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Fasten – Der ultimative Ratgeber

Fasten Ratgeber: Frau trinkt Wasser.

Fasten liegt in der Natur des Menschen. Unsere Urväter hatten nicht immer Nahrung zur Verfügung und betrieben so unwissentlich eine frühe Form des Fastens. Der Verzicht auf Nahrung war ein normaler Teil des Alltags, der als der Anfang des Fastens angesehen werden kann. So gesehen ist der Nahrungsverzicht bereits evolutionär in unserer Geschichte verankert.

Später wurde das Fasten überwiegend aus religiösen oder kulturellen Motiven vollzogen. In der christlichen Gemeinschaft wird der zeitweise Verzicht auf Nahrung und das spätere Fastenbrechen heute noch zum praktizierten Glauben.

Auch in der Tierwelt wird gefastet. Beim Winterschlaf, den einige Tierarten vollziehen, wird ein Verzicht auf Nahrung eingehalten und somit eine Fastenart praktiziert.

Ob Mensch oder Tier, über einen bestimmten Zeitraum auf feste Nahrung zu verzichten ist keine entbehrungsreiche Zeit, sondern gehört zur Kultur des Menschen dazu.

Auch wer nicht aus religiösen oder kulturellen Motiven verzichten möchte, kann vom Fasten profitieren, denn in der Medizin haben jüngste Studien zeigen können, dass Körper und Geist durch das Fasten auf Hochtouren laufen können.

Was ist eigentlich Fasten?

Unter Fasten versteht man grundsätzlich den Verzicht auf Nahrung. In der Fastenzeit soll keine Mahlzeit vollzogen werden.

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Geht man vom religiös motiviertem Fasten aus, stellt man fest, dass jede Religion ihre eigenen Regeln zu diesem Thema aufgestellt hat. Als Christen nutzen viele Gläubige die Fastenzeit nach Karneval, die mit dem Aschermittwoch beginnt und 40 Tage andauert. Anders fasten Moslems, die während des Ramadans nach dem Sonnenaufgang auf die Nahrungsaufnahme verzichten und erst wieder essen, wenn die Sonne untergegangen ist.

Im Buddhismus essen Gläubige Nonnen und Mönche oft nur bis 12 Uhr mittags und fasten dann bis zum nächsten Morgen.

Ganz gleich, wie man fasten möchte, der Verzicht auf Nahrung ist der Schlüssel des erfolgreichen Fastens. Wer heute aus religiösen Gründen verzichten will, muss keine 40 Tage auf die Nahrungsaufnahme verzichten. Mittlerweile nutzt man die christliche Fastenzeit auch häufig, um auf bestimmte Genussmittel wie Alkohol, Zucker oder andere Dinge zu verzichten.

Der Verzicht auf Nahrung, auch wenn er nur stundenweise ausgeübt wird, fördert die Gesundheit und wird sogar als Begleittherapie bei Erkrankungen eingesetzt. So wird bei einem zeitweisen Verzicht von Nahrung nicht nur der Stoffwechsel aktiviert und die Fettverbrennung angekurbelt, auch die Autophagie, die natürliche Zellreinigung des menschlichen Körpers, wird durch eine Fastenperiode aktiviert und ermöglicht so einen raschen Abtransport von defekten Zellen. Defekte Zellen, die Auslöser von Erkrankungen wie Krebs oder Demenz sind, werden so aus dem Körper geschleust, sodass sich die Gefahr auf eine Erkrankung verringert.

Wer erstmals fasten möchte, der sollte nicht direkt den totalen Verzicht üben. Anfänger können nach und nach mit dem Verzicht auf einzelne Lebensmittel üben und sich dann steigern. Oft kann ein Verzicht auf Genussmittel wie Alkohol, Zucker oder Kaffee schon helfen, in eine erfolgreiche Fastenzeit zu starten.

Was ist Heilfasten?

Dass der Verzicht auf Nahrung über einen gewissen Zeitraum einen regelrechten Gesundheitsschub auslösen kann, ist nicht erst seit Kurzem bekannt. Das sogenannte Heilfasten wird aus nicht-religiösen Gründen genutzt, um Körper und Geist in Einklang zu bringen. Ziel des Heilfastens ist es, den Körper zu reinigen und auch einen klaren Geist zu bekommen.

Der deutsche Arzt Otto Buchinger gilt als Erfinder des Heilfastens. Nach seinen Erkenntnissen, die heute noch grundlegend für das Heilfasten sind, beginnt man in der Eingangsphase mit einem oder zwei Entlastungstagen, die den Körper auf den bevorstehenden Verzicht auf feste Nahrung vorbereiten soll. In dieser kurzen Phase werden nur noch kleine Portionen von leichter Kost genossen. Außerdem sollte man nun bereits auf Alkohol, Nikotin und Kaffee verzichten, um den Organismus langsam zu entwöhnen.

Viel Tee und Wasser, die auch während des Heilfastens konsumiert werden, sorgen für eine Verringerung des Hungergefühls und sorgen dafür, dass der Stoffwechsel ordentlich auf Trab gebracht wird. Zwei bis drei Liter sollte man beim Heilfasten täglich zu sich nehmen.

Allerdings sollten beim Heilfasten nur maximal 300 Kalorien in Form von fettarmer Gemüsebrühe oder Säften konsumiert werden. Um dem Hungergefühl zu entgehen, wird ausreichend Wasser getrunken.

Um den Darm zu reinigen, können Glaubersalze zusätzlich helfen, auch Einläufe helfen, das Heilfasten voranzutreiben und den wohltuenden Effekt für das körperliche Wohlbefinden zu verstärken.

Wer erstmals Heilfasten praktiziert, wird nach der harten Umstellung von fester Nahrung auf flüssige Nahrung mit einem sehr geringen Kaloriengehalt zunächst Schwindelgefühle oder Müdigkeit verspüren. Hier kann etwas Honig helfen, den Stoffwechsel wieder hochzufahren und dem Schwächegefühl entgegenzuwirken. Jetzt beginnt der Körper, den Nahrungsverzicht zu nutzen, um körperliche Prozesse zu optimieren. Fettreserven werden in dieser Zeit effektiv abgebaut, die Pfunde auf der Waage purzeln schnell.

Durch eine Umstellung der Hormone wird der Körper in eine Art “Neustart-Modus” umgestellt. Zellen werden regeneriert, Entzündungen werden verringert, auch andere körpereigene Schutzmechanismen laufen nun auf Hochtouren.

Wer einige Tage des Nahrungsverzichts durchgestanden hat, kennt dieses besondere Gefühl, dass sich nun einstellt. Nach einigen Tages des Heilfastens verspürt der Anwender jedoch einen Anstieg der Lebensenergie und fühlt sich frei und leicht.

