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Bachblüten

Die Nutzung von Bachblüten ist ein Naturheilverfahren. Die heilende Wirkung der Blütenextrakte wurde zu Anfang der 1900er Jahre entdeckt und seither eingesetzt. Die Bachblüten wirken auf die emotionalen Zustand der Patienten und helfen so bei

  • Angst,
  • Unsicherheit,
  • Überempfindlichkeit,
  • Vereinsamung,
  • Niedergeschlagenheit oder auch
  • übertriebenem Mitgefühl.

Bachblüten kaufen

Wer Kräutertees aus Omas Zeiten kennt, weiß um die heilende Wirkung der Natur. Kamille, Fenchel oder Kümmel helfen dem Körper. Bachblüten wirken ähnlich, aber sie helfen dabei der Psyche.

Bachblütenmischung

Je nach Stimmung wurden verschiedene Mischungen entwickelt. Die einzelnen Bestandteile der Extrakte ergänzen sich.

Es gibt extrem viele vorgefertigte Mischungen. Einige Experten mischen auch bei Bedarf neue Fläschchen zusammen.

BACH ORIGINAL Rescue Tropfen, 20 ml
Diese Rescue Tropfen kommen in einer Pipettenflasche und enthalten keinen Alkohol. Somit sind sie besonders gut auch für Kinder geeignet. Natürliches Beruhigungsmittel, vegan.

Die “Rescue-Tropfen” sind wohl die bekanntesten aller Bachblüten-Mischungen. Sie werden oft im Notfall eingesetzt, wenn es darum geht, mit Stress umzugehen.

Bachblüten Set

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  • Original-Herstellungsverfahren nach Dr. Bach.
  • Regionales Produkt - eigener Anbau im Bodensee-Hinterland.
  • Herstellung in Laborqualität, daher perfekte Mikrobiologie.
  • Bitte beachten: Produkt enthält 25% vol. Alc.

Mit einem Bachblüten-Set kannst du deine eigene Mischung zusammen stellen. Alternativ kannst du auch je nach Bedarf die Essenzen pur anwenden. Mit dem Set aus allen 38 Bachblüten bist du für jede Stresssituation bei dir, deiner Familie oder in deiner Praxis gewappnet.

Verschiedene Anwendungsgebiete

Bachblüten Tropfen zur Beruhigung

Innere Harmonie - Bachblüten Komplexmittel, 20 ml Stockbottle
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Bachblüten gegen Angst

cdVet Naturprodukte Bio-Bachblüten Angst 20 ml - Hund, Katze Pferd - Angst vor lauten Geräuschen+anderen Tieren oder Menschen - ohne Alkohol+Zucker - Bio-zertifiziert - Nachtkerzenöl -
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  • Bio-Bachblüten enthalten weder Alkohol noch Zucker.
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  • 100% natürlich + schonend verarbeitend. Mit der Kraft der Natur wird die Gesundheit unterstützt.

Bachblüten bei Prüfungsangst

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  • Stress und Angst, sowie Panikattacken und innere Unruhe können sich negativ auf die Gesundheit, bis...
  • Anwendung: Morgens und abends jeweils 5-7 Globuli einnehmen. Für Erwachsene und Kinder. Nicht für...
  • Kein: starke Schlaftabletten, Stimmungsaufheller, Beruhigungsmittel Mensch, Rescue, extra stark,...

Bachblüten bei Depression

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Diese Bachblüte hilft gegen Ängste, Sorgen und Unwohlsein. Sie hilft beim Loslassen von Gedankenkreiseln und gibt innere Ruhe zurück. Durch die Verminderung von Angst kommt Zuversicht zum Vorschein.

Bachblüten in den Wechseljahren

50ml Rotklee-Extrakt für die Menopause
2 mal am Tag 15 Tropfen pur unter die Zunge oder mit Wasser verdünnt.

Bachblüten zum Abnehmen

Bachblüten für die Konzentration

mind8 Bachblüten Globuli Prüfungsvorbereitung - Für Studenten, Schüler und andere Konzentration und Denksportler
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Verschiedene Patienten

Besonders beliebt sind auch Bachblüten für Tiere. Mit einem Tier kannst du schließlich kaum über seine Ängste und Sorgen sprechen. Die Blütenextrakte wirken aber auf Emotionen generell. Egal ob bei Menschen oder Tieren. Sie greifen auf die heilende Wirkung der Pflanzen zurück und da sich Menschen und Tiere doch sehr ähneln, haben die Bachblüten die gleichen Wirkungen.

Bachblüten für Hunde

Natureflow Bachblüten für Hunde  - 10g Bachblüten Globuli bei Angst, Unsicherheit, Furcht und Stress - Sanftes und Natürliches Beruhigungsmittel für Hunde - Bachblüten Hund für mehr Ausgeglichenheit
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Dein Hund bekommt je nach Gewicht eine unterschiedliche Dosis Bachblüten. Pro 5kg Körpergewicht werden 2 Tropfen gegeben. Ein Chihuahua bekommt also einen Tropfen und ein durchschnittlicher Schäferhund mit 35kg bekommt also 7 Tropfen am Tag.

Bachblüten für Katzen

Katze Bachblüten Globuli Stress & Angst speziell für Katzen. Anti Stress kann beruhigend auf negative Gemütszustände wirken. Stress, Schreckhaftigkeit & Angst - die sanfte Hilfe für Katzen. Potenz C30
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  • ✅ Inhalt: 10g, Tier-Globuli der Größe 3 und somit besonders ergiebig. Ohne Alkohol. Laktose-und...
  • ✅ Verzehrempfehlung: Dem Futter beimischen oder in Wasser auflösen. Bei Bedarf bis zu 3x täglich...

Katzen bekommen 2 Tropfen Bachblüten pro 5kg Körpergewicht. Deine kleine Katze bekommt also zwischen ein und zwei Tropfen am Tag.

Bachblüten für Pferde

Pferde bekommen sehr häufig Bachblüten vor Reisen, Trainings oder Auftritten. Sie reisen für gewöhnlich nicht gerne im Anhänger. Aber manchmal muss das sein. Auch vor Tierarztbesuchen kann die Gabe von Bachblüten bei einem ängstlichen Tier beruhigend wirken.

Pferde bekommen ca. 10 Tropfen 3-4 mal am Tag.

Bachblüten für Kinder

Bachblüten für’s Baby

Die berühmtesten Bachblüten

Nachblüten Notfalltropfen / Rescue Tropfen

Star of bethlehem

Mimulus

Rock Rose

Cherry Plum

White Chestnut

Darreichungsformen

Bachblüten Tropfen

Im Einsatz beim Menschen sagt man, dass pro Tag 24 Tropfen Bachblüten gegeben werden sollen. Diese können ganz einfach in einer Wasserflasche aufgelöst und über den Tag getrunken werden. Alternativ können die Tropfen auch in 3-4 Portionen direkt in den Mund getropft werden.

Eine kleine Flasche hält so in etwa einen Monat lang.

Bachblüten Tee

Bachblüten Kaugummi

Bachblüten Globuli

Häufig gestellte Fragen

Wofür werden sie eingesetzt?

  • Angst
  • Niedergeschlagenheit
  • Mangel an Selbstvertrauen
  • Stress
  • Grübelei
  • Schlafprobleme
  • Prüfungsangst
  • Hyperaktivität
  • Kummer
  • Schuldgefühle
  • Konzentrationsstörungen

Wann setzt die Wirkung ein?

Nach ein paar Tagen oder wenigen Wochen können erste Veränderungen gesehen werden. Meist fallen diese Erfolge zunächst dem Umfeld als einem selbst auf.

Das Maximum der Wirkung zeigt sich meist nach 3 Monaten konstanter Einnahme.

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Was sind Bachblüten?

Als Bachblüten werden jene Blüten beschrieben, die von Herrn Bach zur Linderung emotionaler Zustände entdeckt wurden. Es handelt sich hierbei um ungiftige Blüten, aus denen ihr Wirkextrakt gewonnen wird. Dieser Extrakt wird auf einer Basis aus Alkohol oder Wasser aus der Blüte gewonnen.

Bei Bachblüten handelt es sich nicht um Homöopathie. Bachblüten werden nicht immer weiter verdünnt, um so eine scheinbar höhere Wirkung zu erzielen.

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Wie viele Bachblüten gibt es?

Es gibt insgesamt 38 Bachblüten, die alle ihre eigene Wirkung haben. Es gibt dabei 7 Gruppen, die die Stimmungen beschreiben, bei denen sie eingesetzt werden.

  1. Gruppe : Ängste
    1. Rock Rose : starke Ängste, Panikanfälle
    2. Mimulus : unbestimmte Ängste, Schüchternheit
    3. Cherry Plum : Ängste vor Kontrollverlust, Verzweiflung
    4. Aspen : grundlose Ängste
    5. Red Chestnut : ängstliches Sorgen um andere
  2. Gruppe: Unsicherheit
    1. Cerato : Zweifel am eigenen Urteilsvermögen
    2. Scleranthus : Entscheidungsschwäche
    3. Gentian : Verzweiflung, Zögern, Pessimismus
    4. Gorse : Hoffnungslosigkeit
    5. Hornbeam : Morgen-Ist-Montag-Gefühl
    6. Wild Oat : Zögern vor wichtigen Entscheidungen
    7. Gorse : Willenlosigkeit
  3. Gruppe: Mangelnder Realitätssinn
    1. Clematis : Träumerei, Ablenkung
    2. Honeysuckle : Nostalgie, Leben in der Vergangenheit
    3. Wild rose : Apathie, Energiemangel
    4. Olive : Körperliche und geistige Erschöpfung
    5. White Chestnut : Grübeln
    6. Mustard : grundlose Melancholie
    7. Chestnut Bud : Nicht aus Erfahrungen lernen können
  4. Gruppe: Einsamkeit
    1. Water Violet : Stolz, Distanziertheit, Reserviertheit
    2. Impatiens : Ungeduld
    3. Heather : Tratscherei
  5. Gruppe: Überempfindlichkeit gegenüber Anderen
    1. Agrimony : sich Sorgen machen, Gefühle hinter einer Fassade verstecken
    2. Centaury : Nicht „Nein“ sagen können
    3. Walnut : Schwierigkeiten, sich an neue Umstände zu gewöhnen
    4. Holly : Hass, Wut, Misstrauen, Eifersucht
  6. Gruppe: Verzweiflung und Niedergeschlagenheit
    1. Larch : mangelndes Selbstbewusstsein
    2. Elm : Gefühl von der Last der Verantwortung
    3. Sweet Chestnut : Tiefer Kummer, am Ende sein
    4. Star of Bethlehem : Leid, Trauma
    5. Willow : Groll, Verbitterung
    6. Oak : Ungebrochene Beharrlichkeit
    7. Crab Apple : Ekel vor sich selbst, Detailversessenheit
    8. Pine: Immer die Verantwortung für andere übernehmen
  7. Gruppe:  Übertriebenes Mitgefühl für andere
    1. Chicory : geben um zu nehmen, Erwartungshaltung
    2. Vervain : übertriebener Enthusiasmus 
    3. Vine : Tendenz andere dominieren zu wollen
    4. Beech : kritisieren, missbilligen
    5. Rock Water : Verzicht zum eigenen Nachteil

wer mischt bachblüten

Wie viele Tropfen Bachblüten für Katzen?

Bei Katzen gilt die Regel 1 Tropfen pro 5kg Körpergewicht.

Körpergewicht der KatzeAnzahl der Tropfen
1kg1 Tropfen
2kg1 Tropfen
3kg1 Tropfen
4kg1 Tropfen
5kg2 Tropfen
über 5 kg2 Tropfen

Wer verschreibt Bachblüten?

Bachblüten werden häufig von Heilpraktikern verschrieben. Das erfolgt nach der Stellung einer Diagnose und der Auswahl der passenden Blüten.

Wem helfen Bachblüten?

Je “sensibler” der Charakter, desto eher wirken Bachblüten. Menschen und Tiere, die also sehr “feine Antennen” für ihre Umwelt haben, profitieren sehr von Bachblüten. Charakter, die man landläufig eher als “Klotz” bezeichnen würde, werden weniger bis keine Wirkungen feststellen.

Warum heißen Bachblüten “Bachblüten”? Wer hat sie erfunden?

Der Name  stammt von Dr. Edward Bach (1886-1936). Er fand Anfang der 1900er heraus, dass die Extrakte aus bestimmten Blüten das Empfinden beeinflussen.

Fasten – Der ultimative Ratgeber

Fasten Ratgeber: Frau trinkt Wasser.

Fasten liegt in der Natur des Menschen. Unsere Urväter hatten nicht immer Nahrung zur Verfügung und betrieben so unwissentlich eine frühe Form des Fastens. Der Verzicht auf Nahrung war ein normaler Teil des Alltags, der als der Anfang des Fastens angesehen werden kann. So gesehen ist der Nahrungsverzicht bereits evolutionär in unserer Geschichte verankert.

Später wurde das Fasten überwiegend aus religiösen oder kulturellen Motiven vollzogen. In der christlichen Gemeinschaft wird der zeitweise Verzicht auf Nahrung und das spätere Fastenbrechen heute noch zum praktizierten Glauben.

Auch in der Tierwelt wird gefastet. Beim Winterschlaf, den einige Tierarten vollziehen, wird ein Verzicht auf Nahrung eingehalten und somit eine Fastenart praktiziert.

Ob Mensch oder Tier, über einen bestimmten Zeitraum auf feste Nahrung zu verzichten ist keine entbehrungsreiche Zeit, sondern gehört zur Kultur des Menschen dazu.

Auch wer nicht aus religiösen oder kulturellen Motiven verzichten möchte, kann vom Fasten profitieren, denn in der Medizin haben jüngste Studien zeigen können, dass Körper und Geist durch das Fasten auf Hochtouren laufen können.

Was ist eigentlich Fasten?

Unter Fasten versteht man grundsätzlich den Verzicht auf Nahrung. In der Fastenzeit soll keine Mahlzeit vollzogen werden.

Hey, Julia hier!

Hast du schon mal in der Gruppe gefastet?

Fasten macht total glücklich. Nicht nur, weil ein paar Quarantäne-Pfunde purzeln. Die Leichtigkeit und die Glückshormone im Kopf sind schon fast zu schön um wahr zu sein.

Ich kann dir sagen, es ist einfach toll und die Motivation und der Ansporn sind mitreißend. Meine Freundin Cordelia ist Heilpraktikerin und startet am 4. Januar zu ihrer nächsten Online-Fastenrunde.

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Freie Plätze: wenige.

Geht man vom religiös motiviertem Fasten aus, stellt man fest, dass jede Religion ihre eigenen Regeln zu diesem Thema aufgestellt hat. Als Christen nutzen viele Gläubige die Fastenzeit nach Karneval, die mit dem Aschermittwoch beginnt und 40 Tage andauert. Anders fasten Moslems, die während des Ramadans nach dem Sonnenaufgang auf die Nahrungsaufnahme verzichten und erst wieder essen, wenn die Sonne untergegangen ist.

Im Buddhismus essen Gläubige Nonnen und Mönche oft nur bis 12 Uhr mittags und fasten dann bis zum nächsten Morgen.

Ganz gleich, wie man fasten möchte, der Verzicht auf Nahrung ist der Schlüssel des erfolgreichen Fastens. Wer heute aus religiösen Gründen verzichten will, muss keine 40 Tage auf die Nahrungsaufnahme verzichten. Mittlerweile nutzt man die christliche Fastenzeit auch häufig, um auf bestimmte Genussmittel wie Alkohol, Zucker oder andere Dinge zu verzichten.

Der Verzicht auf Nahrung, auch wenn er nur stundenweise ausgeübt wird, fördert die Gesundheit und wird sogar als Begleittherapie bei Erkrankungen eingesetzt. So wird bei einem zeitweisen Verzicht von Nahrung nicht nur der Stoffwechsel aktiviert und die Fettverbrennung angekurbelt, auch die Autophagie, die natürliche Zellreinigung des menschlichen Körpers, wird durch eine Fastenperiode aktiviert und ermöglicht so einen raschen Abtransport von defekten Zellen. Defekte Zellen, die Auslöser von Erkrankungen wie Krebs oder Demenz sind, werden so aus dem Körper geschleust, sodass sich die Gefahr auf eine Erkrankung verringert.

Wer erstmals fasten möchte, der sollte nicht direkt den totalen Verzicht üben. Anfänger können nach und nach mit dem Verzicht auf einzelne Lebensmittel üben und sich dann steigern. Oft kann ein Verzicht auf Genussmittel wie Alkohol, Zucker oder Kaffee schon helfen, in eine erfolgreiche Fastenzeit zu starten.

Was ist Heilfasten?

Dass der Verzicht auf Nahrung über einen gewissen Zeitraum einen regelrechten Gesundheitsschub auslösen kann, ist nicht erst seit Kurzem bekannt. Das sogenannte Heilfasten wird aus nicht-religiösen Gründen genutzt, um Körper und Geist in Einklang zu bringen. Ziel des Heilfastens ist es, den Körper zu reinigen und auch einen klaren Geist zu bekommen.

Der deutsche Arzt Otto Buchinger gilt als Erfinder des Heilfastens. Nach seinen Erkenntnissen, die heute noch grundlegend für das Heilfasten sind, beginnt man in der Eingangsphase mit einem oder zwei Entlastungstagen, die den Körper auf den bevorstehenden Verzicht auf feste Nahrung vorbereiten soll. In dieser kurzen Phase werden nur noch kleine Portionen von leichter Kost genossen. Außerdem sollte man nun bereits auf Alkohol, Nikotin und Kaffee verzichten, um den Organismus langsam zu entwöhnen.

Viel Tee und Wasser, die auch während des Heilfastens konsumiert werden, sorgen für eine Verringerung des Hungergefühls und sorgen dafür, dass der Stoffwechsel ordentlich auf Trab gebracht wird. Zwei bis drei Liter sollte man beim Heilfasten täglich zu sich nehmen.

Allerdings sollten beim Heilfasten nur maximal 300 Kalorien in Form von fettarmer Gemüsebrühe oder Säften konsumiert werden. Um dem Hungergefühl zu entgehen, wird ausreichend Wasser getrunken.

Um den Darm zu reinigen, können Glaubersalze zusätzlich helfen, auch Einläufe helfen, das Heilfasten voranzutreiben und den wohltuenden Effekt für das körperliche Wohlbefinden zu verstärken.

Wer erstmals Heilfasten praktiziert, wird nach der harten Umstellung von fester Nahrung auf flüssige Nahrung mit einem sehr geringen Kaloriengehalt zunächst Schwindelgefühle oder Müdigkeit verspüren. Hier kann etwas Honig helfen, den Stoffwechsel wieder hochzufahren und dem Schwächegefühl entgegenzuwirken. Jetzt beginnt der Körper, den Nahrungsverzicht zu nutzen, um körperliche Prozesse zu optimieren. Fettreserven werden in dieser Zeit effektiv abgebaut, die Pfunde auf der Waage purzeln schnell.

Durch eine Umstellung der Hormone wird der Körper in eine Art “Neustart-Modus” umgestellt. Zellen werden regeneriert, Entzündungen werden verringert, auch andere körpereigene Schutzmechanismen laufen nun auf Hochtouren.

Wer einige Tage des Nahrungsverzichts durchgestanden hat, kennt dieses besondere Gefühl, dass sich nun einstellt. Nach einigen Tages des Heilfastens verspürt der Anwender jedoch einen Anstieg der Lebensenergie und fühlt sich frei und leicht.

Als Anfänger sollte man seine Fastenzeit steigern. Wer erstmals Heilfasten praktiziert, kann etwa 7 Tage dafür einplanen. Wer regelmäßig auf feste Nahrung verzichtet und an den Verzicht gewöhnt ist, kann auch einige Tage mehr nutzen, um den Körper optimal beim Re-Boot zu unterstützen. Das Heilfasten kann auch aus medizinischer Sicht über einen längeren Zeitraum praktiziert werden, allerdings sollte man dies in einer speziellen Klinik oder Kur unter der Aufsicht eines erfahrenen Mediziners durchführen, die regelmäßig die körperliche und geistige Verfassung des Patienten überwachen.

Nach der Fastenzeit muss der Körper erst wieder langsam an die feste Nahrung gewöhnt werden. Nachdem man sich über einige Tage ausschließlich von Wasser und Säften, Gemüsebrühe und Tees ernährt hat, muss der Darm erst wieder langsam an die Nahrungsaufnahme gewöhnt werden. Sicherlich möchte man nach der entbehrungsreichen Zeit wieder seine Lieblingsspeisen zu sich nehmen, doch das Fastenbrechen sollte man mit gut verdaulicher Schonkost durchführen.

Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Pellkartoffeln, Naturreis oder auch Nudeln können nach der Fastenzeit recht schnell verdaut werden und dem Körper wieder wichtige Kohlehydrate, Vitamine und Mineralstoffe zuführen.

Schwerverdauliche Milchprodukte und fetter Käse sollte in der ersten Zeit nach dem Heilfasten gemieden werden, bis der Verdauungstrakt sich wieder an die feste Nahrungsaufnahme gewöhnt hat. Außerdem sollte man seine neuen Trinkgewohnheiten nach Möglichkeit beibehalten um den Stoffwechsel auf einem hohen Level halten zu können.

Intervallfasten für Anfänger

Das zeitweise Fasten in ist aller Munde. Nicht nur der Mediziner und Komiker Eckhard von Hirschhausen hat diese Fastenmethode für sich entdeckt und durch den stundenweisen Verzicht auf Nahrung einige überflüssige Kilos abnehmen können. Der Trend, der sich durch unterschiedliche Methoden leicht in jeden Alltag integrieren lässt, ist optimal für alle, die nicht auf ihre Lieblingsspeisen verzichten möchten, aber den Körper doch entschlacken möchten und einige überflüssige Kilos verlieren wollen.

Wie geht Intervallfasten?

Jeder kann Intervallfasten betreiben, ganz gleich, wie der persönliche Tagesrhythmus gestaltet ist. Auch muss bei dieser Fastenart nicht gänzlich auf feste Nahrung verzichtet werden, ausschlaggebend ist nur der Zeitraum, in dem man die Nahrung zu sich nimmt. Das Intervallfasten ist also genau das richtige für alle, die nicht auf bestimmte Lebensmittel verzichten möchten, ihrem Körper aber dennoch etwas Gutes tun wollen und dabei einige überflüssige Pfunde verlieren möchten.

Es gibt verschiedene Varianten, die dem Begriff Intervallfasten zuzuordnen sind. Für welche man sich entscheidet, hängst ganz von den persönlichen Bedürfnissen ab, denn je nach Variante muss über einen längeren Zeitraum gefastet werden.

16:8

Sechzehn Stunden fasten, 8 Stunden essen. So einfach klingt das Prinzip dieser Intervallfastenmethode, die besonders zum Einstieg in das regelmäßige Fasten geeignet ist. Das sechzehn zu acht Fasten ist ideal, um seinen Lebensstil langfristig zu ändern und so optimal vom Verzicht zehren zu können.

Haben unsere Vorfahren nicht immer direkten Zugriff auf Lebensmittel gehabt, so bietet sich heute bei jeder Gelegenheit eine Nahrungsaufnahme an. Zum Frühstück am reichhaltig gedeckten Tisch gibt es alles, was das Herz begehrt, am Vormittag greifen wir zum Apfel oder Keksen, in der Mittagspause sprinten wir in die Dönerbude und abends lassen wir es uns auf dem Sofa mit Chips und Co gut gehen.

Dass wir ständig über Lebensmittel verfügen können, hat sich so eingebürgert. Dabei ist unser Körper eigentlich auf den Nahrungsverzicht programmiert, denn nicht immer war ein Leben im Überfluss möglich.

Wer heute zu den Ursprüngen zurückkehrt und über mehrere Stunden fastet, der entlastet seinen Körper, vor allen der Magen-Darm-Trakt und unser Stoffwechsel profitieren vom mehrstündigem Nahrungsverzicht.

Wir schlafen besser, wenn in unserem Bauch Ruhe herrscht und der Darm nicht noch das letzte schwere Abendessen zu verdauen hat. Außerdem wird die Autophagie angekurbelt, wenn man mindestens 16 Stunden nichts zu sich genommen hat, außer Wasser und zuckerfreie Tees. In den vergangenen Jahren rückte das beliebte Intervallfasten, insbesondere die 16:8 Methode, in den Fokus der Mediziner und Wissenschaftler. In mehreren unabhängigen Studien konnten einige gesundheitliche Vorteile festgestellt werden bei denen, die über einen Zeitraum von mindestens 16 Stunden auf eine Nahrungsaufnahme verzichteten.

Nicht nur die körpereigene Zellreinigung wird durch den mehrstündigen Verzicht auf Lebensmittel aktiviert und intensiviert, auch für Patienten mit Diabetes lohnt sich das Fasten, denn bei Diabetes Typ 2 konnten bei den meisten Patienten bessere Blut – und Zuckerwerte festgestellt werden.

Da nach zwölf Stunden ohne Nahrungsaufnahme ein körpereigenes Signal aktiviert wird, dass bereits über einen längeren Zeitraum keine Nahrung aufgenommen wird, nutzt der Körper körpereigene Glucose, um Energie zu gewinnen. Dies aktiviert den Fettabbau, der Stoffwechsel wird angetrieben. Auch wer nur wenige Stunden auf Speisen verzichtet, kann also effektiv abnehmen und den Körper entlasten.

Wie funktioniert die 16:8 Fastenmethode?

Die 16 Stunden, in denen man auf die Nahrungsaufnahme verzichtet und nur Wasser, schwarzen Kaffee oder zuckerfreien Tee zu sich nimmt, kann sich der Anwender in seinen individuellen Tagesplan legen, wie es in den eigenen Tagesrhythmus passt. Idealerweise legt man die sechzehn Stunden in die Zeit, in der man schläft. Wenn der Magen-Darm-Trakt nicht mit der Verdauung beschäftigt ist, kann man tief ruhen und nimmt im Schlaf auch kein Hungergefühl wahr.

Es hat sich herausgestellt, dass viele Anwender der 16:8 Methode am Nachmittag ihre letzte Speise zu sich nehmen, dann auf das Abendessen verzichten und erst nach sechzehn Stunden am nächsten Vormittag ein leichtes Frühstück genießen.

Wer im Schichtdienst ist, kann sich seine sechzehn beziehungsweise acht stunden auch anders legen, sodass es in den privaten Tagesablauf passt.

In den acht Stunden der Nahrungsaufnahme darf der Fastenanwender essen, was er möchte. Es gibt keine verbotene Lebensmittel oder Tabus. Selbst Kuchen, Schokolade oder andere Leckereien sind in den acht Stunden erlaubt. Ideal also für alle, die zwar abnehmen möchten, aber auf ihre liebsten Speisen nicht verzichten können.

Allerdings, so sagen Experten, sollte man, um den Abnehm-Effekt des Intervallfastens optimal nutzen zu können, in diesen acht Stunden nicht mehr als 80% des individuellen Tagesbedarfs an Kalorien zu sich nehmen.

So läuft man nicht Gefahr, in den acht Stunden über die Stränge zu schlagen und den positiven Effekt, den der Nahrungsverzicht mit sich bringt, zu zerstören.
Idealerweise berät man sich vor Beginn des Intervallfastens mit dem behandelnden Mediziner, der auch den Tagesbedarf an Kalorien individuell berechnen kann.

Das 16:8 lässt sich optimal in den Alltag integrieren und langfristig praktizieren. Der Abnehmeffekt ist zwar moderat, dennoch sind bei einer langfristigen Fastenperiode gute Erfolge auf der Waage zu verzeichnen.

Ähnliche Varianten wie das 20:4 Fasten sind eine Abwandlung der 16 zu 8 Methode. Durch den längeren Verzicht auf Nahrung soll der Stoffwechsel noch mehr beansprucht werden und ein schneller Fettabbau angestrebt werden. Wie lange man fasten möchte, kann individuell festgelegt werden, um den Fasteneffekt zu nutzen, müssen jedoch mindestens sechzehn Stunden ohne Nahrung absolviert werden.

5:2 Methode

Diese Methode des Intervallfastens eignet sich besonders für diejenigen, die durch einen abwechslungsreichen Alltag nicht immer nur stundenweise auf die Nahrungsaufnahme verzichten können, sondern etwas variabel sein müssen.

Fünf Tage essen, sich an 2 Tagen etwas zurücknehmen ist das Prinzip dieser Fastenmethode. An fünf Tagen darf geschlemmt werden. Kohlehydratreiche Nahrung, auch mal etwas Schokolade oder ein Bier können es an diesen Tagen sein. An den beiden anderen Tagen muss hingegen streng gefastet werden. Maximal 600 Kalorien stehen an den beiden Fastentagen auf dem Speiseplan. Idealerweise werden diese Kalorien in je zwei Mahlzeiten unterteilt, um keinen zu langen Fastenzeitraum entstehen zu lassen.

Allerdings sind 600 Kalorien relativ wenig, sodass man an diesen Tagen automatisch auf Nahrungsmittel zurückgreifen muss, die wenige Kalorien beinhalten. Ein gesundes Stück Geflügelfleisch mit Gemüse und eine kleine Portion Obst oder ein großer Salat mit Putenstreifen müssen an diesen Tagen reichen.

Um den Abnehmeffekt nicht zunichtezumachen, sollte man auf überschwängliche Essorgien an den fünf verbliebenen Tagen aber verzichten. Wer sich regelmäßig mit seiner Ernährung beim 5 zu zwei Fasten beschäftigt, wird schnell erkennen, welche Lebensmittel sich für einen gesunden Lebensstil eignen und welche eher ungeeignet sind. Dennoch eignet sich diese Form des Fastens auch dazu, sich mal die ein oder andere Nascherei oder sich die Lieblingsspeise zu gönnen und dennoch dabei abnehmen zu können.

Wie bei allen anderen Fastenmethoden muss auch hier unbedingt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser, schwarzem Kaffee oder ungesüßten Tees geachtet werden, damit der Stoffwechsel trotz der verringerten Nahrungsaufnahme auf Hochtouren laufen kann. Limonaden, süße Säfte oder gar Alkohol haben zu viele Kalorien und hemmen den gesunden Fasteneffekt.

Alternate Day fasten

ADF kann zwar auch von Fasten-Neulingen praktiziert werden, da man bei dieser Methode aber 36 Stunden völlig auf die Aufnahme von Nahrung verzichten muss, ist dies nicht so einfach von Fastenanfängern durchzuhalten.

Beim Alternate Day Fasten wird an einem Tag innerhalb von 12 Stunden gegessen. Hierbei gibt es auch keine Tabus oder Nahrungsmittel, auf die man verzichten soll. Sind diese zwölf Stunden rum, verzichtet man in den kommenden 36 Stunden komplett auf eine Nahrungsaufnahme, sondern nimmt nur ungesüßte Tees, schwarzen Kaffee und reichlich Wasser zu sich.

In den langen Fastenperioden kann der Körper die zuletzt aufgenommenen Lebensmittel optimal verwerten und geht dann in den Hungermodus über, bei dem er vor allem Energie aus dem gespeicherten Fett verwendet. Ein schneller Gewichtsverlust ist also durch das Alternate Day Fasten möglich.

Studien zeigten, dass bei dieser Fastenmethode effektiv Bauchfett reduziert wird und der Cholesterinspiegel sich reguliert.

One Meal a Day – OMAD Fasten

Wer schnell Kilos abspecken möchte, der kann sich mit dieser Fastenmethode auseinandersetzen. Wie alle anderen Methoden ist auch diese unkompliziert umsetzbar und somit für alle Anfänger geeignet, wenn sie denn den eisernen Willen zum Fasten mitbringen.

Bei One Meal a day ist der Name Programm. Eine Mahlzeit am Tag muss ausreichen, um über den Tag zu kommen. Wer einen geregelten Speiseplan mit Frühstück, Mittagessen und Abendessen bevorzugt, für den ist OMAD nicht geeignet.

Wer jeden Tag nur eine Mahlzeit zu sich nimmt, spart automatisch eine Menge Kalorien ein und entlastet den Körper so durch eine kurzfristige Nahrungsaufnahme. Magen und Darm haben wenig Arbeit, um die einmalige Mahlzeit optimal zu verdauen und werden somit gut entlastet. Auch der Stoffwechsel kann optimiert werden und holt sich die benötigte Energie aus den Fettreserven.

Idealerweise legt man die eine Mahlzeit jeweils zur gleichen Zeit ein. Der Körper kann sich schnell an diesen Rhythmus gewöhnen und so verliert sich das Hungergefühl schon nach kurzer Zeit. Um den vollen Abnehmerfolg feiern zu können, sollte man sich beim OMAD doch noch an eine Regel halten: Eine Mahlzeit heißt in dem Fall tatsächlich nur eine Mahlzeit, dies bedeutet kein Nachschlag und kein stapeln auf dem Teller, damit der Kaloriendefizit auch tatsächlich zum Abnehmerfolg führen kann.

In der langen entbehrungsreichen Zeit geht der Körper in die Ketose und sorgt so für einen schnellen Fettabbau.

Wer es schafft, jeden Tag nur eine einzige Mahlzeit zu sich zu nehmen, der kann schnell Kilos abbauen und sein Körpergewicht reduzieren. Bauchspeck, der zur Gefahr für die Gesundheit werden kann, wird effektiv abgebaut, wenn man über viele Stunden auf die Zufuhr von Lebensmitteln verzichtet.

7 Tage Reinigung von Körper und Seele – Die Fastenwoche

Wer seinen Lebensstil nicht komplett umwandeln will, wie es zum Beispiel beim 16:8 fasten der Fall ist, aber dennoch den gesundheitsfördernden Effekt des Fastens erleben möchte, der kann hin und wieder eine Fastenwoche einlegen.

In der Fasten-Woche soll man an fünf Tagen ganz bewusst den Verzicht üben und stellt sich an den zwei darauffolgenden Tagen wieder langsam an eine gesunde Ernährung ein. Dies sorgt für einen schnellen Effekt, der Körper und Geist reinigt und uns so wieder neue Kraft gibt.

In den fünf Tagen, an denen man fasten möchte, werden ausschließlich Gemüsebrühen, zuckerfreie Säfte, Tees und vor allem sehr viel Wasser konsumiert. Durch das Fasten greift der Körper schnell die körpereigenen Reserven an um die lebensnotwendigen Energien gewinnen zu können.

Die intensive Fastenwoche sollte nicht nur den Verzicht von festen Speisen ausmachen. Um seinen Körper und den Geist reinigen zu können, sollte man versuchen, das Fasten auch bei anderen Dingen zu nutzen. Medikamente, die natürlich nicht notwendig sind, so wie die Kopfschmerztabletten, zu denen wir häufig greifen, oder Nikotin, Kaffee, Alkohol und andere Genussmittel sollten nun nicht mehr konsumiert werden. Nur so kann der Körper in der Fastenwoche effektiv entgiften, sodass man sich nach dem Fasten wieder fit, entschlackt, frei und gesund fühlen kann.

Um den Entschlackungseffekt zu fördern, kann ein Einlauf helfen, den Darm schneller von giftigen Stoffen zu entleeren. Neben dem regelmäßigen Trinken können auch Glaubersalze die Ausscheidung fördern.

