trockene Fetthaut: Wenn die Haut spannt und glänzt

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Die trockene Fetthaut wird auch Seborrhoea sicca genannt und ist eine besondere Form der fettigen Haut. Eine solche Haut produziert besonders viel Talg, welcher jedoch aufgrund einer Verhornungsstörung der Hautschicht nicht hinreichend abfließen kann. Ein solcher Hauttyp neigt aus diesem Grund zu Mitessern und verstopfte Talgdrüsen unter der Oberfläche der Haut. Diese wirkt besonders spröde und oftmals sehr schuppig.

Die Trockene Fetthaut kann durch äußere und innere Faktoren sehr stark beeinflusst werden. Jene Faktoren haben sind besonders vielfältig und oft schwer zu verstehen. Die Betroffenen sollten, ehe sie ein passendes Mittel gegen die trockene Fetthaut suchen, wissen, worin genau die Ursache dafür liegt.

Die Eigenschaften der trockenen Fetthaut

Seborrhoea sicca bedeutet übersetzt „trockener Talgfluss“. Hierbei ist der Talgabfluss der Haut erhöht, jedoch die Aktivität der Schweißdrüsen vermindert. Dies hat wiederum Auswirkungen auf den Schutzmantel der Haut, denn dieser besteht aus Talg und Schweiß.

Durch eine ungleiche Aktivität der jeweiligen Drüsen wird der Säureschutzmantel nicht vollständig entwickelt. Die Folgen sind dabei, dass der pH-Wert der Haut erhöht ist, sodass dabei Barriereschäden entstehen können.

Aufgrund dieses vorliegenden Schadens der Barriere verliert die Haut zugleich sehr viel Wasser und wird immer trockener. Um dies ausgleichen zu können, wird in der Oberhaut die Neubildung der Zellen angeregt und es entstehen vermehrt Hornzellen.

Besondere Merkmale der trockenen Fetthaut

Da die Haut jene abgestorbenen Zellen nicht direkt abschilfern kann, entsteht eine sogenannte Überverhornung und kleieförmige Schuppen werden auf der Haut sichtbar. Um das vorliegende Defizit an Feuchtigkeit auszugleichen, stellen die Talgdrüsen mehr Talg her.

Der Talgfluss ist besonders zäh, sodass sich Mitesser (Komedonen) nur besonders schwer ausreinigen lassen. Zugleich sind die Poren normal bis vergrößert, die oberste Hautschicht glänzt und spannt gleichermaßen.

Diese ist entsprechend besonders empfindlich und reagiert vor allem auf Stress und andere äußere Einflüsse sehr empfindlich. Außerdem fühlt sich die Haut meistens wie ein fettiges Schleifpapier an.

Die einzelnen Formen der trockenen Fetthaut

Als besondere Form der fettigen Haut bedarf die trockene Fetthaut einer sehr anspruchsvollen Pflege. Eine solche muss bei den individuellen Problemen einer trockenen Fetthaut helfen können, die in erster Linie daraus resultieren, dass besonders viel Talg hergestellt wird, der allerdings infolge der Verhornungsstörungen der Hautschicht nicht im nötigen Umfang ausfließen kann.

Mittesser, Talgpfropfen und möglicherweise auch Rötungen der Haut können eine mögliche Folge sein, oftmals finden sich zugleich erweiterte Poren. Hierbei macht eine trockene Fetthaut meistens keinen fettigen, sondern einen eher spröden, teilweise sogar einen schuppigen Eindruck.

Hierbei ist vor allem der Bereich um die Wangen, Kinn und die Nase betroffen. Auf solche Besonderheiten müssen die benutzen Pflegeprodukte sehr gut abgestimmt werden.

Bei dieser Hautform ist die Hautbarriere und -funktion in einem Ungleichgewicht. Da diese selbst keine Feuchtigkeit produzieren kann, stellt die Haut immer mehr Fett her, um langfristig elastisch zu bleiben. Dabei entsteht ein Teufelskreis, welcher in Zusammenspiel mit einer angreifenden Pflege gegen Unreinheiten und den Fettglanz noch verstärkt wird. Die Herausforderung bei der korrekten Pflege der Sicca-Haut ist besonders vielfältig. Einerseits muss der Talgfluss vermindert und gleichzeitig die besonders sensible Haut mit hinreichend Feuchtigkeit versorgt werden, damit Rötungen und Spannungsgefühle zurückgehen.