Als Anfänger sollte man seine Fastenzeit steigern. Wer erstmals Heilfasten praktiziert, kann etwa 7 Tage dafür einplanen. Wer regelmäßig auf feste Nahrung verzichtet und an den Verzicht gewöhnt ist, kann auch einige Tage mehr nutzen, um den Körper optimal beim Re-Boot zu unterstützen. Das Heilfasten kann auch aus medizinischer Sicht über einen längeren Zeitraum praktiziert werden, allerdings sollte man dies in einer speziellen Klinik oder Kur unter der Aufsicht eines erfahrenen Mediziners durchführen, die regelmäßig die körperliche und geistige Verfassung des Patienten überwachen.

Nach der Fastenzeit muss der Körper erst wieder langsam an die feste Nahrung gewöhnt werden. Nachdem man sich über einige Tage ausschließlich von Wasser und Säften, Gemüsebrühe und Tees ernährt hat, muss der Darm erst wieder langsam an die Nahrungsaufnahme gewöhnt werden. Sicherlich möchte man nach der entbehrungsreichen Zeit wieder seine Lieblingsspeisen zu sich nehmen, doch das Fastenbrechen sollte man mit gut verdaulicher Schonkost durchführen.

Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Pellkartoffeln, Naturreis oder auch Nudeln können nach der Fastenzeit recht schnell verdaut werden und dem Körper wieder wichtige Kohlehydrate, Vitamine und Mineralstoffe zuführen.

Schwerverdauliche Milchprodukte und fetter Käse sollte in der ersten Zeit nach dem Heilfasten gemieden werden, bis der Verdauungstrakt sich wieder an die feste Nahrungsaufnahme gewöhnt hat. Außerdem sollte man seine neuen Trinkgewohnheiten nach Möglichkeit beibehalten um den Stoffwechsel auf einem hohen Level halten zu können.

Intervallfasten für Anfänger

Das zeitweise Fasten in ist aller Munde. Nicht nur der Mediziner und Komiker Eckhard von Hirschhausen hat diese Fastenmethode für sich entdeckt und durch den stundenweisen Verzicht auf Nahrung einige überflüssige Kilos abnehmen können. Der Trend, der sich durch unterschiedliche Methoden leicht in jeden Alltag integrieren lässt, ist optimal für alle, die nicht auf ihre Lieblingsspeisen verzichten möchten, aber den Körper doch entschlacken möchten und einige überflüssige Kilos verlieren wollen.

Wie geht Intervallfasten?

Jeder kann Intervallfasten betreiben, ganz gleich, wie der persönliche Tagesrhythmus gestaltet ist. Auch muss bei dieser Fastenart nicht gänzlich auf feste Nahrung verzichtet werden, ausschlaggebend ist nur der Zeitraum, in dem man die Nahrung zu sich nimmt. Das Intervallfasten ist also genau das richtige für alle, die nicht auf bestimmte Lebensmittel verzichten möchten, ihrem Körper aber dennoch etwas Gutes tun wollen und dabei einige überflüssige Pfunde verlieren möchten.

Es gibt verschiedene Varianten, die dem Begriff Intervallfasten zuzuordnen sind. Für welche man sich entscheidet, hängst ganz von den persönlichen Bedürfnissen ab, denn je nach Variante muss über einen längeren Zeitraum gefastet werden.

16:8

Sechzehn Stunden fasten, 8 Stunden essen. So einfach klingt das Prinzip dieser Intervallfastenmethode, die besonders zum Einstieg in das regelmäßige Fasten geeignet ist. Das sechzehn zu acht Fasten ist ideal, um seinen Lebensstil langfristig zu ändern und so optimal vom Verzicht zehren zu können.

Haben unsere Vorfahren nicht immer direkten Zugriff auf Lebensmittel gehabt, so bietet sich heute bei jeder Gelegenheit eine Nahrungsaufnahme an. Zum Frühstück am reichhaltig gedeckten Tisch gibt es alles, was das Herz begehrt, am Vormittag greifen wir zum Apfel oder Keksen, in der Mittagspause sprinten wir in die Dönerbude und abends lassen wir es uns auf dem Sofa mit Chips und Co gut gehen.

Dass wir ständig über Lebensmittel verfügen können, hat sich so eingebürgert. Dabei ist unser Körper eigentlich auf den Nahrungsverzicht programmiert, denn nicht immer war ein Leben im Überfluss möglich.

Wer heute zu den Ursprüngen zurückkehrt und über mehrere Stunden fastet, der entlastet seinen Körper, vor allen der Magen-Darm-Trakt und unser Stoffwechsel profitieren vom mehrstündigem Nahrungsverzicht.

Wir schlafen besser, wenn in unserem Bauch Ruhe herrscht und der Darm nicht noch das letzte schwere Abendessen zu verdauen hat. Außerdem wird die Autophagie angekurbelt, wenn man mindestens 16 Stunden nichts zu sich genommen hat, außer Wasser und zuckerfreie Tees. In den vergangenen Jahren rückte das beliebte Intervallfasten, insbesondere die 16:8 Methode, in den Fokus der Mediziner und Wissenschaftler. In mehreren unabhängigen Studien konnten einige gesundheitliche Vorteile festgestellt werden bei denen, die über einen Zeitraum von mindestens 16 Stunden auf eine Nahrungsaufnahme verzichteten.

Nicht nur die körpereigene Zellreinigung wird durch den mehrstündigen Verzicht auf Lebensmittel aktiviert und intensiviert, auch für Patienten mit Diabetes lohnt sich das Fasten, denn bei Diabetes Typ 2 konnten bei den meisten Patienten bessere Blut – und Zuckerwerte festgestellt werden.

Da nach zwölf Stunden ohne Nahrungsaufnahme ein körpereigenes Signal aktiviert wird, dass bereits über einen längeren Zeitraum keine Nahrung aufgenommen wird, nutzt der Körper körpereigene Glucose, um Energie zu gewinnen. Dies aktiviert den Fettabbau, der Stoffwechsel wird angetrieben. Auch wer nur wenige Stunden auf Speisen verzichtet, kann also effektiv abnehmen und den Körper entlasten.

Wie funktioniert die 16:8 Fastenmethode?

Die 16 Stunden, in denen man auf die Nahrungsaufnahme verzichtet und nur Wasser, schwarzen Kaffee oder zuckerfreien Tee zu sich nimmt, kann sich der Anwender in seinen individuellen Tagesplan legen, wie es in den eigenen Tagesrhythmus passt. Idealerweise legt man die sechzehn Stunden in die Zeit, in der man schläft. Wenn der Magen-Darm-Trakt nicht mit der Verdauung beschäftigt ist, kann man tief ruhen und nimmt im Schlaf auch kein Hungergefühl wahr.

Es hat sich herausgestellt, dass viele Anwender der 16:8 Methode am Nachmittag ihre letzte Speise zu sich nehmen, dann auf das Abendessen verzichten und erst nach sechzehn Stunden am nächsten Vormittag ein leichtes Frühstück genießen.

Wer im Schichtdienst ist, kann sich seine sechzehn beziehungsweise acht stunden auch anders legen, sodass es in den privaten Tagesablauf passt.