Auch ein Gang in die Sauna kann beim fasten helfen, durch das schwitzen auszuscheiden.

Fastenkur zu Hause

Um erfolgreich zu fasten, muss man nicht in eine der viel beworbenen Fastenkliniken gehen. Mit etwas Vorbereitung und festen Willen ist es auch möglich, zu Hause effektiv zu fasten.

Am Besten nutzen Sie den Urlaub, um die wichtige Zeit und Ruhe zu haben, damit das Fasten gut gelingt. Wenn Sie sich vollkommen auf sich selbst besinnen können und ohne Hektik und Stress durch den Tag kommen, klappt es mit dem Fasten zu Hause sicherlich perfekt.
Stellen Sie sich langsam auf das fasten ein, indem Sie nach und nach Kaffee und Nikotin, Alkohol und Zucker verzichten. Als Anfänger kann man sich Schritt für Schritt an das Fasten heranpirschen, indem man phasenweise auf Genussmittel und später dann auf feste Speisen verzichtet.

Gemüsebrühe, fettarme Suppen, viel ungesüßte Kräutertees und Wasser begleiten Sie beim Fasten in den eigenen vier Wänden.

Trinken Sie etwa 3 Liter Wasser am Tag, um den Selbstheilungsprozess Ihres Körpers optimal zu unterstützen.

Hören Sie immer auf die Bedürfnisse Ihres Körpers. Wenn Sie sich in den ersten Tagen durch das Fasten müde und schlapp fühlen, so gönnen Sie Ihrem Körper die nötige Ruhe. Legen Sie die Beine hoch und nutzen Sie die geruhsame Zeit für die innere Einkehr.

Ein warmes Bad oder ein Saunagang tun Körper und Geist gut und sorgen für Entspannung.
Wenn Sie sich nach den ersten, oftmals schweren Tagen energiegeladen fühlen, kann Sport das Fasten unterstützen und den Stoffwechsel auf Trab bringen.

Ganz gleich, ob Sie einen langen Spaziergang an der frischen Luft machen, einige Kilometer Joggen oder im Schwimmbad einige Bahnen schwimmen, Bewegung tut dem Körper gut und macht den Geist frei.

Suppenfasten

Keine feste Nahrung, dafür reichhaltige Suppen, die beim fasten durch wertvolle Nährstoffe die Gesundheit fördern. Suppenfasten ist ein Klassiker der Fasten-Methoden.

Wem der harte Komplettverzicht auf Nahrung zu viel ist, der kann mit dieser beliebten Methode ebenfalls fasten. Besonders für Menschen, die auf Kohlehydrate nicht verzichten können, dürfen beim fasten mit Suppen dennoch kohlenhydrathaltige Speisen in flüssiger Form zu sich nehmen.

Beim Suppenfasten werden ausschließlich cremige oder Suppen mit flüssiger Konsistenz konsumiert. Feste Bestandteile sind verboten. Außerdem müssen die Suppen immer frisch zubereitet werden, denn in Fertigsuppen sind zu viele Bestandteile, die dem Körper beim fasten hindern. Geschmacksverstärker oder künstliche Zusatzstoffe sollten beim fasten ohnehin nicht konsumiert werden.

Drei mal täglich steht eine leckere Suppe auf dem Speiseplan. Zum Frühstück wird eine leckere Hafercremesuppe die nötige Energie für den Tag liefern. Zum Mittagessen darf es etwas Kohlehydratreiches sein. Pürierte Kartoffeln oder Karotten eignen sich bestens für eine cremige Suppe. Zum Abend belastet eine Brokkolicremesuppe den Körper nicht zu sehr.

Ausreichend Bewegung, viel Wasser und eine gute Darmpflege sorgen für einen Entschlackungserfolg beim Suppenfasten.

FAQ

Wer hat das Fasten erfunden?

Der Erfinder des Fastens kann heute nicht mehr klar ausgemacht werden. Sicher ist aber, dass schon in der Antike gefastet wurde. Hippokrates erkannte als einer der ersten, dass Übergewicht durch andauernde Völlerei entstand und war so einer der ersten Verfechter des Fastens.

Warum fasten Christen?

Im Ursprung der christlichen Religion wurde mittwochs gefastet, da Judas an diesem Tag Jesus verraten hatte. Sein Motiv war Gier, dies gilt heute noch als Sünde und soll durch die Entbehrung in der Fastenzeit gesühnt werden.

Auch der Freitag ist ein traditioneller Tag, an dem Christen fasten. Hier gedenkt man Jesus, der an einem Freitag gekreuzigt wurde.

Warum fasten Muslime?

Im neunten Monat, der im islamischen Mondjahr den Ramadan einläutet, fasten Muslime. 30 Tage lang dürfen Muslime zwischen dem Sonnenaufgang und dem Untergang der Sonne nichts essen. Auch trinken und rauchen ist in dieser Zeit verboten. Die Seele soll auf diese Weise geläutert und gereinigt werden, das Miteinander zwischen den Menschen und die Liebe zu Allah soll durch den Verzicht gefestigt werden.

Warum fasten Menschen?

Heute fasten Menschen meist nur noch selten aus religiösen Motiven. Während einige den Verzicht beim Fasten aus gesundheitlichen Gründen vollziehen, nutzen andere die Zeit des Fastens entspannend und erholsam.
Letztendlich sind die Gründe individuell und vielseitig.

Was bewirkt fasten?

Heute haben wir fast zu jeder Zeit Lebensmittel verfügbar. Unser Körper ist somit ständig im Einsatz, um die genossenen Lebensmittel zu verdauen. Dabei tut es dem Körper gut, mal eine Pause einzulegen, damit sich der Organismus einmal erholen kann.

Beim fasten verzichten wir auch Lebensmittel, sodass sich der Darm völlig entleeren kann und nun auch schneller Giftstoffe aus dem Körper transportieren kann.

Wird keine Nahrung beim fasten aufgenommen, zieht der menschliche Körper Energien aus den eingelagerten Fettreserven. Schon der Verzicht von Speisen über einen bestimmten Zeitraum, wie es beim Intervallfasten gemacht wird, sorgt für eine Optimierung des Stoffwechsels und der Fettverbrennung.

Ebenfalls konnten Wissenschaftler feststellen, dass der Körper beim Fasten die Selbstheilungsprozesse aktiviert. Die sogenannte Autophagie sorgt dafür, dass defekte Zellen abgebaut werden und somit die Gefahr von Erkrankungen wie Krebs oder Demenz deutlich verringert wird.

Andere nutzen das Fasten, um zur Ruhe und Einkehr zu kommen und nutzen die besondere Zeit, um sich auch von Genussmitteln zu befreien. Nikotin, Alkohol oder Kaffee werden beim Fasten auch oft nicht mehr konsumiert.

Welche Fasten Diäten gibt es?

Es gibt zahlreiche Methoden des Fastens, die von Anfängern oder erfahrenen Anwenders genutzt werden können.

Während man beim Intervallfasten nur stundenweise auf Nahrung verzichtet, sind Heilfasten, Saft- oder Suppenfasten darauf ausgelegt, dass man über einen längeren Zeitraum auf feste Nahrung verzichtet. Beim Basenfasten verzichtet man auf Getreide in jeglicher Form sowie auf tierische Eiweiße. Nur basische Produkt wie Obst und Gemüse dürfen bei dieser Fastenmethode konsumiert werden.

Welches fasten passt zu mir?

Komplett auf Nahrung verzichten? Tierische Eiweiße meiden oder nur stundenweise auf feste Nahrung verzichten?

Es gibt zahlreiche Methoden, mit denen jeder das fasten in seinen individuellen Alltag integrieren kann.

Für welche Methode man sich entscheidet, hängt zum einen davon ab, wie stark der eigene Wille ist und wie man den Verzicht umsetzen kann. Wer nicht über längere Zeit auf Nahrung verzichten kann, der sollte eher das Intervallfasten ausprobieren, während jemand, der den Körper schnell und effektiv entschlacken will und rasch ein paar Kilos abnehmen möchte, eine strenge Methode wie das Heilfasten nutzen sollte.

Welche Fastenintervalle gibt es?

Beim Intervallfasten gibt es unterschiedliche Intervalle, die jedoch auch mal variiert werden können.

16:8

Mindestens sechzehn Stunden sollte man fasten, um den Stoffwechsel zu aktivieren und somit Pfunde purzeln zu lassen und die körpereigene Zellreinigung zu aktivieren. Wer mag, kann diesen Intervall aber auch über eine längere Stundenzahl hinauszögern.

OMAD

Nur eine Mahlzeit innerhalb von 24 Stunden ist ein erfolgreiches Fastenprogramm, dass harten Willen voraussetzt.

5:2

An fünf Tagen darf gegessen werden, an zwei Tagen konsumiert man maximal 600 Kalorien. Diese Methode ist bestens geeignet für alle, die auf nichts verzichten möchten.

Alternate Day Fasting

Einen Tag schlemmen, am nächsten Fasten. Eine einfache Methode des Fastens, bei der man kaum Abstriche machen muss.

Welcher Sport unterstützt das Fasten?

Bewegung in jeglicher Form ist beim fasten hilfreich. Ob man nur einen Spaziergang macht oder zwei Stunden schwimmt, Sport tut dem Körper gut.

Jedoch profitieren besonders Bodybuilder vom fasten, denn so werden effektiv Fettreserven aufgebraucht, um Eiweiß für den Muskelaufbau zu gewinnen. Wer fastet und Muskeltraining zum Abnehmen betreibt, kann schnell besondere Erfolge erzielen.

Welcher Einlauf hilft beim fasten?

Die Darmreinigung ist ein wichtiges Thema beim Fasten. Durch die Reinigung mit dem Klistier und Wasser wird der Darm gereinigt und kann sich so selbst sanieren, wenn Nahrung ausbleibt.

Zu Beginn einer Fastenkur kann die Darmreinigung den Erfolg des Fastens verbessern.

Was ist, wenn man beim fasten aus Versehen etwas isst?

Es kann schnell passieren, dass man beim zubereiten des Familienessens selbst etwas zu sich nimmt oder Aufgrund von einem Schwächegefühl schnell einen Snack konsumiert.

Davon sollte man sich jedoch nicht entmutigen lassen, sondern danach einfach ohne Schuldgefühle weitermachen. Im muslimischen Glauben ist dieser Ausrutscher als Geschenk Gottes angesehen.

vegane Süßigkeiten

Vegane Süßigkeiten sind manchmal so schwer zu finden, dass ich schon überlegt habe, nicht einen rein veganen Supermarkt zu eröffnen, in dem wir uns ohne lästiges Listenlesen an allem bedinen können… Aber das ist Zukunftsmusik.

Meist stehen wir vor den prall gefüllten Regalen und stellen uns die Frage: Welche Süßigkeiten sind vegan? Gibt es vegane Schokolade? – Wer schon einmal dachte, eine Süßigkeit sei garantiert vegan, und dann doch enttäuscht wurde, entwickelt schnell eine gesunde Skepsis beim Einkauf.

Daher habe ich hier einmal einige Süßigkeiten recherchiert, die wirklich vegan sind (und hoffentlich auch bleiben).

vegane Schokolade

Schokolade für Veganer zu finden, ist manchmal ganz schön tückisch. Vor allem, weil viele Hersteller, die ihre Schokolade ohne Milch, Milchzucker oder Süßmolkepulver herstellen, manchmal doch wieder zum alten Rezept zurück gehen.

Das ist natürlich sehr ärgerlich, vor allem, wenn man eine Schokolade schon seit Jahren kauft und dann erst zuhause durch Zufall sieht, dass doch wieder Milch zugesetzt wurde. Da fragst du dich zwangsläufig, wie oft du schon aus versehen nicht-vegane Schokolade gegessen hast, weil du dich auf deine Recherchen vom letzten Jahr verlassen hast.

10er Pack Alnatura Vegane Schokolade, bio
  • Vegane Nougatschokolade mit Reisdrinkpulver
  • Ohne Sojalecithin
  • Mit feiner Haselnuss-Nougatmasse hergestellt und Cornflakes sowie Bourbonvanilleextrakt verfeinert

Auch wenn die Schokoladen, die ich hier aufzähle, zum aktuellen Zeitpunkt vegan sind, kann sich das nächste Woche wieder geändert haben. Achte also dennoch immer auf die Zutatenliste.

vegane weiße Schokolade

Vivani White Vanilla-Rice Choc (1 x 80 g)
  • Mit Erdmandelgrieß und mit Bourbon Vanille verfeinert
  • ohne Lezithin
  • mit Reisdrink anstelle von Kuhmilch
  • Bio

Milchfreie Schokolade gibt es inzwischen sogar schon in “weiß”. Ganz klar muss man sagen, dass sie anders schmeckt. Aber sie ist trotzdem eine Schokolade und kommt ohne Kakao aus. Ein guter Kompromiss, würde ich sagen.

Zartbitterschokolade vegan

Wenn du vegan naschen möchtest, ist Zartbitterschokolade vermutlich deine erste Idee. Immerhin ist hier viel Schokolade und wenig Drumherum dabei.

Angebot
10x 100g Halbbitter Schokolade von Ritter Sport
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  • Diese Tafelschokolade sollte man beim Genießen nicht unbeobachtet lassen. Bei so einem hohen...
  • Lieferumfang: 12 x RITTER SPORT Halbbitter.
  • Inhalt: Mindestens 50% Kakao - mit edlen Kakaobohnen aus Nicaragua und Papua-Neuguinea.
  • Diese RITTER SPORT Schokolade kombiniert intensive Kakaoaromen mit einer leichten Säurenote.

Allerdings werden auch bei den Zartbitterschokoladen häufig mal die Zutaten getauscht. Das fällt einem erst auf, wenn man auf sowas achtet. Bei der Halbbitter von Ritter Sport habe ich aber schon seit Jahren keine verdächtigen Inhaltsstoffe mehr gesehen. Hoffentlich bleibt es so.

vegane Vollmilchschokolade

Vollmilch und vegan schließt sich ja aus. Aber man könnte es auch “Voll-Hafer-Drink-Schokolade” nennen. Klingt nur klobiger.

Da Katjes schon lange rein vegetarisch ist und nun extra die Marke Chocjes ins Leben gerufen hat, um die veganen Schleckermäuler zu verwöhnen, ist die Hoffnung groß, dass die vegane Vollmilchschokolade von Katjes auch vegan bleibt.

Schokolade ohne Soja

Vegane Schokolade ohne Soja zu finden, war gar nicht so einfach. Aber eine lange Recherche hat dennoch etwas zu Tage gefördert. Nun müssen wir nur noch hoffen, dass die Rezeptur nicht geändert wird. Auf vegane Schokolade, die extra noch ein tolles “Sojafrei”-Siegel bekommt, können wir ja dann doch getrost verzichten. Immerhin würde das sehr wahrscheinlich auch noch einen immensen Preisaufschlag mit sich bringen.

vegane Schokoriegel

#süßigkeiten für veganer

30x 25g vegane Schokoriegel mit Zartbitterschokolade
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  • OHNE ZUSATZ VON ZUCKER, Maltitol, Sucralose oder andere künstlichen Süßstoffen. Unsere...
  • VEGAN, Lactose frei, Soja frei, Gluten frei, Low Carb, no added sugar
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Liebhaber von Kinderriegeln können in die Luft springen. Hier gibt es eine vegane Kinderriegel-Alternative:

Vantastic Foods Schakalotta Schokoriegel vegan, 100g
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  • Ihr Aussehen ist zum Verlieben, aber Schakalotta überzeugt auch mit ihren inneren Werten!

vegane Pralinen

Monty Bojangles Nib Nights Vegane Kakao bestäubte Pralinen
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  • Eine kompromisslose leckere Praline mit einer cremig schokoladigen Note, einem Hauch dunkler...
  • Die Schokoladengeschenkbox enthält über 19 einzeln verpackte mit Kakao bestäubte Pralinen.
  • Unsere fein zarten Pralinen sind ein intensives schokoladiges Erlebniss voller köstlicher...
  • Ein atemberaubendes und perfektes Geschenk zum Valentienstag, Muttertag, Geburtstag, um einen/r...

vegane Weihnachtssüßigkeiten

Bei den Weihnachtssüßigkeiten muss man besonders aufpassen, da hier die Rezepturen allein in einer Saison geändert werden können.

Hier habe ich einige vegane Weihnachtssüßigkeiten für euch recherchiert, die auch hoffentlich weiterhin vegan bleiben. Aber dennoch meine Aufforderung: Schaut selbst noch einmal nach. Die Zutatenliste kann sich quasi täglich ändern.

Adventskalender Vegan - Pralinen aus veganer Schokolade
  • 🌱 VEGANE Pralinen und Trüffel aus der Manufaktur von Schokoladen-Sommelière Stefanie Bengelmann
  • 24+1 Türchen gefüllt mit handgefertigten Premium Pralinen - inkl. Glücksbringer-Praline zu...
  • Jedes Türchen ist einzeln herausnehmbar und somit z.B. ganz einfach mitzunehmen - Pralinengenuss...
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  • Zusammengestellt aus den besten und beliebtesten Sorten 2020 ohne tierische Inhaltsstoffe: Nougat,...
vegane Dessertsoße aus Karamellgebäck, 1kg
  • HÖCHSTE QUALITÄT - Wir von Lotus Bakeries verarbeiten unsere bekannten Biscoff Kekse nicht nur zu...
  • ABWECHSLUNGSREICH LECKER - Unser Biscoff Topping setzt auf bewährten Lotus Biscoff Geschmack -...
  • VIELSEITIG VERWENDBAR - Als Alternative zur klassischen Schokosauce eignet sich unser Topping zum...
  • VEGANER GENUSS - Unser veganes Biscoff Topping ist geschmackvoll und kommt ohne den Zusatz von...
  • EINFACHE ANWENDUNG - Die Lotus Biscoff Dessertsauce in der praktischen Squeeze- Flasche ist bereits...
veganer Nussriegel-Adventskalender
  • Adventskalender mit 24 leckeren foodloose Bio-Nussriegeln, inkl. der Sorten Spekulatius und Stollen
  • Für die tägliche Entnahme eines Riegels hat der Kalender zwei praktische Öffnungen
  • Das ansprechende Motiv sorgt in jedem Raum für Weihnachtsstimmung und der Inhalt versüßt die...
  • foodloose Bio-Riegel sind die besseren Snacks: 100 Prozent natürliche Zutaten, keine Aromen, keine...
  • Alle Nussriegel sind bio, vegan, laktosefrei und glutenfrei

veganer Schoko Weihnachtsmann

vegane ostersüßigkeiten

Vegane Osterschokolade werde ich wohl erst zum nächsten Osterfest recherchieren können.

vegane Gummibärchen

Nicht nur vegan, sondern auch noch ohne Zucker. Quasi also wirklich schon ein Obstkorb:

Powerbeärs Vegan Sugarfree - Vegane Gummibärchen ohne Zucker, 16er Pack (16 x 50g Beutel)
  • Zuckerfreie Fruchtgummis auf Basis von Pektin mit natürlichen Aromen tropischer Früchte (Ananas,...
  • Als Süßungsmittel werden Maltitsirup, Sorbitsirup und Stevia-Süßstoffe verwendet
  • Nährwertangaben pro 50g Beutel: Brennwert 435kJ/ 105kcal; Fett 0,09g; davon gesättigte Fettsäuren...
  • Ohne Gelatine, Gluten- und Laktosefrei und frei von Konservierungsstoffen. Kann Spuren von...
  • Lieferumfang: 16 x 50g

Gelatinefreie Süßigkeiten sind oft von Katjes zu finden. Aber Achtung: Gelatine ist nicht vegan. Aber das Sortiment ist ein guter Startpunkt.

vegane Haribo?

#süßigkeiten ohne gelatine von Haribo? Habt ihr schon welche entdeckt? Ich bin auf der Suche und freue mich über Input von euch!

vegane Fruchtgummi

20x 200g vegane Fruchtgummi 'sauer' von Katjes
  • WAHRE WUNDER - und träume werden wahr! Magisches saures Fruchtgummi in der Form von Einhörnern,...
  • ERLEBE DEN ZAUBER - Magisch leckere saure Fruchtgummis in den Geschmacksrichtungen Johannisbeere,...
  • VEGETARISCH - ohne tierische Gelatine
  • NATÜRLICH - Nur mit natürlichen Farben und Aromen!
  • PRAKTISCH IN DER MEHRFACHPACKUNG - 20 magische Beutel Wunderland, 200g.
Angebot
vegane saure Gummitierchen (Katzen) in den Geschmacksrichtungen Grüner Apfel, Sauerkirsche und Zitrone
  • Vegan - ganz ohnen tierische Gelatine
  • Laktosefrei und glutenfrei
  • Ohne künstliche Aromen und Farbstoffe sowie ohne künstliche Konservierungsstoffe
  • Natur pur - alle Zutaten aus natürlichen Quellen
  • Mit 25% Fruchtsaft, Coenzym Q10, Aloe Vera und Biotin.

lakritz vegan

Ich war tatsächlich geschockt, dass die meiste Lakritz gar nicht vegan, sondern vegetarisch ist. Wer also auf der Suche nach veganen Süßigkeiten in der Lakritz-Abteilung landet, schaut ziemlich dumm ins Regal.

Aber hey, zum Glück gibt es Recherche und daher hier das passende vegane Lakritzprodukt für dich:

Lakritsfabriken - Salty Joe`s Erwachsenenlakritz vegan 100g
  • Salziges Erwachsenenlakritz, enthält Salmiak & Süßholz
  • Glutenfreie salzige, weiche Lakritzstückchen.
  • vegan & glutenfrei

veganes Eis

Einige vegane Eissorten haben wir auch für dich gefunden. Hier findest du die Liste, die wir bei Rewe gefunden haben. Mit einem Klick auf das Bild kommst du zum entsprechenden Eintrag auf der Rewe-Seite:

Vegane Kekse

Veganes Kaffeegebäck

Lotus Biscoff Karamellgebäck - [10x] 250g - mit besten Zutaten - ohne Farbstoffe - vegan
  • HÖCHSTE QUALITÄT - Wir von Lotus Biscoff setzen bei unserem Kaffeegebäck auf traditionelle...
  • EINZIGARTIGER GESCHMACK - Durch das Karamellisieren im Backprozess erhält Lotus Biscoff seinen...
  • FRISCHER GENUSS - Einzeln verpackt bleiben unsere Kekse in dieser Familienpackung für einen...
  • IDEALER KAFFEEBEGLEITER - Beim Nachmittagstisch oder dem kleinen Hunger zwischendurch: Die Aromen...
  • VEGAN & OHNE FARBSTOFFE - Unsere veganen Lotus Biscoff Kekse sind natürlich geschmackvoll und...

Vegane Doppelkekse

OREO Original 16 x 154g, Knuspriger Kakao Doppelkeks gefüllt mit veganer Crème-Füllung
  • OREO Klassiker im Original: Eine süße Vanille-Crèmefüllung zwischen zwei knusprig-knackigen...
  • Die Kekse können Milch enthalten (16 x 154g) und sollten kühl und trocken gelagert werden
  • Die Doppelkekse in der praktischen Rolle sind ideal zum Teilen - auch für unterwegs
  • Drehen, lecken, tunken: Das Ritual für kleine und große Keks-Fans - Kakaokeks aufdrehen, Füllung...
  • Die ganze OREO Vielfalt entdecken: Ob im Original, extra dünn, doppelt oder als Golden Variante
vegane 'Butterkekse
  • 🍪 [ KEKSPARADIES ] – Der Butterkeks ohne Butter lässt die Herzen aller Keksfans höher...
  • 😋 [ EINFACH LECKER ] – Eine feine aber deutliche Vanillenote kombiniert mit dem klassischen...
  • 🌱 [ BIO & VEGAN ] – Der Keks von Veganz schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch noch gesund....
  • ❤️ [ BEGEISTERTE KUNDEN ] Veganz setzt auf höchste Standards und regionale Produktion. Dafür...
  • 🌳 [ ISS MAL WAS FÜRS KLIMA ]- vegane Ernährung ist nicht nur gut für Dich, sondern hilft auch...

Vegane Schokokekse

Lambertz Bio Hafer Cookies Zartbitter Schokolade 5 x 200g
  • Vollkornhafergebäck mit Zartbitterschokoladenboden
  • DE-NW-005-36890-B
  • DE-ÖKO-006

Hast du noch Tipps?

Welche veganen Süßigkeiten sind vielleicht wegen einer Rezeptänderung nicht mehr vegan? Oder welche “zufällig” veganen Süßigkeiten haben wir vergessen? Schreib es in die Kommentare!

Zuckerfrei leben: Benefits & Tipps für dich

Zuckerfrei leben bedeutet, besonders achtsam mit den Nahrungsmitteln umzugehen. Das heißt vor allem, dass Du stärker auf die Nährwertangaben beim Einkauf der Produkte achten solltest.

Zunächst gilt es einen Ersatz für den raffinierten Zucker zu finden, dann sollte vor allem die asiatische Küche gemieden werden. Auch enthalten fettreduzierte Nahrungsmittel besonders viel Zucker. Wenn Fett als Geschmacksträger ausfällt wird mehr Geschmack durch den Zusatz von Zucker erreicht. Ersetze Zucker einfach durch Xylit und Stevia.

Wie kann ich zuckerfrei leben?

Falls Du doch einmal richtig Heißhunger bekommen solltest, kannst Du Zucker auch durch Fett ersetzen: enthalten in Avocados, Nussbutter oder sehr eiweißhaltigen Lebensmitteln wie Bohnen und Linsen. Auch Käse, Olivenöl und Thunfisch eignen sich zur Befriedigung des Heißhungers in der zuckerfreien Phase Ihres Lebens.

Hey, Julia hier!

Hast du schon mal in der Gruppe gefastet?

Fasten macht total glücklich. Nicht nur, weil ein paar Quarantäne-Pfunde purzeln. Die Leichtigkeit und die Glückshormone im Kopf sind schon fast zu schön um wahr zu sein.

Ich kann dir sagen, es ist einfach toll und die Motivation und der Ansporn sind mitreißend. Meine Freundin Cordelia ist Heilpraktikerin und startet am 4. Januar zu ihrer nächsten Online-Fastenrunde.

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Freie Plätze: wenige.

Um zuckerfrei leben zu können, empfiehlt sich eine schrittweise Reduzierung des Zuckerkonsums, denn es wird Dir schwerfallen, die Ernährung kurzfristig und radikal umzustellen.

Strategie zur Reduktion von Zucker in einzelnen Schritten

Im ersten Schritt solltest Du den Konsum von Süßigkeiten stark reduzieren, also alle Süßigkeiten aus dem Küchenschrank verbannen und außer Reichweite stellen.

Anschließend solltest Du dir die regelmäßig gekauften Nahrungsmittel vornehmen. Mit Hilfe der Nährwertangaben deren Zuckergehalt prüfen und diese dann ggf. reduzieren oder aussortieren. Heißhungerattacken auf Süßigkeiten lassen sich vermeiden, wenn Du dich regelmäßig ausgewogen ernährst.

Sinnvoll scheint es auch zu sein, bevor Du deinen Zuckerkonsum reduzierst, erst einmal zu erfassen, wieviel Zucker Du täglich überhaupt konsumierst. Bei vielen Deutschen dürfte dann die Marmelade vom Frühstücksbrötchen verschwinden. Auch in britischen Haushalten wird dann vieles wegfallen, was traditionell auf den Tisch gehört.

Aber schon ein paar einfache Tricks helfen, den Zuckerkonsum zu reduzieren. So könntest Du beispielsweise den Kuchen zum Geburtstag nur mit der Hälfte der angegebenen Zuckermenge backen, schon schmeckt er weniger aufdringlich und dennoch lecker.
Solltest Du Zucker konsumieren, um Stress abzubauen, dann hilft eventuell ein Kurs in Meditation, um den alltäglichen Stress zu verringern.

Zuckerfrei leben: Was darf man essen?

Grundsätzlich sollte die tägliche Zufuhr an Zucker nicht mehr als 25 g betragen. Das entspricht einer Menge von nur sechs Teelöffeln. Obstsorten mit wenig Zucker sind Beeren, Melonen, Zitronen oder Aprikosen. Sehr viel Zucker enthält die Frucht einer Feige.

Um Dich nicht selbst zu betrügen, solltest Du in den ersten drei Monaten ein Ernährungstagebuch führen oder Deine gekauften Nahrungsmittel in eine App eintragen.

Zuckerfrei leben: Was ist erlaubt?

Grundsätzlich könntest Du dich an die Faustregel halten: Nicht mehr als 25 g Zucker pro Tag. Das entspricht der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Nur zehn Prozent des täglichen Energiebedarfs dürfen aus Zucker bestehen.

Zu unterscheiden ist bei dieser allgemeinen Gesundheitsempfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aber folgendes: Es geht nicht um einfachen Zucker, sondern zugesetzte Zuckerarten. Keine Obergrenzen gibt es für bestimmte Obst- und Gemüsesorten. Die sind die Grundlage für eine ausgewogene Ernährung.

Den Zucker komplett zu reduzieren wäre theoretisch auch möglich, denn der Körper bildet den für den Stoffwechsel nötigen Zucker aus den aufgenommenen Kohlenhydraten.

Es gibt zahlreiche Alternativen zu Industriezucker: Agavendicksaft, Honig oder Ahornsirup. Alle Varianten sind natürlichen Ursprungs. Dass weniger Zucker manchmal mehr ist, da sind sich ausnahmsweise alle Berater und Coaches einig. Denn zu viel Zucker ist wie Gift.

Zurückgreifen kannst Du außerdem auf Möhren und Tomaten, auch getrocknetes Obst oder Früchte sind empfehlenswert. Außerdem liefern Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Stärke genügend Energie.

In Getränken verstecken sich ungeahnte Mengen an Zucker: Auch in Fruchtsäften und Limonaden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt daher hauptsächlich Wasser und ungesüßten Tee als Getränk zu sich zu nehmen.

Was heißt zuckerfrei leben eigentlich?

Zuckerfrei leben bedeutet strenggenommen, möglichst viel Zucker im Alltag zu reduzieren, um einen bestimmten Grenzwert nicht zu überschreiten. Radikal auf Zucker zu verzichten würde dem Körper nicht einmal schaden.

Drei Faktoren stehen im Zusammenhang mit dem steigenden Zuckerkonsum in den letzten dreißig Jahren. Der Anstieg an übergewichtigen Menschen und jenen, die deshalb an Typ 2 Diabetes erkranken. Pro Kopf und Jahr sind das in Deutschland 44 kg Konsum an reinem Zucker. Jeder zweite Deutsche ist übergewichtig, jeder vierte ist sogar adipös.
Zuckerfrei leben im Alltag ist aber gar nicht so einfach: Um Hürden zu überwinden, sollten Du nicht mit der Tür ins Haus fallen, sondern Schritt für Schritt vorgehen.

Zuckerfrei leben bedeutet konkret auf alles zu verzichten, was Zucker enthalten könnte: Eis, Kuchen, Softdrinks und alle Formen von Süßigkeiten.

Du kannst Dich besser konzentrieren, Du schmeckst die Nahrungsmittel wieder besser und Deine Lebensqualität steigt, wenn Du auf Zucker verzichtest.

Nach zwei Wochen hat sich der Körper bereits an die Umstellung gewöhnt

Nach ein bis zwei Wochen sollten auch die Müdigkeit und die Kopfschmerzen verschwinden. Bei starken Zuckerabhängigen können sogar Entzugsescheinungen wie Zittern und Schwitzen auftreten.
Du musst nur die Eingewöhnung von zwei Wochen überbrücken. Um die Entzugserscheinungen etwas abzumildern, kann man an die frische Luft gehen oder Joggen.
Schwangere sollten auf jeden Fall zum Arzt gehen, bevor sie auf Zucker verzichten.

Besonders beim täglichen Frühstück kannst Du viel Zucker einsparen. In vielen Müslisorten versteckt sich eine hohe Menge an Zucker. Um den Absatz gerade bei Kindern zu fördern. Mit einer Ernährungsberaterin könnten sich Kinder ein individuelles zuckerfreies Müsli zusammenstellen.

Auch wenn Du außer Haus essen gehst, empfiehlt sich eine einfache Nachfrage beim Restaurantpersonal, bevor Du dein Essen bestellst.

Gerade sind eine ganze Reihe an Selbstversuchen und Challenges beliebt. Ein zuckerfreies Leben ist aber nur auf lange Sicht gesund. Vier Wochen Umstellung wirken sich nicht positiv auf den Körper aus. Als Motivation für ein zuckerfreies Leben können vor allem beschwerliches Übergewicht und Entzündungen im eigenen Körper gelten. Beide Faktoren führen zu Unwohlsein und lohnen daher eine Umstellungsphase von insgesamt drei Monaten.

Um zu ergründen, wie sich der Zuckerverzicht auswirkt, sind regelmäßige Blutentnahmen wichtig. Wird ständig zu viel Zucker konsumiert, dann bleibt der Zucker im Blut, und dieser schädigt die Organe und die Gefäße.

Grundsätzlich ist es möglich, nach einer dreimonatigen Kur ohne Zucker bis zu sieben Kilo an Körpergewicht zu verlieren. Die gute Botschaft ist also, dass sich viele Zivilisationskrankheiten durch eine vernünftige Umstellung der Ernährung lösen lassen.

Zuckerfrei leben: Welches Brot?

Brot braucht zwar keinen zugesetzten Zucker, aber häufig wird dieser eingesetzt, um eine schöne dicke Kruste und eine schöne Farbe des Produkts zu erreichen. Wenn der Zuckergehalt eines Brotes die Marke von 0,5 % nicht überschreitet, dann ist das Brot zuckerarm. Bei den Nährwertangaben im Supermarkt ist darauf zu achten, dass der Zuckergehalt von 5 g Zucker je 100 g nicht überschritten wird.

Bei folgenden Ketten in Großstädten wie Backwerk, Schäfer’s oder Kamps kannst Du zuckerfreies Brot kaufen.

Gerade Brotsorten aus Naturdinkel, oder auch französisches Landbrot, werden mit sehr geringen Mengen Zucker hergestellt.

Zuckerfrei leben: Welches Obst

Obst ist entgegen der landläufigen Meinung gar nicht so gut für die Gesundheit, beim Verzehr frischer Sorten solltest Du also besonders darauf achten, dass Du zu Sorten greifst, die möglichst wenig Zucker enthalten. Dazu zählt die wasserhaltige Melone, außerdem schmackhafte frische Beeren aus dem heimischen Garten und spritzige Zitronen, Du kurbelst dazu die Fettverbrennung an und regst den Stoffwechsel an. Besonders getrocknete Früchte enthalten zu viel Zucker, ebenso wie Granola als Bestandteil in Müslisorten.

Zuckerfrei leben: Welche Lebensmittel sind erlaubt?