Die Ursache der trockenen Fetthaut

Bei der Seborrhoea sicca schuppt sich die obere Hautschicht im Gesicht meistens an den Augenbrauen, um den Mund und an den Nasenflügeln. Dabei handelt sich jedoch nicht um trockene, sondern um fetthaltige Schuppen. Die Ursache für jene Schuppen ist hierbei der vermehrte Talgfluss. Wenn zu viel Talg ab, dann vermehren sich die Hefepilze innerhalb der Poren vermehrt, da diese sich von dem Talgasfluss ernähren und die Ausscheidungen reizen die Haut, die daraufhin mit einem vermehrten Abschuppen reagiert.

Die allgemeinen Einflüsse auf die Haut

Vor allem die Darmgesundheit bestimmt das Hautbild und kann eine Ursache für die Ursache der trockene Fetthaut sein. Daher beeinflusst ein durchlässiger Darm das Hautbild und den -zustand. Mögliche Intoleranzen und versteckte Allergien können zum sogenannten Leaky-Gut führen. Die Auswahl der Lebensmittel bestimmt aus diesem Grund das Hautbild ganz besonders. Generell gilt, dass je fetthaltiger und süßer die Nahrungsmittel sind, umso eher kann sich der Talg entwickeln. Eine falsche Nahrung führt zu verringerten Darmbakterien und schlägt sich gleichzeitig auf die Funktion der Haut nieder.

Eine genetische Veranlagung führt ebenfalls zu einer trockenen Fetthaut. Vor allem bei Frauen kommt es innerhalb der Wechseljahre meisten zur Veränderung. Dabei bleibt die Haut schuppig und keratinisiert. Dabei produziert diese nicht mehr so viel Fett, sondern wird meistens trockener. Hierbei verändert sich die Pflege kaum, weil eine Vielzahl der Produkte schon aus dem Bereich Anti-Aging stammt. Kleine Fältchen, wie diese bei der trockenen Haut oftmals vorkommen, treten bei einer Sicca-Haut meistens nicht auf.

Grobes Hautbild

Das Bild der Sicca-Haut ist generell gröber, allein durch die Mitesser, welche im Alter leer bleiben und zu Riefen an Nase, Mundpartie und Kinn führen können.

Fettige Schuppen

Sind die auftretenden Schuppen klebrig und gelb und hinterlassen einen öligen Film auf der Haut, wenn diese zwischen den Fingern zierrieben wird, sind es fettige Schuppen. Eine trockene Fetthaut ist eine besondere Form der der fettigen Haut.

Seborrhoe bedeutet generell „Talgdurchfall“ und ist dort anzutreffen, wo die Taldrüsen recht groß und die Fettproduktion ebenfalls hoch ist. Dies ist an Kopf, Stirn, Ohren, Augenbrauen und der Nase der Fall. Werden die Schuppen für eine trockene Haut gehalten und wird versucht, diesen mit einer reichhaltigen Pflegecreme zu begegnen, freut sich der entstehende Pilz über die Nahrung und macht das Hautbild nur noch schlimmer.

gefährliche Verwechslung mit unreiner oder „trockener Haut“

Eine trockene Haut bedeutet eine fettarme Haut. Die Seborrhoea sicca ist allerdings nicht fettarm, sondern eher feuchtgkeitsarm und damit dehydriert. Aus diesem Grund verschlimmern Pflegeprodukte für eine trockene Haut den Zustand der Haut und verbessern diesen nicht.

Hält der Betroffene die Haut wegen der durch den Talg vorhandenen Unreinheiten hingegen für eine unreine Haut und benutzt alkoholhaltige und scharfe Produkte, trocknet die Haut immer weiter aus und steuert dann mit einer höheren Fettproduktion dagegen, sodass die Produkte den Hautzustand immer weiter verschlechtern.

Symptome:

Menschen mit einer trockenen Fetthaut leiden unter einer gestörten Barriere der Haut, welche sich negativ auf den natürlichen Gehalt an Feuchtigkeit auswirkt. Durch diesen Verlust an Feuchtigkeit wird der Säureschutzmantel der Haut sehr stark angegriffen und es entstehen die für die sensible und trockene Haut typische Spannungsgefühle, Rötungen und Irritationen. Um diesem Feuchtigkeitsverlust ausgleichen zu können und die Geschmeidigkeit und Elastizität der Haut zu erhalten, stellen die Talgdrüsen vermehrt Fett her.