In den acht Stunden der Nahrungsaufnahme darf der Fastenanwender essen, was er möchte. Es gibt keine verbotene Lebensmittel oder Tabus. Selbst Kuchen, Schokolade oder andere Leckereien sind in den acht Stunden erlaubt. Ideal also für alle, die zwar abnehmen möchten, aber auf ihre liebsten Speisen nicht verzichten können.

Allerdings, so sagen Experten, sollte man, um den Abnehm-Effekt des Intervallfastens optimal nutzen zu können, in diesen acht Stunden nicht mehr als 80% des individuellen Tagesbedarfs an Kalorien zu sich nehmen.

So läuft man nicht Gefahr, in den acht Stunden über die Stränge zu schlagen und den positiven Effekt, den der Nahrungsverzicht mit sich bringt, zu zerstören.
Idealerweise berät man sich vor Beginn des Intervallfastens mit dem behandelnden Mediziner, der auch den Tagesbedarf an Kalorien individuell berechnen kann.

Das 16:8 lässt sich optimal in den Alltag integrieren und langfristig praktizieren. Der Abnehmeffekt ist zwar moderat, dennoch sind bei einer langfristigen Fastenperiode gute Erfolge auf der Waage zu verzeichnen.

Ähnliche Varianten wie das 20:4 Fasten sind eine Abwandlung der 16 zu 8 Methode. Durch den längeren Verzicht auf Nahrung soll der Stoffwechsel noch mehr beansprucht werden und ein schneller Fettabbau angestrebt werden. Wie lange man fasten möchte, kann individuell festgelegt werden, um den Fasteneffekt zu nutzen, müssen jedoch mindestens sechzehn Stunden ohne Nahrung absolviert werden.

5:2 Methode

Diese Methode des Intervallfastens eignet sich besonders für diejenigen, die durch einen abwechslungsreichen Alltag nicht immer nur stundenweise auf die Nahrungsaufnahme verzichten können, sondern etwas variabel sein müssen.

Fünf Tage essen, sich an 2 Tagen etwas zurücknehmen ist das Prinzip dieser Fastenmethode. An fünf Tagen darf geschlemmt werden. Kohlehydratreiche Nahrung, auch mal etwas Schokolade oder ein Bier können es an diesen Tagen sein. An den beiden anderen Tagen muss hingegen streng gefastet werden. Maximal 600 Kalorien stehen an den beiden Fastentagen auf dem Speiseplan. Idealerweise werden diese Kalorien in je zwei Mahlzeiten unterteilt, um keinen zu langen Fastenzeitraum entstehen zu lassen.

Allerdings sind 600 Kalorien relativ wenig, sodass man an diesen Tagen automatisch auf Nahrungsmittel zurückgreifen muss, die wenige Kalorien beinhalten. Ein gesundes Stück Geflügelfleisch mit Gemüse und eine kleine Portion Obst oder ein großer Salat mit Putenstreifen müssen an diesen Tagen reichen.

Um den Abnehmeffekt nicht zunichtezumachen, sollte man auf überschwängliche Essorgien an den fünf verbliebenen Tagen aber verzichten. Wer sich regelmäßig mit seiner Ernährung beim 5 zu zwei Fasten beschäftigt, wird schnell erkennen, welche Lebensmittel sich für einen gesunden Lebensstil eignen und welche eher ungeeignet sind. Dennoch eignet sich diese Form des Fastens auch dazu, sich mal die ein oder andere Nascherei oder sich die Lieblingsspeise zu gönnen und dennoch dabei abnehmen zu können.

Wie bei allen anderen Fastenmethoden muss auch hier unbedingt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser, schwarzem Kaffee oder ungesüßten Tees geachtet werden, damit der Stoffwechsel trotz der verringerten Nahrungsaufnahme auf Hochtouren laufen kann. Limonaden, süße Säfte oder gar Alkohol haben zu viele Kalorien und hemmen den gesunden Fasteneffekt.

Alternate Day fasten

ADF kann zwar auch von Fasten-Neulingen praktiziert werden, da man bei dieser Methode aber 36 Stunden völlig auf die Aufnahme von Nahrung verzichten muss, ist dies nicht so einfach von Fastenanfängern durchzuhalten.

Beim Alternate Day Fasten wird an einem Tag innerhalb von 12 Stunden gegessen. Hierbei gibt es auch keine Tabus oder Nahrungsmittel, auf die man verzichten soll. Sind diese zwölf Stunden rum, verzichtet man in den kommenden 36 Stunden komplett auf eine Nahrungsaufnahme, sondern nimmt nur ungesüßte Tees, schwarzen Kaffee und reichlich Wasser zu sich.

In den langen Fastenperioden kann der Körper die zuletzt aufgenommenen Lebensmittel optimal verwerten und geht dann in den Hungermodus über, bei dem er vor allem Energie aus dem gespeicherten Fett verwendet. Ein schneller Gewichtsverlust ist also durch das Alternate Day Fasten möglich.

Studien zeigten, dass bei dieser Fastenmethode effektiv Bauchfett reduziert wird und der Cholesterinspiegel sich reguliert.

One Meal a Day – OMAD Fasten

Wer schnell Kilos abspecken möchte, der kann sich mit dieser Fastenmethode auseinandersetzen. Wie alle anderen Methoden ist auch diese unkompliziert umsetzbar und somit für alle Anfänger geeignet, wenn sie denn den eisernen Willen zum Fasten mitbringen.

Bei One Meal a day ist der Name Programm. Eine Mahlzeit am Tag muss ausreichen, um über den Tag zu kommen. Wer einen geregelten Speiseplan mit Frühstück, Mittagessen und Abendessen bevorzugt, für den ist OMAD nicht geeignet.

Wer jeden Tag nur eine Mahlzeit zu sich nimmt, spart automatisch eine Menge Kalorien ein und entlastet den Körper so durch eine kurzfristige Nahrungsaufnahme. Magen und Darm haben wenig Arbeit, um die einmalige Mahlzeit optimal zu verdauen und werden somit gut entlastet. Auch der Stoffwechsel kann optimiert werden und holt sich die benötigte Energie aus den Fettreserven.

Idealerweise legt man die eine Mahlzeit jeweils zur gleichen Zeit ein. Der Körper kann sich schnell an diesen Rhythmus gewöhnen und so verliert sich das Hungergefühl schon nach kurzer Zeit. Um den vollen Abnehmerfolg feiern zu können, sollte man sich beim OMAD doch noch an eine Regel halten: Eine Mahlzeit heißt in dem Fall tatsächlich nur eine Mahlzeit, dies bedeutet kein Nachschlag und kein stapeln auf dem Teller, damit der Kaloriendefizit auch tatsächlich zum Abnehmerfolg führen kann.

In der langen entbehrungsreichen Zeit geht der Körper in die Ketose und sorgt so für einen schnellen Fettabbau.

Wer es schafft, jeden Tag nur eine einzige Mahlzeit zu sich zu nehmen, der kann schnell Kilos abbauen und sein Körpergewicht reduzieren. Bauchspeck, der zur Gefahr für die Gesundheit werden kann, wird effektiv abgebaut, wenn man über viele Stunden auf die Zufuhr von Lebensmitteln verzichtet.