Vermeiden solltest Du zuckerhaltige Nahrungsmittel wie Süßwaren oder Cornflakes. Besonders zuckerarm sind vor allem unverarbeitete Nahrungsmittel. Nur zum Vergleich: Während die empfohlene Tagedosis Zucker am Tag bei 25 g liegt, nahm jeder Deutsche durchschnittlich 103 g Zucker im Jahr 2015 zu sich. Das sind ungefähr 75 g zu viel. Im Jahr sind das pro Kopf in Deutschland 44 kg Zucker.

Nicht erlaubt sind hingegen Grillsaucen und Dressings. Diese enthalten sehr viel Zucker. Oder auch Fertiggerichte im Allegmeinen.

Zuckerfrei leben: Was passiert im Körper?

Der Stoffwechsel im Körper verändert sich nach einer zuckerarmen Ernährung positiv. Das Risiko Diabetes Typ 2 zu bekommen verringert sich merklich. Zucker erzeugt Übergewicht und schlechte Zähne.

Je mehr Zucker der Mensch konsumiert, desto mehr Dopamin wird ausgeschüttet. Das erklärt auch den Hang vieler Konsumenten zum Zuckerkonsum. Denn Zucker macht glücklich.

Allerdings gewöhnt sich der Körper schnell an die zugeführte Menge.

Als Folgeerkrankungen sind viele Krankheitsbilder zu nennen: Übergewicht, Diabetes Typ 2, Lebererkrankungen, Demenz. Zuviel Zucker liefert auch Krebszellen Energie. Denn Krebszellen, auch die bösartigen, ernähren sich von Zucker.
Demenz oder leichte kognitive Beeinträchtigungen sind ebenfalls eine Folge. Dazu gehören der Verlust des Gedächtnisses oder Probleme im Denken und Urteilen. Diese Krankheiten stehen im Zusammenhang mit einem hohen Zuckerkonsum.

Warum sollte man zuckerfrei leben?

Weniger Zucker heißt, Du nimmst nicht so schnell zu. Denn Glucose gelangt ins Blut. Dann schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus. Es wird ein Überschuss an Energie erzeugt. Das führt wiederum zur Einlagerung in Form von Fett.

Dein Körpergefühl wird besser. Gereizte und unausgeglichene Stimmungen hängen mit einem schwankenden Zuckerspiegel zusammen. Gerade bei Karies ist eine zuckerarme Ernährung sinnvoll. Auch Herz-Kreislauferkrankungen lassen den Zuckerkonsum ansteigen.

Welche Vorteile hat zuckerarmer Lebensstil?

Isst Du eine Woche keinen Zucker, schläfst Du auch fester und hast mehr Energie. Der Mundgeruch wird schwächer. Die Bakterien auf der Zunge haben einfach weniger zu essen.

Verzichtest Du einen ganzen Monat lang auf die Zufuhr von Zucker: Dann ist Deine Haut reiner und Akne und Pickel reduzieren sich deutlich.

Der Vorteil bei der Zuckerdiät besteht darin, dass der Körper zwar an Gewicht verliert, aber nicht an Muskelmasse.

Solange es keine Kennzeichnung über den Zuckergehalt in Geschäften gibt, sollte man einfach auf Nummer sicher gehen und Nüsse statt Süßigkeiten konsumieren.

Je nach Zuckerkonsum vor Beginn des Zuckerverzichts dauert es zwischen drei bis zu vier Tagen bis sich der Körper an den Entzug von Zucker gewöhnt hat.

Die Vorteile eines zuckerfreien Lebens liegen auf der Hand: Man wird dünner, die Haut wird merklich reiner, der Schlaf verbessert sich und die Laune steigt an.

Ein gänzlicher Verzicht auf Zucker ist für den Stoffwechsel auch gar kein Problem. Der Verzicht führt zu weniger Kopfschmerzen, Müdigkeit und Trägheit. Anstatt Zucker in sich hinein zu schlingen, reicht manchmal auch einfach ein Glas Wasser. Das sättigt kurzfristig. Häufig verwechselt das Gehirn Hunger mit Durst.

Insgesamt erhöht zu viel Zucker das Risiko, eine Fettleber zu entwickeln. Denn Zucker kann nur über die Leberzellen verstoffwechselt werden. Wenn Du also zu viel Zucker konsumierst, wird der Zucker in Fett umgewandelt. Zuckerfallen vermeiden, Sport machen und an Gewicht verlieren sollte das Ziel sein.

Kennzeichnung mit einer Nährwertampel fehlt in Deutschland bislang

In Großbritannien sind Übergewicht und die Folgekosten für das Gesundheitssystem so groß, dass es dort eine Zuckersteuer gibt. Enthält ein Getränk in Großbritannien also mehr als 5 g Zucker auf 100 ml Flüssigkeit, muss der Hersteller hohe Abgaben in Form von Steuern an den Staat zahlen. Besonders für heranwachsende Kinder sind große Zuckermengen eine Gefahr.

Bei der Kennzeichnung der Packungen verbergen sich Zuckeranteile auch hinter Bezeichnungen: karamellisierte Anteile oder Glucose beispielsweise.

Die korrekte Menge an Zucker zu addieren ist eine schwere Aufgabe für den Verbraucher.

Wann in Deutschland die Lebensmittelampel eingeführt wird, ist derzeit noch offen. In Frankreich und Belgien gibt es den Nutriscore: Er identifiziert schädliche Lebensmittel. Noch ist die Ampel auf Lebensmittelverpackungen nicht gesetzlich vorgeschrieben. Es fehlt eine europäische Regelung.

Smoothie Maker: Gut für deine Gesundheit, gut für die Umwelt

Ein Smoothie Maker ist in unserer modernen, gesundheitsorientierten Welt gar nicht mehr weg zu denken. Vor allem, wenn du auch nur ein einziges Mal am Tag an Nachhaltigkeit denkst, wird dir ein Smoothie Maker sofort einleuchten.

Trinkst du täglich 1-2 Smoothies, rentiert sich ein eigener Smoothie Maker nach maximal 3 Monaten (wenn du einen teuren nimmst). Ein günstiges Exemplar zahlt sich schon nach weniger als einem halben Monat aus.

Und das betrachtet nur die Kosten, nicht den Einfluss auf deine Gesundheit und unsere Umwelt.

Also auf geht’s in die spannende Welt der Smoothie Maker!

Du findest in diesem Artikel den:

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Häufige Fragen zum Smoothie Maker

Gerade recherchieren wir für dich nach folgenden Antworten:

Wie viel Watt braucht ein Smoothie Mixer?

Gewöhnliche Smoothie Maker haben üblicherweise 200 bis 300 Watt. Im Vergleich zu großen Standmixern oder Hochleistungs- und Profigeräten, welche über bis zu 1500 Watt verfügen, mag sich diese geringe Watt Zahl vielleicht nicht viel anhören, ist aber vollkommen ausreichend um im Handumdrehen aus frischem oder gefrorenem Obst und Gemüse einen vitaminreichen Smoothie zu zaubern. Größere Smoothie Maker mit 800 bis 1000 Watt hingehen sind echte Allround Talente und bestens geeignet um große Smoothie Mengen auf einmal zu zaubern oder auch grüne Smoothies aus Gemüse herzustellen.

Wie viel Umdrehungen braucht ein Smoothie Maker?

Wie viele Umdrehungen ein Smoothie Maker braucht, hängt ganz von deinen Bedürfnissen ab. Sicherlich ist es ein Kinderspiel für dich zu beantworten wie oft der Smoothie Maker genutzt werden soll und welche Zutaten du verarbeiten möchtest. Als Faustformel lässt sich sagen, je mehr Umdrehungen ein Smoothie Mixer leistet, umso mehr verschiedene Anforderungen kann der Mixer erfüllen.

Einsteiger Smoothie Maker mit unter 2500 Umdrehungen:

Ein Smoothie Maker mit unter 2500 Umdrehungen ist meist ein kleiner Küchen Smoothie Maker oder sogar ein moderner To Go Smoothie Maker, bestens geeignet um mehrmals die Woche kleine Mengen aus Obst und weichen Zutaten in zu mixen.

Smoothie Maker mit mindestens 2500 Umdrehungen:

Möchtest dem Smoothie neben Obst und weichen Zutaten Crushed Ice oder tiefgefrorenes Obst hinzufügen, ist es ratsam einen Mixer mit mindestens 2500 Umdrehungen auszuwählen. Geräte mit mindestens 2500 Umdrehungen zaubern auch problemlos Frozen Cocktails.

Smoothie Maker mit über 18000 Umdrehungen:

Leistungsstärkere Smoothie Maker mit mindestens 18000 Umdrehungen mixen neben Obst und weichen Zutaten problemlos trockene und gefrorene Zutaten und zaubern auch grüne oder Kräuter Smoothies.

Hochleistungs Smoothie Maker mit 25000 bis 40000 Umdrehungen:

Das absolute Multitalent unter den Smoothie Makern, problemlose tägliche Nutzung und auch große Mengen sind für Geräte mit über 25000 Umdrehungen ein Kinderspiel. In null Komma nichts zerkleinern Hochleisutngs Smoothie Mixer frisches, getrocknetes oder gefrorenes Obst, Nüsse und auch grünes Gemüse um die beliebten cremigen grünen Smoothies herzustellen.

Wie funktioniert ein Smoothie Maker?

Ein Smoothie Maker ist an sich nichts anderes als ein normaler Standmixer, je nach Anforderung, an To Go Bedürfnisse angepasst oder als Hochleistungsgerät in der eigenen Küche. Ganz simpel gesagt funktionieren sie aber alle auf dieselbe Art und Weise.

Die ausgewählten Lebensmittel werden durch die schnelle Rotation der eingebauten Messer an die Glas oder Kunststoff Behälterwand geschleudert und so zu der gewünschten Konsistenz zerkleinert.

Welcher Smoothie Maker ist der Beste?

Der beste Smoothie Maker, diese Frage ist Pauschal nicht zu beantworten, individuell lässt sie sich allerdings recht schnell beantworten. Welcher Smoothie Maker der beste für dich ist, hängt ganz von deinen Bedürfnissen ab. Wie oft möchtest du ihn nutzen? Wo möchtest du ihn nutzen? Und ganz wichtig was möchtest du damit zerkleinern? So kannst du ganz schnell herausfinden, ob ein Einsteiger Modell oder ein Hochleistungs oder Profi Gerät die passende Option für dich ist.

Worauf beim Smoothie Maker achten?

Vor der Anschaffung des neuen Lieblings Smoothie Makers gibt es einige Faktoren zu bedenken. Neben den technischen Faktoren wie: wie viel Watt, wie viele Umdrehungen pro Minute oder welche Lebensmittel er zerkleiner kann, gibt es noch viele weitere Merkmale, die du vor dem Kauf bedenken solltest. Angefangen bei kleinen Pluspunkten wie der einfachen, schnellen Reinigung dank Spülmaschinen Tauglichkeit oder einem Standfuß aus Gummi um einen sicheren Mix Prozess zu gewährleisten spielen unter anderem diese Faktoren eine Rolle:

Material:
Möchtest du den Smoothie Maker als To Go Mixer nutzen, bedenke das Glas je nach Größe deutlich mehr Gewicht als Kunststoff hat. Des Weiteren wirst du selten große, leistungsstarke Mixer finden, welche einen Glasbehälter haben. Glas ist empfindlicher gegenüber Hitze und die Gefahr des Zerbrechens ist deutlich höher, daher wählen Hersteller bevorzugt Kunststoff für Hochleistungs Smoothie Maker. Vielleicht hast du schon einmal “BPA-frei” in einer Smoothie Maker Produktbeschreibung gelesen. Dies bezieht sich auf den Kunststoff Tritan, “BPA- Bisphenol A” ist eine chemische Verbindung welche negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben soll.

Messer:

Unumstritten spielen Leistung und Umdrehung eine große Rolle bei Smoothie Makern, mindestens genauso wichtig sind die integrierten Messer. Ohne gutes Messer keine gute zerkleinerte Konsistenz. Neben der Anordnung der Messerfortsätze sollte unbedingt auf Qualität und Beschaffenheit der Messer geachtet werden. Kleine Smoothie Maker verfügen meist über vier Messer, To Go Mixer sogar nur über zwei und Hochleistungs Smoothie Maker sogar über 8 versetze Messereinsätze.

Füllmenge:

To Go Smoothie Maker beginnen bei 0,25 Liter, große Mixer hingegen haben teilweise ein Füllvolumen von bis zu 2 Litern. Bedenke vor dem Kauf, welche Menge du auf einmal zubereiten möchtest. Hier gilt allerdings, nicht größer ist gleich besser. Große Mixer haben oftmals Probleme mit Luftbildung, wenn nur wenig Inhalt zubereitet werden soll. Hier empfiehlt es sich ganz klar nach dem Bedürfnis der Zubereitungsmenge zu entscheiden.

Steuerung:

Ganz simpel gesagt würde eine On und Off Schaltposition völlig ausreichen, aber Smoothie Maker bieten meist verschiedene Automatikprogramme welche in null Komma nichts erledigen was von ihnen erwartet wird. Neben verschiedenen Leistungsstufen bieten viele Smoothie Maker ein Crushed Ice oder Intervall Programm.

Gibt es einen Unterschied zwischen Smoothie Mixern und Smoothie Makern?

Simpel gesagt, NEIN! Es gibt keinen Unterschied. Egal ob in der Produktbeschreibung von einem Smoothie Maker oder einem Smoothie Mixer die Rede ist, die Geräte haben gleiche Funktionen und Eigenschaften und am Ende kommt ein cremig, frischer Smoothie heraus.

Häufige Fragen zu Smoothies

Smoothie: Was ist das?

Jeder kennt sie, Smoothies sind weit bekannt und überall erhältlich. Auch Lebensmittelhersteller sind inzwischen hinter das Geheimnis der Beliebtheit der Smoothies gekommen und du findest sie sogar in handelsüblichen Supermarkt Regalen. Doch was genau sind Smoothies eigentlich? Smoothies sind echte Vitaminbomben und einfach gesagt Mixgetränke welche aus ganzen Früchten bestehen. Smoothies bestehen fast immer aus Obst, je nach Geschmack aber auch aus Gemüse, Kräutern, Wildkräutern oder Proteinen. Doch wer Obst und Gemüse zerkleinert, erhält noch lange keinen Smoothie, hier kommt der allseits bekannte Smoothie Maker ins Spiel. Die Mixer zerkleinern die Zutaten und verarbeiten sie in null Komma Nichts zu einer cremigen Konsistenz. Möchtest du den Smoothie dünnflüssig haben gibt es verschiedene Flüssigkeiten, welche zum Einsatz kommen können. Dazu erhältst du aber weiter unten alle nötigen Informationen.

Woher kommt der Smoothie?

Smoothies gibt es schon viel länger als wir denken, die bunten, gesunden Mixgetränke haben in den 2000er Jahren unsere Regionen erobert und der Name -Smoothie- kommt ursprünglich von dem englischen Wort -smooth-, was nichts anderes als cremig, fein oder gleichmäßig bedeutet. Tatsächlich sind in amerikanischen Bars schon in den 1920er Jahren Smoothies auf den Menükarten aufgetaucht. Besonders beliebt in der heutigen Gesellschaft sind grüne Smoothies, welche ihrem Namen einzig und alleine dem grünen Blattgemüse verdanken, aus welchem sie bestehen.

Woher kommen Smoothie Bowls?

Der absolute Trend in der heutigen Zeit, Smoothie Bowls. Sie verkörpern eine gesunde, cleane Ernährung ohne künstliche Zusätze. Gewöhnlich werden Smoothies in einem Glas angerichtet und getrunken. Smoothie Bowls wurden davon abgeleitet, werden dickflüssiger zubereitet und zum Anrichten in eine Schüssel, oder im englischen Bowl, gegeben. Um die Smoothie Bowl mit weiteren Nährstoffen anzureichern werden sie liebevoll mit gesunden Fetten, Proteinen und Früchten dekoriert. Egal ob Chiasamen, Beeren, Nüsse, Getreideflocken, oder Superfoods wie Acai, hier kannst du deiner Kreativität freien lauf lassen.

Wer hat den Smoothie erfunden?

Seine Wurzeln hat der Smoothie in den USA, dort wurde er schon im frühen 19.ten Jahrhundert auf Menükarten von unterschiedlichsten Saftbars angeboten. Um genau zu sein, gehörte die erste Saftbar Katte Namens -Orange Julius- Julius Freed, unter diesem Namen eröffnete er rund einhundert Bars in Kalifornien. Nach dem Durchbruch von Freed folgten viele seinem Beispiel und es wurden weitere Healthy Food Shop Ketten in Amerika eröffnet. Neben Smoothies wurden dort auch schon Supplements oder Energy Drinks vermarktet.

Wie viele Kalorien hat ein Smoothie?

Sicherlich hast du schonmal von der Faustregel -5 Portionen frisches Obst und Gemüse am Tage essen- gehört. Vereint man diese 5 Portionen in einem Smoothie erreichst du je nach gewählten Lebensmitteln mehr oder weniger Kalorien. Smoothies haben generell weniger Kalorien, im Durchschnitt stecken in 250 Millilitern Smoothie nur rund 200 bis 250 Kalorien.

Welches Gemüse für Smoothie?

Bei der Zubereitung von Gemüse in Smoothies werden dir schier unendlich viele Möglichkeiten geboten, empfehlenswert ist: weniger ist mehr! Idealerweise besteht ein Smoothie aus Gemüse, Obst, Protein, Kräuter und Flüssigkeit. Welches Gemüse du verarbeiten möchtest, hängt ganz von deinem Geschmack ab. Für grüne Smoothies sind Feldsalat, Kohlrabi, Rucola, Spinat, Grünkohl, Mangold, Sellerie oder Salatgurke eine gute Wahl. Aber natürlich ist nicht nur grünes Gemüse gesund, auch Rote Beete, Karotten, Paprika oder Kürbis lassen sich wunderbar im Smoothie Maker klein pürieren und als kühles Getränk genießen.

Smoothie: Welche Früchte passen zusammen?

Generell kannst du für deinen Smoothie alle Früchte wählen welche du am liebsten magst. Für einen Smoothie werden meisten ungefähr 2 Obst Sorten gewählt, welche mit Gemüse und Kräutern kombiniert werden. Möchtest du einen reinen Obst Smoothie kannst du diesen ganz einfach nach dem Süße Grad der Früchte zusammenstellen. Um deinen Smoothie nicht unendlich Süß zu machen und im nachgang eine leichte Säure zu haben, wähle im Idealfall eine süße und eine neutrale oder saure Frucht aus. Verzichtest du lieber auf den süßen Geschmack im Smoothie lassen sich auch rein neutrale Früchte hervorragend kombinieren. Ein gerne gewählter Mix ist zum Beispiel Apfel und Birne oder Mango Maracuja.

Süße Früchte: Banane, Pfirsich, Feige, Wassermelone und Mango
Neutrale Früchte: Apfel, Papaya, Birne, roten Trauben, Pfirsiche
Saure Früchte: Beeren, Zitrone, Ananas, Grapefruit, Mandarine, Kiwi, grüne Trauben, Maracuja

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Smoothie: Was passt nicht zusammen?

Auch wenn es immer heißt – das ist Geschmacksache-, gibt es trotzdem Lebensmittel die du nur in Maßen und extrem vorsichtig in deinen Smoothie integrieren solltest. Brokkoli, Grünkohl und Löwenzahn sind 3 der Kandidaten. Zu viel des guten lässt das Ergebnis deines Smoothies in null Komma nichts ungenießbar werden. Diese 3 Gemüse Sorten weisen im rohen Zustand extrem viele Bitterstoffe auf, was sich auch nach dem Mixen im Smoothie widerspiegelt. Leider kommt es aber nicht selten vor, dass ein Smoothie dank einer unglücklichen Kombination ungenießbar schmeckt.

Smoothie: Welche Flüssigkeit?

Das Smoothies schon während der Herstellung im Smoothie Maker mit einer Flüssigkeit verdünnt werden, sollte kein Geheimnis sein. Doch welche Flüssigkeit verwendest du am besten? Hier kannst du nach Belieben entscheiden, wähle die Flüssigkeit die dir am besten schmeckt. Neben Wasser oder Milch kannst du noch Kokoswasser, Buttermilch oder Mandelmilch verwenden. Am besten probierst du dich mit verschiedenen Flüssigkeiten und Zutaten aus, um zu sehen, welche besonders gut zusammenpassen. Für normale Smoothies solltest du ca. 170ml bis 220ml Flüssigkeit verwenden, für grüne Smoothies ca. 350ml bis 450ml Flüssigkeit.

Smoothie: Wie lange mixen?

Smoothies sollen am besten frisch, fruchtig im Geschmack und cremig sein. Der Fehler das zu lange gemixt wird, ist leider schneller passiert als du denkst. Aber keine Sorge, dieser Fehler kann sogar Smoothie Profis passieren. Egal wie stark dein Mixer ist, wenn die Mixdauer nicht passt helfen auch die höchsten Umdrehungen nichts, und es kommt nicht selten zu unerwünschten Ergebnissen. Mixer aus den kleineren Preisklassen brauchen aus Erfahrung wesentlich länger als Standmixer oder Hochleistungs Smoothie Maker, aber in den meisten Fällen und bei den meisten Smoothie Makern kann man sich gut an einer Mix Dauer von 90 Sekunden orientieren.

Wie lange die perfekte Mixdauer mit ausgewählten Zutaten beträgt, musst du im Idealfall für dich selber herausfinden. Nachgewiesen greift allerdings die Aussage, den Mixer nicht all Zulange laufen zu lassen. Obst, Gemüse und Kräuter oxidieren bei zu starker Erhitzung wodurch wertvolle Mineralstoffe und Vitamine verloren gehen. Um die Mixdauer schon im voraus zu minimieren, werden gerne Eiswürfel hinzugegeben um die Zutaten während des Mixens zu kühlen. Vorher solltest du deine gewählten Zutaten schon grob zerkleinert in den Mixer geben. Dein Smoothie wird es dir Danken.

Welche Smoothies sind am gesündesten?

Unumstritten ist jedes Obst und Gemüse gesund, aber auch hier gibt es Allround Talente. Echte Alleskönner, welche deinen Körper mit allen benötigten Nährstoffen und Vitaminen versorgen. Rote Beete ist eines dieser Allround Talente, voller Vitamin, Eisen, Kalzium, Magnesium und Folsäure. Auch Avocado zählt zu den Alleskönnern, haufenweise gesunde Fette, voll mit Vitamin B, B5 und E, welche eine ausgezeichnete Wirkung auf die Haut haben. Aber auch nicht ausgefallene Lebensmittel wie zum Beispiel die Banane gehören zu den Multitalenten, mit jede menge Kalium und Magnesium wirkt sie belebend auf die Psyche und wirkt sich positiv auf die Herzgesundheit aus.

Wie viele Smoothies am Tag sind gesund?

Die Aussage -Viel hilft viel- darfst du bei Smoothies nicht berücksichtigen. Bist du Smoothie Neuling, möchtest du deinen Organismus sicher nicht mit einer großen, ungewohnten Menge an frischem Obst und Gemüse überfordern. Im schlimmst Fall reagiert dein Körper mit Entgiftungserscheinungen, die durch die vielen ungewohnten Mineralien und Vitaminen hervorgerufen werden. Daher mache die ersten ein bis zwei Wochen langsamer und schaue wie dein Körper die Vitaminbomben aufnimmt. Als Orientierung kannst du dir ganz einfach merken, in einem Glas Smoothie, ca. 250ml sind 2 Portionen Obst oder Gemüse enthalten. Faustformel für den menschlichen Organismus heißt: 5 Portionen Obst oder Gemüse. Also kannst du dir ohne schlechtes Gewissen 750 Milliliter bis 1 Liter Smoothie am Tag gönnen. Ist dir diese große Menge viel zu viel, spricht selbstverständlich nichts dagegen auch nur ein Glas zum Frühstück zu trinken.

Welchen Smoothie am Abend?

Smoothies können zu jeder Tageszeit konsumiert werden. Bedenke nur deine Lebensmittel und wähle am Abend besser Zutaten mit Fett und Eiweiß anstelle von Ballaststoff und energiereichen Lebensmitteln, denn Energie brauchst du vor dem Schlafen gehen eher nicht mehr.

Für deinen Smoothie am Abend kannst du Beispielsweise Joghurt, Milch, Kirschen und Banane verwenden, Milch oder Joghurt sind fettarme Eiweißlieferanten, Banane ist voller Kalium und Magnesium und Kirschen sorgen für einen guten Schlaf.

Welchen Smoothie am Morgen?

Smoothies, perfekte Vitaminbomben für einen guten Start in den Tag. Egal ob du zur Arbeit musst, in der Schule oder Uni sitzt oder an deinem freien Tag zu Hause faulenzt. Gesund, Ballaststoffreich und voller Energie. Der Smoothie am Morgen. Für deinen Smoothie am Morgen wählst du am besten Zutaten die viele Ballaststoffe beinhalten und dich lange satt machen. Haferflocken geben dir in deinem Frühstückssmoothie eine ordentliche Portion Ballaststoffe und Mineralien.

Gleichzeitig halten sie sehr lange satt und liefern eine ganze Menge Energie. Neben Ballaststoffen darf in deinem Smoothie am Morgen natürlich Obst nicht fehlen. Wähle hier eine Obstsorte ganz nach deinem Geschmack. Beeren oder Rote Beete verleihen dem Smoothie eine appetitlich bunte Farbe und haben wenig Kalorien, Banane verleiht deinem Smoothie eine natürliche Süße und gibt deinem Körper Energie. Zusätzliche Sattmacher sind Nüsse, Samen oder Proteinpulver welches du problemlos mit in den Smoothie geben kannst.

Helfen Smoothies beim Abnehmen?

Abnehmen mithilfe von Smoothies ist tatsächlich möglich, wenn du möchtest, kannst du damit täglich sogar eine Mahlzeit ersetzen und sparst so einige Kalorien. Aber Smoothie ist nicht gleich Smoothie und nicht jeder der gemixten Vitaminbomben eignet sich zum Abnehmen. Gesund sind sie alle, das ist keine Frage. Möchtest du damit abnehmen solltest du auf sättigende Lebensmittel zurückgreifen, welche viele Ballaststoffe und Proteine enthalten.

Welche Smoothies sind am besten zum Abnehmen?

Schnell gemixte Smoothies sind voller Vitamine, Mineralstoffe und Pflanzlicher Inhaltsstoffe, welche wichtig für unseren Körper sind. Die Basis von Smoothies, die dir beim Abnehmen helfen ist in der Regel Gemüse. Grünes Blattgemüse. Weit bekannt als gesunde grüne Smoothies. Spinat, Grünkohl, Löwenzahn oder Feldsalat eignen sich hierfür hervorragend und haben generell weniger Kalorien. Daher perfekt zum Abnehmen. Um einen süßen Geschmach in den Smoothie zu bekommen, greife am besten zu Banane oder Erdbeere.

Damit hast du die Basis des Abnehm-Smoothies hergestellt, jetzt kannst du nach Belieben weitere Extras hinzufügen, welche ballaststoffreich sind, gesunde Fette enthalten und Heißhungerattacken verhindern. Gut geeignet sind zum Beispiel Chiasamen, Flohsamenschalen Getreideflocken, Proteinpulver, Avocado oder Magerquark. Jetzt fehlt nur noch die Flüssigkeit, wähle für deinen Smoothie zum Abnehmen am besten reines Wasser oder fettarme Milch um unnötige Kalorien einzusparen.

Hier siehst du 3 Vorschläge welche Kombinationen sich perfekt zum Abnehmen eignen und deinem Körper trotz Diät alle wichtigen Nährstoffe bieten.

1. Mango-Petersilien-Smoothie mit Datteln
Tipp: Petersilie senkt den Cholesterinspiegel.

2. Kiwi-Gurken-Spinat-Smoothie mit Minze
Tipp: Gurken stoppen Heißhunger Attacken.

3. Apfel-Feldsalat-Grapefruit-Smoothie mit Galiamelone
Tipp: Grapefruit enthält Bitterstoffe welche Entgiftungsenzyme im Körper aktivieren.

Warum sollte es ein grüner Smoothie sein?

Gesund, lecker, energiereich und voller Nährstoffe. Grüne Smoothies sind die Lieblinge unter den Smoothie Mixgetränken. Ein grüner Smoothie besteht in seiner Basis aus grünem Blattgemüse, welche voller Vitamine, Mineral- und Pflanzenstoffe, Aminosäuren und Enzymen sind. Diese Faktoren sprechen für sich, stehen für eine gute Verdauung, ein gestärktes Immunsystem und abnehmen wird damit zum Kinderspiel. In unterschiedlichsten Studien wurde nachgewiesen, dass grüne Smoothies, oder besser gesagt deren Inhalt unsere Mentale und Körperliche Leistung stärken und das Verlangen nach Zucker und Fast Food gemindert wird.

Grüne Smoothies weisen außerdem eine große Menge an wasserlöslichen Ballaststoffen auf, welche nachgewiesen bei der Entschlackung und Entgiftung des Körpers helfen. Bist du Smoothie Neuling kann es durchaus vorkommen, dass dein Körper in den ersten Tagen mit Verdauungsbeschwerden und Blähungen auf die gesunde Kost reagiert. Keine Sorge, diese Anzeichen sind nur Vorübergehend und Zeichen dafür, dass die gesunden Inhaltsstoffe der grünen Smoothies die Entgiftung einleiten.

Wie viel grüne Smoothies darf man am Tag trinken?

Weniger ist mehr, dieses Prinzip solltest du bei grünen Smoothies berücksichtigen. Egal wie motiviert du bist, egal ob grüner Smoothie oder Obst oder Gemüse Smoothie, starte mit ein bis zwei Gläsern pro Tag und beobachte über ungefähr 2 Wochen wie dein Körper darauf reagiert. Immerhin ist es vermutlich komplett neu für deinen Organismus Wildkräuter und grünes Gemüse in Kombination mit deiner gewählten Flüssigkeit zu bekommen. Es kommt nicht selten zu Problemen wie Verdauungsbeschwerden oder ähnlichen Darmproblemen. Dies hat den einfachen Hintergrund der ungewohnten neuen Belastung deines Darms.

Denn, auch wenn dein Smoothie Maker das grüne Blattgemüse und die Kohlsorten in null Komma nichts in eine cremige Masse verwandelt, damit ist das Gemüse noch lange nicht verdaut. Um deinen Darm in den ersten Wochen nicht zu überfordern, solltest du hier langsam beginnen und nicht gleich jeden Tag einen Liter grünen Smoothie genießen. Für den Anfang ist es vollkommen ausreichend mit 250 bis 500 ml grünem Smoothie pro Tag zu starten, keine Sorge dein Körper bekommt so immer noch ausreichend Nährstoffe und Vitamine. Merkst du nach den 2 Wochen, dass dein Körper gut damit zurechtkommt, kannst du getrost die Tageszufuhr erhöhen.

Warum wird ein Smoothie bitter?

Jeder der schon den einen oder anderen Smoothi gemixt hat kennt das Gefühl. Voller Vorfreude wird der erste Schluck genommen, angewieder das Gesicht verzogen und du stellst schnell fest, irgendetwas ist hier schief gelaufen. Der Smoothie schmeckt viel zu bitter. Doch woher kommt der bittere Geschmack? Beinhaltet dein Smoothei Ananas und Milchprodukte liegt die Lösung auf der Hand. Ananas in Kombination mit Milch oder Joghurt endet meist in einer bitteren Angelegenheit. Schuld daran ist Bromelain, ein Enzym in der Ananas welches sich nicht mit Milchprodukten verträgt. Auch gesunde grüne Smoothies haben meist einen bitteren Beigeschmack. Ein natürliches Ergebniss da grünes Blattgemüse meist von Natur aus Bitterstoffe enthält.

Was tun wenn der Smoothie zu bitter schmeckt?

Die Smoothie Mischung ist komplett misslungen oder grünes Blattgemüse sorgt für viel zu viel bitteren Nachgeschmack? Als erste Lösung kannst du versuchen dem bitteren Geschmack mit Aroma entgegenzuwirken. Eine gute Portion reife Früchte, zum Beispiel süße Erdbeeren oder reife Maracuja sorgen oftmals schon für die gewünschte Geschmacksveränderung. Auch eine extra Portion Flüssigkeit kann Wunder bewirken, um den Geschmack zu verdünnen. Leider kommt es aber auch bei den besten vor das bei einer misslungenen Smoothie Mischung nicht mehr zu retten ist und nur der Weg in die Tonne hilft.

Warum Smoothies nicht gesund sind!

Selber gemixte Smoothies helfen dir zu einem ausgewogenem Lebensstil welcher gesund und vor allem voller Nährstoffe ist. Ganz wichtige Faktoren sind die Frische und die Naturbelassenheit der ausgewählten Lebensmittel. Greifst du überwiegend zu Smoothies aus der Kühltheke, widerspricht das schon dem allerersten Punkt. Ein Produkt, welches es bis in die Regale eines Supermarktes schafft, kann auf keinen Fall mehr so frisch sein wie ein selbst gemixter Smoothie aus dem eigenen Smoothie Maker, auch Konservierungsstoffe sind oft enthalten da die Smoothies bei Lebensmittelhändlern unter anderem mehrere Tage in der Kühltheke stehen.

Somit ist das zwar eine zeitsparende und schnelle Alternative, allerdings auf Dauer keinesfalls gesund. Auch darfst du nicht vergessen, dass Smoothies keinesfalls ein Ersatz für alle Mahlzeiten sind. Wählst als Frühstücksersatz einen Smoothie, spricht überhaupt nichts dagegen, allerdings ist es für den Körper enorm wichtig seine Nährstoffe durch gewöhnliche Nahrung aufzunehmen.

Smoothie: Wie lange haltbar im Kühlschrank?

Damit selbst zubereitete Smoothies ihre gesunden Inhaltsstoffe beim Aufbewahren nicht verlieren ist das richtige Aufbewahren des Getränkes ein wesentlicher Punkt. Die Vitamin und Mineralstoffreichen Mixgetränke sollten auf jeden Fall im Kühlschrank gelagert werden. Smoothies bestehen tatsächlich nur aus reinem frischem Obst und Gemüse und beinhalten, anders als viele welche man im Supermarkt erhält, keinerlei Konservierungsstoffe. Das wiederum hat den faden Beigeschmack, dass sie nur eine Haltbarkeitsdauer von 12 bis höchstens 24 Stunden aufweisen.

Bedenke aber auch, selbst wenn dein Smoothie noch haltbar ist, je länger du den Smoothie aufbewahrst, desto mehr verliert er an gesunden Inhaltsstoffen, die für den Körper wichtig sind. Am besten bereitest du immer nur eine so kleine Menge zu, um es direkt zu verzehren. Für unterwegs schaffen To Go Smoothie Maker abhilfe um das Haltbarkeits Problem zu umgehen. Möchtest du deinen Smoothie trotzdem im Voraus zubereiten sollte er auf keinen Fall im hellen oder direkten Sonnenlicht gelagert werden.

Der Kühlschrank bietet den perfekten dunklen Ort um deinen Smoothie auch einige Stunden später noch genießen zu können. Achte auch darauf, dass der Deckel ordentlich zugedreht ist um zu vermeiden, dass Luft von außen eindringt. Grüne Smoothies hingegen, bestehen meist rein aus Gemüse und überwiegend aus Wildkräutern und halten sich ohne Probleme zwei, teilweise sogar drei Tage im Kühlschrank.