Der Einfluss der Witterung auf die Haut

Die Ursache für einen vermehrten Talgfluss ist der Verlust an Feuchtigkeit. Da der Abfluss des Talgs durch die Verhornungsstörung der obersten Hautschicht nur zäh und langsam erfolgt, kommt es zur Ausbildung von Talgpropfen, Pickeln und Mitessern, die sich nur recht schwer wieder entfernen lassen. Dabei wirkt die Haut schuppig und spröde, insbesondere in der kälteren Jahreszeit, wenn die Haut noch vermehrt durch die Heizungsluft strapaziert wird.

Der Auslöser für die Störung der Hautbarriere ist ebenfalls meist eine Veränderung des Hormonhaushaltes, wie dieser zum Beispiel nach dem Absetzen der Pille entsteht.

Wird dieverdickte Hornschicht entfernt, bilden sich neue Hautzellen aus und die Haut kann wieder freier atmen und die Pflegestoffe optimal aufnehmen. Wenn nun die Pflegestoffe besser aufgenommen werden, muss die Haut nicht mehr so viel Talg herstellen, um elastisch zu bleiben und zugleich nimmt die Verhornungsstörung ab.
Menschen mit einer trockenen Fetthaut leiden unter einer gestörten Barriere der Haut, die sich auf den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt negativ auswirken kann. Durch diesen Feuchtigkeitsverlust wird der Säureschutzmantel besonders stark angegriffen und es kommt zu für die sensible und trockene Haut typischen Irritationen und Spannungsgefühlen. Um trotz des Feuchtigkeitsverlustes die Hautelastizität weitestgehend zu erhalten, produzieren die Talgdrüsen stetig Fett nach. Weil der Abfluss des Talgs durch die Verhornungsstörungen der obersten Hautschichten allerdings zäh und langsam erfolgt, kommt es zur Ausbildung von Talgpfropfen, Pickeln und Mitessern. Generell sind Menschen in jungen Lebensjahren häufiger von einer trockenen Fetthaut betroffen.
Die übermäßige Talgproduktion kann auch durch Umwelteinflüsse und genetische Faktoren bedingt sein, wird jedoch meistens durch Änderungen im Hormonhaushalt hervorgerufen, wobei das zugleich auftretende trockene Hautbild meist selten ist. Deshalb sind vor allem junge Menschen in der Pubertät und Frauen, welche schwanger sind oder hormonelle Verhütungsmittel anwenden, von jenem Hauttyp betroffen. Neurodermitis-Patienten neigen ebenfalls oft zu einer trockenen Fetthaut.

Die Einflüsse der trockenen Fetthaut

Eine gesunde und schöne Haut besitzt einen natürlichen Schutzfilm, welcher bei jeder Form der trockenen Haut angegriffen ist. Verursacht wird dies bei der trockenen Fetthaut durch äußere und durch innere Einflüsse. Verschlimmert werden diese durch das Zusammenwirken beider Gewichte. Da die meisten Menschen nicht wissen, dass diese eine trockene Fetthaut haben, entsteht meistens ein Teufelskreis. Behandelt wird meistens entweder eine fettige oder nur die trockene Haut, allerdings nicht das komplette Problem. Optimal behandeln können die Betroffenen sie, wenn diese verstehen wie es zu jenem Hautzustand kommt und wie er sich bemerkbar macht.

Die hormonellen Einflüsse der trockenen Fetthaut

Hormonelle Veränderungen werden durch Verhütungsmittel, Pubertät, Therapien, Schwangerschaft oder Wechseljahre hervorgerufen. Die eine vermehrte Ausbildung von Hautzellen führt zu einer Verhornungsstörung der Hautschichten, die diese verschließt und für Feuchtigkeit weniger zugänglich macht. Sie nimmt deshalb sehr viel schlechter Pflegecremes sowie das eigene Fett der Haut auf, wodurch diese von innen austrocknet. Da jedoch die Hautoberfläche verhornt und trocken ist, produziert diese immer mehr Hautfett, um geschmeidig zu halten und sie zu kompensieren. Die Haut ist damit nach außen hin besonders fettig und unter ihrer Oberfläche dehydriert. Daher stammt der Begriff der trockenen Fetthaut.
Kälte, Sonne, Wärme und Wind strapazieren und irritieren die Haut. So trocknet eine schon vorhandene trockene Fetthaut immer weiter von innen aus und kann diesen Hautzustand noch mehr begünstigen. Eine schon unreine und fettige Haut wird sensibilisiert oder dehydriert. Da die Barriere der Haut angegriffen wird, sind gerötete, gereizte und eine empfindliche Haut die Folge. Hierdurch wird die Pflege erschwert und der Zustand der Haut verschlechtert sich immer mehr.
Eine falsche Pflege verschlimmert generell die Symptome der trockenen Fetthaut, wenn die falschen Wirkstoffe aufgetragen werden. Dies führt zu einem beständigen Reizzustand der Haut, was weitere Hautunreinheiten und Fettbildung sowie die Dehydrierung der Haut begünstigt.