7 Tage Reinigung von Körper und Seele – Die Fastenwoche

Wer seinen Lebensstil nicht komplett umwandeln will, wie es zum Beispiel beim 16:8 fasten der Fall ist, aber dennoch den gesundheitsfördernden Effekt des Fastens erleben möchte, der kann hin und wieder eine Fastenwoche einlegen.

In der Fasten-Woche soll man an fünf Tagen ganz bewusst den Verzicht üben und stellt sich an den zwei darauffolgenden Tagen wieder langsam an eine gesunde Ernährung ein. Dies sorgt für einen schnellen Effekt, der Körper und Geist reinigt und uns so wieder neue Kraft gibt.

In den fünf Tagen, an denen man fasten möchte, werden ausschließlich Gemüsebrühen, zuckerfreie Säfte, Tees und vor allem sehr viel Wasser konsumiert. Durch das Fasten greift der Körper schnell die körpereigenen Reserven an um die lebensnotwendigen Energien gewinnen zu können.

Die intensive Fastenwoche sollte nicht nur den Verzicht von festen Speisen ausmachen. Um seinen Körper und den Geist reinigen zu können, sollte man versuchen, das Fasten auch bei anderen Dingen zu nutzen. Medikamente, die natürlich nicht notwendig sind, so wie die Kopfschmerztabletten, zu denen wir häufig greifen, oder Nikotin, Kaffee, Alkohol und andere Genussmittel sollten nun nicht mehr konsumiert werden. Nur so kann der Körper in der Fastenwoche effektiv entgiften, sodass man sich nach dem Fasten wieder fit, entschlackt, frei und gesund fühlen kann.

Um den Entschlackungseffekt zu fördern, kann ein Einlauf helfen, den Darm schneller von giftigen Stoffen zu entleeren. Neben dem regelmäßigen Trinken können auch Glaubersalze die Ausscheidung fördern.

Auch ein Gang in die Sauna kann beim fasten helfen, durch das schwitzen auszuscheiden.

Fastenkur zu Hause

Um erfolgreich zu fasten, muss man nicht in eine der viel beworbenen Fastenkliniken gehen. Mit etwas Vorbereitung und festen Willen ist es auch möglich, zu Hause effektiv zu fasten.

Am Besten nutzen Sie den Urlaub, um die wichtige Zeit und Ruhe zu haben, damit das Fasten gut gelingt. Wenn Sie sich vollkommen auf sich selbst besinnen können und ohne Hektik und Stress durch den Tag kommen, klappt es mit dem Fasten zu Hause sicherlich perfekt.
Stellen Sie sich langsam auf das fasten ein, indem Sie nach und nach Kaffee und Nikotin, Alkohol und Zucker verzichten. Als Anfänger kann man sich Schritt für Schritt an das Fasten heranpirschen, indem man phasenweise auf Genussmittel und später dann auf feste Speisen verzichtet.

Gemüsebrühe, fettarme Suppen, viel ungesüßte Kräutertees und Wasser begleiten Sie beim Fasten in den eigenen vier Wänden.

Trinken Sie etwa 3 Liter Wasser am Tag, um den Selbstheilungsprozess Ihres Körpers optimal zu unterstützen.

Hören Sie immer auf die Bedürfnisse Ihres Körpers. Wenn Sie sich in den ersten Tagen durch das Fasten müde und schlapp fühlen, so gönnen Sie Ihrem Körper die nötige Ruhe. Legen Sie die Beine hoch und nutzen Sie die geruhsame Zeit für die innere Einkehr.

Ein warmes Bad oder ein Saunagang tun Körper und Geist gut und sorgen für Entspannung.
Wenn Sie sich nach den ersten, oftmals schweren Tagen energiegeladen fühlen, kann Sport das Fasten unterstützen und den Stoffwechsel auf Trab bringen.

Ganz gleich, ob Sie einen langen Spaziergang an der frischen Luft machen, einige Kilometer Joggen oder im Schwimmbad einige Bahnen schwimmen, Bewegung tut dem Körper gut und macht den Geist frei.

Suppenfasten

Keine feste Nahrung, dafür reichhaltige Suppen, die beim fasten durch wertvolle Nährstoffe die Gesundheit fördern. Suppenfasten ist ein Klassiker der Fasten-Methoden.

Wem der harte Komplettverzicht auf Nahrung zu viel ist, der kann mit dieser beliebten Methode ebenfalls fasten. Besonders für Menschen, die auf Kohlehydrate nicht verzichten können, dürfen beim fasten mit Suppen dennoch kohlenhydrathaltige Speisen in flüssiger Form zu sich nehmen.

Beim Suppenfasten werden ausschließlich cremige oder Suppen mit flüssiger Konsistenz konsumiert. Feste Bestandteile sind verboten. Außerdem müssen die Suppen immer frisch zubereitet werden, denn in Fertigsuppen sind zu viele Bestandteile, die dem Körper beim fasten hindern. Geschmacksverstärker oder künstliche Zusatzstoffe sollten beim fasten ohnehin nicht konsumiert werden.

Drei mal täglich steht eine leckere Suppe auf dem Speiseplan. Zum Frühstück wird eine leckere Hafercremesuppe die nötige Energie für den Tag liefern. Zum Mittagessen darf es etwas Kohlehydratreiches sein. Pürierte Kartoffeln oder Karotten eignen sich bestens für eine cremige Suppe. Zum Abend belastet eine Brokkolicremesuppe den Körper nicht zu sehr.

Ausreichend Bewegung, viel Wasser und eine gute Darmpflege sorgen für einen Entschlackungserfolg beim Suppenfasten.

FAQ

Wer hat das Fasten erfunden?

Der Erfinder des Fastens kann heute nicht mehr klar ausgemacht werden. Sicher ist aber, dass schon in der Antike gefastet wurde. Hippokrates erkannte als einer der ersten, dass Übergewicht durch andauernde Völlerei entstand und war so einer der ersten Verfechter des Fastens.

Warum fasten Christen?

Im Ursprung der christlichen Religion wurde mittwochs gefastet, da Judas an diesem Tag Jesus verraten hatte. Sein Motiv war Gier, dies gilt heute noch als Sünde und soll durch die Entbehrung in der Fastenzeit gesühnt werden.

Auch der Freitag ist ein traditioneller Tag, an dem Christen fasten. Hier gedenkt man Jesus, der an einem Freitag gekreuzigt wurde.

Warum fasten Muslime?

Im neunten Monat, der im islamischen Mondjahr den Ramadan einläutet, fasten Muslime. 30 Tage lang dürfen Muslime zwischen dem Sonnenaufgang und dem Untergang der Sonne nichts essen. Auch trinken und rauchen ist in dieser Zeit verboten. Die Seele soll auf diese Weise geläutert und gereinigt werden, das Miteinander zwischen den Menschen und die Liebe zu Allah soll durch den Verzicht gefestigt werden.

Warum fasten Menschen?