Worin kann ich Smoothies am besten transportieren?

Gesunde Smoothies immer und überall? Ganz nach diesem Motto gibt es praktische Smoothie To Go Maker mit abnehmbarer Trinkflasche welche Luftdicht verschlossen werden kann. So kannst du dir ganz einfach von unterwegs aus deinen Smoothie frisch zubereiten. Möchtest du deinen Smoothie lieber zu Hause vorbereiten und schon zubereitet mitnehmen, verwendest du am besten eine Thermosflasche.

Diese hat den großen Vorteil, dass der Smoothie lichtgeschützt ist und auch nach der Entnahme aus dem Kühlschrank noch eine ganze Zeit lang kühl bleibt. Als dritte Option bieten sich spezielle Smoothie Trinkbecher an, gehe bei der Auswahl in erster Linie nicht nach der Optik, auch wenn es noch so schön anzusehen ist, wenn man das bunte Getränk im durchsichtigen Becher sieht, für den Smoothie ist dieses Kriterium kontraproduktiv.

Achte außerdem auf ein Material welches belastbar ist und Geschmacks- und Geruchsneutrale Stoffe aufweist. Ein kleiner Pluspunkt den viele Smoothie To Go Becher haben, ist ein integrierter Strohhalm im Deckel, er schützt vor lästigen Insekten und hat den praktischen Vorteil den Behälter gar nicht erst öffnen zu müssen um zu trinken.

Wie kann ich einen Smoothie im Mixer machen?

Smoothie ohne Smoothie Maker geht nicht? Geht doch! Solltest du keinen speziellen Smoothie Maker haben und willst deinen Smoothie im haushaltsüblichen Mixer zubereiten, ist das generell möglich. Um einen misslungenen Smoothie vorzubeugen, solltest du je nach Leistung und Modell aber ein paar Faktoren bedenken. Generell solltest du immer zuerst die Flüssigkeit hinzufügen, anschließen im Voraus zerkleinertes frisches Obst und Gemüse in den Mixer geben, gefrorenes Obst kommt erst am Ende hinzu.

Zum mixen beginnst du am besten mit einem Intervall Programm. Es hilft große Stücke zu zerkleinern und eine gute Ausgangskonsistenz herzustellen. Nach Verwendung des Impuls-Programmes gehst du nicht nach dem Motto viel hilft viel, sondern beginnst optimal auf niedriger Stufe und arbeitest dich zu höheren Programmen durch, bis dein Smoothie eine cremige smoothige Konsistenz hat.

Ab wann ist ein Smoothie für’s Baby gut?

Vitaminreiches Obst und eine kleine Portion nährreiches Gemüse! Smoothies sind hervorragend auch für Babys geeignet. Ab einem Alter von ca. 8 bis 9 Monaten spricht nichts dagegen Smoothies langsam in den Alltag des Babys einfließen zu lassen. Der Nachmittagsbabybrei lässt sich zum Beispiel super durch einen Smoothie ersetzen. Für Babys sollte der Smoothie überwiegend aus Obst bestehen, nach Belieben kannst du ein paar Getreideflocken oder Nüsse zu der Obstmischung hinzugeben und schon hast du einen perfekten Nachmittagssnack kreiert.

Top 10 Smoothie Maker

Hier findest du die Top 10 der beliebtesten Smoothie Maker. Diese Liste wird täglich für dich aktualisiert. Diese Top 10 werden am häufigsten von Smoothie-Liebhabern gekauft:

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Vegane Proteine

Wo finde ich vegane Proteine?

In diesem Beitrag stellen wir dir vegane Proteine vor. Manchmal scheint es doch schwer vegan Eiweiß zu bekommen.

Es gibt allerdings inzwischen viele sehr gute vegane Proteinpulver. Diese helfen als Ergänzung zu einer normalen Ernährung. Außerdem natürlich, wenn du durch viel Sport erhöhten Eiweiß-Bedarf hast.

In diesem Artikel findest du zuerst die beliebtesten veganen Proteinpulver. Anschließend gehen wir auf die verwendeten Protein-Arten ein, die in diesen Shakes verwendet werden.

Danach recherchieren wir für dich nach Eiweißquellen, die du in deine alltägliche Ernährung einbauen kannst. Natürlich gehört dazu auch ein ausführliches Wiki über Aminosäuren.

Proteinpulver: Die beliebtesten veganen Proteine als Shake

Es ist gar nicht so schwer in einer veganen Ernährung Eiweiß zu implementieren. Egal, ob du zum Sport gehst oder nicht, kann ein leckerer Shake eine gute Ergänzung für deine Ernährung bieten.

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Welches vegane Proteinpulver ist am besten?

Hier findest du immer die aktuellen Top 3 Proteinpulver, die du als Veganer zu dir nehmen kannst. Sie bestehen aus Kombinationen verschiedener Eiweiße. Das ist wichtig, damit ein ausgewogenes Aminosäureprofil entsteht. Diese Kombination ist nötig, um deine Zellen ideal zu versorgen.

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Der nächste Abschnitt zeigt dir die Eigenschaften der verschiedenen Proteine auf, die in den Shakes verwendet werden:

Verschiedene pflanzliche Proteine

An dieser Stelle des Artikels werden wir dir die verschiedenen pflanzlichen Eiweißquellen vorstellen:

Reisprotein

Das Reisprotein ist fast ein Superfood. Es ist reich an Nährstoffen zum Aufbau von Muskeln. Da Reisprotein ein pflanzliches Eiweiß ist und damit zu den veganen Proteinen gehört, ist es besonders gut für den Erhalt der Knochen. Zudem wird Reisprotein sehr gut von unserem Körper verwertet und verdaut. Damit ist es auch eine super Alternative zu den Protein-Pulvern. Aber das Reisprotein hat noch weitere Vorteile, es ist vegan, laktose- und glutenfrei, frei von Soja und von Hypoallergen. Warum also nicht einen Supershake mit Hilfe von Reisprotein mixen und genießen?

Erbsenprotein

Erbsenprotein wird aus gelben und grünen Erbsen gewonnen und anschließend zu einem Pulver extrahiert. Erbsenprotein ergibt eine wertvolle Quelle, um vegane Proteine aufzunehmen. Denn Erbsenprotein ist allergenarm, rein pflanzlich und enthält sehr viele eisenreiche Aminosäuren. Erbsenprotein eignet sich gut für die zusätzliche Ernährung von Kraftsportlern mit veganen Proteinen, da das Erbsenprotein eine gute Proteinquelle darstellt. Zudem ist Erbsenprotein auch für Menschen geeignet, die abnehmen wollen, da das enthaltene Protein die Gewichtsabnahme beschleunigt.

Sojaprotein

Sojaprotein ist sehr einfach zuzubereiten, da die Sojaflocken nur mit heißem Wasser übergossen werden müssen, anschließend können frische Früchte je nach Geschmack zugegeben werden. Damit bilden die veganen Proteine des Sojaprotein eine gute Grundlage für Shakes, Müslis oder Smoothies. Sojabohnen haben jedoch zwei Nachteile, sie sind nicht nachhaltig für die Umwelt und sie verursachen bei vielen Menschen Allergien.

Weizenprotein

Weizenproteine werden auch als Gluten bezeichnet, Gluten, das ist vielen Menschen bekannt, vertragen nicht alle Menschen. Weizenproteine sind in den Getreidesorten Roggen, Weizen, Gerste, Dinkel, Grünkern, Emmer, Einkorn, Kamut und Triticale enthalten. Wird das Gluten mit Wasser vermischt, entsteht ein zäher Kleber, der sich gut zu Brot verarbeiten lässt.

Sonnenblumenprotein

Das Sonnenblumenprotein stellte eine ideale Proteinquelle für Vegetarier, Veganer und Rohköstler dar, da es 45 % Proteine enthält und sehr gut verträglich ist. Es ist zudem Soja-, Gluten- und Laktose-frei, enthält viele gute essenzielle Aminosäuren, B-Vitamine und Folsäure, Ballaststoffe und Mineralien sowie 100 % natürliches Eiweiß. Werden die veganen Proteine der Sonnenblume beispielsweise täglich über das Müsli gegeben oder als Trink eingenommen, sind sie sehr gesund für den menschlichen Körper.

Mandelprotein

Das Mandelprotein hat den Vorteil, besonders ist lecker und gesund zu sein. Außerdem enthält es 50 % pflanzliche Proteine, die frei von Gluten und Laktose sind, dafür besitzt das Mandelprotein viele gute Aminosäuren, die angenehm nach Nuss schmecken. Mandelprotein ist ein super veganes Protein, um uns gesund zu ernähren.

vegane Proteine-Liste

Hier finden sich Proteine:

  • Soja
  • Erbsen
  • Linsen
  • Kichererbsen

TOP vegane Proteinquellen

Hier recherchieren wir dir eine Liste der Proteinquellen, sortiert nach Eiweißgehalt pro 100g.

vegane Proteine nach Wertigkeit

Je nachdem, wie gut dein Körper die Proteine aufnehmen kann, wird die Wertigkeit bestimmt. Hier findest du daher eine Liste veganer Proteine, sortiert nach ihrer Wertigkeit.

Gerade recherchieren wir nach den passenden Antworten für deine wichtigsten Fragen:

Häufige Fragen zu veganen Proteinen

Proteine: Was ist das?

Wir sprechen von Eiweißen und Wissenschaftler von Proteinen. Hinter beiden Namen stecken Makromoleküle, die aus Aminosäuren, also aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff aufgebaut sind. Denn alle lebenden Organismen sind aus Proteinen aufgebaut, da sie der Grundbaustein für alle Zellen sind. Proteine sind Bausteine, die als Aminosäuren bezeichnet werden und die wiederrum aus langen Aminosäureketten bestehen, die sehr kompliziert gefaltet sind. Diese Aminosäureketten besitzen unterschiedlich lange Ketten, die sich untereinander und miteinander verschieden kombinieren, deshalb gibt es verschiedene vegane Proteine. Lebewesen und Pflanzen brauchen, um zu wachsen, das Immunsystem zu stärken, Wunden zu heilen und um die Muskeln aufzubauen, Aminosäuren, also Proteine. Proteine sind aber ebenso wichtig für die Erhaltung unserer Zellen und unseres Gewebes. Mit der täglichen Nahrung nehmen wir Proteine in Form von Getreide, Gemüse oder Obst zu uns. Würden wir keine Proteine zu uns nehmen, kämen lebenswichtige Prozesse, wie der Stoffwechsel, die Teilung der Zellen sowie deren Regeneration, aber auch der Aufbau der Muskeln, die Abwehrstärke unseres Immunsystem, die Blutgerinnung und der Aufbau von Hormonen zum Erliegen. Deshalb müssen wir Proteine mit der Nahrung zu uns nehmen, damit wir sowohl geistig als auch körperlich fit und gesund bleiben.

Wie viel Proteine pro Tag brauche ich?

Unser Bedarf an Proteinen ändert sich im Laufe unseres Lebens. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit empfiehlt Erwachsenen eine tägliche Aufnahme von 0,83g Protein pro kg Körpergewicht, Neugeborene benötigen in der Wachstum Phase, also im ersten Lebensjahr, sehr viel mehr Proteine, nämlich 2,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Jugendliche und Kinder brauchen dann ab ihrem 10. Lebensjahr nur noch durchschnittlich 1 Gramm aufzunehmen. Trotzdem benötigen wir ein Leben lang Tag für Tag die Zufuhr von vor allem veganen Proteinen, da dem Bindegewebe während des Tages und in der Nacht stetig Aminosäuren entzogen werden, um die lebenswichtigen Funktionen im Körper aufrecht zu erhalten. Vegane Proteine gehören aber auch zu den wichtigen Reservestoffen, beispielsweise wenn der Körper durch bestimmte Umstände auf Nahrung verzichten muss. Die von der Leber, der Milz und den Muskeln gespeicherten Proteine dienen dann dem Körper als Energiequelle.

Wofür sind Proteine gut?

Proteine erhalten die Funktionen unseres Körpers, der aus mehr als tausend verschiedenen Proteinen zusammengesetzt ist, die im Laufe unseres Lebens immer wieder erneuert und ausgetauscht werden. Dies nennen Wissenschaftler Proteinbiosynthese. Die Proteinbiosynthese macht es erforderlich, dass wir täglich Aminosäuren in Form von Protein zu uns nehmen. Gerade vegane Proteine erhalten die Funktionen in unserem Körper, außerdem sind sie wesentlich für das Wachstum der Zellen und des Gewebes. So bestehen Enzyme aus Proteinen, die die biochemischen Reaktionen in unseren Körper regeln. Protein ist ebenso ein Baustein für das Molekül Hormon, dem es als Botenstoff dient, um so die Kommunikation zwischen den Zellen, dem Gewebe und den Organen zu gewähren. Und zu guter Letzt ist Protein ein wichtiger Baustein für die Zellen des Immunsystem, das uns vor Angriffen auf den Körper schützt.

Was ist ein Protein?

Proteine sind unterschiedliche Aminosäuren, die miteinander verknüpft sind. Nicht nur wir Menschen enthalten Aminosäuren, sondern auch die Pflanzen und die Tiere enthalten wichtige Proteinbausteine. Wir Menschen verfügen über 21 proteinogene Aminosäuren. Andere Aminosäuren, wie Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin können wir selbst nicht aufbauen, daher müssen wir sie mit der Nahrung zu uns nehmen. Ein Protein besteht aus über 300 Aminosäuren. Dabei enthält jedes Protein eine einzigartige Abfolge von Aminosäuren. Wie Buchstaben können Aminosäuren in Millionen verschiedene Reihen und Wörter angeordnet werden, sie sind es, die dem jeweiligen Protein seine bestimmte Gestalt geben. Die Gestalt von einem Protein ergibt seine Funktion. Tiere, Pflanzen und Menschen besitzen arteigene Proteine. Aminosäuren sind essenziell oder nicht essenziell. Essenzielle Aminosäuren können nicht vom Körper hergestellt werden, nur die essenziellen Aminosäuren stellt der Mensch selbst her.

Wie viele Proteine hat eine Banane?

Das uns die Banane schnell viel Energie liefert, ist den meisten Menschen bekannt, denn eine Banane enthält große Mengen an Magnesium. Aber das ist nicht alles. Die gelbe Frucht, übriges das Lieblingsobst der Deutschen, enthält zudem Kalium und Vitamin B6, Folsäure, Vitamin C, Eisen, Zink. Wobei Vitamin B6 wichtig für den Eiweißstoffwechsel ist. Jeden Tag eine Banane zu essen, liefert dem Körper neben den wichtigen veganen Proteinen gesunde Vitamine und Mineralien. Deshalb ist die Banane auch in über 50 % aller Smoothies enthalten. Wie wäre es mit einem leckeren Kiwi-Bananen-Smoothie, der ist super lecker und gibt dem Körper, was er braucht.

Wieviel Proteine pro kg Körpergewicht?

Empfohlen wird eine Tageszufuhr von 0,93 g pro Kilogramm Körpergewicht. Die Aufnahme der veganen Proteine sollte über den ganzen Tag verteilt erfolgen. Als ideal werden 25-30 Gramm Eiweiß pro Mahlzeit bezeichnet, entsprechend dem jeweiligem Körpergewicht, ob Mann oder Frau und in welcher Wachstum Phase sich der Mensch befindet. Wer abwechslungsreich und gesund isst, deckt seine tägliche Zufuhr an Proteinen durch vegane Lebensmittel.

Leistungssportler und Sportler, die Krafttraining betreiben, also Muskeln aufbauen wollen und müssen, sollten laut den Ernährungsexperten täglich 1,2 bis 1,7 g Proteine pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Aber auch Marathonläufer haben einen 20 bis 30 prozentig höheren Bedarf an veganen Proteinen, da sie viel Eiweiß beim Lauf zur Gewinnung von Energie verstoffwechseln. Demzufolge müssen auch Menschen, die aktiv sind und viel Sport treiben, mehr Proteine zu sich nehmen. Gute vegane Proteine liefern insbesondere Linsen, Erbsen, Sojabohnen und Lupinen. Da Muskeln mit Hilfe von Eiweiß aufgebaut werden. Allerdings reicht es nicht aus, nur besonders viele Proteine zu essen, die Muskulatur eines Sportlers muss auch hart arbeiten, um einen kräftigen Bizet oder einen Waschbrettbauch aufzubauen.

Welche Proteine sollten wir zu uns nehmen?

Zur Eiweißaufnahme eignen sich besonders pflanzliche Proteinquellen. Unter Sportlern sind vor allem Eiweiß- Shakes, Nüsse, Tofuprodukte und Gemüse, wie Brokkoli die Renner. Aber auch Vollkorn und Getreide wie Hafer, Roggen, Dinkel, Hirse, Quinoa, Amarant und und Buchweizen liefern neben wertvollen veganen Proteinen komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Eiweiß kann sehr gut von unserem Körper umgesetzt werden, da das Aminosäuremuster den des Menschen ähneln. Zu den pflanzlichen Eiweißquellen zählen neben den veganen Proteinen Soja-Produkte, Nüsse, Tofu, Kerne, Erbsen und Hülsenfrüchte. Gerade pflanzliche Eiweiße sind von besonders hoher Wertigkeit für den Körper. Wichtig ist jedoch, das die Aufnahme der Nahrung immer ausgewogen erfolgt, das heißt, wir sollten abwechslungsreich und gesund essen.

Wie verarbeitet der Körper Proteine?

Ein weiterer Vorteil von Eiweiß ist, das es nicht in den Fettdepots gelagert wird, sondern als Bausubstanz dient. Unser Körper nutzt das Protein nur begrenzt zur Gewinnung von Energie. Eiweiß vermindert die Pölsterchen aus Fett, da Eiweiß den Stoffwechsel auf Touren bringt. Wieso? Ganz einfach, weil unserer Körper bei der Verbrennung von Eiweiß Wärme produziert. Und Wärme schmilzt die lässigen Fettzellen weg. Eiweiß verbrennt im Schnitt rund 20 bis 30 Prozent Kalorien, während Kohlenhydrate nur rund 5 bis 10 Prozent verbrennen und Fett höchstens fünf Prozent. Damit sind die veganen Proteine der klare Gewinner, bei der Reduzierung von Gewicht.

Eiweiß erhöht die Anzahl der Sättigungshormone im Körper
Jede Mahlzeit, die viel Eiweiß enthält, lässt den Blutzucker und damit die Ausschüttung von Insulin nur wenig an – und abfallen. Weder der Blutzucker noch der Insulinspiegel sausen in die Höhe oder fallen ebenso schnell wieder hinab, wie dies durch Kohlenhydrate und vor allem durch ungesunde Nahrung geschieht. Damit bleiben die lässigen Hungerattacken aus. Der Körper hat Zeit, seine Verbrennung von Fett anzukurbeln. Aber Eiweiß hat noch einen weiteren Vorteil, denn das Protein ist ein natürlicher Dämpfer unseres Hungers. Eiweiß sättigt stark, ungefähr doppelt so viel wie Kohlenhydrate oder Fett, da es vorverdaut werden muss. Zudem bleibt Eiweiß fast fünf Stunden im menschlichen Magen, ehe es verdaut ist. Vegane Proteine senken zudem die Konzentration von Ghrelin, einem appetitfördernden Hormon im Körper.

Essentiell heißt nichts anderes als lebensnotwendig. Proteine, also Aminosäuren sind notwendige Bausteine, die wir zum größten Teil mit der Nahrung aufnehmen müssen, da unser Körper keine ausreichende Eigensynthese besitzt. Aminosäuren haben für uns nicht nur als Proteine Bausteine eine Bedeutung, sie sind auch Ausgangsprodukte für vielfältige Verbindungen von wichtigen Funktionen für den Stoffwechsel. Das lebensnotwendige L-Carnitin, bedeutsam für den Fettstoffwechsel bildet der Körper aus den zwei essentiellen Aminosäuren Lysin und Methionin. Fehlen dem Körper die Proteine Lysin und Methionin, können bestimmte, wichtige Körperfunktionen nicht optimal gewährleistet werden. Beispielsweise ist für ein neugeborenes Kind Histidin essentiell, während für einen gesunden Erwachsenen Histidin nur bedingt lebensnotwendig ist.

Was bewirkt ein Mangel an Proteinen?

Eiweiß ist für viele Aufgaben im Körper zuständig, so steuert es zum Beispiel den Aufbau und den Erhalt der Zellen im Körper, es hilft bei der Wundheilung und schützt vor Krankheiten. Ein erwachsener Mensch sollte täglich etwa 1 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht mit der Nahrung zu sich nehmen. Der Bedarf nimmt bei schwangeren und stillenden Frauen noch zu.

Ein Mangel hat Folgen, dazu zählen beispielsweise Ausfall der Haare und Antriebsarmut. Aber auch Krankheiten, wie Eiweißmangel, genannt Kwashiorkor, gehören dazu. Erkennbar an den dicken Bäuchen bei Kindern. Die dicken Bäuche entstehen dadurch, weil der Organismus mit Hilfe von Wasser versucht, den Eiweißmangel abzubauen, so dass sich mit der Zeit Wasser im Körper ablagert. Bei einem Mangel an Proteinen kommt es zudem zur Schwächung der Muskeln, zu Störungen des Wachstums, zu einer Fettleber, es bilden sich wie ausgeführt Ödeme. Wenn in unserem Körper lange Zeit ein Mangel an Eiweiß besteht, führt dies zum Marasmus (Mangelernährung) und zum Tod.

In den Industrieländern ist ein Eiweißmangel jedoch selten, er tritt nur bei schwerer Krankheit oder Magersucht auf. Unsere Nahrung enthält im Durchschnitt rund 100 Gramm Eiweiß am Tag, das ist eine ausreichende Menge an Proteinen. Unsere Ernährung deckt damit den Bedarf an Eiweiß ausreichend ab. Auch für Kraftsportler ist eine tägliche Zufuhr von 1,5 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht völlig ausreichend. Aktive Sportler können ihren erhöhten Bedarf an Proteinen in der Phase des Muskelaufbaus über eine eiweißreiche vegane Ernährung abdecken. Vegane Burger, Schnitzel und Würstchen auf Basis von Soja, Seitan oder Lupinen sind inzwischen in vielen Formen und Modifikationen erhältlich. Sie sind gesund und schmecken gut.

Ein gesunder Eiweiß-Shake zur Stärkung

Es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die belegen, das die Aufnahme von Eiweißpulvern Vorteile für den Körper bringt. Shakes aus Eiweißpulver sind allerdings sehr praktisch, da sie sich sehr schnell herstellen lassen und dadurch einen einfachen Ersatz für eine Mahlzeit darstellen. Auf jeden Fall sind sie gesund. Es ist immer von Vorteil, einen Eiweiß-Shake zu trinken, wie wertlose Fast-Food-Kost zu sich zu nehmen. Gerade Vegetarier, Veganer oder Sportler, denen es nicht immer gelingt, sich vollwertig oder abwechslungsreich zu ernähren, profitieren von einem Eiweiß-Shake, zumal wenn ihm gesunde Beigaben, wie Kräuter und Früchte zugegeben werden. Trotzdem ist die Aufnahme veganer Proteine mit der normale Ernährung günstiger für unseren Körper.

Welcher Protein-Shake zum abnehmen?

Große und kleine Sternchen im Showbusiness haben Eiweiß, vor allem vegane Proteine, als das Nahrungsmittel entdeckt, das ihnen zum schlanken Körper und auf dem Weg zum Erfolg helfen soll. Wer erinnert sich nicht an den Auftritt von Heidi Klum bei der Show von Victoria Secret einige Wochen nach der Geburt ihres Sohnes. Heidi Klum trainierte nicht nur hart, um ihre alte schlanke Figur zurückzuerhalten, sie hielt auch einen sehr strengen Ernährungsplan mit vorwiegend veganen Proteinen ein. Sie aß nur Eiweiß-Shakes zum Frühstück sowie Sojajoghurt mit Früchten. Wer abnehmen möchte, profitiert also von veganer Ernährung, da die Produkte aus Tofu und Soja, aber auch Hülsenfrüchte, Nüsse und Kerne schnell satt machen und dabei viel Abwechslung bieten. Ein guter Weg, um nach und nach die Idealfigur zu erreichen.

Zum Schluss einige gute Ideen, die viele vegane Proteine auf den Tisch bringen und daher gut für Vegetarier und Veganer geeignet sind. Wie wäre es mit einem gesunden Mix aus bunten Paprikagemüse mit schmalen Streifen aus gebratenem Tofu? Ein Gericht, das viele gesunde vegane Proteine enthält. Auch lecker, wenn es draußen wieder kühler ist, ist die Kürbissuppe mit Chili-Tofu oder Pasta mit Rucola. Für die gesunden Leckermäuler gibt es Sojajoghurt-Creme mit Mango und Himbeeren, das ist super frisch und einfach lecker. Zur Hauptspeise passt schmackhafter Kartoffelsalat mit Rettich. Eine extra Portion gesunde Proteine liefert das Gericht Kartoffel-Sellerie-Püree mit einem frisch gemixtem Heidelbeershake mit Skyr und Kokosraspeln. Wem da nicht das Wasser im Munde zusammen läuft, dem ist nicht zu helfen. Denn wie immer gilt, pflanzliche Kost ist gut für die Umwelt und für unseren Körper. Hin und wieder darf es auch ein schneller Shake aus dem Reformhaus sein. Vegangen Nahrung ist gesund, abwechlungsreich und sehr lecker und vielseitig, wird sie richtig zubereitet.

Wofür brauchen wir Proteine?

Proteine liefern uns essenzielle Aminosäuren für das Wachstum und zu der Erhaltung der Zellen und des Gewebes. Außerdem werden Krankheitserreger mit Hilfe von Proteinen unschädlich gemacht. Der Bedarf an Proteinen hängt vom jeweiligen Alter des Menschen und seinem körperlichen Einsatz ab. Wer sich abwechslungsreich und gesund ernährt nimmt in der Regel die nötige Gesamtproteinmenge zu sich. So hat sich auch Mohandas Karamchand Gandhi aus Indien nur von Nüssen und ein wenig Obst ernährt, das war völlig ausreichend, da Nüsse und Kerne sehr eiweißhaltige Lebensmittel sind und viele gute vegane Proteine enthalten. So enthalten beispielsweise Pinienkerne 31,6 g Eiweiß, Mandeln 21,2 g und die Pistazie 20,3 g. Mit der Mengen von 300 g Nüssen oder Kernen kann ein Mensch seinen gesamten täglichen Bedarf an Energie decken.

Wofür sollten wir einen zusätzlichen Protein-Shake einnehmen?

Für Sportler ist der Muskelaufbau durch ein Protein Shake ideal, gerade nach einem intensiv durchgeführten Training. Durch den täglichen Shake erhält der Körper 20 Gramm zusätzliches Eiweiß. Das Eiweiß baut die Muskeln auf, regeneriert sie und sorgt für eine schnelle Versorgung mit Aminosäuren. Grundlage für einen Shakes ist immer ein Proteinpulver, das mit verschiedenen frischen Zutaten aufgepeppt werden kann.

Welches Protein für den Muskelaufbau?

Viele gute Proteinshakes gibt es in den Drogerie- und Supermärkten, den Discountern als fertiges Proteinpulver oder Protein Shakes zu kaufen. Aber man kann sie auch ganz einfach selbst herstellen, indem Soja, Reisprotein, Erbsenprotein, Hanfpulver mit Wasser, Pflanzenmilch, wie Mandel- oder Sojamilch, oder Smoothies in einem Shaker vermischt werden. Wichtig ist, dass die Inhaltsstoffe des Shakes so natürlich, wie möglich sind. Denn die fertigen Protein Shakes sind sehr unterschiedlich in ihrer Qualität. Es reicht ein wenig Proteinpulver mit Wasser zu mischen und je nach Geschmack mit Früchten, Kräutern oder Nüssen zu mixen. Für unterwegs eignen sich gesunde Eiweißriegel, um den schnellen Hunger zu befriedigen. Neu sind spezielle eiweißhaltige Lebensmittel, zum Bespiel Low Carb Nudeln oder Eiweißbrot, die den Eiweißbedarf leicht und schnell decken.

Ab wann denaturieren Proteine? Passiert das auch bei veganen Proteinen?

Immer bestimmt die jeweilige räumliche Struktur eines Proteins seine Wirkung. Wird die Struktur durch physikalische oder chemische Einwirkung verändert, wie beispielsweise beim Schlagen von Sahne oder wird Brot der Hitze ausgesetzt, nehmen Proteine dem Lebensmittel seine biologischen Eigenschaften. Diese Veränderung der Proteinstruktur wird als Denaturierung bezeichnet. Die Denaturierung zerstört verschiedene Ordnungsstufen in den Aminosäureketten, allerdings hat die Denaturierung auf die Primärstruktur keine Auswirkung. Diese Denaturierung hat ernährungsphysiologisch und lebensmitteltechnologisch eine große Bedeutung, da Enzyme abgebaut werden. Hitze, pH-Wert-Änderungen, mechanische Einflüsse, wie das Rühren oder das Schlagen, das zugeben und einlegen in Alkohole, die Einwirkung von Ultraschall oder das Bestrahlen haben eine denaturierte Wirkung auf Proteine.

Passiert das auch bei veganen Proteinen?
Ja, auch auf vegane Proteine wirken strukturelle Veränderung, wie zum Beispiel hoher Druck, starkes Rühren, Schütteln und/oder Ultraschall, Säuren oder Hitze. Denaturierung wird aber auch zur Herstellung von proteinhaltigen Lebensmitteln verwendet, wenn beispielsweise Panir oder Tofu hergestellt wird.

Pflanzliche vegane Proteine enthalten 20 Aminosäuren. Daher kann auch mit pflanzlicher Nahrung unser täglicher Bedarf an veganen Proteinen abgedeckt werden. Hervorragend geeignet sind:
• Hülsenfrüchte wie Tofu, Sojabohnen, Linsen,
• Walnüsse, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne, Cashewnüsse,Haselnüsse, Leinsamen,
• Reis, Mais, Dinkel, Gerste, Hirse, Mais, Hafer,
• Buchweizen, Quinoa, Amaranth,
• Erbsen, Kartoffeln, Broccoli,

Hervorragende Lieferanten für veganen Proteine sind Gemüse und Obst, da sie wichtige Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffen und Ballaststoffe enthalten, die unser Körper benötigt. Besonders empfehlenswert sind vor allem Tomaten, Kohl, Rote Bete, Kürbis, Brokkoli, Äpfel, Beeren, Bananen, Melonen und Orangen. Bunt essen, tut uns gut!

Woher bekommen Veganer Proteine?

Fleisch liefert schnell Resultate, hat aber viele Nachteil, es enthält viel Fett, Cholesterin und Schwefel. Fleisch zu essen, ist sehr ungesund für den Menschen. Durch einen den Fleischkonsum erhöht sich zudem die Gefahr für Krankheiten, wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen. Wertvolle Aminosäuren, die in veganen Proteinen enthalten sind, sind sehr gesund, gute Lieferanten für vegane Proteine sind beispielsweise Bohnen, Linsen, Erbsen, Getreide, Chia und Nüsse. Daher lohnt es, die gesunden pflanzlichen veganen Proteine auf den Teller zu bringen. Gut zubereitet schmecken die pflanzlichen Proteine wunderbar, aber hier gilt, die Mischung macht´s und tut dem Körper gut.

Wieso sind Proteine so wichtig?

Proteine, also Eiweiße, bestehen aus Aminosäuren. Diese sind für den Zellaufbau der Knochen, der Haare, der Haut und der Muskeln verantwortlich. Aber auch die Übertragung der Nervenimpulse wird durch Proteine angestoßen. Ohne Proteine bildet der menschliche Körper keine Antikörper, das heißt unser Immunsystem wäre nicht vor Krankheiten geschützt. Um Hormone und Enzyme zu produzieren, sowie um Sauerstoff in den Zellen zu übertragen, ist die Aufnahme von Eiweiß nötig. Proteine steigern aber auch unsere Fähigkeit zur Leistung, sie kurbeln die Verbrennung von Fett an, deshalb gehören die wichtigen pflanzlichen Proteine auf jeden Speiseplan! Wer abnehmen möchte, sollte eiweißreiche Lebensmittel zu sich nehmen. Da unser Körper der Baustoff Eiweiß erst in Energie umwandeln muss und der Vorgang Energie kostet, wird zudem weniger Energie aufgenommen. Der Körper kann die Energie aus Eiweiß nicht sofort aus der Nahrung ziehen, so das eiweißhaltige Lebensmittel lange satt machen. Der Effekt wir nehmen weniger stark zu.

Welche Proteine gibt es im Körper?

Essentielle Aminosäuren sind für unseren Körper und unser Gehirn lebensnotwendig, da der menschliche Körper sie nicht selbst herstellen kann, müssen wir die Proteine mit der Nahrung aufnehmen. Die als semi-essentielle bezeichneten Aminosäuren werden aus anderen Aminosäuren in unseren Körper gebildet, sie sind daher weniger lebensnotwendig. Dazu gehören die Aminosäuren Arginin, Asparagin, Cystein, Glutamin, Glycin, Prolin und Tyrosin. Manche Bedingungen, wie beispielsweise das Lebensalter, die Phase des Wachstums bei Babys, eine schwere Krankheit oder hohe körperliche Aktivität über einen längeren Zeitraum, wie bei Leistungssportlern und Sportlerinnen, bewirken, das die semi-essentielle Aminosäuren für unseren Körper essentiell werden. Deshalb benötigen Neugeborenen in den ersten Wochen die Aminosäuren Arginin, Cystein, Histidin und Tyrosin, sie sind dann essentiell für die Kinder.

Zu den Aminosäuren, die nicht – essentiell sind, zählen wir Alanin, Asparaginsäure, Glutaminsäure sowie Serin. Da diese Proteine von unserem Körper selbst hergestellt werden können, führen wir ihm die nötigen Makronährstoffe für die Syntheserate zu. Fehlen dem Körper bestimmte Aminosäuren, können beispielsweise nicht mehr genügend Hormone hergestellt werden, dies führt wiederum dazu, das wichtige Funktionen in unserem Körper ausfallen, dies hat Folgen für unsere Gesundheit.

Welche Proteine sind für Haare gut?

Egal ob Frau oder Mann, egal ob auf dem eigenen Kopf oder den der anderen, alle Menschen mögen schöne, kräftige und glänzende Haare. Da das menschliche Haar vorwiegend aus Keratin besteht, einer Eiweiß-Verbindung, benötigt gesundes Haar viel Protein. Deshalb ist der gesunde Proteinstoffwechsel so bedeutend für das Wachstum, den Glanz und die Fülle auf unserem Kopf. Gerade pflanzliche Eiweißträger, wie Quinoa, Bohnen, Nüsse, Samen, Rosenkohl, Grünkohl und Wirsing sowie Wildpflanzen, Kräuter und Pilze sind hervorragende Lieferanten von Eiweiß für unsere Haare. Da Haare schon seit alters her für die Schönheit stehen, kann es nicht schaden, hin und wieder eine Handvoll Nüsse, Samen oder einen Teller Rosenkohl zu essen.