Die Pflege der trockenen Fetthaut

Menschen, die eine trockene Fetthaut besitzen, versuchen meisten, den unattraktiven und störenden Glanz an der Oberfläche durch die Verwendung von Pflegeprodukten ölige und gegen fettige Haut zu beseitigen. Dies führt allerdings dazu, dass die Haut mit Rötungen, Irritationen, Entzündungen und fleckigen Stellen reagiert. Die korrekte Pflege ist daher die bedeutendste Maßnahme, damit der Säureschutzmantel der Haut unterstützt und eine hinreichende Zufuhr mit Feuchtigkeit gewährleistet wird.

Nahezu alle Produkte, welche für die Pflege fettige Haut angeboten werden, können bei Seborrhoea sicca eine erhebliche Verschlechterung der bestehenden Symptome hervorrufen. Deshalb sollten von gegen Pickel und Mitesser wirkenden Lotionen und Waschgels, welche die Haut unnötig reizen, Abstand gehalten werden.

Die richtige Pflege finden

Eine gute Reinigung der Haut ist notwendig, sollte jedoch besonders schonend erfolgen. Peelings sollten hierbei lediglich unter äußerster Vorsicht und höchstens einmal die Woche verwendet werden.
Die optimale Feuchtigkeitszufuhr kann durch feuchtigkeitsspendende, leichte und nicht fetthaltige Pflegecremes erreicht werden.

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Auf Produkte, die Mineralöle und andere synthetischen Substanzen enthalten, sollten Menschen mit einer trockenen Fetthaut besser verzichten, da sie eine undurchlässige Schicht auf der Hautoberfläche bilden und den Abfluss des Talgs noch zusätzlich erschweren, was die Bildung von Hautunreinheiten begünstigen kann.

Die Pflegemöglichkeiten

Von den Kosmetikprodukten, welche im Handel erhältlich sind, haben sich solche, die bei Mischhaut angewandt werden, noch am besten bewährt.

Sehr gut eignen sich Produkte auf der Grundlage natürlicher Substanzen aus der Apotheke oder dem Reformhaus, denn diese können spezifisch zusammengestellt und den Bedürfnissen des Hauttyps angepasst werden.

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Der Pflanzensaft der Aloe Vera zum Beispiel spendet hinreichend Feuchtigkeit und enthält keinerlei Öle. In der Apotheke werden Lotionen und Cremes auf der Grundlage von Aloe Vera angeboten, am besten ist jedoch der direkt aus den frischen Blättern hergestellte Saft.

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Die Reinigung der trockenen Fetthaut

Zur schonenden Reinigung der trockenen Fetthaut eignen sich naturbelassene Orangen- und Rosenwasser aus dem Reformhaus. Zugleich öffnen Dampfbäder mit ätherischem Öl aus Kamille, Lavendel, Rosengeranie und Neroli die Poren, entlasten den Talgabfluss und geben der Haut gleichzeitig Feuchtigkeit und Frische.

Auf die betroffenen Stellen aufgetragener Honig pflegt die Haut besonders geschmeidig und wirkt zugleich stark entzündungshemmend bei Mitessern und Pickeln.

Morgens und abends wird eine Feuchtigkeitscreme für empfindliche Haut auf das Gesicht auftragen. Zusätze von Vitamin A und Carotin wirken der extremen Verhornung entgegen.

Hierbei sollte eine Creme benutzt werden, welche den Hinweis „nicht-komedogen“ auf dem Etikett trägt, da einige Zusätze in der Kosmetik die Bildung von Mitessern noch verstärken können. Einmal pro Woche ein Peeling, welches abgestorbene Hornzellen löst, ist besonders hilfreich, denn es trägt die Talgabsonderung ab und regt die die Hautdurchblutung an.