Heute fasten Menschen meist nur noch selten aus religiösen Motiven. Während einige den Verzicht beim Fasten aus gesundheitlichen Gründen vollziehen, nutzen andere die Zeit des Fastens entspannend und erholsam.
Letztendlich sind die Gründe individuell und vielseitig.

Was bewirkt fasten?

Heute haben wir fast zu jeder Zeit Lebensmittel verfügbar. Unser Körper ist somit ständig im Einsatz, um die genossenen Lebensmittel zu verdauen. Dabei tut es dem Körper gut, mal eine Pause einzulegen, damit sich der Organismus einmal erholen kann.

Beim fasten verzichten wir auch Lebensmittel, sodass sich der Darm völlig entleeren kann und nun auch schneller Giftstoffe aus dem Körper transportieren kann.

Wird keine Nahrung beim fasten aufgenommen, zieht der menschliche Körper Energien aus den eingelagerten Fettreserven. Schon der Verzicht von Speisen über einen bestimmten Zeitraum, wie es beim Intervallfasten gemacht wird, sorgt für eine Optimierung des Stoffwechsels und der Fettverbrennung.

Ebenfalls konnten Wissenschaftler feststellen, dass der Körper beim Fasten die Selbstheilungsprozesse aktiviert. Die sogenannte Autophagie sorgt dafür, dass defekte Zellen abgebaut werden und somit die Gefahr von Erkrankungen wie Krebs oder Demenz deutlich verringert wird.

Andere nutzen das Fasten, um zur Ruhe und Einkehr zu kommen und nutzen die besondere Zeit, um sich auch von Genussmitteln zu befreien. Nikotin, Alkohol oder Kaffee werden beim Fasten auch oft nicht mehr konsumiert.

Welche Fasten Diäten gibt es?

Es gibt zahlreiche Methoden des Fastens, die von Anfängern oder erfahrenen Anwenders genutzt werden können.

Während man beim Intervallfasten nur stundenweise auf Nahrung verzichtet, sind Heilfasten, Saft- oder Suppenfasten darauf ausgelegt, dass man über einen längeren Zeitraum auf feste Nahrung verzichtet. Beim Basenfasten verzichtet man auf Getreide in jeglicher Form sowie auf tierische Eiweiße. Nur basische Produkt wie Obst und Gemüse dürfen bei dieser Fastenmethode konsumiert werden.

Welches fasten passt zu mir?

Komplett auf Nahrung verzichten? Tierische Eiweiße meiden oder nur stundenweise auf feste Nahrung verzichten?

Es gibt zahlreiche Methoden, mit denen jeder das fasten in seinen individuellen Alltag integrieren kann.

Für welche Methode man sich entscheidet, hängt zum einen davon ab, wie stark der eigene Wille ist und wie man den Verzicht umsetzen kann. Wer nicht über längere Zeit auf Nahrung verzichten kann, der sollte eher das Intervallfasten ausprobieren, während jemand, der den Körper schnell und effektiv entschlacken will und rasch ein paar Kilos abnehmen möchte, eine strenge Methode wie das Heilfasten nutzen sollte.

Welche Fastenintervalle gibt es?

Beim Intervallfasten gibt es unterschiedliche Intervalle, die jedoch auch mal variiert werden können.

16:8

Mindestens sechzehn Stunden sollte man fasten, um den Stoffwechsel zu aktivieren und somit Pfunde purzeln zu lassen und die körpereigene Zellreinigung zu aktivieren. Wer mag, kann diesen Intervall aber auch über eine längere Stundenzahl hinauszögern.

OMAD

Nur eine Mahlzeit innerhalb von 24 Stunden ist ein erfolgreiches Fastenprogramm, dass harten Willen voraussetzt.

5:2

An fünf Tagen darf gegessen werden, an zwei Tagen konsumiert man maximal 600 Kalorien. Diese Methode ist bestens geeignet für alle, die auf nichts verzichten möchten.

Alternate Day Fasting

Einen Tag schlemmen, am nächsten Fasten. Eine einfache Methode des Fastens, bei der man kaum Abstriche machen muss.

Welcher Sport unterstützt das Fasten?

Bewegung in jeglicher Form ist beim fasten hilfreich. Ob man nur einen Spaziergang macht oder zwei Stunden schwimmt, Sport tut dem Körper gut.

Jedoch profitieren besonders Bodybuilder vom fasten, denn so werden effektiv Fettreserven aufgebraucht, um Eiweiß für den Muskelaufbau zu gewinnen. Wer fastet und Muskeltraining zum Abnehmen betreibt, kann schnell besondere Erfolge erzielen.

Welcher Einlauf hilft beim fasten?

Die Darmreinigung ist ein wichtiges Thema beim Fasten. Durch die Reinigung mit dem Klistier und Wasser wird der Darm gereinigt und kann sich so selbst sanieren, wenn Nahrung ausbleibt.

Zu Beginn einer Fastenkur kann die Darmreinigung den Erfolg des Fastens verbessern.

Was ist, wenn man beim fasten aus Versehen etwas isst?

Es kann schnell passieren, dass man beim zubereiten des Familienessens selbst etwas zu sich nimmt oder Aufgrund von einem Schwächegefühl schnell einen Snack konsumiert.

Davon sollte man sich jedoch nicht entmutigen lassen, sondern danach einfach ohne Schuldgefühle weitermachen. Im muslimischen Glauben ist dieser Ausrutscher als Geschenk Gottes angesehen.

vegane Süßigkeiten

Vegane Süßigkeiten sind manchmal so schwer zu finden, dass ich schon überlegt habe, nicht einen rein veganen Supermarkt zu eröffnen, in dem wir uns ohne lästiges Listenlesen an allem bedinen können… Aber das ist Zukunftsmusik.

Meist stehen wir vor den prall gefüllten Regalen und stellen uns die Frage: Welche Süßigkeiten sind vegan? Gibt es vegane Schokolade? – Wer schon einmal dachte, eine Süßigkeit sei garantiert vegan, und dann doch enttäuscht wurde, entwickelt schnell eine gesunde Skepsis beim Einkauf.

Daher habe ich hier einmal einige Süßigkeiten recherchiert, die wirklich vegan sind (und hoffentlich auch bleiben).

vegane Schokolade

Schokolade für Veganer zu finden, ist manchmal ganz schön tückisch. Vor allem, weil viele Hersteller, die ihre Schokolade ohne Milch, Milchzucker oder Süßmolkepulver herstellen, manchmal doch wieder zum alten Rezept zurück gehen.

Das ist natürlich sehr ärgerlich, vor allem, wenn man eine Schokolade schon seit Jahren kauft und dann erst zuhause durch Zufall sieht, dass doch wieder Milch zugesetzt wurde. Da fragst du dich zwangsläufig, wie oft du schon aus versehen nicht-vegane Schokolade gegessen hast, weil du dich auf deine Recherchen vom letzten Jahr verlassen hast.