Welche Proteine spielen eine entscheidende Rolle bei der Immunabwehr?

Werden wir Menschen von Bakterien oder Viren attackiert, wehrt sich unser Körper gegen ihren Angriff, indem er die Eindringlinge aktiv abzuwehren versucht. Dafür verfügen wir über sogenannte Eiweiße zur Abwehr, sie koordinieren die gezielten Angriffe gegen die Invasoren, die in unsere Körperzellen eindringen wollen. Der menschliche Körper verfügt über 43 Eiweiße, die an der Abwehr beteiligt sind.

Unser Erbgut enthält genau zwanzig Aminosäuren, allerdings existieren weitere 250 Aminosäuren, die keine Proteine bilden. Für uns Menschen sind jedoch nur acht Aminosäuren wichtig. Diese acht Aminosäuren heißen Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phentylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. Die wichtigen Aminosäuren Arginin und Histidin kann unser Körper nicht selbst herstellen, das heißt, wir müssen sie also mit der Nahrung aufnehmen. Wir nennen sie daher nicht-essentielle Aminosäuren. Weitere zehn wichtige Aminosäuren, wie Alanin, Asparagin, Asparaginsäure, Cystein, Glutamin, Glutaminsäure, Glycin, Prolin, Serin und Tyrosin produziert unser Körper selbst, die sogenannten nicht-essentiellen Aminosäuren. So sind beispielsweise die Aminosäuren Prolin und Lysin wichtig für das Bindegewebe, ohne die beiden Proteine würde unser Körper viel schneller altern.

Gerade recherchieren wir noch die passenden Antworten für folgende Fragen:

  • Welches Protein zum abnehmen?
  • Wann sollte ich Proteine essen?
  • Welches Protein ist das beste?
  • Wieso Protein nach dem Training?

Häufige Fragen zu Aminosäuren

Wie viele Aminosäuren hat ein Protein?

Nur so zur Information, wie viele Aminosäuren in einem Protein enthalten sind, ist festgeschrieben in den jeweiligen Genen von Menschen, Tieren und Pflanzen. Die Proteine bestehen aus proteinogen Aminosäuren, diese wiederrum bestehen aus Ketten, die durch Verbindungen aus Peptiden verbunden sind. Die Ketten der Aminosäuren haben eine Länge von tausend und mehr Aminosäuren. Eine Aminosäurekette, die nur bis zu 100 Aminosäuren lang ist, bezeichnen Chemiker als Peptid und größere Ketten werden als Proteine bezeichnet. Titin ist das größte Protein mit über 30.000 Aminosäuren und 320 Proteindomänen.

Welche Aminosäure brauche ich zum abnehmen?

Leider läuft ohne das berühmte Eiweiß nichts in unseren Körper. Eiweiß dient dabei als Baustoff für Billionen von Körperzellen, für die wichtigen Enzyme und für die Hormone. Um das Zusammenspiel und das Funktionieren zu gewährleisten, müssen unsere Organe, die Muskeln, ja selbst die Haut und die Haare, sowie unser System für den Stoffwechsel, das Magen-Darm-System und das Immunsystem regelmäßig mit einem Nachschub aus Proteinen versorgt werden, die wir mit der Nahrung aufnehmen. Wer Eiweiß zu sich nimmt, verspürt ein schnelles Sättigungsgefühl, zudem wird Eiweiß, also Protein, nur sehr langsam vom Körper aufgenommen, weshalb weniger Nahrung zum Sattwerden nötig ist. So ist es bespielsweise sehr gesund, Eiweiß über das Essen von Roggenbrot aufzunehmen, das dieses sehr gut sättigt und das Sättigungsgefühl lange anhält.

Weitere Fragen, die wir gerade für dich recherchieren:

  • Was bewirkt Aminosäure im Körper?
  • Wie viele Aminosäuren sind essentiell?
  • Wie viel Aminosäuren gibt es?
  • Aminosäure: was ist das?
  • Wofür ist Aminosäure gut?

Fehlen dir noch Fragen oder Antworten? Dann schreibe sie in die Kommentare!

Kurkuma

Kurkuma Pulver mit Holzlöffel

Kurkuma ist eine traditionsreiche und sehr beliebte Heilpflanze. Die Gewürzpflanze wird auch „indischer Safran“ oder „Goldenes Gewürz“ genannt. Die Heilpflanze stammt aus Südasien.

Kurkuma wird als Pulver, als Kapseln oder als Kurkuma-Extrakt angeboten. Das Gewürz wird in der indischen und in der westlichen Küche gerne verwendet. Es ist bekannt wegen seiner gold-gelben Farbe und seines leicht bitteren Geschmacks.

Kurkuma als Gewürz und als Heilpflanze – gesund und vielseitig einsetzbar.

Die wichtigsten Infos im Überblick

Kurkumapulver wird bei vielen Gerichten als Gewürz verwendet, dazu hat es auch eine heilende Wirkung. Der Wirkstoff Curcumin, der in dem Gewürz enthalten ist, wirkt entzündungshemmend.

Deswegen wird das Gewürz gerne auch vorbeugend eingesetzt, etwa zur Prävention von:

  • Krebserkrankungen,
  • Arthrose oder
  • Alzheimer.

Kurkuma könnt ihr für zahlreiche Gerichte verwenden, etwa für Salate, Dressings, Gemüsegerichte, Saucen, Kartoffeln, Lamm, Linsengerichte, Pfannkuchen, Risotto, Couscous, usw. Es gibt auch leckere Getränke mit dem Gewürz, wie die „Goldene Milch“, Kurkuma-Ingwer-Tee oder einen Smoothie mit Kurkuma. In diesem Artikel erfahrt ihr:

Was ist Kurkuma?

  • Wie kann man das Gewürz einnehmen,
  • welche Nebenwirkungen hat es und
  • woher kommt es?

Mit ein wenig Wissen kann es auf jeden Fall Eure tägliche Küche bereichern.

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Kurkuma: was ist das?

Kurkuma ist eine Pflanzenart, die zu den Ingwergewächsen gehört. Das Ursprungsland der Kurkumapflanze ist Südasien, die Pflanze wird aber auch in den Tropen angepflanzt. Das Rhizom (der unterirdische Wurzelstock) hat eine intensiv gelbe Farbe und ähnelt dem Wurzelstock des Ingwers. Der Wurzelstock wird geschält und kann dann als Farbstoff oder als Gewürz verwendet werden.

Kurkuma gehört in Indien seit 4.000 Jahren zu den wichtigsten Gewürzen. Es regt die Magensaftproduktion an und hat einen Einfluss auf die Gallensäureproduktion. Curcumin wirkt dazu krebshemmend, entzündungshemmend und antioxidativ. Die Kurkumapflanze wird zur allgemeinen Stärkung des körperlichen Immunsystems eingesetzt. Außerdem hilft es dabei, Infektionen und Erkrankungen der Atemwege vorzubeugen.

Woher stammt Kurkuma?

Die Kurkumapflanze (auch Safranwurzel oder gelber Ingwer) ist eine Ingwerpflanze und stammt ursprünglich aus Südasien. In den Tropen werden auch viele Kurkumapflanzen angebaut. Das Gewürz wächst ebenfalls in China und Indien.

viele Gewürze kommen aus Südasien

Nach Europa gelangte die Kurkumapflanze relativ spät, es wird vermutet, dass Marco Polo, der bekannte Seefahrer, sie im 14. Jahrhundert mit nach Europa gebracht hat.

Woher Kurkuma stammt, ist aber klar: Es ist ein Gewürz aus dem südasiatischen Raum.

Wozu dient Kurkuma?

Das Gewürz ist bekannt dafür, dass es eine positive Auswirkung auf die Gesundheit hat. Es beruhigt den Magen und hilft bei Verdauungsbeschwerden. Dafür zuständig ist das Polyphenol Curcumin, dass in Kurkuma enthalten ist.

Der Wirkstoff unterstützt die Verdauung von Fett in Magen und Darm. So können nach einem fettreichen Essen Blähungen und ein Völlegefühl verhindert werden.

Kurkuma: Was ist das für ein Gewürz?

Das Gewürz “Kurkuma” (auch Indischer Safran oder Gelbwurz) wächst als Knolle und gehört zu den Ingwergewächsen. In der indischen und in der westlichen Küche wird die Kurkumapflanze gerne als Gewürz verwendet. Sie ist außerdem wegen ihrer Orange-Gelben Farbe sehr beliebt.

Außerdem enthält das Gewürz Curcumin, das eine starke gesundheitsfördernde Wirkung hat. Kurkuma ist das Hauptgewürz in der Curry-Gewürzmischung. Der Geschmack des Gewürzes ist fein bitter, würzig und leicht scharf. Das Gewürz wird gerne zusammen mit Curmin und Koriander verwendet.

Wieviel Kurkuma pro Tag sollte man einnehmen?

Wie viel Kurkuma am Tag solltet ihr einnehmen? Diese Frage lässt sich einfach beantworten. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt, pro Tag etwa 3 g Kurkumapulver einzunehmen. Dies entspricht einer Tagesdosis von etwa 120 bis 200 mg Curcumin. Das Pulver wird aus dem getrockneten Wurzelstock der Kurkumapflanze hergestellt.

Wie viel Kurkuma am Tag ihr einnehmen könnt, ist auch von der Form des Gewürzes abhängig. Von der frischen, gehackten Kurkuma-Wurzel könnt ihr 1,5 bis 3 g pro Tag einnehmen. Vom Kurkumaextrakt sollte man 1,2 bis 1,8 g pro Tag einnehmen.

Die Dauer der Anwendung ist unbegrenzt. Das Kurkuma kann als Gewürz auf Speisen eingenommen werden. Ihr könnt es auch als Kapseln zu den warmen Mahlzeiten zu Euch nehmen. Wie viel Kurkuma am Tag ist gesund? Diese Frage muss letztendlich jeder für sich selbst beantworten. Das hängt maßgeblich auch vom Fettgehalt eurer Mahlzeiten ab.

Kurkuma: Wie einnehmen, als Gewürz oder als Kapseln?

Ihr könnt Kurkuma als Gewürz zu einer warmen Mahlzeit einnehmen. Ihr könnt den Wirkstoff aber auch als Kapseln zu Euch nehmen. Wie ihr Kurkuma einnehmen wollt, ist letztendlich eure Entscheidung.

Es ist sinnvoll, das Kurkuma gemeinsam mit etwas schwarzem Pfeffer einzunehmen. Der Pfeffer enthält Piperin, und das sorgt dafür, dass das Curcumin besser vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden kann. Dabei ist eine Prise Pfeffer schon ausreichend.

Dazu sollte das Kurkumapulver unbedingt zusammen mit Fett wie Olivenöl oder Leinöl eingenommen werden. Da Kurkuma fettlöslich ist (nicht wasserlöslich), kann es so vom Körper wesentlich besser aufgenommen werden. Ein guter Tipp ist es, das Gewürz vor seiner Verwendung mit etwas Öl zu vermischen. Wenn man jeden Tag 1 bis 2 Teelöffel Kurkuma einnehmen möchte, ist es einfacher, wenn man den Wirkstoff als Kapseln schluckt. Die Kapseln sollten zusätzlich Kurkumin und Piperin enthalten.

Wieviel Kurkuma-Pulver am Tag sollte ich einnehmen?

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) rät, dass man pro Tag etwa 3 g Kurkumapulver zu sich nimmt. Dies entspricht einer Tagesdosis von etwa 120 bis 200 mg Curcumin. Das Pulver wird aus dem getrockneten Wurzelstock der Gewürzpflanze gewonnen. Die Zeit der Anwendung ist nicht begrenzt. Wieviel Kurkuma täglich eingenommen wird, sollte mit einem Arzt oder Heilpraktiker abgesprochen werden.

Wie kann ich Kurkuma trinken?

Viele Nutzer stellen sich die Frage, wie Kurkuma trinken möglich ist. Das Gewürz kann als Tee getrunken werden. Weil es etwas bitter schmeckt, nimmt man zusätzlich andere Gewürze, die gut mit der Gelbwurz harmonisieren. So gibt es den Ingwer-Kurkuma-Tee. Man kann Kurkumapulver auch in einem grünen Smoothie verwenden.

Eine andere Möglichkeit ist die Zubereitung von Kurkumawasser. Dieses Trendgetränk wird aus Wasser, Kurkuma, Speiseöl, Zitronensaft und Honig hergestellt. Das Getränk gilt als Heilmittel und soll einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben. Eventuell ist es hilfreich bei der Behandlung von Krebs- und Alzheimererkrankungen.

Welche Kurkuma Kapseln sind die besten?

Welche Kurkumakapseln die besten sind, entscheidet sich nach den Inhaltsstoffen, der Bio-Qualität, der Bio-Verfügbarkeit, der Ergiebigkeit und dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Wichtig sind auch die Qualität des Kurkumapulvers und ob eine Kombination mit schwarzem Pfeffer vorhanden ist.

Die Bio-Qualität beschreibt die Wertigkeit des Produkts. Sie beschreibt, ob das Kurkumapulver aus kontrolliert-biologischem Anbau stammt. Die Bioverfügbarkeit beschreibt die mögliche Aufnahme und Wirkung von Curcumin im menschlichen Körper. Welche Kurkumakapseln die besten sind, könnt ihr bei Testseiten wie etwa der Stiftung Warentest einfach im Internet herausfinden.

Bekannte Kurkuma-Kapseln:

  • Allcura Bio Curcuma
  • Nu3 Bio Kurkuma
  • Govinda Bio Kurkuma
  • RevoMed Kurkuma
  • Natural Elements
  • Nature Love – Kurkuma Extrakt
  • Luondu – Kurkumaextrakt
  • Vom Achterhof – Kurkumakapseln

Warum Kurkuma nicht roh essen?

Die Kurkumawurzel wird entweder frisch oder auch als getrocknetes Gewürz benutzt. Wenn ihr die rohe Wurzel verarbeitet, solltet ihr darauf achten, dass sich Eure Haut nicht dauerhaft gelb verfärbt.

In der Schale der rohen Wurzel sind zahlreiche Bitterstoffe enthalten. Diese gehen dann geschmacklich in die gekochten Speisen über. Deswegen solltet ihr die Wurzel schälen, bevor ihr sie zum Kochen verwendet. Das ist der Grund, warum ihr die Kurkumawurzel nicht roh zu Euch nehmen solltet.

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Ab wann wirkt Kurkuma?

Wenn Kurkuma zur Behandlung von Krankheiten eingenommen wird, sollte die Dosierung unbedingt mit einem Arzt abgesprochen werden. Allgemein wird empfohlen, von dem Kurkumapulver (aus dem getrockneten Wurzelstock) pro Tag 3-5 g zu sich zu nehmen. Kurkumapulver ist jedoch auch in größeren Mengen gesund und hat fast keine Nebenwirkungen.

Wozu passt Kurkuma?

Kurkumapulver kann vielseitig genutzt werden, und kann in salzigen oder süßen Speisen verwendet werden. Eine wichtige Frage ist: Wie Kurkuma verwenden: Das Gewürz nimmt man für Gemüse, Obstsalate, Dressings, Saucen, Kartoffeln, Couscous, Risotto, Pfannkuchen und vieles mehr. Kurkumapulver kann sehr gut mit Ingwer kombiniert und auf einen Möhrensalat gestreut werden. Kurkuma was macht man damit? Auf diese Frage gibt es zahlreiche Antworten. In der indischen Küche wird Kurkuma für Currys aller Art genutzt. Hier wird Kurkuma gerne zu Lamm oder Linsensuppe serviert, aber auch zu frischer Pasta. Kurkuma was würzt man damit? Wozu das Gewürz in der westlichen Küche nutzt wird, ist ebenfalls bekannt: Man verwendet es für Eierspeisen, Gemüsegerichte oder Aufläufe.

Kurkuma – Wie gesund ist es eigentlich?

Kurkumapulver gilt als sehr gesund, da es den Wirkstoff Curcumin enthält und außerdem viele ätherische Öle. Curcumin gilt als stark entzündungshemmend. Es wird zur Prävention und zur Behandlung von Krankheiten wie Krebs, Alzheimer, Herzerkrankungen oder dem metabolischem Syndrom verwendet. Außerdem hat Curcumin eine antioxidative Wirkung auf den Menschen. Curcumin hilft ebenfalls dabei, Krankheiten des Gehirns oder altersbedingte Beschränkungen der Gehirnfunktionen zu verlangsamen.

Welches Kurkumapulver ist das Beste?

Welches Kurkumapulver das Beste ist, könnt ihr ganz einfach bei den verschiedenen Testportalen im Internet herausfinden. Beim Kauf solltet ihr auf jeden Fall auf die Herkunft und Qualität des Pulvers achten. Kurkumapulver findet ihr als Gewürz in jedem Supermarkt.

Großpackungen mit dem Pulver können im Internet bestellt werden. Die beste Qualität hat Kurkumapulver aus kontrolliert-biologischem Anbau. Es ist auch sinnvoll, auf Laborprüfungen und Zertifikate des Herstellers zu achten. Ebenso ist es wichtig, dass der Hersteller auf Pflanzenschutzmittel, Gentechnik und Bestrahlung der Pflanzen verzichtet hat.

Wie Kurkuma Pulver einnehmen?

Das getrocknete, pulverisierte Kurkumapulver könnt ihr über viele Gerichte streuen. In Frage kommen Aufläufe, Eierspeisen, indisches Curry, Gemüsegerichte, Obstsalate, Couscous, Risotto und vieles mehr. Es ist sinnvoll, Kurkumapulver gemeinsam mit schwarzem Pfeffer und Olivenöl oder Leinöl zu essen, da das Gewürz so besser im Körper verarbeitet werden kann.

Womit kann ich Kurkuma ersetzen?

Das Gewürz Kurkuma kann durch andere Gewürze ersetzt werden. Eine Möglichkeit dafür ist Currypulver. Ihr solltet zu Beginn etwas weniger Currypulver nehmen, da die Gewürzmischung noch andere Gewürze enthält. Currypulver enthält Muskat, Ingwer, Zimt und Paprikapulver.

Kurkuma kannst du mit Curry, Safran, Koriander oder Bockshornklee ersetzen. Je nachdem, welche Bedürfnisse du hast.

Ein anderer Ersatz für Kurkuma ist Safran. Dieses Gewürz ist allerdings etwas teurer. Es sorgt ebenfalls für eine gelbe Färbung der Speisen. Weitere Möglichkeiten für den Ersatz von Kurkumapulver sind Koriander und Bockshornklee.

Wovor schützt Kurkuma?

Die Kurkumapflanze ist dafür bekannt, dass es Menschen vor Alzheimer und Krebserkrankungen schützen kann. Was Kurkuma alles kann: Das Curcumin, dass in der Kurkumapflanze enthalten ist, wirkt entzündungshemmend, antioxidativ und entgiftend. So kann Kurkumapulver die Leistung des menschlichen Gedächtnisses verbessern und im Gehirn das Absterben der Nervenzellen verlangsamen. Zudem hilft Kurkumapulver bei Verdauungsbeschwerden und kann den Magen beruhigen. Curcumin eignet sich auch zur Senkung des Cholesterinspiegels.

Worin ist Kurkuma enthalten?

Kurkumapulver ist ein Hauptbestandteil der Curry-Gewürzmischung. Die intensiv goldgelbe Farbe macht es als Gewürz sehr beliebt. Es verleiht dem Curry-Pulver seine besondere gelbe Farbe. Außer Kurkumapulver ist in der Curry-Gewürzmischung noch Koriander, schwarzer Pfeffer, Kreuzkümmel und Bockshornklee enthalten. Durch die Mischung dieser Gewürze bekommt das Curry-Pulver seinen charakteristischen Geschmack. Kurkumapulver findet ihr auch in Asia-Gewürzmischungen oder Kräutergewürzsalzmischungen.

Worin löst sich Kurkuma?

Kurkumapulver ist fettlöslich und nicht wasserlöslich, d. h. es löst sich in Ölen wie Olivenöl oder Leinöl. Es ist sinnvoll, das Kurkumapulver schon vor dem Kochen mit dem Öl zu vermischen. Wenn Kurkumapulver in goldener Milch verwendet wird, sollte man immer fetthaltige Getränke wie Pflanzenmilch nutzen, damit sich das Kurkumapulver gut lösen kann. Kokosmilch oder Mandelmilch sind hier gute Möglichkeiten. In einen Kurkuma-Ingwer-Tee kann man aromatische Öle hinzugeben.

Womit kann man Kurkuma mischen?

Das Kurkumapulver lässt sich sehr gut mit Gemüse- oder mit Smoothie-Säften mischen. Sehr beliebt Ist das Rezept für die goldene Milch. Oft wird auch eine Kurkumapaste angemischt. Kurkumapaste kann man zum Kochen von leckeren Gerichten oder auch als Hausmittel benutzen. Kurkumapulver kann man auch in ein Salatdressing mischen: Hier werden Olivenöl, Balsamico, Pfeffer, Meersalz und eine Prise Ingwer miteinander vermischt. Wenn man Kurkumapulver mit Ingwer mischt, ist dies eine gute Zulage für einen Möhrensalat.

Worauf achten bei Kurkuma Kapseln?

Kapseln können die tägliche Einnahme von Kurkuma um einiges leichter machen. So bekommt der Körper eine gesunde Dosis von dem Wirkstoff Curcumin. Beim Kauf der Kapseln solltet ihr darauf achten, dass die Kapseln natürliches Kurkumapulver, Piperin und hochdosiertes Curcumin enthalten. Außerdem ist es wichtig, dass die Kapseln keine Trennmittel oder billigen Füllstoffe beinhalten. Die biozertifizierte Form ist zudem besser als die konventionelle Form.

Günstig ist es, wenn eine ausgewogene Mischung von Kurkumapulver, Curcumin und Piperin enthalten ist. Die Laboranalyse der Kapseln und eine Verkehrsfähigkeitsbescheinigung informieren über die Belastung von Pestiziden und Schwermetallen. Ihr könnt Euch über das Produkt auf der Herstellerseite gründlich informieren.

Wieso hellt Kurkuma Zähne auf?

Kurkumapulver ist bekannt dafür, dass es gelb verfärbte Zähne wieder aufhellen kann. Mit Kurkumapulver habt ihr eine natürliche Möglichkeit, Verfärbungen der Zähne zu entfernen und die Zähne zu bleichen. Das Kurkumapulver entfernt die Plaque bzw. den Zahnbeleg auf den Zähnen. Dieser sorgt dafür, dass die Zähne sich gelblich verfärben. Da Kurkumapulver eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung hat, wird der Plaque auf den Zähnen entfernt. Genaue wissenschaftliche Belege gibt es hierfür allerdings nicht. Man findet jedoch auch keine Tests, die etwas anderes belegt haben.

Warum Kurkuma mit Pfeffer verwenden?

Es ist sehr sinnvoll, Kurkumapulver zusammen mit schwarzem Pfeffer einzunehmen. Wenn ihr eine Prise Schwarzen Pfeffer zu dem Kurkumapulver dazugebt, sind die Chancen 20-fach erhöht, dass der Körper dass Curcumin gut aufnehmen kann. Wieso Kurkuma mit Pfeffer aufgenommen werden soll, hat einen weiteren Grund: Im schwarzen Pfeffer ist der Wirkstoff Piperin enthalten. Dieser Wirkstoff sorgt dafür, dass der Körper das Curcumin besser aufnehmen und verarbeiten kann. Die Curcuminabsorption wird durch das Piperin im schwarzen Pfeffer deutlich verbessert.

Wieviel Kurkuma im Smoothie?

Es gibt sehr gute Rezepte für einen Kurkuma-Smoothie. Ihr findet den gelben Kurkuma-Mango-Smoothie und den goldenen Smoothie mit Ingwer und Kurkuma. Ein Smoothie mit Kurkumapulver schmeckt gesund, würzig und fein. Als Menge wird oft 1 cm oder 2 cm Kurkumawurzel empfohlen. Alternativ kann man ½ TL Kurkumapulver verwenden.

Wozu passt Kurkuma Gewürz?

Mit Kurkuma was würzen, das fragen sich viele Hobbyköche. Das bekannte Gewürz passt zu vielen Gerichten. Eine Spitze davon passt zu Salzkartoffeln, Nudeln, Spätzle, Omeletts, Pfannekuchen- und Knödelteig oder einer leichten Quiche. Ihr könnt das Kurkuma in den Teig streuen oder mit etwas Öl ins Kochwasser für die Nudeln geben.

Bei der Frage Kurkuma wo rein fällt einem auch gleich ein schmackhaftes Salatdressing ein. Das Dressing besteht aus Olivenöl, Essig Balsamico, Pfeffer, Meersalz und einer Prise Ingwer. Wie Kurkuma zubereiten: Eine gute Kombination ist auch ein Möhrensalat mit Kurkuma und Ingwer.

Wie Kurkuma aufbewahren?

Du fragst dich, wie könnt ihr die Kurkumapflanze richtig aufbewahren? Die knollige Wurzel solltet ihr am Besten im Kühlschrank lagern. Wenn ihr die Wurzel in das Gemüsefach legt, sollte die Temperatur 4 – 8° betragen. Der Ablageort muss trocken und dunkel sein. Ihr solltet die Kurkumawurzel nicht in einen luftdichten Behälter packen, da sie sonst Schimmel ansetzt. Es ist ausreichend, wenn ihr die Wurzel einfach in eine lose Papiertüte legt. Ihr könnt die Kurkumawurzel auch in der Gefriertruhe einfrieren. Wenn ihr die empfindliche Wurzel bei normaler Zimmertemperatur lagert, wird sie schnell faserig und trocknet aus. Sie kann auch austreiben oder es setzt sich Schimmel an.

Wer darf kein Kurkuma nehmen?

Schwangere Frauen und Frauen in der Stillzeit sollten keine Nahrungsergänzungsmittel mit Kurkuma einnehmen. Patienten, die an Gallensteinen, Gallenblasen oder Leberentzündungen leiden, sollten ebenfalls auf Kurkuma verzichten. Das Curcumin kann die Leber, ein sehr empfindliches Organ, weiterhin angreifen. Auch wer entzündungshemmende Medikamente zu sich nimmt, sollte die Nahrungsergänzungsmittel mit Kurkuma nicht verzehren. Das gleiche gilt für Diabetiker. Wenn ihr Kurkuma falsch dosiert, kann dies zu Übelkeit, Blähungen oder Schmerzen im Verdauungsbereich führen.

Wer hat mit Kurkuma abgenommen?

Menschen, die an Stoffwechselstörungen leiden, können mit Kurkuma sehr gut abnehmen. Curcumin kann chronischen Entzündungen vorbeugen, die Stoffwechselstörungen beim Menschen verursachen. Ein gestörter Stoffwechsel kann der Grund für starkes Übergewicht sein und macht es Betroffenen häufig schwer, einfach abzunehmen. Zudem regt das Kurkuma den Gallenfluss an und unterstützt die körpereigene Fettverbrennung.

Welches Kurkuma bei Krebs?

Viele Nutzer stellen sich die Frage: Kurkuma wie gesund ist es eigentlich? Es wird vermutet, dass Kurkuma krebsvorbeugend wirkt und eine Tumorbildung verhindern kann. Ebenso geht man davon aus, dass es bei Brustkrebs eine Bildung von Metastasen verhindert. Bei Krebs kann Kurkuma als Nahrungsergänzungsmittel genommen werden, es sollte Curcumin in erhöhter Konzentration enthalten, und zusätzlich auch den Wirkstoff Piperin. Zur Vorbeugung von Krebs kann Kurkuma auch in Pulverform eingenommen werden.

Welches Kurkuma bei Arthrose?

Kurkuma kann auch bei Arthritis und Arthrose gegeben werden. Das Curcumin wirkt entzündungshemmend, was bei entzündeten Gelenken hilfreich sein kann. Außerdem kann das Kurkuma mithelfen, Schmerzen wirksam zu reduzieren. Wenn man Arthrose erfolgreich behandeln möchte, muss eine bestimmte Dosis Kurkuma eingenommen werden. Kurkuma sollte daher als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, da mindestens 200 mg Curcumin täglich eingenommen werden müssen. Das Kurkuma lässt sich gut als Kapseln einnehmen. Die Einnahme von Kurkuma bei Arthrose sollte immer mit einem Arzt abgesprochen werden.

Welche Kurkuma Kapseln bei Colitis Ulcerosa?

Colitis Ulcerosa ist eine chronische Darmerkrankung, die sehr langdauernd ist und oft in Schüben verläuft. Kurkuma kann bei chronischen Darmkrankheiten hilfreich sein, da das enthaltene Curcumin entzündungshemmend wirkt. Empfohlen werden z. B. die Kurkuma Kapseln von Herbano. Es ist allgemein sinnvoll, Kapseln einzunehmen, bei denen der Pfeffer schon im richtigen Verhältnis untergemischt ist.

Warum Kurkuma mit Öl?

Kurkuma ist fettlöslich und nicht wasserlöslich, deswegen sollte es immer mit etwas Öl eingenommen werden. In Frage kommen Olivenöl, Leinöl, Rapsöl oder Kokosöl. Das Kurkuma wird so vom Körper besser aufgenommen und kann seine Heilkraft besser entfalten. Durch die Fette des Öls kann der Wirkstoff Kurkuma besser in die Blutbahnen gelangen.

Warum Kurkuma mit Milch?

Ein bekanntes Rezept mit Kurkuma ist die „Goldene Milch“. Dieses Getränk besteht aus Milch, Kokosöl, Kurkuma, schwarzem Pfeffer, Ingwer und Honig. Da die Pflanzenmilch Fette enthält, wird das Curcumin vom Körper besser aufgenommen und verarbeitet. Weitere Fette sind im Kokosöl enthalten. Die Goldene Milch wirkt entzündungshemmend und kann die Gelenke vor Erkrankungen schützen. Auch Beschwerden von chronischen Entzündungen wie der Krankheit Arthrose können gelindert werden.

Nährwerte

Kurkuma enthält Harze, Eiweiße, ätherische Öle, Proteine sowie Zuckerverbindungen. 5% sind Curcumin und andere Curcuminoide, die dem Pulver die gelbe Farbe verleihen. Curcumine sind als biologisch aktive Inhaltsstoffe wirksam. Curcuma enthält Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Nährwertliste für 100g Kurkuma:

  • Eiweiss 100g
  • Kohlenhydrate 44,0 g
  • davon Zucker 2,0 g
  • Fett 10,0g
  • Ballaststoffe 20,0g
  • Alkohol 0,0g
  • Energiedichte 3,4 kcal/g
  • Kalorien: 338 kcal / 1.416 KJ

Vitamine

Kurkuma ist als Heilpflanze bekannt und enthält viele Nährstoffe und Vitamine Vitamine in 100 g Kurkuma:

  • Vitamin B1: 150 ng
  • Vitamin B2 : 230 ng
  • Vitamin C: 26 mg

Mineralstoffe

Kurkuma enthält einige wichtige Mineralstoffe wie Calcium, Kalium, Magnesium und Natrium.

Mineralstoffe in 100 g Kurkuma:

  • Calcium: 182 mg
  • Kalium: 2525 mg
  • Magnesium: 193 mg
  • Natrium: 38 mg
  • Phosphor: 268 mg
  • Chlorid: 220 mg
  • Schwefel: 100 mg

Spurenelemente

Spurenelemente wie Eisen, Zink oder Iodid sind für eine gesunde Ernährung wichtig. Diese Mineralstoffe kann der Körper nicht selbst herstellen und muss
sie deswegen über die Nahrung aufnehmen.

Spurenelemente pro 100 g Kurkuma:

  • Eisen: 41,42 ng
  • Zink: 4,35 ng
  • Kupfer: 200 ng
  • Mangan: 10.000 ng
  • Fluorid: 50 ng
  • Iodid: 5 ng

Biologische Wertigkeit

Kurkuma hat keine hohe Bioverfügbarkeit, d. h. der Blutkreislauf des Menschen kann den Stoff nicht besonders gut aufnehmen. Wenn man die Bioverfügbarkeit von Kurkuma erhöhen möchte, sollte man es zusammen mit schwarzem Pfeffer aufnehmen.

Entscheidungskriterien vor dem Kauf von Kurkuma

Wenn ihr Kurkuma kauft, solltet ihr darauf achten, dass das Produkt eine gute Qualität hat. Es sollte sich um einen seriösen Hersteller handeln, und die Art der Zusätze sollte genau definiert sein. Es ist sinnvoll, Kurkumapulver in Bio-Qualität zu kaufen. Ein Nachweis hierfür ist ein bekanntes Bio-Siegel. Dieses garantiert, dass die Anbaubedingungen des Kurkumas kontrolliert werden. Pestizide und weitere Schadstoffe dürfen nicht eingesetzt werden.

Bei Kurkuma Kapseln solltet ihr bei einem Kauf auf folgende Dinge achten: Die Herkunft der Rohstoffe sollte sichtbar sein. Der Herstellungsort sollte angegeben sein. Das Wirkungsspektrum sollte vollständig sein. Kurkumapulver und Curcumin sowie schwarzer Pfeffer (Piperin) sollten in den Kapseln im richtigen Verhältnis enthalten sein. Bei einem Kombipräparat sollten die Vitamine nicht synthetisch hergestellt sein. Ihr solltet vom Anbieter Zertifikate lesen können, die die Reinheit und Qualität des Produktes nachweisen können. Wenn der Preis des Produktes zu günstig ist (10 bis 20 Euro) handelt es sich oft um einen nicht hochwertigen Rohstoff. Bei einem Einkauf im Internet solltet ihr darauf achten, dass es sich um einen zertifizierten Online-Shop handelt. Vertrauenswürdig ist die Kennzeichnung „Trusted Shop“.

Häufige Fragen zu Kurkuma

1. Wieviel Kurkuma am Tag sollte man einnehmen?

Wieviel Kurkuma täglich? Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) wird empfohlen, als Dosis 3 g Kurkumapulver pro Tag einzunehmen. Das Pulver wird aus dem getrockneten Wurzelstock der Pflanze hergestellt. Wenn ihr Kurkumaextrakt einnehmt, reicht es aus, pro Tag einen halben bis einen Teelöffel von dem Pulver einzunehmen. Das Extrakt wirkt 40 mal konzentrierter als das Pulver aus Kurkuma.

2. Bei welchen Krankheiten hilft ein Kurkuma Nahrungsergänzungsmittel?

Kurkumapulver kann bei vielen Krankheiten hilfreich sein. Wozu Kurkuma? Kurkuma hilft bei Arthrose, Diabetes, Krebserkrankungen, Entzündungen, Erektionsstörungen, zu hohem Cholesterinspiegel, Verdauungsproblemen, Störungen von Leber und Galle, Problemen mit dem Fettstoffwechsel, rheumatischen Muskel- und Gelenkschmerzen, Harnwegserkrankungen, Depressionen und Hautkrankheiten.