Spezielle Wirkstoffe

Oftmals werden vom Hautarzt Wirkstoffe und Produkte gegen die fettige und unreine Haut verordnet. Als Folge macht sich eine Austrocknung und eine Reizung der Haut bemerkbar. Hierbei reagieren die Betroffenen oft mit einer reichhaltigen Creme, welche die Haut auf lange Sicht stärker nachfettet. So werden die Poren zusätzlich verstopft und neue Entzündungen und Unreinheiten können entstehen.

Eine trockene Fetthaut benötigt generell eine Pflege, welche auf Wasser basiert. Deshalb sind Pflege mit feuchtigkeitsspendenden und aktiven Wirkstoffen wie Hyaluronsäure, Gylcerin und Urea ideal.

Weitere Wirkstoffe, die pflegend und entzündungshemmend wirken, sind Panthenol, Aloe Vera, Bisabolol und Allantoin. So sollte am besten ein Serum mit aktivem Wirkstoff verwendet werden und anschließend wird eine beruhigende Creme aufgetragen.

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Was die trockene Fetthaut gar nicht mag:

Bei der Reinigung der trockenen Fetthaut, sollte der Betroffene auf milde Pflegeformeln zurückgreifen. Zugleich muss darauf geachtet werden, dass der Reiniger frei von scharfen Konservierungsstoffen, hautirritierenden Duftstoffen, Alkohol, Lösungsmitteln oder starken Tensiden ist. Ebenfalls dürfen keine komedogenen Wirkstoffe hierin enthalten sein.

Dies gilt vor allem auch für Cremes. Dies bedeutet, dass ausschließlich ausgewählte Öle benutzt werden dürfen. Auf diese Weise vermeidet der Betroffene eine weitere Reizung und das Austrocknen der Haut, die Produktion von vermehrtem Hautfett und anderen Unreinheiten.

Die verhornte, schuppige und zugleich raue Haut benötigt außerdem ein sanftes Peeling, um diese geschmeidig und für Feuchtigkeit aufgeschlossen zu machen. Der Betroffene sollte darauf achten, dass er keine zu starken und körnigen Peelings benutzt, da diese mikroskopisch kleine Abschürfungen in der oberen Hautschicht verursachen können. Auf lange Sicht kann ein derartiges mechanisches Peeling außerdem eine Hyperpigmentation der Haut bewirken.

Die Bedeutung des Peelings

Ebenfalls kann ein Konjacschwamm verwendet werden, mit welchem jeden Abend sanft das Gesicht gepeelt wird. Wenn diese Maßnahme die Haut zu sehr beanspruchen sollte, kann der Turnus auf ein- bis zweimal in der Woche festgelegt werden.
Das Anwenden eines BHA-, AHA- oder eines sanften Enzympeelings stellt eine weitere Option dar. Dies verursacht keinerlei Hyperpigmentation der Hautoberfläche, sofern eine Sonnencreme am Tag benutzt wird. Zugleich sollte auf niedrige Konzentrationen und milde Säuren zurückgegriffen werden, welche nur oberflächlich wirksam sind, wie zum Beispiel die Milchsäure. Damit die deine fettige und die unreine Haut optimal versorgt wird, ist das Verwenden des BHA Peelings besonders zu empfehlen.
Für Haut, welche viel Feuchtigkeit braucht, eignet sich ebenfalls Hyaluronsäure zur Pflege besonders gut, denn die Haut kann hierdurch vermehrt Wasser speichern. Dabei bindet ein Gramm Hyaluronsäure bis zu 6 Liter Wasser. Am besten wird dazu ein Hyaluronserum nach dem Duschen auf das Gesicht aufgetragen. Das Wasser in den tiefen Hautschichten und zugleich der Wasserdampf der Luft wird in die untere Hautschicht eingeschlossen, denn die Hyaluronsäure ist hygroskopisch bzw. wasseranziehend.