10er Pack Alnatura Vegane Schokolade, bio
  • Vegane Nougatschokolade mit Reisdrinkpulver
  • Ohne Sojalecithin
  • Mit feiner Haselnuss-Nougatmasse hergestellt und Cornflakes sowie Bourbonvanilleextrakt verfeinert

Auch wenn die Schokoladen, die ich hier aufzähle, zum aktuellen Zeitpunkt vegan sind, kann sich das nächste Woche wieder geändert haben. Achte also dennoch immer auf die Zutatenliste.

vegane weiße Schokolade

Vivani White Vanilla-Rice Choc (1 x 80 g)
  • Mit Erdmandelgrieß und mit Bourbon Vanille verfeinert
  • ohne Lezithin
  • mit Reisdrink anstelle von Kuhmilch
  • Bio

Milchfreie Schokolade gibt es inzwischen sogar schon in “weiß”. Ganz klar muss man sagen, dass sie anders schmeckt. Aber sie ist trotzdem eine Schokolade und kommt ohne Kakao aus. Ein guter Kompromiss, würde ich sagen.

Zartbitterschokolade vegan

Wenn du vegan naschen möchtest, ist Zartbitterschokolade vermutlich deine erste Idee. Immerhin ist hier viel Schokolade und wenig Drumherum dabei.

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  • Diese RITTER SPORT Schokolade kombiniert intensive Kakaoaromen mit einer leichten Säurenote.

Allerdings werden auch bei den Zartbitterschokoladen häufig mal die Zutaten getauscht. Das fällt einem erst auf, wenn man auf sowas achtet. Bei der Halbbitter von Ritter Sport habe ich aber schon seit Jahren keine verdächtigen Inhaltsstoffe mehr gesehen. Hoffentlich bleibt es so.

vegane Vollmilchschokolade

Vollmilch und vegan schließt sich ja aus. Aber man könnte es auch “Voll-Hafer-Drink-Schokolade” nennen. Klingt nur klobiger.

Da Katjes schon lange rein vegetarisch ist und nun extra die Marke Chocjes ins Leben gerufen hat, um die veganen Schleckermäuler zu verwöhnen, ist die Hoffnung groß, dass die vegane Vollmilchschokolade von Katjes auch vegan bleibt.

Schokolade ohne Soja

Vegane Schokolade ohne Soja zu finden, war gar nicht so einfach. Aber eine lange Recherche hat dennoch etwas zu Tage gefördert. Nun müssen wir nur noch hoffen, dass die Rezeptur nicht geändert wird. Auf vegane Schokolade, die extra noch ein tolles “Sojafrei”-Siegel bekommt, können wir ja dann doch getrost verzichten. Immerhin würde das sehr wahrscheinlich auch noch einen immensen Preisaufschlag mit sich bringen.

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vegane Pralinen

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vegane Weihnachtssüßigkeiten

Bei den Weihnachtssüßigkeiten muss man besonders aufpassen, da hier die Rezepturen allein in einer Saison geändert werden können.

Hier habe ich einige vegane Weihnachtssüßigkeiten für euch recherchiert, die auch hoffentlich weiterhin vegan bleiben. Aber dennoch meine Aufforderung: Schaut selbst noch einmal nach. Die Zutatenliste kann sich quasi täglich ändern.

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Vegane Osterschokolade werde ich wohl erst zum nächsten Osterfest recherchieren können.

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  • Ohne Gelatine, Gluten- und Laktosefrei und frei von Konservierungsstoffen. Kann Spuren von...
  • Lieferumfang: 16 x 50g

Gelatinefreie Süßigkeiten sind oft von Katjes zu finden. Aber Achtung: Gelatine ist nicht vegan. Aber das Sortiment ist ein guter Startpunkt.

vegane Haribo?

#süßigkeiten ohne gelatine von Haribo? Habt ihr schon welche entdeckt? Ich bin auf der Suche und freue mich über Input von euch!

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Ich war tatsächlich geschockt, dass die meiste Lakritz gar nicht vegan, sondern vegetarisch ist. Wer also auf der Suche nach veganen Süßigkeiten in der Lakritz-Abteilung landet, schaut ziemlich dumm ins Regal.

Aber hey, zum Glück gibt es Recherche und daher hier das passende vegane Lakritzprodukt für dich:

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Einige vegane Eissorten haben wir auch für dich gefunden. Hier findest du die Liste, die wir bei Rewe gefunden haben. Mit einem Klick auf das Bild kommst du zum entsprechenden Eintrag auf der Rewe-Seite:

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  • Die ganze OREO Vielfalt entdecken: Ob im Original, extra dünn, doppelt oder als Golden Variante
vegane 'Butterkekse
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Vegane Schokokekse

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Hast du noch Tipps?

Welche veganen Süßigkeiten sind vielleicht wegen einer Rezeptänderung nicht mehr vegan? Oder welche “zufällig” veganen Süßigkeiten haben wir vergessen? Schreib es in die Kommentare!

Dauerhafte Haarentfernung: Dein Ratgeber

Heute sprechen wir ausführlich über dauerhafte Haarentfernung, Vorteile, Nachteile und Möglichkeiten!

Haare sind nur ein Männerproblem? Jede von uns Frauen weiß, dass dem definitiv nicht so ist. Spätestens in der Pubertät wird die Körperbehaarung zu einem wortwörtlich stacheligen Problem. Wöchentliches Rasieren, Epilieren, vielleicht sogar regelmäßiges Waxing oder das altbekannte Zupfen mit der Pinzette haben viele von uns schon probiert. Am Ende kosten alle diese Mittel aber nur viel Zeit und Geld. Dazu tun sie in der Regel auch noch weh – oder habt ihr euch beim rasieren noch nie in die Haut geschnitten? Vom Waxing mal gar nicht erst angefangen.

Was ist eine dauerhafte Haarentfernung?

Es wäre so schön, wenn man die Haare ein für alle Mal loswerden könnte. Gibt es dauerhafte Haarentfernung? Am besten mit wenig Schmerzen und nicht teuer? Eine dauerhafte Haarentfernung kann sogar recht einfach und wenig Zeitintensiv sein. Naja, zumindest weniger Zeitraubend als sich jeden Tag zu rasieren oder abends nach der Arbeit / Uni in den Beauty-Salon zu gehen. Wollt ihr auch endlich eine Lösung für die lästige Enthaarung, die vor allem im Sommer immer nervig ist? Dann schaut euch einmal die permanente Enthaarung mit der IPL-Technik oder per Laser genauer an!

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Wie funktioniert eine dauerhafte Haarentfernung?

Ihr habt sicher bei eurer Recherche nach guten Enthaarungsmitteln schon öfter von IPL gehört. Habt ihr euch auch schon einmal gefragt, was es bedeutet und wie es wirkt? Das Wort IPL steht für „Intense Pulsed Light“, zu deutsch: intensiv pulsierendes Licht. Ja, richtig gelesen. Eine dauerhafte Haarentfernung mit Licht ist möglich. Natürlich funktioniert dies nicht mit gewöhnlichen Leuchtmitteln. Ferner benötigt ihr ein spezielles Gerät, welches die hochintensivierten Lichtstrahlen direkt in eure Haarwurzel eindringen lässt.