3. Zu welchen Gerichten passt Kurkuma?

Kurkumapulver passt zu vielen Gerichten und wird in der indischen und in der westlichen Küche gerne verwendet. Ihr könnt es für Gemüsegerichte, Dressings, Saucen, Obstsalate, Kartoffeln, Risotto, Couscous, Pfannkuchen, Pasta und viele andere Gerichte verwenden. Sehr bekannt ist auch das Rezept für die „Goldene Milch“, ein Milchgetränk mit Ingwer und Kurkuma.

Quellenangaben:

Wasserfilter: Ratgeber und Testsieger 2020

Wasserfilter wirken der Wasserverschmutzung entgegen und bieten uns reineres Trinkwasser, das wir bedenkenlos konsumieren können. Ob zum Kochen, Trinken oder Duschen – Wasser wird nämlich täglich auf verschiedenste Arten verwendet.

Dementsprechend ist es wichtig, dass auch die Qualität des Wassers stimmt. Vor allem, wenn wir es über die Nahrung zu uns nehmen, sollte es entsprechend sauber und somit frei jeglicher Pestizide oder schädlicher Mineralien sein.

Wasser aus einem Wasserfilter
Ein Wasserfilter macht dein Trinkwasser rein und weich (Photo by Pixabay )

Unterschiedliche Tests zeigen jedoch, dass vor allem Leitungswasser nicht immer den erforderlichen Standards entspricht, um es zu konsumieren. Genau dafür wurden Wasserfilter erfunden. Diese filtern dem Namen entsprechend das Wasser und entfernen damit schädliche Bestandteile, damit wir es anschließend trinken können.

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In den folgenden Abschnitten erhältst du eine Übersicht unserer Wasserfilter Testsieger.

Die beste Osmoseanlage für Zuhause

AEG Osmoseanlage Filtersystem für Trinkwasser
Dieser Wasserfilter wird fest unter dem Tisch sowie am Wasserhahn installiert und verwendet für die Filterung des Wassers das Verfahren der Umkehrosmose. Dabei werden sowohl Gerüche, Chemikalien als auch Rückstände von Pestiziden und Medikamenten aus dem Wasser entfernt, sowas sauberes Trinkwasser aus dem Wasserhahn tritt. Im Lieferumfang ist neben dem Wasserfilter selbst zudem der Wasserhahn enthalten.

Bei einer Osmoseanlage wird das Verfahren der Umkehrosmose verwendet. Es findet ein Austausch der Konzentrationen von zwei Flüssigkeiten statt. Dabei wird Druck auf die Seite ausgeübt, auf der sich eine hohe Ionen-Konzentration befindet, was das Leitungswasser oder auch Rohrwasser betrifft. Der Druck sorgt dafür, dass dieses Wasser zur Seite gelangt, in der sich die niedrige Konzentration von Ionen befindet. Zwischen den Seiten befindet sich eine Membran, die so fein ist, dass weder Medikamente – noch Pestizide Rückstände hindurchgelangen können.

Dieser kompakte Wasserfilter hält alle Partikel fern, die bis zu 10 Mikrometer groß sind, was neben unterschiedlichen Schmutzpartikeln, auch Gerüche umfasst. Da der Filter samt Wasserhahn kommt, wird dir eine einfache Installation ermöglicht. Die direkte Installation unter der Spüle ermöglicht zudem einen unbegrenzten Zugang zum Trinkwasser, ohne dass der Tank erneut mit Wasser gefüllt werden muss.

Was mir besonders bei diesem Wasserfilter gefällt, ist, dass er fest am Wasserhahn befestigt ist, und somit sauberes Wasser austritt, wenn man den Wasserhahn öffnet. Dadurch ist stets filtriertes Wasser verfügbar. Zudem werden aufgrund des Umkehrosmose-Verfahrens praktisch alle Art von Schmutz- sowie Geruchspartikeln aus dem Wasser entfernt, was gründlicher ist, als bei vielen anderen Wasserfiltern.

Gemäß der Kundenmeinungen überzeugt bei diesem Wasserfilter vor allem die einfache und schnelle Installation. Auch das Resultat kann bei Kunden überzeugen, sodass ein besserer und sauberer Geschmack wahrgenommen wird.

Wann muss dieser Wasserfilter ausgetauscht werden?
Nach einem Jahr musst du den Wasserfilter wechseln.

Werden auch Chrom und Kupfer aus dem Wasser entfernt?
Ja. Viele unterschiedliche Chemikalien, darunter Chrom, Kupfer, Natrium als auch Arsen werden aus dem Wasser gefiltert.

Die beste Entkalkungsanlage für Zuhause

Water2Buy Wasserenthärter Entkalkungsanlage
Befinden sich große Mengen von Calcium und Magnesium im Wasser, ist dieses besonders hart und es entsteht Kalk, was nichts anderes ist als eine große Ansammlung dieser Mineralstoffe. Mittels einer Entkalkungsanlage fließt das Leitungswasser aus den Rohren durch das Ionentauscherharz sowie ein Steuerventil. Dabei nimmt das Ionentauscherharz die Magnesium- und Calcium-Ionen auf. Zurück bleiben Natrium-Ionen. Anschließend fließt das Wasser dann durch die Filterdrüsen am Steuerventil, sodass kalkfreies Wasser aus dem Wasserhahn kommt.

Diese Entkalkungsanlage kann pro Tag bis zu 1250 l kalkfreies Wasser erzeugen und ist damit für Familien von einer bis vier Personen geeignet. Durch die Installation an der Hauptwasserversorgung kann dieser Wasserfilter das Wasser im kompletten Haus enthärten. Dieses Gerät ist zudem mit einer automatischen Selbstreinigung ausgestattet.

Das kompakte Design ermöglicht eine platzsparende Installation dieser Entkalkungsanlage in der Küche, der Garage sowie im Keller. Insgesamt ist dieses Gerät sehr hochwertig und mit einer korrosionsbeständigen Glasfaser ausgestattet, sodass dir beim Kauf eine lange Lebensdauer geboten wird. Diese Anlage entfernt mühelos Kalk aus dem Wasser und bietet dir dadurch ein weicheres Wasser, das besser schmeckt und auch Geräte schont.

Ich bin bei dieser Anlage besonders von der automatischen Selbstreinigung beeindruckt. Dadurch wird das Gerät nämlich regelmäßig gesäubert, was einem Zeit und Mühe spart. Außerdem ist dieser Wasserfilter stromsparend und langlebig gebaut. Ebenfalls beeindruckend ist, dass täglich bis zu rund 1250 l Wasser entkalkt werden können.

Die Kunden sind sich bei diesem Wasserfilter darüber einig, dass er zügig arbeitet und eine gute Arbeit leistet. Auch die tägliche maximale Menge an gefiltertem Wasser ist noch Kundenansicht mehr als ausreichend für eine bis zu vierköpfige Familie.

Wo wird die Anlage montiert?
Die Installation erfolgt an der Hauptwasserversorgung. Zudem ist ein Abwasseranschluss nötig,

Wie lässt sich das Gerät desinfizieren?
Dafür können Chloridtabletten verwendet werden.

Die beliebteste 5-stufige Umkehrosmoseanlage

Finerfilters Domestic Umkehrosmoseanlage mit Pumpe
Diese Umkehrosmoseanlage kann für bis zu 190 l sauberes Wasser am Tag sorgen. Im Lieferumfang befinden sich zusätzlich ein Wasserhahn, Rohre, Filter sowie das benötigte Befestigungsmaterial. Ein Austausch muss aufgrund der Stärke der Membran zudem erst nach rund zwei Jahren erfolgen.

Bei einer Umkehrosmoseanlage erfolgt ein Druckaustausch, bei dem das verschmutzte Wasser durch eine Membran gedrückt wird. Dabei gelangt lediglich das reine Wasser durch diese Membran auf die andere Seite, sodass Schmutzpartikel, schlechte Gerüche und Schadstoffe zurückbleiben.

Mit dieser fünfstufigen Wasserfilter Anlage, kannst du täglich fast 200 l sauberes Trinkwasser genießen. Beim Kauf erhältst du zusätzlich einen passenden Wasserhahn sowie die benötigten Filter. Diese musst du halbjährlich austauschen.

Mich beeindruckt bei diesem Gerät die enorme Menge an Wasser, die täglich zubereitet werden kann. Damit kann man unbeschwert mit der Anlage Wasser fürs Kochen als auch fürs Trinken filtern.

Die Kundenbewertungen auf Online-Portalen belegen die Qualität dieses Produktes, da Käufer von ihrer Zufriedenheit mit dem Geschmack sowie der geringeren Härte des Wassers berichten.

Wo erfolgt der Anschluss der Anlage?
Dieser Wasserfilter wird direkt am Wasserhahn sowie unter der Spüle befestigt.

Wie oft müssen die Filter gewechselt werden?
Der Wechsel sollte alle sechs Monate erfolgen.

Der beliebteste Trinkwasserfilter mit Filterkartusche

BRITA Wasserfilter Flow Tischwasserfilter
Dieser Wasserfilter arbeitet mittels Aktivkohlefilter. Das Besondere ist, dass es sich bei dem Filter um einen Krug handelt, der zudem auch im Kühlschrank gelagert werden kann. Diese Modelle von Filtern eignen sich für zu Hause oder fürs Büro.

Ein vielseitiger Tischfilter, der dir eine Kapazität von 5,2 l bietet. Aufgrund einer Schiebeklappe wird einem das Befüllen sowie die Reinigung erleichtert. Die Filterkartuschen arbeiten mittels Aktivkohlefilter, die gröbere Partikel aus dem Wasser fernhalten und für einen besseren und reineren Geschmack sorgen.

Dieser BRITA Tischfilter hält zuverlässig Kalk und Chlor aus dem Leitungswasser und sorgt zudem für einen besseren Geschmack. Es können bis zu 5,2 l Wasser gefiltert werden und aufgrund des schmalen Designs, lässt sich der Filter auch einfach im Kühlschrank verstauen. Dieses Modell ist hochwertig verarbeitet, einfach zu reinigen und sowohl online als auch in Geschäften erhältlich.

Besonders positiv finde ich, dass der Zapfhahn auch für Kinder einfach zu bedienen ist, sodass sich dieser Tischfilter für die gesamte Familie eignet. Zudem besitzt er eine besonders hohe Kapazität, durch die kein ständiges Nachfüllen notwendig wird.

Neben der einfachen Handhabung und der langen Lebensdauer heben Kunden zudem den Geschmack des Wassers positiv hervor, der durch diesen Filter erreicht wird.

Ist dieser Wasserfilter bpa-frei?
Ja. Alle Bestandteile des Filters sind komplett frei von BPA.

Welche Maße besitzt der Filter?
Diese Wasserfilter hat eine Größe von 21,4 x 21,6 x 31 cm.

Der beste Wasserfilter für Outdoor

Lixada Outdoor Filtrationssystem
Dieser Wasserfilter ist leicht und kompakt und ermöglicht eine Filtrierung von bis zu 5000 l. Aus einem robusten Kunststoff gefertigt, wird dir beim Kauf eine lange Lebensdauer gewährt. Dieses Outdoor Filtrationssystem kann Parasiten und Bakterien aus dem Wasser filtern.

Dieser Wasserfilter ist aufgrund der Funktion sowie dem Design speziell auf die Bedürfnisse unterwegs aus gelegt. Es handelt sich demnach um Notwasserfiltersystem.

Das Vorteilhafte bei diesem Modell ist, dass es über eine zusätzliche Kappe verfügt, die auch Staub fern hält. Die Optik ist ideal an die Bedürfnisse beim Camping oder Wandern angepasst, sodass es die Form einer Flasche besitzt und einfach verstaut werden kann. Dieser Wasserfilter ermöglicht dir zudem, dass Wasser aus unterschiedlichen Quellen zu entnehmen und sicher für den Konsum aufzubereiten.

Was mir am meisten an diesem Wasserfilter gefällt, ist, dass er kompakt und leicht ist und somit einfach unterwegs verstaut und beispielsweise zum Camping mitgenommen werden kann.

Die Kunden berichten davon, dass das Wasser zügig und zufriedenstellend gefiltert wird. Zudem ist die Flasche auch ideal für die Verwendung zu Hause und nicht nur für unterwegs.

Wie viel Wasser lässt sich filtern?
Es können mit diesem Filter bis zu 5.000 Liter Wasser gereinigt werden.

Können auch Medikamentenrückstände entfernt werden?
Nein, da es sich hierbei um ein einfacheres Modell handelt, das lediglich Bakterien sowie Parasiten vom Wasser fernhält und zudem auch für eine geringere Trübung sorgt.

Der beste Wasserfilter für’s Wohnmobil

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WM Wasserfilter fürs Wohnmobil Set
Dieser Wasserfilter besteht aus einem dreiteiligen Gehäuse, das zusätzlich mit einem Entlüftungsventil ausgestattet ist. Neben unterschiedlichen Schmutzstoffen kann der Filter zudem Rost sowie Sand effektiv aus dem Wasser entfernen. Es ist zudem möglich diesen Filter sowohl mobil zu verwenden als auch fest im Wohnmobil zu montieren.

Ein Wasserfilter für Wohnmobil kommt meist in einem Set, das bereits alle Befestigungsmaterialien sowie benötigten Schläuche besitzt. Diese Art Wasserfilter dient dazu einen großen Tank von Wasser zu filtern, da es in einem Wohnmobil keinen direkten Wasseranschluss beziehungsweise Wasser aus der Leitung gibt.

Ein entscheidender Vorteil bei diesem Set ist, dass der Tank einfach befüllt werden kann und der Filterungsprozess besonders schnell ist. Zudem werden keine weiteren Schläuche benötigt. Neben dem Trinkwasser filtert dieses Gerät auch Wasser für Pumpen und Boiler, um deren Lebensdauer zu verlängern. Es können Partikel mit einer Größe von bereits 0,001 mm entfernt werden.

Was mir besonders gefällt ist, dass sich dieses Set sowohl fest im Wohnmobil einbauen lässt, als auch mobil nutzbar ist. Zudem ist der Wasserfilter trotz der Kapazität vergleichsweise kompakt.

Zufriedene Kunden berichten von einem einfachen Einbau sowie einer effektiven Filterung des Wassers. Zudem ist der Filter besonders robust gefertigt und hält nach Ansicht der Kunden dadurch besonders lang.

Wie groß müssen die Partikel mindestens sein, damit sie von dem Filter erfasst werden?
Die Filtereinheit besitzt eine Größe von 1µm oder 0,001 mm.

Ist ein spezieller Anschluss notwendig?
Nein. Zudem werden Filterschlüssel, Befestigungswinkel sowie Schlauchtüllen mitgeliefert. Mehr benötigst du nicht.

Der beste Wasserhahn-Filter

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Brita On Tap Wasserhahn Filter 600 l
Dieser Brita Wasserfilter in Weiß besitzt ein kompaktes Design, wodurch er am Wasserhahn kaum Platz einnimmt. Er verfügt über ein großes LCD-Display, auf dem alle Informationen einfach abgelesen werden können. Dieser Wasserfilter entfernt jegliche Schmutzpartikel, Medikamentenrückstände sowie Kalk aus dem Leitungswasser.

Das Besondere bei diesem Wasserfilter ist, dass du ihn direkt am Wasserhahn anschließen kannst und zeitgleich keine große Installation notwendig ist.

Der Vorteil bei diesem Wasserfilter ist, dass er unbegrenzt sauberes Wasser bereitstellt und somit ideal für größere Familien ist. Weiterhin ist die Montage besonders einfach und selbst von Laien möglich. Mit einem Fassungsvermögen von 600 Litern bereitet der Wasserfilter außerdem täglich ausreichend Wasser zu, das zum Trinken als auch zum Kochen verwendet werden kann.

Mir gefällt bei diesem Wasserfilter vor allem, dass er eine ansprechende Optik besitzt, die sich auch in hochwertige Küchen problemlos integrieren lässt.

Kunden loben bei diesem Wasserfilter den umfangreichen Lieferumfang sowie die einfache Montage.

Ist eine Kartusche im Lieferumfang enthalten?
Ja.

Entfernt dieser Filter auch Kalk aus dem Leitungswasser?
Dieser Filter entfernt Kalk, Bakterien und andere grobe Schmutzpartikel aus dem Wasser.

Die beste Wasserfilter-Armatur

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BRITA Armatur Wasserhahnfilter
Diese Art Wasserhahnfilter kommt mit einer kompletten Armatur, an der der Filter befestigt ist. Diese Art ist ideal für neuere Küche und ermöglicht zudem einen einfachen Einbau, da der Filter nicht zusätzlich an dem Wasserhahn befestigt werden muss.

Vielseitig, effizient und langanhaltend – so präsentiert sich dieser Wasserhahnfilter samt Armatur von Brita. Dieser Wasserfilter kommt inklusive eines Wasserhahns und ermöglicht dadurch eine einfache Montage. Neben einem störendem Geschmack werden zudem Chlor, Kalk und beispielsweise Blei aus dem Wasser entfernt.

Einer der Vorteile bei diesem Wasserfilter ist, dass er neben den Gängen Schmutzpartikeln zudem alle Art von Mineralstoff-Überschuss und Metallen wirkungsvoll entfernt. Selbst Hormone verbleiben nicht mehr im Wasser. Zudem können durch die Montage am Wasserhahn große Menge an Wasser auf einmal gefiltert werden. Dieser Wasserfilter bietet mehrere Einstellmöglichkeiten und ermöglicht somit eine Anpassung der Wasserqualität an die eigenen Bedürfnisse.

Ich bin vor allem von der Vielseitigkeit dieses Wasserfilters begeistert. Er bietet beispielsweise eine Anzeige dafür, wann die Kartuschen gewechselt werden müssen und ermöglicht außerdem eine individuelle Anpassung der Wasserqualität.

Die Kunden loben bei diesem Wasserfilter die einfache Handhabung und die einfache Installation, die keinen Fachmann erfordert. Zudem soll dieser Wasserfilter auch eine lange Lebensdauer besitzen.

Lässt sich der Filter auch an einem eigenen, bestehenden Wasserhahn anschließen?
Ja, du hast auch die Möglichkeit den Filter von dem Wasserhahn zu entfernen und an einem anderen Modell anzubringen.

Welche Schadstoffe werden aus dem Wasser gefiltert?

Dieser Wasserfilter entfernt Kalk, Bakterien und teilweise Medikamentenrückstände.

Der schönste und beste Wasserfilter aus Glas

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PH REPLENISH Wasserfilter Glas mit Wasserfilterkanne
Der PH REPLENISH Wasserfilter aus Glas ist ideal für alle die sich ein sauberes Trinkwasser wünschen und dies auch unterwegs. Der Vorteil bei diesem Modell ist nämlich, dass sich der Behälter einfach überall mitnehmen lässt, da er sicher verschlossen werden kann. Zudem kann der Filter bis zu 400 l reinigen und hält damit besonders lange.

Dieser Wasserfilter ist speziell darauf ausgelegt, den pH-Wert zu erhöhen und zeitgleich Kalk aus dem Wasser zu entfernen.

Dieser Wasserfilter der Marke PH REPLENISH bietet dir ein sauberes Wasser frei von Kalk, Bakterien und anderen Verunreinigungen. Der Filter arbeitet mit einem mehrstufigen System und beinhaltet unter anderem Kalzium- sowie Alkali-Kugeln, die auch den pH-Wert erhöhen.

Mir gefällt bei diesem Modell, dass der Wasserfilter sowohl zu Hause als auch unterwegs verwendet werden kann.

Kunden loben dass intelligente Design des Wasserfilters sowie das vergleichsweise hohe Fassungsvermögen.

Lässt sich nach dem Filtern der Edelstahlkolben entfernen?
Ja. Dieser muss zudem nicht zwingen verwendet werden.

Wie lange hält ein Filter?
Du kannst einen Filter für 400 l verwenden, bis du ihn wechseln musst.

Duschfilter mit Duschkopf

Miniwell Duschkopf mit eingebautem Wasserfilter
Der Miniwell Duschfilter entfernt Verunreinigungen sowie Chlor wirkungsvoll aus dem Leitungswasser. Erreicht wird dies mittels Kohlefasern, die alle störenden Partikel im Wasser aufnehmen. Zudem bietet dieser Duschkopf die neuartige LUV-Technologie. Mit dieser wird ein besonders hoher Wasserdruck erreicht, der dennoch wassersparend ist.

Solch ein Duschfilter ermöglicht die Entfernung von Chlor und jeglichen Verunreinigungen im Wasser. Notwendig ist dies, da Schmutzpartikel und beispielsweise Medikamentenrückstände auch der Haut und den Haaren schaden und nicht nur dem Körper, wenn das Wasser getrunken wird.

Was diesen Duschfilter so besonders macht, ist, dass er bereits mit einem Duschkopf geliefert wird, sodass die Montage einfach und schnell erfolgen kann. Zudem werden bist du 99 % Chlor aus dem Wasser entfernt, sodass dieses besonders weich wird. In weiterer Vorteil ist, dass dir eine bis zu 30-prozentige Wasserersparnis garantiert wird. Dadurch erhältst du nicht nur sauberes Wasser, sondern sparst gleichzeitig Geld.

Mir gefällt, dass durch die 99-prozentige Entfernung von Chlor besonders weiches Wasser entsteht, was gut für Haut und Haar ist. Außerdem bin ich von den umfangreichen Funktionen begeistert, mit denen sich beispielsweise selbst Wasser und demnach Geld sparen lässt.

Kunden merken die einfache Montage an. Zudem wird der intensive Wasserstrahl gelobt.

Kann dieser Duschkopf auch Kalk entfernen?
Ja, da dieser Filter speziell darauf ausgelegt ist, das Wasser in der Dusche weicher zu machen.

Wie viel Wasser lässt sich mit diesem Duschkopf sparen?
Laut Hersteller kannst du mit einer Wasserersparnis von bis zu 30 % rechnen.

Der beliebteste Tischwasserfilter für Zuhause

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BRITA Tischwasserfilter Marella inklusive Filterkartuschen
Dieser Brita Wasserfilter wird mit zwölf Kartuschen geliefert, sodass du für ein ganzes Jahr ausgesorgt bist. Mittels Aktivkohlefilter können mit diesem Wasserfilter Kalk, Chlor und andere geschmacksstörende Substanzen entfernt werden. Den Filter kannst außerdem du in der Spülmaschine reinigen.

Solche einfachen Tischfilter sind ideal, wenn man sich nur sauberes Trinkwasser wünscht und das Wasser nicht zusätzlich für Maschinen oder zum Kochen reinigen möchte.

Du kannst diesen Wasserfilter sowohl für die Reinigung von Trinkwasser verwenden als auch für das Wasser von Kaffeemaschine oder Teekocher. Dadurch minimierst du nämlich die Kalkablagerungen, was die Lebensdauer der Geräte erhöht. Ebenfalls vorteilhaft ist, dass dieser Filter ein Volumen von 1,4 l besitzt. Dies ist ausreichend, sodass du ihn nicht ständig für Trinkwasser nachfüllen musst.

Was mir besonders bei diesem Filter gefällt, ist, dass die Filterkartuschen bereits mitgeliefert werden. Zudem sind alle Teile BPA-frei und somit gut für die Umwelt.

Kunden gefällt zum einen das schmale Design, wodurch der Filter einfach im Kühlschrank gelagert werden kann. Außerdem ist nach Angaben von Kunden die Handhabung besonders einfach und nahezu selbsterklärend.

Sind Filterkartuschen im Lieferumfang enthalten?
Ja, neben dem Filter selbst, erhältst du beim Kauf zusätzlich zwölf Filterkartuschen.

Wie groß ist das Fassungsvermögen des Filters?
Das Filtervolumen beträgt 1,4 Liter; das gesamte Volumen direkt 2,4 Liter.

Der beste Untertischfilter für die Küche

Carbonit Vario Untertischfilter für die Küche
Der Carbonit VARIO ist ein Wasserfilter der besonderen Art. Er lässt sich schnell und einfach am Wasserhahn montieren und sorgt dort für eine zuverlässige Filterung jeglicher Giftstoffe und selbst Chlor im Wasser. Im Lieferumfang sind außerdem alle benötigten Zubehörteile, wie beispielsweise Schläuche enthalten, sodass du den Filter nach dem Erhalt sofort installieren kannst.

Untertischfilter können platzsparend in der Küche unter der Spüle angebracht werden.

Dieser Filter bietet eine zulässige Filterung von Schadstoffen, Schwermetallen, Bakterien und Pestiziden. Direkt am Wasserhahn montiert, können größere Mengen Wasser auf einmal gefiltert werden, sodass dieser Wasserfilter auch ideal für die Zubereitung von sauberem Wasser fürs Kochen ist.

Persönlich gefällt mir bei diesem Modell, dass es einfach zu bedienen scheint und somit auch für Familien mit Kindern geeignet ist. Außerdem werden umfangreiche Schadstoffe aus dem Wasser gefiltert und nicht nur beispielsweise Chlor, wie bei vielen Filtern seine Art.

Was Kunden besonders gefällt ist die Möglichkeit diesen Filter an jede Art von Wasserhahn zu montieren. Zudem merken Kunden an, dass das Wasser bereits nach der ersten Verwendung tatsächlich sauberer schmeckt, vor allem in Tee und Kaffee.

Wie hoch ist der Wasserdruck am Ausgang des Filters?
Der Wasserdruck hängt von dem Wassereingangsdruck ab.

Was kann dieser Filter aus dem Wasser entfernen?
Dieser Wasserfilter kann grobe Partikel, Pestizide, Medikamentenrückstände Hormone) und Kalk entfernt werden.

Der beste Rückspülfilter

Wasserfilter Grünbeck BOXER RDX
Dieser Wasserfilter ist für die Reinigung großer Mengen Wasser geeignet und kann zudem Rost entfernen. Er arbeitet mittels Druckfunktion und bietet dadurch eine hohe Wasserqualität. Neben dem Filter sind im Lieferumfang noch Kartuschen und alle benötigten Zubehörteile enthalten.

Wenn ein Wasserfilter rückspülbar ist, bedeutet dies, dass das Filtermaterial automatisch gereinigt wird. Die Dauer hängt sowohl von dem Grad der Verschmutzung als auch der Filteranlage selbst ab.

Im Vergleich zu anderen Filtern seine Art, bietet dir dieser Rückspülfilter ein noch saubereres Wasser, da sowohl Rost, Kalk, Gerüche als auch Medikamentenreste mühelos entfernt werden.

Mir persönlich gefällt, wie vielseitig sich dieser Wasserfilter einsetzen lässt. Er ist außerdem aufgrund des großen Fassungsvermögens selbst für eine mehrköpfige Familie bestens geeignet.

Kunden schätzen den umfangreichen Lieferumfang, durch den keine separate Anschaffung von Kartusche notwendig wird. Zudem wird auch das Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt.

Ist bei diesem Filter ein Druckminderer integriert?
Ja.

Lässt sich die Montage selbst vornehmen oder ist ein Fachmann erforderlich?
Sofern du über das notwendige handliche Geschick verfügst, kannst du den Filter auch selbst installieren.

Häufige Fragen zu Wasserfiltern

Hier wird dir nun eine Übersicht der gängigsten Fragen zu Wasserfiltern, ihrer Funktion, den unterschiedlichen Arten sowie beispielsweise der Entsorgung geboten.

Wasserfilter Einbau – was gilt zu beachten?

Nur wenn Wasserfilter sachgemäß installiert werden, können sie auch richtig wirken. Kennst du dich demnach mit dem Wasserfilter Einbau nicht aus, solltest du unbedingt ein Fachmann für die Arbeit engagieren.

Gefiltertes Wasser schmeckt weicher und reiner
sauberes Wasser dank Wasserfilter – Frau trinkt gefiltertes Wasser (Photo by Daria Shevtsova)

Leitungswasser trinken – wie gesund ist es?

Deutschland hat eines der saubersten Leitungswasser auf der Welt und prinzipiell ist es nicht schädlich Wasser aus dem Wasserhahn zu trinken. Leider befinden sich jedoch von Zeit zu Zeit Schmutzpartikel oder Medikamentenrückstände im Wasser, was auf unsachgemäßer Entsorgung von Lebensmittel- und Medikamentenresten sowie unzureichender Reinigung des Abwassers zurückzuführen ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, zusätzlich einen Wasserfilter zu verwenden. In diesem Fall nämlich ist die Zufuhr von Leitungswasser unbedenklich.

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Was ist ionisiertes Wasser?

Um an ionisiertes Wasser zu kommen, sind sogenannte Wasserionisierer nötig. Diese erhöhen den pH-Wert im Wasser, sodass dieser basisch wird. Das Resultat ist dann (basisch) ionisiertes Wasser. Erreicht wird dies durch die Hinzugabe von Salzen im Wasser, wodurch es zu einem Stromfluss kommt. Dort wo sich die positiven Elektronen befinden, ist das Wasser sauer. Dort wo die negativen Elektronen sind, befindet sich das ionisierte Wasser.

Wasser aus dem Wasserfilter kannst du in einer Glasflasche transportieren.
Du kannst dir dein gefiltertes Trinkwasser in eine Glasflasche füllen. Dann wird dein Wasser nicht mehr durch Kunststoffe verunreinigt. (Photo by Snapwire)

Lässt sich Wasser enthärten?

Um Wasser zu enthärten, müssen Calcium und Magnesium, sogenanntes Kalk, aus dem Wasser entfernt werden. Genau dafür gibt es bestimmte Wasserfilter. Diese entfernen diese Mineralien und machen das Wasser demnach weicher beziehungsweise enthärten es.

Kann man Leitungswasser trinken?

Selbstverständlich ist Leitungswasser trinkbar. Viele Leute trinken ausschließlich Wasser aus dem Wasserhahn. Damit dieses jedoch vollkommen unbedenklich für die Gesundheit ist, ist ein Wasserfilter nötig.

Eine Glaskaraffe bleibt mit Wasserfilter sauber.
Gefiltertes Wasser schmeckt besser, ist reiner und verhindert, dass deine Glaskaraffen verkalken. (Photo by Pixabay )

Wasserfilter entsorgen – muss ich dabei etwas besonderes beachten?

Prinzipiell ist es notwendig, dass du die entsprechenden Zubehörteile oder das komplette Gerät in den richtigen Müll gibst. Viele Filter zählen beispielsweise zu Elektrokleingeräten und müssen demnach gesondert entsorgt werden.

In welchem Bereich liegt die deutsche Wasserhärte?

Der Härtegrad von Wasser wird in zwei Bereiche aufgeteilt. Weiches Wasser befindet sich in einem Bereich von 0 bis 7 dH (zwischen 0 und 1,3 Millimol Calciumoxid je l)
; hartes Wasser liegt zwischen 14 und 21 dH (zwischen 2,5 und 3,8 Millimol Calciumoxid je l).

Ist die Leitungswasser Qualität gut genug zum Trinken?

Trotz ständiger Kontrollen kann auch in Deutschland nicht ausgeschlossen werden, dass sich teilweise hohe Menge an Mineralien aber auch Medikamentenreste im Trinkwasser befinden. Es ist somit notwendig einen Filter zu verwenden. Danach kann das Leitungswasser unbedenklich getrunken werden.

Ein Wasserfilter macht Leitungswasser trinbar
(Photo by Lisa Fotios )

Wie sauber ist das Trinkwasser in Deutschland?

Das Trinkwasser in Deutschland gehört zwar zu einem der saubersten weltweit, aufgrund unsachgemäßer Entsorgung von Abfall sowie Dünger mit hoher Nitratkonzentration, gelangen regelmäßig auch Schadstoffe in das Trinkwasser. Wenn es gekocht wird gibt es keinerlei Probleme. Für die Zunahme ist jedoch immer die Verwendung eines Filters empfehlenswert.

Trinkwasserqualität Deutschland Karte – wo ist das Wasser am saubersten?

Es gibt keine Stadt in Deutschland, die das beste Trinkwasser besitzt. Generell ist die Qualität des Trinkwassers und die aus dem Wasserhahn in Deutschland besonders hoch. Kommt es jedoch vereinzelt zu Verunreinigungen, liegt dies häufig an der unsachgemäßen Entsorgung von Abfällen, Chemikalien und Medikamenten durch Privatpersonen und Unternehmen.

Ein Wasserglas vor einem Sonnenuntergang. Der Himmel bricht sich im Wasser.
Photo by Sohel Patel on Pexels

Trinkwasser Großstadt – genau so sicher wie auf dem Land?

In Deutschland gibt es keinen Unterschied zwischen dem Wasser, das aus dem Wasserhahn in ländlichen Gebieten kommt oder dem aus städtischen. Es gibt jedoch Unterschiede in Bezug auf die Härte.

Wo kann man Wasserfilter kaufen?

Wasserfilter findest du sowohl in gewöhnlichen Supermärkten, Fachgeschäften als auch im Internet.

Was ist Trinkwasser?

Als Trinkwasser wird das Wasser bezeichnet, dass für den menschlichen Bedarf geeignet ist. Dies beinhaltet demnach Wasser aus Flaschen als auch aus dem Wasserhahn. Das Gegenteil von Trinkwasser wäre Abwasser.

Veranschaulichung, wie komfortabel ein fest eingebauter Wasserfilter ist.
Gefiltertes Wasser direkt aus dem Hahn ist sehr komfortabel und gar nicht aufwändig. (Photo by Skitterphoto )

Müssen Wasserfilter Leitungswasser komplett säubern?

Nicht jeder Wasserfilter kann auch alle Partikel aus dem Leitungswasser entfernen, dazu besteht auch rein rechtlich keine Pflicht. Beim Kauf musst du somit genau darauf achten, was du dir von dem Filter wünschst.

Können Wasserfilter Bakterien entfernen?

Ja. Bereits die einfachsten Modelle sind in der Lage das Wasser von Bakterien zu befreien.

Wie schwierig ist die Wasseraufbereitung?

Wasserfilter sind heutzutage so konzipiert, dass sie besonders einfach anzuwenden sind. Entweder wird das Wasser in eine Kanne gegeben, die dann automatisch das Wasser filtert oder es kommt bereits gefiltert aus dem Wasserhahn.

Wie kann man Leitungswasser testen?

Du kannst Leitungswasser beispielsweise mit einem Selbsttest untersuchen. Dafür verwendest du Teststreifen, die du in das Wasser hältst und die dir dann sagen, ob es basisch oder sauer ist. Bei anderen Arten von Tests, wenn du beispielsweise den Inhalt von Mineralien oder Hormon feststellen möchtest, musst du eine Wasserprobe entnehmen und diese an ein Labor senden.

Trinkwasser aus der Plastikflasche
Trinkwasser aus der Plastikflasche. Kann man kaufen, muss man aber nicht. Außerdem sind die Weichmacher aus den Kunststoff-Flaschen nicht gerade gesund. (Photo by Pixabay)

Wie kann ich die Wasserqualität testen?

Zur Überprüfung der Wasserqualität stehen dir persönlich keine speziellen Tests zur Verfügung. Sorgt der Wasserfilter jedoch dafür, dass das Leitungswasser besser schmeckt, kannst du davon ausgehen, dass du die Qualität verbessert hast.

Wasserfilter Test – wie führt man einen Produktvergleich durch?