Das Erscheinungsbild der Seborrhoea sicca

Bei Menschen mit einer trockenen Fetthaut erscheint die Hautoberfläche vor allem glänzend und von einem fettigen Film überzogen. Wie bei der öligen Fetthaut auch ist bei diesem Hauttyp die Bildung von Mitessern und Pickeln ein bildhaftes Anzeichen. Im Bereich von Nase und Stirn neigt die Haut außerdem zu vergrößerten Poren, welche durch die übermäßige Produktion des Talgs entstehen. Im Vergleich zu der öligen Fetthaut reagiert eine trockene Fetthaut allerdings auf sehr viele Pflegeprodukte und meistens sogar schon auf einen Kontakt mit Wasser besonders sensibel. Vor allem nach der Verwendung von Waschgelen, Lotionen und Pflegecremes gegen fettige Haut kommt es oftmals zu Rötungen, einem unerträglichen Spannungsgefühl sowie einer rauen Oberfläche, wie diese auch bei dem trockenen Hauttyp zu beobachten ist. Viele Betroffene, die unter der trockenen Fetthaut leiden, klagen zudem über einen starken Juckreiz nach der Reinigung sowie nach dem Auftragen der Pflegeprodukte.

Ein großer Teil der normalen Kosmetika verursacht bei der schuppenden Seborrhö ein unangenehmes Jucken oder eine Rötung und Erwärmung. Oftmals werden die ausgetrockneten und schuppigen Stellen bei zu guter Pflege schnell wund und weisen außerdem kleine Risse auf. Viele Betroffene mit Seborrhoea sicca beklagen sich darüber, dass sich die oberste Schicht der Haut wie fettendes Schmirgelpapier anfühlt und sich kleine Verhärtungen auf dieser bilden. Vor allem im Bereich der Schläfen, des Kiefers und der Wangen lässt sich jener Sandpapiereffekt beim Streichen darüber oftmals deutlich erspüren.
Eine übermäßige Talgproduktion und die zugleich offenen und meist rauen Hautstellen bieten Bakterien, Pilzen und Viren einen optimalen Nährboden. Daher wird eine Seborrhoea sicca meistens von Krankheiten wie Akne oder verschiedenen Entzündungen begleitet oder ist damit verbunden.

Was sollte bei trockener Fetthaut vermieden werden?

Parfums und Alkohol in den Pflegeprodukten sollte bei trockener Fetthaut auf jeden Fall vermieden werden. Es muss zugleich darauf geachtet werden, dass Alkohol nicht ganz oben in der Liste der Inhaltsstoffe steht. Daher müssen Pflegeprodukte gefunden werden, die ohne Alkohol sind.
Die Duftstoffe können die Haut reizen, ist aber der Duftstoff relativ weit hinten bei den Inhaltsstoffen aufgelistet ist dies weitestgehend in Ordnung.
Generell sind Fettalkohole sogar gut wie beispielsweise das Cetyl Alcohol. Austrockene Pflegeprodukte wie Waschgele, mattierender Puder oder Seifen sollten ebenfalls vermieden werden, denn die Haut möchte sehr viel Feuchtigkeit und nicht immer mehr ausgetrocknet werden.
Die bekannten Mizellen-Produkte sind ebenfalls bei dem Hauttyp nicht geeignet. Dies ist bei den Betroffenen oft ein großer Fehler bei der Anwendung neben Seife und alkohoöhaltigen Kosmetika. Die hierin enthaltenen Tenside sind ebenfalls nicht gut für die trockene Fetthaut – und in den Mizellenwassern gibt es sehr viele davon. Zu Anfang waren diese Produkte ein wahrer Segen unter den Produkten zum Abschminken, doch leider griffen diese die Hautbarriere sehr stark an. Viele Betroffene aber meinen der Haut mit diesen Produkten etwas Gutes zu tun.

Die Bedeutung von Make-up

Ebenfalls verzichtet werden sollte auf eine flüssige Foundation. Stattdessen eignet sich ein Mineral Puder aus dem Reformhaus. Eine Foundation kann die Poren verstopfen und führt vor allem dazu, dass noch mehr Talg von der Haut produziert wird. Ein Mineral Puder dagegen lässt die Haut durchatmen und wirkt zugleich noch anibakteriell. Viele Patienten benutzen auch nur einen Concealer bzw. einen Abdeckstift für besondere Anlässe oder bei Besprechungen, ehe sie nach einem Mineral Puder greifen.
Die Patienten sollten es generell vermeiden, dass sie sich in das Gesicht fassen. Dies sollte am besten gar nicht geschehen.
Eine Ernährung mit Fastfood ist ebenfalls nicht angezeigt. Stattdessen sollte die Ernährung so naturnah und gesund wie möglich sein und Sport kann ebenfalls helfen, denn das natürliche Schwitzen auf der Hautoberfläche reinigt und öffnet die Poren auf eine eigene Art und Weise.

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