Sehr gute Geräte mit nachhaltigen Erfolgen gibt es in Kosmetikinstituten oder beim Dermatologen. Einige Einrichtungen haben sich inzwischen nur auf die Enthaarung mit der IPL-Technik spezialisiert. In vielen Städten gibt es inzwischen sogar mehrere Enthaarungsstudios, die ohne Probleme koexistieren können. Interessant ist es für euch sicher auch, dass nicht nur wir Frauen, sondern auch viele Männer eine IPL-Behandlung zur dauerhaften Haarentfernung nutzen. Ihr müsst übrigens gar nicht zwingend Zeit und Geld in einem Enthaarungsstudio liegen lassen. IPL-Geräte gibt es auch für den privaten Gebrauch zu kaufen. Die Geräte sind zwar keine Profigeräte, wie sie in Instituten benutzt werden, zeigen aber ebenfalls beachtliche Ergebnisse.

Wie lange hält eine dauerhafte Haarentfernung?

Die wohl wichtigste Frage. Mit dem Wort „dauerhaft“ wird gerne geworben. Neben IPL-Behandlungen locken auch Laser-Behandlungen und sogar einige Epilierer mit dem Wort „dauerhaft“. Selbst beim Waxing fällt das Wort gerne. Unterm Strich kann man sagen: komplett dauerhaft wird eine Haarentfernung nie sein. Dies liegt daran, dass sich mit zunehmenden Alter bisher nicht aktivierte Haarwurzeln aktivieren und somit neue Haare entstehen. Einige Mittel helfen aber langfristig gegen Körperbehaarung und unterstützen euch im Kampf gegen die Neubildung von Haaren. Außerdem benötigen die Behandlungen, die wirklich Abhilfe schaffen, ein wenig mehr Zeit.

Wenn ihr euch rasiert, wisst ihr zum Beispiel, dass die Haare sofort weg sind. Allerdings sprießen sie nach wenigen Tagen direkt wieder. Epilieren hält da schon ein wenig länger. Allerdings auch nicht lange genug. Mit Waxing könnt ihr euch tatsächlich einige Wochen vor dem Kaktuseffekt an den Beinen retten. Aber die Schmerzen sind gar furchtbar. Die einzigen Methoden, die wirklich lange Erfolg haben, sind Lasern und IPL.

Lasern ist ein sehr teures Mittel zur dauerhaften Haarentfernung. Aber es hilft wirklich. Mit dem Laser werden gezielt aktive Haarwurzeln vernichtet, somit können dort keine neuen Haare wachsen. Die Genauigkeit bei Laser-Behandlungen liegt bei etwa 80 Prozent. Dies bedeutet, ihr werdet auch danach noch einen kleinen Teil eurer Haare beibehalten.

Interessanter ist tatsächlich die IPL-Behandlung. Sie dauert zwar relativ lange, zeigt aber eine anhaltende Wirkung mit einem höheren Genauigkeitsgrad. Der Nachteil ist allerdings, dass sich die IPL-Technik nicht für jeden Haartyp eignet. In der Regel gilt: je dunkler das Haar, desto besser der Erfolg. Weiße oder sehr hellblonde Haare können mit dieser Technik leider nicht gut behandelt werden.

Dauerhafte Haarentfernung: Welche Methode ist die beste

Laser und IPL hört sich für viele generell gleich an, wobei es deutliche Unterschiede gibt. An sich ähneln sich aber beide Methoden in den Grundzügen. Beide Mittel zur dauerhaften Haarentfernung arbeiten mit Licht. Sie unterscheiden sich aber an der Art des Lichtes sowie der Bestrahlung.

Beim Lasern wird eine monochromatische kohärente Lichtquelle eingesetzt, die gezielt die Haarwurzel zerstört. Mit dieser Methode führt euch das Lasern relativ schnell zum gewünschten Effekt – ist dabei aber sehr teuer und kann, wenn die Behandlung schlecht gemacht wird, Brandwunden und Narben zur Folge haben.

Bei IPL-Behandlungen wird das Licht großflächig pulsierend auf die Haare eingesetzt, die sich gerade im Wachstum befinden. Über das Melanin erreicht das Licht die Haarwurzel und zerstört diese. Das Ergebnis ist hierbei erst im versetzter Zeit sichtbar und die Behandlung dauert insgesamt etwas länger. Dafür ist sie aber schmerzfrei und deutlich günstiger als die Laser-Behandlung.

Bei beiden Behandlungen gibt es variable Intensitätsstufen. Bei starker Behaarung werden diese gerne recht hoch angesetzt. Generell gilt für beide Methoden: je heller eure Haut und je dunkler eure Haare im Vergleich dazu sind, desto höher der Erfolg.

Was kostet eine dauerhafte Haarentfernung?

Habt ihr schon einmal zusammengerechnet, wie viel Geld ihr in den letzten Jahren für Rasierer + Schaum und weiterem Zubehör, Waxing oder anderen Mitteln zur Haarentfernung ausgegeben habt? Die Summe wird vermutlich gar nicht so gering sein. Hört man die Kosten einer dauerhaften Haarentfernung, wird meistens etwas zurückgeschreckt. Die können nämlich gut und gerne mehrere hundert bis in die tausende Euro verschlingen. Umgerechnet auf die Summe, die ihr aber für alle anderen Mittel im Laufe eures Lebens ausgebt, sollte sich das tatsächlich irgendwann positiv rechnen.

Wie viel kostet eine Laser-Haarentfernung?

Bei Laser-Behandlungen kann es euch – je nach Körperstelle – schon gut und gern bis zu 800 Euro pro Sitzung kosten. IPL-Behandlungen sind günstiger, liegen aber – ebenfalls je nach Körperstelle – bei ebenfalls im mittleren, dreistelligen Bereich. Zu erwähnen ist natürlich noch, dass in beiden Methoden mehrere Termine benötigt werden.

Wie viel kostet eine IPL-Behandlung

Die Preise gehen von ca. 30 – 500 Euro, je nach Körperbereich. In der Regel werden verschiedene Pakete angeboten, die gemeinsam behandelt werden und euch einen Preisvorteil verschaffen. Beliebt sind zum Beispiel Schenkel und Intimbereich, Rücken und Schulter, Hals + Gesicht und Brust. Ganzkörper-Behandlungen bewegen sich preislich bei etwa 400 – 600 Euro pro Sitzung.

Wie läuft eine Sitzung im Enthaarungsstudio ab?

Bei einer dauerhaften Haarentfernung mit IPL-Technik wird euch vor Ort zunächst ein Gel auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen. Dieses Gel kühlt eure Haut und schützt euch vor den recht heißen IPL-Strahlen. Zudem erhöht es die Leitfähigkeit des Lichtes und unterstützt somit die Wirkungsweise der Behandlung. Anschließend beginnt die eigentliche Behandlung. Nach und nach wird die zu behandelnde Stelle belichtet. In der Regel werden zwei bis drei Durchläufe auf der selben Stelle gemacht. Es kann mitunter beim zweiten Durchgang etwas warm werden, aber normalerweise nicht schmerzhaft heiß. Ist die Behandlung abgeschlossen, kann das restliche Gel abgewischt werden. Wie viele Sitzungen braucht man für eine dauerhafte Haarentfernung? Mit der IPL-Technik könnt ihr mit 6 – 12 solcher Sitzungen rechnen.