Weiter unten findest du eine Übersicht der wichtigsten Kriterien, die du beim Kauf beachten musst. Wichtig ist generell, dass das Produkt deinen Bedürfnissen entspricht. Es sollte somit genau das herausfiltern, was du dir wünschst, wie beispielsweise Bakterien oder Medikamentenreste. Zum Schluss ist auch wichtig, dass der Filter einfach anzubringen und zu wechseln ist.

Wie funktionieren Wasserfilter?

Es gibt auf dem Markt viele unterschiedliche Filter, die mit einer unterschiedlichen Reinigungsfunktion ausgestattet sind. Die gängigsten verwenden jedoch die Umkehrosmose oder Aktivkohlefilter.

Wozu Wasserfilter Kühlschrank aufbewahren?

Viele Menschen wünschen sich nicht nur gefiltertes, sondern auch gekühltes Wasser. Einige Modelle von Wasserfiltern sind so schlank designt, dass sie auch in den Kühlschrank passen.

Ist ein spezieller Wasserfilter Hausanschluss nötig?

Nein. Wenn du einen Wasserfilter am Hausanschluss befestigen möchtest, ist dafür kein spezieller Anschluss notwendig.

Welcher Wasserfilter ist sinnvoll?

Für welches Modell du dich entscheidest, hängt davon ab, wofür du den Wasserfilter benötigst. Bei einer mehrköpfigen Familie und wenn du das Wasser zudem zum Kochen benötigst, empfiehlt es sich eine Anlage zu verwenden, die direkt am Wasserhahn befestigt wird. Wünschst du dir gefiltertes Wasser ausschließlich zum Trinken, ist auch beispielsweise ein Tischfilter vollkommen ausreichend.

Was bringen Wasserfilter wirklich?

Unterschiedliche Tests und zudem auch Rezessionen von Kunden zeigen, dass Wasserfilter tatsächlich für ein reines Wasser sorgen. Je nach Modell, lassen sich selbst Gerüche und Medikamentenrückstände herausfiltern.

Sind Wasserfilter nachhaltig?

Auch wenn Filter oder beispielsweise Membran ausgetauscht werden müssen, ist dies meist erst nach mehreren Monaten Nutzung notwendig. Zudem sind häufig diese Zusatzteile umweltschonend hergestellt. Weiterhin wird bei einem Wasserfilter keinerlei Wasser verschwendet, da es lediglich gereinigt wird. Aus diesem Grund sind die meisten Modelle durchaus nachhaltig angelegt.

Sind Wasserfilter nachhaltig? - Ein Bild von grünen Bergen in China.
Ist ein Wasserfilter besser, als Flaschen nach Hause zu tragen? Ist die ganze Angelegenheit nachhaltig? (Photo by Qingbao Meng )

Wasserfilter ja oder nein?

Ob du einen Wasserfilter benötigst, hängt ganz allein von dir ab. Viele Menschen stört beispielsweise härteres Wasser nicht, auch was den Geschmack betrifft. Manche Menschen kochen ihr Wasser auch einfach ab. Ein Wasserfilter sorgt jedoch nachweislich für ein reineres Wasser und für einen besseren Geschmack unterschiedlicher Getränke. Zudem verwenden viele einen Filter auch für das Wasser für Waschmaschinen. Zu hartes Wasser kann diese auf Dauer nämlich beschädigen.

Wasserfilter was bringen sie wirklich?

Was der jeweilige Wasserfilter kann, hängt von der Art der verwendeten Technologie ab. Manche können nur grobe Partikel entfernen, manche wiederum entfernen Giftstoffe und andere wiederum können selbst Gerüche aus dem Trinkwasser entfernen.

Welche Wasserfilter sind sinnvoll?

Prinzipiell sind alle Wasserfilter sinnvoll, wenn sie deinen Bedürfnissen gerecht werden. Es lohnt sich jedoch beispielsweise nicht zwei unterschiedliche Wasserfilter zu erwerben, wenn du mit einem zurechtkommen würdest.

Sind Wasserhahn-Wasserfilter sinnvoll?

Tests sowie Kundenmeinungen bestätigen, dass Wasserfilter, die das Wasser filtern, bevor es aus dem Wasserhahn kommt, nützlich sind. Dies erspart dir viel Arbeit, da du das Wasser nicht zunächst in einen anderen Filter eingießen musst. Zudem kannst du so große Mengen von Wasser auf einmal filtern.

Wasserglas auf Tisch in der Sonne
Gefiltertes Wasser schmeckt aus einem Glas am besten. Kunststoff-Behälter würden auf Dauer das Wasser wieder mit Weichmachern oder anderen Stoffen verunreinigen. (Photo by Ethan Sykes)

Lohnt sich ein Aktivkohlefilter für Trinkwasser?

Ja, da diese Art von Filter sehr wirkungsvoll sind. Aktivkohlefilter werden meistens in handlichen Tisch-Wasserfiltern verwendet. Sie sorgen dafür, dass das Wasser weniger hart ist und einen besseren Geschmack erhält.

Wozu braucht man Wasserfilter?

Menschen verwenden Wasserfilter aus den unterschiedlichsten Gründen. Manche wünschen sich nur ein weicheres Wasser, manche einen besseren Geschmack, beispielsweise für die Zugabe im Tee und Kaffee. Andere wiederum wollen Kalk aus dem Wasser entfernen.

Wozu Wasserfilter Kaffeemaschine?

Genauso wie Teekocher und Waschmaschinen, leidet auch die Lebensdauer von Kaffeemaschinen mit der Zeit unter Kaltablagerungen. Verwendet man einen Wasserfilter, bevor man das Wasser in die Kaffeemaschine gibt, kann man die Lebensdauer dieses Geräts erhöhen.

Was bringen Wasserfilter für Trinkwasser?

Du solltest daran denken, dass das Wasser aus dem Wasserhahn nicht das Gleiche ist, wie das aus Flaschen. Aus den Wasserhähnen kommt aufbereitetes Leitungswasser. Dieses kann häufig noch Chemikalien, schlechte Gerüche und selbst Medikamentenrückstände enthalten, die zuvor ins Abwasser gelangt sind. Mit einem Wasserfilter wird dies aus dem Trinkwasser entfernt, um es somit sicherer für dich zu machen.

Was bringen Wasserfilter?

Eine der vielen Vorteile von Wasserfiltern ist, dass sie das Wasser weicher und schmackhafter machen. Dies ist sowohl beim Trinken als auch beim Kochen und selbst für die Verwendung in Teekochern oder Kaffeemaschinen vorteilhaft.

Sind im Leitungswasser Hormone?

Es kommt leider teilweise dazu, dass Hormone aus Medikamenten in das Abwasser und später wieder in das Trinkwasser gelangen. Werden Medikamente nämlich beispielsweise die Toilette runter gespült, passiert es, dass Leitungswasser Hormone enthält.

Hormone aus Trinkwasser filtern möglich?

Hormone, die sich teilweise im Trinkwasser befinden, sind auf eine unsachgemäße Entsorgung von Medikamenten zurückzuführen, die Menschen oder Unternehmen ins Abwasser gegeben haben. Die Trinkwasserfilter, die mit der Umkehrosmose-Funktion arbeiten, können Hormone aus Trinkwasser filtern.

Hormonbelastung Trinkwasser – wie hoch?

Es kann nicht genau gesagt werden, wie stark die Hormonbelastung im Trinkwasser ist. Die Stiftung Warentest hat in Deutschland jedoch in vielen Städten Rückstände von Medikamenten im Leitungswasser finden können.

Können Hormone Trinkwasser schaden?

Befinden sich Hormone im Trinkwasser und nimmst du dieses ungefiltert auf, gelangen diese Hormone auch in deinen Körper und können dort unterschiedliche Auswirkungen haben. Mit dem richtigen Filter jedoch, können die kompletten Rückstände entfernt werden.

Können Wasserfilter Wasserhahn Hormone herausfiltern?

Ja, die Wasserfilter, die am Wasserhahn befestigt sind, arbeiten nämlich mit der Umkehrosmose-Funktion. Diese kann unterschiedliche Giftstoffe und darunter auch Medikamentenrückstände beziehungsweise Hormone aus dem Wasser filtern.

Wie können Wasserfilter Hormone Medikamente aus dem Wasser entfernen?

Mittels Druck wird das schmutzige Wasser durch eine Membran gedrückt, die dann entsprechend diese Medikamentenrückstände mit den Hormonen auffängt. Anschließend wird nur das saubere Wasser aus dem Wasserhahn gegeben.

Wieso gelangen weibliche Hormone im Leitungswasser?

Weibliche Hormone im Leitungswasser sind auf Pillenreste zurückzuführen, die unsachgemäß in die Toilette geworfen wurden und somit ins Abwasser gelangen. Zudem werden nicht die gesamten Östrogene aus der Pille vom Körper aufgenommen. Ein Großteil wird wieder ausgeschieden und gelangt auch so in das Abwasser.

Wieso sind weibliche Hormone im Trinkwasser?

Trotz ständiger Kontrollen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Teile aus dem Abwasser auch später wieder im Leitungswasser und somit im Trinkwasser befinden. Dies trifft auch auf Hormone von Medikamenten zu.

Wieso können Wasserfilter Hormone anfangen?

Es ist möglich, dass Wasserfilter Hormone filtern, da diese eine bestimmte Größe besitzen. Die Membran in den Filtern ist so fein, dass sie selbst kleinste, für das Auge nicht sichtbare Partikel zurückhält.

Wieso gibt es Hormone im Trinkwasser, wenn dieses kontrolliert wird?

Prinzipiell gibt es ausreichend Möglichkeiten, um Hormone komplett aus dem Trinkwasser fernzuhalten. Genau dies können beispielsweise auch Wasserfilter für zu Hause schaffen. Das Problem ist jedoch, dass Wasserversorger sich spezielle Kläranlagen schlicht nicht leisten können und demnach das Wasser nicht komplett reinigen.

Was tun wenn Hormone im Leitungswasser sind?

Die einzige Möglichkeit, um ganz sicherzugehen, dass du keine Hormone aus dem Leitungswasser aufnimmst, ist, in einen Wasserfilter zu investieren.

Wie viel Östrogen im Trinkwasser kann herausgefiltert werden?

Mit dem richtigen Wasserfilter kannst du die kompletten Hormone beziehungsweise das Östrogen im Trinkwasser entfernen. Setze dafür beim kauf auf einen Osmosefilter.

Wie hoch ist die Wasserverschmutzung?

Wie hoch die Wasserverschmutzung ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Generell ist das Leitungswasser in Deutschland eines der saubersten weltweit. Dennoch haben Tests erwiesen, dass sich teilweise größere Menge an Medikamentenrückständen, Pestiziden und häufig giftigen Schwermetallen, wie beispielsweise Blei, im Wasser befinden. Im Folgenden erhältst du eine Übersicht des jeweiligen Grads der Wasserverunreinigung in den größten Städten Deutschlands.

Berliner Leitungswasser

Hartes Wasser(18 dH)
Bleigehalt0.0005 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt3.03 mgpro 50 l
Nickelgehalt0.003 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt37 mgpro 200 l
Kupfergehalt0.005 mgpro 2 l

Hamburger Leitungswasser

Mittelhartes Wasser(10 dH)
Bleigehalt0 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt1.86 mgpro 50 l
Nickelgehalt0 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt27.7 mgpro 200 l
Kupfergehalt0 mgpro 2 l

Münchener Leitungswasser

Hartes Wasser(17 dH)
Bleigehaltweniger als 0.001 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt6.7 mgpro 50 l
Nickelgehaltweniger als 0.002 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt5 mgpro 200 l
Kupfergehaltweniger als 0.2 mgpro 2 l

Kölner Leitungswasser

Weiches Wasser(3 dH)
Bleigehaltweniger als 0.0005 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt20 mgpro 50 l
Nickelgehaltweniger als 0.001 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt30.5 mgpro 200 l
Kupfergehaltweniger als 0.02 mgpro 2 l

Frankfurt am Main Leitungswasser

Hartes Wasser(16 dH)
Bleigehaltweniger als 0.001 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt5.75 mgpro 50 l
Nickelgehalt0.01 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt12.3 mgpro 200 l
Kupfergehaltweniger als 0.001 mgpro 2 l

Stuttgarter Leitungswasser

Mittelhartes Wasser(11 dH)
Bleigehaltweniger als 0.001 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt14.05 mgpro 50 l
Nickelgehaltweniger als 0.002 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt8.2 mgpro 200 l
Kupfergehaltweniger als 0.005 mgpro 2 l

Düsseldorf Leitungswasser

Hartes Wasser(15 dH)
Bleigehaltweniger als 0.001 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt12 mg mgpro 50 l
Nickelgehaltweniger als 0.002 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt43 mgpro 200 l
Kupfergehaltweniger als 0.01 mgpro 2 l

Leipziger Leitungswasser

Hartes Wasser(14 dH)
Bleigehaltweniger als 0.001 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt12.2 mgpro 50 l
Nickelgehalt0 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt26.6 mgpro 200 l
Kupfergehaltweniger als 0.01 mgpro 2 l

Dortmunder Leitungswasser

Mittelhartes Wasser(9 dH)
Bleigehaltweniger als 0.001 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt13.36 mgpro 50 l
Nickelgehalt0 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt28.6 mgpro 200 l
Kupfergehaltweniger als 0.005 mgpro 2 l

Essener Leitungswasser

Weiches Wasser(7 dH)
Bleigehalt0 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt10.6 mgpro 50 l
Nickelgehalt0 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt36 mgpro 200 l
Kupfergehalt0 mgpro 2 l

Bremener Leitungswasser

Mittelhartes Wasser(9 dH)
Bleigehaltweniger als 0.001 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt2.15 mgpro 50 l
Nickelgehaltweniger als 0.0004 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt23.3 mgpro 200 l
Kupfergehalt0 mgpro 2 l

Dresdener Leitungswasser

Mittelhartes Wasser(9 dH)
Bleigehaltweniger als 0.001 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt13.93 mgpro 50 l
Nickelgehaltweniger als 0.002 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt23.2 mgpro 200 l
Kupfergehaltweniger als 0.001 mgpro 2 l

Hannoverer Leitungswasser

Hartes Wasser(12 dH)
Bleigehaltweniger als 0.003 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt2.1 mgpro 50 l
Nickelgehaltweniger als 0.006 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt28 mgpro 200 l
Kupfergehaltweniger als 0.02 mgpro 2 l

Nürnberger Leitungswasser

Hartes Wasser(14 dH)
Bleigehaltweniger als 0.003 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt12 mgpro 50 l
Nickelgehaltweniger als 0.005 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt6.9 mgpro 200 l
Kupfergehaltweniger als 0.02 mgpro 2 l

Duisburger Leitungswasser

Hartes Wasser(14 dH)
Bleigehalt0 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt13.65 mgpro 50 l
Nickelgehalt0 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt24.8 mgpro 200 l
Kupfergehalt0.01 mgpro 2 l

Bochumer Leitungswasser

Weiches Wasser(7 dH)
Bleigehalt0 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt10.6 mgpro 50 l
Nickelgehalt0 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt31 mgpro 200 l
Kupfergehalt0.01 mgpro 2 l

Wuppertaler Leitungswasser

Weiches Wasser(5 dH)
Bleigehaltweniger als 0.0002 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt9.5 mgpro 50 l
Nickelgehalt0 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt5.8 mgpro 200 l
Kupfergehaltweniger als 0.0007 mgpro 2 l

Bielefelder Leitungswasser

Mittelhartes Wasser(13 dH)
Bleigehaltweniger als 0.0002 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt15 mgpro 50 l
Nickelgehaltweniger als 0.005 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt13.7 mgpro 200 l
Kupfergehalt0.02 mgpro 2 l

Bonner Leitungswasser

Weiches Wasser(1 dH)
Bleigehaltweniger als 0.001 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt15 mgpro 50 l
Nickelgehaltweniger als 0.003 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt14.6 mgpro 200 l
Kupfergehaltweniger als 0.005 mgpro 2 l

Münster Leitungswasser

Hartes Wasser(16 dH)
Bleigehaltweniger als 0.001 mgpro 0.01 l
Nitratgehalt11.73 mgpro 50 l
Nickelgehaltweniger als 0.002 mgpro 0.02 l
Natriumgehalt27.3 mgpro 200 l
Kupfergehaltweniger als 0.0025 mgpro 2 l

Leitungswasser trotz Trinkwasserverschmutzung?

Auch wenn es teilweise zu Verschmutzungen im Trinkwasser kommt, kann dieses dennoch zu sich genommen werden. Sofern du stets einen Wasserfilter verwendest, gibt es keinerlei Probleme.

Welche Wasserverschmutzung Folgen gibt es?

Wird das Trinkwasser nicht gefiltert, können die sich darin befinden Substanzen in den Körper gelangen. Vor allem bei Medikamentenrückständen bedeutet dies, dass wir Hormone in uns aufnehmen. Ein Wasserfilter ist demnach empfehlenswert.

Wie gefährlich ist eine Trinkwasser Verschmutzung?

Je nach dem, welche gefährlichen Substanzen sich im Trinkwasser befinden, haben diese unterschiedliche Auswirkungen auf den Körper. Einige Tests haben zudem herausgefunden, dass ein hoher Gehalt an Nitrat in Verbindung mit einem höheren Darmkrebsrisiko steht.

Welche Wasserverschmutzung Ursachen gibt es?

Der Grund für eine Wasserverschmutzung können Unfälle beim Transport von Schadstoffen sein, Abgase aus der Luft, die ins Regenwasser gelangen, eine unsachgemäße Entsorgung von Medikamenten über die Toilette oder beispielsweise eine falsche Düngung von Äckern.

Muss ich einen Wasserfilter wechseln?

Da diese viele Schadstoffe und Schmutz aufnehmen, werden diese Substanzen entsprechend auch im Filter beziehungsweise im Behälter gelagert. Um somit einer Verkeimung entgegenzuwirken, musst du regelmäßig Wasserfilter wechseln.

Wasserfilter wie oft wechseln?

Wie oft Wasserfilter gewechselt werden müssen, hängt vom jeweiligen Model und der Marke ab. Bei festmontierten Filtern wird dieser mindestens jedes halbe Jahr gewechselt. Bei Modellen, die auf dem Tisch stehen, erfolgt ein Wechsel meist alle drei Monate. Dies ist jedoch davon abhängig, wie oft du den Filter verwendest. Je mehr Wasser gefiltert wird, desto häufiger muss der Filter entsprechend gewechselt werden.

Wie oft Wasserfilter im Haus wechseln?

Auch Wasserfilter die an den Hauptanschluss kommen, müssen meist nur halbjährlich gewechselt werden.

Wasserfilter wie oft Kartusche wechseln?

Kleinere Modelle verwenden Kartuschen, die mittels Aktivkohlefilter arbeiten. Diese werden entweder vierteljährlich gewechselt oder dann, wenn das Gerät angibt, dass ein Wechsel notwendig ist. Dies bedeutet, dass du, wenn du viel Wasser filterst, die Kartuschen entsprechend auch häufiger wechseln musst.

Delonghi Wasserfilter wann wechseln?

Generell muss der Filter alle vier Wochen gewechselt werden. Wird er entsprechend häufiger verwendet, solltest du ihn entsprechend auch schon früher wechseln.

Wann Wasserfilter wechseln?

Wann genau ein Wechsel notwendig ist, hängt davon ab, um welche Art Filter es sich handelt und wie oft du ihn benutzt beziehungsweise wie viel Wasser gefiltert wird.

Wasserverunreinigung mit Wasserfilter beseitigen – erhalte ich wirklich sauberes Wasser?

Sofern du den richtigen Wasserfilter für deine Bedürfnisse findest, kannst du auch davon ausgehen, dass das Trinkwasser effektiv gereinigt wird. Du solltest dafür vor dem Kauf genau darauf achten, was der jeweilige Filter aus dem Wasser entfernen kann.

Wie oft muss ich einen Wasserfilter reinigen?

Unabhängig davon, ob es sich um einen Tisch Wasserfilter oder um ein Modell handelt, das fest montiert werden muss, eine regelmäßige Reinigung ist notwendig, damit der Wasserfilter sauber bleibt und gut funktioniert. Größere Modelle sollten mindestens vier mal jährlich gereinigt werden. In vielen Fällen gibt es Tabletten, die du für die Reinigung verwenden kannst. Bei kleineren und handlichen Modellen, solltest du den Wasserkrug regelmäßig, am besten täglich ausspülen und wöchentlich reinigen.

Wasserfilter: Medikamentenrückstände filterbar?

Ja, jegliche Medikamentenrückstände können mit dem passenden Filter entfernt werden.

Was tun wenn Medikamente im Trinkwasser sind?

Du selbst kannst meistens nicht erkennen, ob sich Medikamentenrückstände in deinem Trinkwasser befinden. Dafür müsstest du prinzipiell einen Test durchführen. Wenn du jedoch zu einem Wasserfilter greifst, musst du dir darüber keine Gedanken machen.

Wie hoch sind die Medikamentenrückstände im Trinkwasser?

Leider gibt es bisher keine genauen Werte, da die Menge davon abhängt, wie viel jeweils durch das Abwasser oder durch die Landwirtschaft in das Trinkwasser gelangen.

Wie drastisch sind die Trinkwasser Medikamentenrückstände?

Auch wenn die Zahlen variieren, ist jede Menge von Medikamenten im Trinkwasser bedenklich.

Medikamente im Leitungswasser – welche Orte sind betroffen?

In Deutschland ist jede Stadt von zumindest geringen Mengen an Medikamenten und Hormonen im Leitungswasser betroffen.

Berliner Leitungswasser Medikamentenrückstände?

Ja, auch in Berlin finden sich von Zeit zu Zeit selbst besonders hohe Medikamentenrückstände in dem Leitungswasser. Diese können jedoch mit einem Trinkwasserfilter entfernt werden.

Wieso gibt es überhaupt Medikamentenrückstände im Wasser?

Die Medikamentenrückstände gelangen durch das Abwasser in unser Trinkwasser. Scheiden wir Medikamentenrückstände aus oder werden alte Medikamente in die Toilette geworfen, landet beides ins Abwasser.

Können Wasserfilter Medikamente wirklich komplett entfernen?

Ja. Hierbei musst du beim Kauf jedoch auf das richtige Modell achten.

Filtern manche Wasserfilter Medikamentenrückstände besser als andere?

Ja, da hiervon die Art der Filterung abhängig ist. Aktivkohlefilter können Medikamentenrückstände nur teilweise entfernen, während Modelle, die mit der Technologie der Umkehrosmose arbeiten, alle Rückstände herausfiltern.

Bemerke ich im Leitungswasser Medikamente?

Da das Trinkwasser in Deutschland ist meist geschmacksneutrales, sodass du Rückstände von Medikamenten oder auch Pestiziden vom Geschmack nicht erkennen kannst.

Arzneimittelrückstände im Trinkwasser – wieso wird nichts unternommen?

Die offiziellen Stellen sind sich durchaus bewusst darüber, dass es zu Arzneimittelrückständen im Trinkwasser kommt. Eine komplette Säuberung ist jedoch so kostenintensiv, dass dies nicht vorgenommen wird.

Was kann man selbst gegen Medikamentenrückstände im Leitungswasser tun?

Die einzige Möglichkeit ist entweder Mineralwasser in Flaschen zu kaufen oder sein Wasser zu Hause selbst mittels Wasserfilter zu reinigen.

Gibt es auch Medikamente im Grundwasser?

Ja, da es den Kläranlagen nicht möglich ist, die kompletten Rückstände zurückzuhalten. Die Abläufe gelangen dann nämlich in Flüsse, Bäche und auch Seen und landen so schlussendlich in das Grundwasser sowie das Trinkwasser.

Wie krank machen Medikamentenrückstände Trinkwasser?

Einige Studien berichten davon, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Darmkrebsrisiko und dem Nitratgehalt im Trinkwasser gibt. Genaue Berichte zu den Auswirkungen für die Medikamentenrückstände gibt es nicht. Es ist jedoch offensichtlich, dass unterschiedliche Medikamente auch auf den Körper wirken und dies nicht immer positiv.

Medikamentenrückstände Urin verantwortlich?

Ja. Wir scheiden einen Teil der Medikamente, die wir aufnehmen wieder aus. Aus diesem Grund befinden sich sowohl im Urin als auch im Stuhl Medikamente, die ins Abwasser gelangen.

Welcher Wasserfilter filtert Medikamente?

Bereits Modelle, die mit einem Aktivkohlefilter arbeiten, können einen Teil der Medikamente aus dem Wasser filtern. Am effektivsten funktioniert dies jedoch mittels der Umkehrosmose-Funktion.

Wieso werden Arzneimittelrückstände im Abwasser nicht entfernt?

Die komplette Entfernung jeglicher Rückstände im Abwasser ist bisher noch zu kostenintensiv. Jeder Verbraucher ist demnach selbst dafür verantwortlich sein Leitungswasser zu säubern.

Welche Wasserfilter gegen Medikamentenrückstände?

Um die Rückstände zu entfernen, solltest du am besten zu einem Wasserfilter greifen, der mit der Technologie der Umkehrosmose arbeitet. jedoch können auch die einfacheren Modelle mit Aktivkohlefilter einen Teil der Medikamente aus dem Wasser entfernen.

Welche Medikamentenreste im Trinkwasser?

Dies ist unterschiedlich. Es wurden Spuren von weiblichen Hormonen, die auf die Antibabypille zurückzuführen sind, im Wasser gefunden als auch Rückstände anderer Medikamente.

Können mir Arzneimittel im Trinkwasser schaden?

Prinzipiell kommt es immer darauf an, welche Art von Arzneimitteln sich im Wasserbefinden. Jedoch werden kleinste Mengen auch Auswirkung auf deinen Körper haben, die positiv oder negativ sein kann.

Wie kann man Wasser entkalken?

Hierfür ist ein Wasserfilter notwendig, der die Mineralien mittels Ionen-Austausch entfernt. Natürlich schaffen es auch Modelle mit Aktivkohlefilter im Wasser für einen geringeren Gehalt von Calcium und Magnesium zu sorgen, jedoch sind die Modelle die mit der Umkehrosmose arbeiten noch effektiver.

Welchen brita Wasserfilter kaufen?

Brita führt unterschiedliche Wasserfilter, die sich im Design und den Funktionen unterscheiden. So gibt es beispielsweise die gewöhnlichen Tischfilter als auch Wasserfilter für unterwegs oder Modelle, die am Wasserhahn befestigt werden. Welchen du benötigst, hängt schlicht von deinen Bedürfnissen an den Filter ab.

Welche Flasche für Leitungswasser?

Für die Umwelt ist es besser, wenn man anstatt Wasser in Flaschen zu kaufen, lieber zu einer wiederverwendbaren Flasche greift und das Trinkwasser aus dem Wasserhahn bezieht. Dafür ist es natürlich notwendig, dass du auch einen Wasserfilter verwendest. Als Flasche eignet sich am besten ein Modell aus Edelstahl. Diese Flaschen sind nämlich robust und halten auch Stürze aus, sind umweltbewusst und langlebig und lassen sich zudem in der Maschine reinigen.

Was bedeutet es wenn ein Wasserfilter rückspülbar ist?

In diesem Fall findet eine automatische Reinigung des Filtermaterials und demnach des Wassers statt. Diese Art Filter wird meistens dann eingesetzt, wenn das komplette Wasser im Haus gefiltert werden soll.

Ist ein Kalkfilter Wasserhahn sinnvoll?

Solch ein Filter ist eher notwendig, wenn du dir eine neue Spüle zulegst und noch keinen Wasserhahn besitzt.

Was filtern Wasserfilter heraus?

Wasserfilter können alles, von Gerüche über Bakterien bis hin zu Medikamentenresten aus dem Wasser fischen.

Wasserfilter was wird gefiltert?

Gefiltert werden dabei nur schädliche Stoffe. Selbst Mineralien werden nicht komplett entfernt.

Wie oft sollte ich Trinkwasser filtern?

Trinkwasser sollte immer dann gefiltert werden, wenn du es benötigst.

Welchen Wasserfilter könnt ihr empfehlen?

Der Wasserfilter sollte zu deinen Bedürfnissen passen. Je umfangreicher und je mehr Wasser du filtern möchtest, desto eher sollte die Tendenz zu einem Einbaumodell liegen.

Welchen Wasserfilter für Einfamilienhaus?

in solch einem Fall lohnt sich ein Wasserfilter, der an die Hauptwasserversorgung angeschlossen wird und das komplette Haus mit sauberem Wasser versorgt.

Ist ein spezieller Wasserfilter Wasserhahn Aufsatz nötig?

Nein. Beim Kauf eines solchen Wasserfilters ist das nötige Zubehör mit inbegriffen.

Welcher Wasserfilter für welchen Haushalt?

Jeder Wasserfilter kann auch in jedem Haushalt verwendet werden. Hierbei kommt es nur darauf an, wofür du das Wasser reinigen möchtest.

Welchen Wasserfilter sollte ich für eine kleinere Wohnung wählen?

Wenn du keinen Platz für einen großen Wasserfilter hast, kannst du auch mit einem Tischfilter auskommen.

Bester Wasserfilter für Familien mit Kindern?

Je größer die Familie ist, desto eher lohnt sich ein eingebautes Modell, das am Wasserhahn befestigt wird. Somit kannst du unbegrenzte Mengen an Wasser filtern.

Welche Wasserfilter sind die besten für Alleinstehende?

Alleinstehende Personen benötigen häufig kleinere Mengen Wasser, sodass selbst ein Tischfilter ausreichend ist.

Welcher Wasserfilter ist gut?

Tests beweisen, dass jeder Wasserfilter auf dem Markt gut funktioniert.

Welche Wasserfilter Arten gibt es?

Es gibt Wasserfilter die mit Aktivkohlefilter, mittels Ionen-Austausch oder auch mit Druck arbeiten.

Ist ein Wasserfilter Wasserhahn Untertisch teuer?

Diese Modelle sind preislich höher angesetzt als beispielsweise Wasserfilter für den Tisch. Du kannst beim Kauf jedoch auch ein gutes bis sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis erhalten.

Lohnt sich der Kauf von einem Wasserfilter Wasserhahn Testsieger?

Du musst nicht zwangsläufig zu einem Testsieger greifen. Wichtig ist immer, dass das Modell deinen Bedürfnissen entspricht und diese Sachen aus dem Wasser filtert, die du dir wünschst.

Empfiehlt sich der Kauf von einem BWT Wasserfilter?

Diese Marke bietet vielfältige und gute Wasserfilter an, sodass der Kauf durchaus empfehlenswert ist.

Wie gut schneiden Brita Wasserfilter im Vergleich ab?

Brita bietet auf dem Markt unterschiedliche Arten von Wasserfiltern an, die alle in Tests mit gut bis sehr gut angeschnitten haben.

Welchen Wasserfilter Küche?

Möchtest du einen Wasserfilter Küche, dann stehen dir drei Arten von Wasserfiltern zur Verfügung. Entweder wählst du einen Tisch-Wasserfilter, einen Filter den du am Wasserhahn befestigst oder ein Modell, das du unter der Spüle aufstellst.

Wieso einen Untertisch Wasserfilter wählen?

Diese Art von Wasserfilter lassen sich einfach verstauen und stören somit nicht am Wasserhahn. Außerdem bieten sie ein besonders großes Fassungsvermögen.

Wasserhahn mit Filter besser?

Viele Menschen greifen eher zu einem Wasserhahn mit Filter. Auf diese Weise hast du ständig sauberes Wasser. Solch ein Wasserfilter ist zudem kostengünstiger als ein Untertisch-Wasserfilter.

Wasserfilter Wasserhahn Brita wo kaufen?

Brita ist eine Marke, die ihre Wasserhähne sowie Kartuschen sowohl online als auch in Geschäften, nicht nur in Fachgeschäfte, vertreibt.

Aktivkohle Wasserfilter statt Osmose Filter?

Aktivkohle Wasserfilter können Vorteile aber auch Nachteile im Vergleich zu Wasserfiltern besitzen, die mittels der Umkehrosmose-Technologie arbeiten. Es kommt bei der Wahl immer darauf an, wofür du den Filter verwenden möchtest.

Ist ein Trinkwasserfilter Wasserhahn einfach zu bedienen?

Die Handhabung hängt prinzipiell von dem jeweiligen Produkt ab. Jedoch werden Wasserfilter so hergestellt, dass sie selbst von Kindern verwendet werden können.

Ist ein Aktivkohlefilter Wasserhahn wirklich nötig?

Ob und welche Art Wasserhahn notwendig ist, hängt prinzipiell nur davon ab, welche Dinge du aus dem Wasser entfernen möchtest. Aktivkohlefilter arbeiten besonders schonend und sind effektiv bei der Entfernung von schlechtem Geschmack, Bakterien sowie Kalk aus dem Wasser.

Wie schneidet ein Trinkwasserfilter Wasserhahn in Tests ab?

Ein Trinkwasserfilter Wasserhahn, je nachdem um welches Modell es sich handelt, ist besonders effektiv in der Beseitigung von Schmutzpartikeln und Bakterien aus dem Wasser. Zudem belegen Tests, das mit solch einem Wasserfilter auch der pH-Wert gesteigert werden kann, wodurch das Wasser weicher wird.

Wasseraufbereitung Haushalt umständlich?

Prinzipiell musst du im Haushalt nur den Filter anschließen und schon erhältst du sauberes Wasser. Mehr ist nicht zu tun, sodass die Wasseraufbereitung Haushalt nicht umständlich ist.

Warum Wasserfilter unterwegs mitnehmen?

Selbstverständlich kannst du dir zu Hause Wasser filtern und dieses in eine Flasche für unterwegs füllen. Wenn du jedoch zu einem speziellen Wasserfilter greifst, mit dem du auch von unterwegs aus neues Wasser filtern kannst, kannst du Wasser beispielsweise auch am Wasserhahn im Büro entnehmen.

Wie viele Wasserfilter Einfamilienhaus?

Wenn du einen Wasserfilter am Hauptwasserhahn anschließt, wird nur ein Wasserfilter benötigt. Ansonsten, was beispielsweise Tischfilter betrifft, sind mehrere notwendig. Es kommt nur darauf an, wie viele Personen im Haushalt leben.

Welche Vorteile hat ein Osmose Wasserhahn?

Ein Osmose Wasserhahn arbeitet mittels der Umkehrosmose-Technologie und kann besonders wirkungsvoll schlechte Geschmäcker, Chlor, Kalk aber auch Hormone aus dem Wasser filtern.

Wo kann ich neue Filterkartuschen kaufen?

Filterkartuschen sind sowohl im Internet als auch im Fachhandel erhältlich.

Wie lange halten Aktivkohlefilter Wasser?

Bei diesem Wasserfilter musst du prinzipiell nur die Kartuschen regelmäßig austauschen. Der Wasserfilter selbst kann jährlich erneuert werden, dies ist jedoch kein Muss.

Wasserfilter wie funktioniert er bei bereits sauberem Wasser?

Auch wenn das Leitungswasser in Deutschland vergleichsweise sauber ist, ist es nicht zu 100 % rein. Somit ist ein Wasserfilter immer notwendig.

Ist die Aktivkohlefilter Wasseraufbereitung ausreichend?

Ja, jedoch kann sie nicht die kompletten Hormone aus dem Wasser entfernen, wie dies die Umkehrosmose-Technologie tun würde.

Kann eine Filteranlage Leitungswasser besser reinigen als ein normaler Wasserfilter?

Eine Filteranlage reinigt prinzipiell nicht besser, sondern größere Mengen an Wasser.

Lässt sich Leitungswasser zu Trinkwasser aufbereiten?

Ja, sofern du zu dem richtigen Wasserfilter greifst.

Kann mit einem Wasserfilter Wasserhahn Kalk komplett aus dem Wasser entfernt werden?

Es handelt sich bei Kalk prinzipiell um nichts Schädliches, da es nur eine große Ansammlung von Calcium und Magnesium ist. Ein Wasserfilter kann demnach nicht die kompletten Mineralien aus dem Wasser entfernen. Es ist jedoch möglich das Wasser zu enthärten.

Ist für eine einzige Person ein Wasserfilter Haushalt empfehlenswert?

Wasserfilter, die den kompletten Haushalt mit sauberem Wasser versorgen, sind auch für einen Einpersonenhaushalt empfehlenswert, sofern es mehrere Wasserquellen gibt, die gereinigt werden müssen.

Ist eine Filteranlage für Leitungswasser sinnvoll?

Wenn du das gesamte Wasser im Haus filtern möchtest, ist es empfehlenswert, in eine Filteranlage zu investieren.

Wie führt man einen Wasserfilter Wasserhahn Test durch?

Einen Test kannst du entweder mittels Teststreifen durchführen oder du sendest eine Probe des Wassers an ein Unternehmen, das dieses dann untersucht.

Welche Wasserfiltersysteme sind zu empfehlen?

Prinzipiell ist jeder Art von Wasserfilter zu empfehlen. Es kommt nur darauf an, was du aus dem Wasser entfernen möchtest.

Kann man Trinkwasser Deutschland trauen?

Auch wenn es bisher keine Fälle von schwerwiegenden Erkrankungen gibt, die aus dem Konsum von Trinkwasser aus dem Wasserhahn resultieren, ist Vorsicht geraten. Einige Studien belegen, dass ein hoher Gehalt von Nitrat im Wasser durchaus das Risiko steigern kann an Darmkrebs zu erkranken. Außerdem befinden sich Medikamentenreste im Wasser, die möglicherweise zu Langzeitschäden führen können.

Wie teuer sind Wasserfilter Kartuschen?

Die Preise variieren je nach Modell und können sowohl im unteren, im mittleren als auch im höheren Preissegment liegen.

Sind Osmose Wasserfilter die beste Wahl?

Diese Filter reinigen das Wasser durchaus am gründlichsten. Besitzt du demnach das benötigte Budget für die Anschaffung eines solchen Filters, wäre der Kauf zu empfehlen.

Sind Hauswasserfilter besser als Tischfilter?

Diese Filter sind nicht besser, sondern arbeiten schlicht mit einer anderen Technologie. Sie können somit mehrere Schadstoffe aus dem Wasser entfernen.

Kann eine Filteranlage Wasser besser reinigen als ein normaler Wasserfilter?

Eine Filteranlage verwendet für die Reinigung des Wassers ein anderes Verfahren. Dieses kann neben gröberen Schmutzpartikeln und Medikamentenrückständen auch Gerüche entfernen. Die Anlage ist somit umfangreicher, als ein gewöhnlicher Wasserfilter.

Wieso gibt es kein 100 % sauberes Trinkwasser?

Das liegt daran, dass die komplette Filterung zu kostenintensiv für die Stadtwerke wäre. Somit ist jeder Haushalt selbst darauf angewiesen, sein Trinkwasser zu säubern.

Welcher Wasserfilter ist der beste?

Egal, ob du dein Trinkwasser oder das Wasser für die Waschmaschine sowie für andere Geräte filtern möchtest. Es gibt kein Gerät, dass insgesamt besser ist als andere. Achte einfach darauf, dass es genau das aus dem Wasser filtert, was du dir wünschst.

Was macht einen Wasserfilter Grünbeck aus?

Diese Art von Wasserfilter kann selbst besonders kleine Partikel zuverlässig aus dem Wasser entfernen. Möglich ist dies mit dem Feinfilter, der unterschiedliche Pestizide und Mineralien zurückhält.

Wieso Wasserfilter Waschmaschine verwenden?

Ein hoher Kalkgehalt im Wasser kann bei Waschmaschinen zur Ablagerung führen und dadurch die Lebenszeit verkürzen. Mit einem Wasserfilter wird das Wasser somit weicher und wirkt sich positiv auf die Lebensdauer deiner Waschmaschine aus.

Können Wasserfilter Brunnenwasser filtern?

Es ist auch möglich einen Wasserfilter an die Wasseranlage für den Außenbereich anzuschließen, sodass das Brunnenwasser sauberer wird. Dies wird genauso wie bei Waschmaschinen oder Kaffeemaschinen häufig getan, um Kalkablagerungen entgegenzuwirken.

Gibt es eine Pflicht zum Leitungswasser filtern?

Nein. Als Vermieter musst du das Leitungswasser nicht filtern. Auch als Mieter selber bist du prinzipiell nicht verpflichtet für gesünderes Trinkwasser zu sorgen.

Ist der Leitungswasser Mineralien Gehalt hoch in Deutschland?

Je härter ein Wasser ist, desto mehr Mineralien enthält es auch. In Deutschland unterscheidet sich die Stärke je nach Stadt stark, sodass es sowohl Orte gibt, in denen das Wasser weich, mittelhart als auch sehr hart ist.

Ist Nitrat im Wasser schädlich?

Unterschiedliche Studien haben belegt, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Gehalt von Nitrat im Wasser und dem Darmkrebsrisiko gibt.

Wie kommt es zu Nitrat im Trinkwasser?

Nitrate werden in unterschiedlichen Düngern verwendet. Dadurch gelangen diese dann in den Wasserkreislauf und schlussendlich auch in das Trinkwasser aus dem Wasserhahn. In Deutschland gibt es eine hohe Nitratbelastung im Wasser, die jedoch durch Filter minimiert werden kann.

Ist Chlor im Trinkwasser gefährlich?

Es handelt sich bei Chlor um ein giftiges Gas, dass jedoch für die Reinigung von Leitungswasser verwendet wird. Auch wenn in Deutschland im Trinkwasser ein niedriger Chlorgehalt besteht, ist eine zusätzliche Filterung mit einem Wasserfilter empfehlenswert.

Wie beeinflusst der pH Wert Trinkwasser?

Der pH-Wert im Trinkwasser sagt aus, wie hoch die Konzentration der freien Wasserstoffionen ist. In Deutschland liegt der Wert zwischen 7,0 und 8,5. Je nachdem welchen Wert das Wasser hat, müssen bestimmte Vorkehrungen getroffen werden. So findet beispielsweise bei sehr weichem Wasser ein Entsäuerungsverfahren statt.

Nitrat im Urin aufgrund von schmutzigem Trinkwasser?

Ja. Nehmen wir Trinkwasser ungefiltert zu uns auf und beinhaltet dieses eine hohe Konzentration an Nitrat, befindet sich entsprechend viel Nitrat in unserem Urin.

Welcher gilt als bester Wasserfilter?

Es gibt keinen Wasserfilter, der prinzipiell besser ist als andere. Jedes Modell ist auf bestimmte Funktionen ausgelegt und hat somit seine Vor- als auch Nachteile.

Muss ich vor dem Kauf einen Wassertest durchführen?

Es besteht keine Pflicht für einen Wassertest. Du kannst dich jedoch darüber informieren, ob das Leitungswasser beispielsweise hart oder weich ist, damit du weißt, welche Art von Filter du benötigst.

Was genau tut ein Wasserentkalker?

Wie der Name bereits verrät, entfernen diese Geräte Kalk aus dem Wasser. Dabei handelt es sich um nichts anderes als große Mengen an Calcium und Magnesium. Diese werden mittels Ionentauscher aus dem Wasser entfernt. Wasserentkalker entfernen jedoch auch einen Großteil der Bakterien sowie Medikamentenrückstände aus dem Wasser.

Gibt es Vorteile bei einem Wasserfilter gegen Kalk?

Da diese Geräte nicht nur Kalk, sondern auch andere Pestizide aus dem Wasser entfernen können, erhältst du beim Kauf ein Allround Modell.

Muss ich im Haus jedes Wasser filtern?

Du kannst auch nur dein Trinkwasser filtern. Wohnst du jedoch an einem Ort, in dem das Leitungswasser besonders hart ist, lohnt es sich auch das Wasser für die Waschmaschine zu filtern, damit dieses weicher ist. Dies sorgt nämlich dafür, dass es weniger Ablagerungen gibt, was die Lebensdauer deiner Waschmaschine erhöht.

Was ist die optimale Wasserhärte?

Prinzipiell gibt es keine optimale Wasserhärte. Selbst wenn weiches Wasser weniger Kalk enthält, hat es dennoch einige Nachteile. Es kommt somit darauf an, wofür du das Wasser verwenden möchtest.

Leitungswasser oder Mineralwasser?

Sofern du einen Wasserfilter verwendest, ist die Nutzung von Leitungswasser auf Dauer günstiger und umweltschonender, als Mineralwasser in Flaschen zu kaufen.

Wie wird die Trinkwasser-Qualität Deutschland gesichert?

Alle Gebiete, die sich in der Nähe der Brunnen befinden, aus denen das Trinkwasser geschöpft wird, gehören zur Wasserschutzgebieten. Es findet zudem eine regelmäßige Prüfung in den Wasserwerken statt. Jedoch können Verschmutzungen leider nicht komplett ausgeschlossen werden und auch eine komplette Reinigung des Wassers ist nicht garantiert, weshalb die Verwendung von Wasserfilter in allen Städten in Deutschland empfehlenswert ist.

Ist ein Wasserfilter mit Druckminderer notwendig?

Solch ein Wasserfilter wird auch als Hauswasserfilter bezeichnet. Mittlerweile sind diese Art von Filter bei Neubauten vorgeschrieben. Sie dienen dazu die Partikel herauszufiltern, die durch den Leitungsdruck ins Wasser gelangen.

Entscheidungskriterien vor dem Kauf eines Wasserfilters

Damit dir die Kaufentscheidung erleichtert wird, findest du in den folgenden Abschnitten die wichtigsten Kriterien, auf die du achten solltest sowie alle Fragen, die du dir vor dem Kauf stellen solltest, um so das richtige Modell für deine Bedürfnisse zu finden.

Wasserfilter ohne Plastik

Auf dem Markt gibt es auch unterschiedliche Modelle, die einen Behälter aus Edelstahl verwenden anstelle von Plastik. Dies ist zum einen besser für die Umwelt und zum anderen halten diese Filter entsprechend länger nach dem Kauf.

Kann der Filter Hormone im Trinkwasser filtern?

Ja, jedoch nicht jeder Filter. Achte beim Kauf auf ein Modell, das mittels der Umkehrosmose-Technologie arbeitet.

Wann muss ich den Wasserfilter wechseln?

Weiterhin solltest du beim Kauf darauf achten, welche Art von Wasserfilter es sich handelt und wie oft dieser entsprechend gewechselt werden muss. Je nachdem, ob es sich um einen einfachen Tischfilter handelt oder um ein Modell, das fest am Wasserhahn befestigt ist, ist das Wechseln ein größerer oder kleinerer Aufwand. Manchmal ist jedoch auch ein Experte notwendig, sodass weitere Kosten entstehen. Darüber solltest du dir somit vor der Anschaffung im Klaren sein.

Kann der Filter trotz Medikamente Trinkwasser filtern?

Nicht jeder bekommt das Wasser besonders rein. So gibt es viele Modelle, die nur gröbere Verunreinigungen entfernen, sodass das Wasser besser schmeckt. Dann gibt es auch aufwendigere Modelle, die selbst einen Teil der im Trinkwasser enthalten Medikamente entfernen kann. Ja nachdem, welche Art von Filtrierung du dir wünschst, muss entsprechend auch deine Wahl ausfallen.

Wer baut Wasserfilter ein?

Benötigst du einen Wasserfilter, der unter dem Tisch oder am Wasserhahn fest montiert wird, benötigst du eine kompetente Person, die den Wasserfilter einbaut. Bist du somit dafür selbst nicht dazu in der Lage, musst du vorab daran denken, dass für die Installation durch einen Fachmann Extrakosten auf dich zukommen können.

Wo entsorgt man Wasserfilter?

Wasserfilter halten nicht ewig und müssen nach einer bestimmten Zeit ausgetauscht werden. Dies betrifft nicht nur die Einzelteile, sondern das gesamte Gerät. Du solltest dich somit im Voraus informieren, ob du dazu in der Lage sein wirst, den Filter umweltgerecht zu entsorgen. Manche Geräte gelten nämlich als Elektrokleingeräte, und kommen somit nicht in den Hausmüll, sondern zu gesonderten Stellen.

Wer wechselt Wasserfilter?

Werden Wasserfilter erneuert oder ausgetauscht, muss entsprechend ein neuer Filter rein. Es ist somit auch vor dem Kauf wichtig zu überlegen, wer diesen Wechsel vornimmt. Je umfangreicher der Filter ist, desto komplizierter ist entsprechend auch der Ein- und der Abbau. Hierfür sind häufig kompetente Fachkräfte nötig, die du dann im Fall der Fälle beauftragen musst.

Wasserfilter was beachten?

Modelle, die nahezu alle Schmutzpartikel aus dem Wasser entfernen, sind häufig so umfangreich, dass du bei der Verwendung unterschiedliche Dinge beachten musst. Dies kann neben der Nutzung vor allem auch die Instandhaltung sowie den Wechsel oder den Ersatz betreffen. Es ist demnach ebenfalls wichtig dich vor dem Kauf darüber zu informieren, welche Punkte du beim jeweiligen Wasserfilter beachten musst und ob dies eventuell für dich zu umständlich wird.

Wasserfilter Wasserhahn Wahl

Die Modelle, die fest am Wasserhahn befestigt sind, werden häufig bereits mit einem Wasserhahn geliefert. Dies bedeutet, dass du dir den Wasserhahn selbst nicht aussuchen kannst. Du musst dir somit darüber im Klaren sein, dass du aus einer begrenzten Auswahl ein Modell wählen musst. Es ist zwar möglich den Wasserhahn im Nachhinein zu wechseln. Du hast jedoch Geld für einen Wasserhahn investiert, sodass es am besten ist diesen auch zu verwenden.

Wasserfilter für Wasserhahn passend?

Es gibt auch Modelle, die am Wasserhahn befestigt werden, ohne dass sie den Wasserhahn selbst auch im Lieferumfang enthalten. Manche Modelle lassen sich jedoch auch nur auf bestimmten Wasserhähnen befestigen. Es gilt somit auch hierbei darauf zu achten, ob du jedes Modell kaufen kannst, oder im vorab erforschen musst, ob der Filter zu deinem bereits installierten Wasserhahn passt oder du auch diesen eventuell ersetzen musst.

Wasserhahn mit Filter

Du kannst auch einen Wasserhahn mit Filter kaufen. Diese ähneln prinzipiell Modellen, bei denen der Wasserfilter samt Wasserhahn geliefert wird. In diesem Fall ist es jedoch so, dass bestimmte Wasserhähne bereits über Filter verfügen. Die Auswahl ist demnach entsprechend größer.

Trinkwasser pH Wert

Der pH-Wert entscheidet darüber, wie sauer oder wie basisch das Wasser ist. Dies hat wiederum Auswirkungen auf den Geschmack des Wassers. Möchtest du somit den pH Wert verändern, musst du zu einem Modell greifen, das mit einer Ionentauschtechnologie arbeitet.

Ist ein Umkehrosmose Wasserfilter wirklich notwendig?

Diese Art von Wasserfiltern sind preislich meist höher angesetzt. Wünscht du dir nur, dass das Trinkwasser besser schmeckt, ist solch ein Wasserfilter nicht notwendig und du kannst Geld beim Kauf sparen.

Kann der Wasserfilter Kalk entfernen?

Möchtest du das Wasser zum Trinken oder beispielsweise für die Verwendung von Tee und Kaffee verwenden, solltest du vielleicht am besten zu einem Wasserfilter greifen, der Kalk entfernt. Dies schafft nicht jeder, sodass du auch das richtige Modell achten musst.

Trinkwasser Qualität

Beim Kauf musst du dir überlegen, welche Qualität du dir von dem Trinkwasser wünschst. Manche Menschen möchten es beispielsweise noch weicher machen, während andere wiederum Hormone aus dem Wasser entfernen möchten. Was der Filter jeweils kann wird online bei der Beschreibung oder in Geschäften auf den Paketen aufgeführt.

Wird ein Outdoor Wasserfilter benötigt?

Wenn du häufig unterwegs bist käme vielleicht auch ein Outdoor Wasserfilter für dich infrage. Diese sind nämlich speziell auf die Bedürfnisse für die Personen ausgelegt, die nur selten zu Hause sind. Du kannst diesen Wasserfilter dann auch von unterwegs aus unterschiedlichen Quellen mit Wasser füllen.

Welche Trinkwasserqualität wird gewünscht?

Viele Menschen verwenden Wasserfilter nur, um Wasser weicher zu machen und somit für einen besseren Geschmack zu sorgen. Wünschst du dir jedoch eine Qualität dahingehend, dass alle Pestizide und auch eventuelle Medikamentenrückstände entfernt werden, musst du dementsprechend zu einem bestimmten Modell, wie einem Osmose-Filter greifen.

Es zeigt sich, dass die Auswahl an Wasserfiltern auf dem Markt enorm ist, da sie für unterschiedliche Bedürfnisse konzipiert worden sind. Je nachdem, ob man sich sauberes Wasser zu Hause oder unterwegs wünscht; das Wasser zum Trinken oder auch zum Kochen benötigt; oder ob man mit dem Wasser Wäsche waschen möchte – für jede Verwendung gibt es den passenden Wasserfilter. Ich hoffe, dass dich dieser Ratgeber umfassend beraten konnte und alle deine Fragen zu Wasserfiltern, ihrer Verwendung und den Auswahlmöglichkeiten beantworten konnte und freue mich dich bei meinem nächsten Artikel wieder zu sehen.

Studien und Quellen:

Omega 3

Omega-3 ist für unseren Körper lebensnotwendig. Es ist ein wichtiger Baustein, der für unser Gehirn, unsere Nerven oder auch unser Herz gebraucht wird. Das Problem aber ist, dass wir sehr wichtige Bestandteile davon hauptsächlich über den Verzehr von Fisch aufnehmen. Verflixt!

Aber Forscher haben inzwischen raus gefunden, dass der fette Kaltwasserfisch das wichtige Omega 3 nur in sich hat, weil er ganz bestimmte Algen frisst. Diese Algen beinhalten das Omega 3 und es lagert sich dann in seinem Fett ab.

Photo by Maggie Zhan on Pexels

Und wir können uns glücklich schätzen, dass wir inzwischen auch Zugang zu diesen Algen haben. Denn sehr viele von uns essen aus verschiedenen Gründen keinen Fisch.

Welche Omega 3 Präparate sind gut?

Platz 1: Omega 3 Fischöl von Aava Labs

Omega 3 Fischöl 2000mg

  • 2 Kapseln pro Tag
  • 800mg EPA / Tagesdosis
  • 400mg DHA / Tagesdosis
  • 1,26mg Vitamin E / Tagesdosis
  • frei von Gentechnik
  • frei von Gluten
  • 120 Kapseln pro Dose = 60 Tage Ration
  • nachhaltiger Fischfang
  • ohne Konservierungsstoffe
  • Aava ist ein Familienunternehmen aus Finnland

Für generelle Fleischesser ist das Aavalabs Fischöl das beste Präparat, das ich gefunden habe. Es hat alle Kriterien für eine gute Omega 3 Aufnahme erfüllt und eine Dose hält etwa 2 Monate lang. Also auch ein super Preis-Leistungs-Verhältnis.

2. Platz: V-OMEGA Kapseln mit veganem, höher dosiertem Omega-3

Angebot
Veganes Omega 3
Leider ist hier das Verhältnis von EPA und DHA verkehrt, aber ansonsten noch das beste vegane Mittel, das ich gefunden habe.

  • Tagesdosis 2 Kapseln
  • 600mg DHA / Tagesdosis
  • 300mg EPA / Tagesdosis
  • 3,6mg Vitamin E / Tagesdosis
  • 60 Kapseln = 1 Monat

Allerdings kommt man hier mit der Tagesdosis nicht auf das eine Gramm EPA pro Tag. Um auch nur ansatzweise heran zu kommen, würde ich eher auf 3 Kapseln pro Tag tippen, was aber ein Übermaß an DHA bedeuten würde. – Da bin ich kein Profi und gebe lieber keine Tipps zur Handhabung. Vielleicht hast du ja Erfahrung und schreibst es mir in die Kommentare!

3. Platz: Vegan Omega 3, 80 Gelkapseln

Vegane Omega 3 Kapseln mit richtigem Verhältnis von EPA und DHA

  • Tagesdosis angeblich 1 Kapsel. Ich tendiere eher zu 4 Kapseln
  • 200mg EPA / Kapsel
  • 150mg DHA / Kapsel
  • kein Vitamin E
  • 80 Kapseln

Nach meiner Einschätzung würde die Packung gerade mal 20 Tage halten, wenn man versucht auf 800-1000mg EPA pro Tag zu kommen. Das wären dann 4-5 Kapseln täglich. 20 Tage verkaufen sich natürlich nicht so gut wie 80 Tage.

Diese veganen Kapseln scheinen die einzigen zu sein, die das korrekte Verhältnis von EPA zu DHA haben. Es ist nicht ideal, aber immerhin ist EPA stärker vertreten als DHA. Allerdings fehlt hier das Vitamin E, das man dann noch extra zuführen müsste, um die oxidativen Prozesse zu verhindern.

Außerdem halte ich hier die Tagesdosierung von 200mg EPA für viel zu gering. Um auf die angestrebten 800-1000mg zu kommen, müsste ich mindestens 4, wenn nicht sogar 5 Kapseln pro Tag zu mir nehmen.

Die Packung würde bei 4 Kapseln pro Tag gerade mal 20 Tage lang halten. Dafür hat sie einen sehr stolzen Preis. Bis 2018 hatte dieses Präparat noch 300mg EPA pro Kapsel, aber diese schönen Zeiten werden wohl nie wieder kommen.

Platz 4: Omega 3 500 EPA

1000mg reines Fischöl von ADDEDGREEN, 240 hochdosierte Kapseln

  • Tagesdosis 1 Kapsel. Ich würde fast zu 2 tendieren
  • 500mg EPA / Tagesdosis
  • 250mg DHA / Tagesdosis
  • kein Vitamin E
  • 250 Kapseln
  • für 250 oder 125 Tage

Das Produkt scheint fast perfekt (für nicht-Veggies, natürlich). Allein das Vitamin E fehlt. Und ob einem hier eine Kapsel pro Tag reicht, hängt dann wohl sehr mit der restlichen Ernährung zusammen. Aber bei 240 Kapseln ist die Dose auch nicht zu teuer, finde ich.


Und damit du weißt, nach welchen Kriterien diese Rangliste zu Stande gekommen ist, habe ich all meine gesammelten Informationen hier für dich zusammen gefasst:

Was ist eigentlich Omega 3?

Omega 3 ist eine Fettsäure, die wir Menschen nicht selbst bilden können.

Sie ist sehr wichtig, um unser Gehirn auszubilden und intakt zu halten.

EPA und DHA: Bestandteile von Omega 3

EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) sind die Formen, in denen Omega 3 in Fischöl vorkommt.

Je höher der Anteil von EPA zum DHA ist, desto besser hilft das Öl zum Beispiel gegen depressive Verstimmungen. Da das DHA Forschungen zufolge die Wirkung von EPA sogar mindert, sollte dringend darauf geachtet werden. Es ist also ein Öl oder Präparat anzustreben, das viel mehr EPA als DHA enthält. Empfohlen wird 7mal mehr EPA als DHA zu haben.

Und hier wird es schwierig.

Viele Präparate verraten gar nicht, wieviel EPA und DHA drin sind. Oder sie sind viel zu gering dosiert. Oder manche entziehen sogar ganz bewusst Vitamin E oder EPA (fragt mich nicht, warum…).

Wieviel Omega 3 brauche ich am Tag?

Ein Gramm EPA täglich soll für die Gesundheit des Gehirns ausreichend sein. Dadurch werden depressive Verstimmungen und andere Symptome gelindert.

Wichtig ist bei der Suche von Präparaten, dass die Menge von DHA dann 7 mal geringer sein soll, als EPA.

Wieviel Fisch muss ich essen?

Um deinen Omega 3 Haushalt zu erhalten, solltest du pro Woche mindestens 200g fetten Kaltwasserfisch essen.

Fettarme Fische aus warmen Gewässern, haben keine oder kaum vorhandene Omega 3 Speicher. Die wichtige Fettsäure lagert sich im Körperfett des Fisches ab.

Welchen Fisch du essen kannst, um deine Omega 3 Vorräte zu erhöhen, erfährst du in unserer Auflistung!

Wo ist Omega 3 enthalten?

Daher solltest du folgende Fische in deinen Speiseplan einbeziehen (wenn du kein Vegetarier, Veganer oder Allergiker bist, versteht sich):

  • Lachs (lieber Wildlachs, als Zuchtlachs)
  • Makrele
  • Hering
  • Thunfisch
  • Sardine
  • Sardellen (Anchovis im Ganzen, nicht die Filets)
  • Schellfisch
  • Forelle

Du kannst hier auch auf Fische aus der Tiefkühlung, oder der Dose zurückgreifen, wenn du keine Fischtheke in der Nähe hast.

Bei Dosenfisch ist wichtig, dass du keinen Fisch nimmst, der in Sonnenblumenöl eingelegt ist. Mehr dazu findest du unter dem Punkt “Omega 6 stört deine Omega 3 Aufnahme“.

Welche pflanzlichen Öle sind denn gut?

  • Leinöl
  • Walnussöl
  • Rapsöl
  • Hanföl

Diese Öle enthalten das pflanzliche ALA (alpha-Linolensäure). ALA ist eine Vorstufe und kann im Körper zu Omega 3 umgewandelt werden.

Allerdings ist zu beachten, dass die körpereigene Umwandlung nicht so gut funktioniert wie die direkte Aufnahme von Omega 3 über die Nahrung.

Beim Kochen ist es zum Beispiel ganz leicht, wenn wir das Sonnenblumenöl (O6) durch Rapsöl (O3) ersetzen. Dieser kleine Trick kostet nichts und ändert nicht einmal unsere Gewohnheiten. Nur beim Einkaufen greifst du einfach die andere Flasche Öl.

Alle grünen Gemüse beinhalten den Vorläufer von Omega-3. Die Menge ist allerdings gering. Aber gerade bei unserer Ernährung ist jedes Bisschen wichtig.

Welche Gemüse beinhalten ALA:

  • Portulak
  • Spinat
  • Meeresalgen
  • Spiruline

Achtung: Omega 6 stört deine Omega 3 Aufnahme!

Omega 6 stört die Aufnahme und Wirkung von Omega 3. Das ist ziemlich schlecht, weil wir zum Beispiel Omega 6 fast in allen verarbeiteten Lebensmitteln finden. Wir brauchen zwar auch Omega 6, aber die Menge, die wir aktuell zu uns nehmen, ist weit über dem gesunden Maximum.

Diese Lebensmittel enthalten ein gefährliches Maß an Omega 6: Wurst, Fleisch, Chips, Gebäck, Butter, Süßspeisen
Photo by Oleg Magni from Pexels

Du solltest also darauf achten, deine Aufnahme von Omega 6 zu reduzieren.

Omega 6 findest du vor allem in:

  • Sonnenblumenöl
  • Maisöl
  • Weizenkeimöl
  • Distelöl
  • Sojaöl
  • und allen daraus hergestellten Margarinen
  • tierischen Fetten
  • Ei
  • Milch & Milchprodukten

Welche Produkte du daher meiden solltest:

  • Wurst
  • Fleisch
  • Chips
  • Gebäck
  • Butter
  • (Kokosfett?)
  • Süßspeisen

Welches Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 ist gesund?

Aktuell leben wir in Deutschland in einem sehr ungesunden Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6.

Studien zufolge haben wir eine fatale Ratio von 1:10 bis hin zu 1:20. Also 1 Omega 3-Anteil auf 10 bis 20 Omega 6-Anteile.

Das führt zu vielen entzündlichen Erkrankungen und Herzproblemen.

Angestrebt wird ein Verhältnis von 1:5.

Manche sprechen sogar von einer angestrebten Ratio von 1:1.

Vitamin E und Omega 3 nur zusammen

Omega 3 Fettsäuren oxidieren sehr schnell mit dem Sauerstoff der Luft. Daher ist es sehr wichtig, dass die Fettsäuren geschützt werden. Ein natürliches Anti-Oxidationsmittel ist Vitamin E.

Daher wird Vitamin E nahezu immer den Omega 3 Kapseln zugegeben. Ohne Vitamin E wären die Kapseln wirkungslos.

Isst du also mehr Omega 3, brauchst du zeitgleich mehr Vitamin E.

Der Arbeitskreis Omega 3 hat folgende Faustregel veröffentlicht:

pro Gramm alpha-Linolensäure 0,6 Milligramm Vitamin E
pro Gramm EPA 1 Milligramm Vitamin E
pro Gramm DHA 1,2 Milligramm Vitamin E

Arbeitskreis Omega 3

Omega-3-Mangel = Depression

In den USA, Frankreich und Deutschland ist der Omega-3-Gehalt in der Nahrung besonders gering.

“Die Zellen von morgen bestehen aus dem, was wir heute essen. Nun besteht das Gehirn zu zwei Dritteln aus Fettsäuren.”

David Servan-Schreiber: Die neue Medizin der Emotionen, 20. Aufl., München, Deutschland: Wilhelm Godmann Verlag, 2006, S. 157. *

Jede Zelle unseres Körpers wird ständig erneuert. Das betrifft natürlich auch unser Gehirn.

Fettsäuren sind die Grundbausteine unseres Gehirns. Die Fettsäuren, die wir zu uns nehmen, werden direkt für die Regeneration des Gehirns verwendet.

Essen wir also viele gesättigte Fettsäuren (die festen Fette), dann wird unser Gehirn steif und starr. Essen wir viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren (die flüssigen Fette) wird unser Gehirn flexibel, glatter und geschmeidiger.

Die Aufnahme von mehrfach ungesättigten Fettsäuren verursacht also ganz direkt die bessere Kommunikation der Zellen im Gehirn.

Experimente mit Ratten haben ergeben, dass die Auswirkungen der Ernährung auf das Gehirn innerhalb von 3 Wochen deutlich sichtbar sind. Wurden bei den Versuchs-Ratten Omega-3-Fettsäuren weggelassen, wurden sie ängstlich, gestresst, panisch und lernten nichts neues mehr. (Quelle: Bourre, s.u.)

Weitere Forschungen haben ergeben, dass eine sehr Omega 3 reiche Ernährung (bis zu 16g Fischöl pro Tag) positive Auswirkungen hat. Langfristig wird die Produktion von Neurotransmittern erhöht, die für Energie und gute Simmung sorgen. (Quelle: Bang, s.u.)

Dr. Andrew Stoll in Harward zeigte als Erster, wie wirksam […] Omega-3 für die Stabilisierung der Stimmung und die Linderung der Depression bei manisch-depressiven Patienten ist.

David Servan-Schreiber

Während sich unsere Aufnahme von Omega-3 seit dem WW2 in etwa halbiert hat, sind die Fälle von Depression in genau dieser Zeit signifikant angestiegen. (Quelle: Klerman, s.u.)

Ausnahme: Wildfleisch und Omega 3

Eine große Ausnahme aus der Regel: “Wenn du kein Omega 6 essen willst, musst du auf Fleisch verzichten.” ist das Fleisch von Wildtieren.

Das liegt an der Fütterung der Tiere. Während ein normales Zucht-Tier mit Getreide gefüttert wird, kann ein Wildtier sattes Grün im Wald futtern. Dieses satte Grün enthält noch Omega 3. Das ist auch der Grund, warum wir dunkelgrünes Blattgemüse essen sollten.

Das Omega 3 lagert sich im Wildtier ab und so könnten wir sogar mit dem Verzehr von Wild auf eine kleine Ration Omega 3 kommen.

Allerdings sind die wenigsten von uns echte Jäger oder kommen so an richtig wildes Wildfleisch. – Da hat Bambi vielleicht noch mal Glück gehabt.

Wichtige Fakten zusammengefasst:

1. Vermindere deine Omega 6 Aufnahme

Omega 6 behindert die Aufnahme von Omega 3. Omega 6 führt zu entzündlichen Erkrankungen. Achte darauf, dein Omega 6 zu reduzieren, indem du zum Beispiel von Sonnenblumenöl zu Rapsöl umsteigst.

2. Achte auf viel EPA

Gerade EPA ist wichtig für eine gute Stimmung. EPA und DHA sind beide in Omega 3 vorhanden. Allerdings sind die Mengenverhältnisse bei Präparaten sehr unterschiedlich.

3. Vitamin E gegen Oxidation

Vitamin E verhindert die Oxidation mit Sauerstoff. Das ist wichtig, da oxidiertes Omega 3 für den Menschen schädlich sein kann.

Quellen, Nachweise und interessante Links:

  • Arbeitskreis Omega 3
  • Die neue Medizin der Emotionen von David Servan-Schreiber *
  • Bourre, J. M., M. Bonneil, et al. (1993), “Function of dietary polyunsaturated fatty acids in the nervous system”, Prostaglandins Leukotrienes & Essential Fatty Acids, Bd. 48 (1) S. 5-15
  • Bang, H.O., J. Dyerberg, et al. (1976), “The composition of foods consumed by Greenland Eskimos”, Acta Med Scand, Bd. 200, S. 69-73
  • Klerman, G. L., M. M. Weissmann (1989), “Increasing rates of depression”, JAMA, Bd. 261 (15), S. 2229-2235
  • Photo by Pixabay from Pexels

Hirseflockenbrei mit Früchten


Rezept drucken


Hirseflockenbrei mit Früchten

hirseflockenbrei-mit-früchten

Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 5 Minuten
Wartezeit 5-10 Minuten

Portionen
Person


Zutaten

Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 5 Minuten
Wartezeit 5-10 Minuten

Portionen
Person


Zutaten

hirseflockenbrei-mit-früchten


Anleitungen
  1. Gib die Hirseflocken mit dem Wasser oder der Milch in einen Topf und bringe sie zum Kochen.

  2. Schalte dann die Platte aus und lasse den Brei noch etwas durchziehen, bis die Flocken schön weich sind.

  3. Schneide die Banane in Scheiben und wasche eine Hand voll Früchte (z.B. Blaubeeren).

  4. Fülle zuerst den Brei in die Schüssel und garniere ihn mit dem Obst.

  5. Streue den Zucker und den Zimt darüber und lass es dir schmecken!


Rezept Hinweise

Achte darauf, den Brei regelmäßig umzurühren während er auf dem Herd steht!

Wie Haferbrei kann auch der Hefeflockenbrei schnell anbrennen.