Günstigere Alternativen

Falls euch diese Summen dennoch zu teuer sind: keine Sorge! Es geht auch ein wenig günstiger. IPL-Geräte gibt es nämlich tatsächlich auch für daheim. Diese Geräte sind natürlich, wie bereits geschrieben, nicht so kraftvoll wie die in Enthaarungsstudios, zeigen allerdings dennoch gute Ergebnisse.

IPl-Geräte für den Hausgebrauch findet ihr in der Regel zwischen 100 – 400 Euro. Vom günstigen No Name Produkt bis zum hochwertigen Markengerät von renommierten Firmen, wie zum Beispiel Braun, sind viele Geräte erhältlich. Mit diesen Geräten könnt ihr eure IPL-Behandandlung deutlich günstiger von zuhause aus machen. Allerdings wird der Erfolg auch ein wenig Zeit benötigen und eine Beratung im Umgang mit IPL-Strahlen wäre durchaus empfehlenswert. Es wird übrigens ebenso empfohlen, IPl-Gel zu verwenden, damit eure Haut nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.

Gibt es eine natürliche dauerhafte Haarentfernung?

Bevor ich euch weitere Besonderheiten der IPL-Geräte zeige, möchte ich noch auf natürliche Mittel der Haarentfernung eingehen. Schließlich ist Nachhaltigkeit und Natürlichkeit im Moment ein sehr wichtiger Faktor. Grundsätzlich: ja, es gibt natürliche Wege der Enthaarung, jedoch keine zur dauerhaften Haarentfernung.

Besonders im orientalischen Raum gibt es einige Praktiken zur Haarentfernung, die ihr hierzulande sicher noch nicht gesehen habt. Bekannt ist beispielsweise die Rasur mit der Hilfe von dünnen Fäden, die gezwirbelt und dann über die Haut gezogen werden. Sie nehmen auf ihrem Weg über die nackte Haut kleine Haare auf und reißen diese quasi aus der Wurzel. hört sich bestimmt sehr brachial an, aber wenn ihr oft Zeit damit verbringt, euch die Augenbrauen zu zupfen, dann kennt ihr das Gefühl bereits. Die Methode hebt zumindest wesentlich länger als eine Rasur, allerdings ist dazu der Gang zum Beauty Salon unumgänglich.

Was ihr zuhause allerdings machen könnt ist das sogenannte Sugaring. Es kommt ebenfalls aus dem orientalischen Raum und funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie Waxing. Allerdings wird kein heißes Wachs auf die Haustelle aufgetragen und anschließend heruntergerissen, sondern die Haare sanft per Hand herausgelöst. Eine Wachs-Behandlung ist sehr schmerzhaft, besonders wenn es an Die Achseln geht. Beim Sugaring benutzt ihr – wie es der Name schon vermuten lässt – eine Paste aus Zucker. Der Zucker wirkt dabei schonend auf die Haut, was für euch deutlich weniger Schmerz bedeutet.

Sugaring-Pasten bestehen aus winzig kleinen Glucose- und Fructosemolekülen. Sie dringen in die Haarwurzel ein und ermöglichen ein ganz sanftes Herausziehen der Haare. Diese Methode eignet sich super zur Behandlung an schmerzempfindlichen Stellen wie den Achseln oder dem Intimbereich, allerdings nicht zur dauerhaften Haarentfernung.

Die IPL-Behandlung – ob im Enthaarungsstudio oder daheim – bleibt wohl dennoch unsere Wahl für langanhaltende Glätte unserer zarten Haut.

Die dauerhafte Haarentfernung: Was muss ich beachten?

Ist das IPL-Gerät erst einmal da, fragt ihr euch sicher, wie so eine Selbst-Behandlung am beten abläuft. Schließlich wollt ihr euch ja keine Fehler erlauben und am Ende noch das Gerät kaputt machen oder im schlimmsten Fall Verbrennungen davontragen. Die folgende Anleitung zeigt euch Schritt für Schritt, was bei der dauerhaften Haarentfernung mit IPL-Technik in Eigenregie zu beachten ist.

1. Schritt: Die Rasur

Falls ihr schon einmal bei einer Beratung in einem Enthaarungsstudio wart, wisst ihr sicher, dass man sich vor der Behandlung tatsächlich rasieren sollte. Auf epilieren und Waxing sollte allerdings eine gewisse Zeit vorher verzichtet werden, da mit dieser Methode aktive Haarwurzeln quasi vorübergehend entfernt werden. Die Rasur – egal ob trocken oder nass – ist wichtig, damit eure Haare beim eigentlichen Prozess nicht verkohlen. Ansonsten könnte die Behandlung tatsächlich leicht schmerzhaft werden.

2. Schritt: Gel auftragen

Um die Haut zu schonen solltet ihr unbedingt IPL-Gel auftragen. Es sorgt für eine gute Leitfähigkeit und wirkt schonend auf die Haut. Ohne das Gel kann eine längere IPL-Behandlung unter Umständen wortwörtlich heiß werden.

3. Schritt: Die Behandlung

Ihr müsst nun das Gerät so auf die Haut legen, dass die Lampe die Hautstelle unter dem Gel berührt. Je nach Gerät müsst ihr nun nach und nach die Impulse auslösen oder einfach nur über die Haut fahren, falls euer Gerät dies automatisch steuert. Geht ruhig zwei Mal über die selbe Stelle, damit ihr jedes Haar erwischt.

4. Schritt: Gerät säubern und erste Ergebnisse

Lasst das Gerät abkühlen und reinigt es von den Resten des Gels. Die Behandlung könnt ihr 2 – 3 Mal die Woche wiederholen. Nach einigen Wochen mit regelmäßigen Behandlungen werdet sichtbare Ergebnisse bemerken.

5. Schritt: Die Geduldsprobe

Leider werdet ihr auch merken, dass eine dauerhafte Haarentfernung eine echte Geduldsprobe ist. Im Enthaarungsstudio habt ihr in der Regel eine Sitzung pro Monat. Die Geräte dort besitzen allerdings auch wesentlich mehr Wumms, weshalb die im Handel kaufbaren IPL-Geräte mehrmals pro Monat – sogar mehrmals pro Woche eingesetzt werden können. Im Preis schlagen sie die professionelle Behandlung allerdings um Längen.

Ich rate euch dennoch: besorgt euch ein gutes Gerät, das ruhig auch etwas mehr kostet. Der Preis spiegelt sich im Bedienungskomfort und damit in eurem Wohlbefinden wider. Passende Geräte gibt es im Fachhandel, online oder bei den bekannten Händlern für elektronische Geräte. Inzwischen gibt es IPL-Geräte in einer beachtlichen Auswahl mit verschiedenen zusätzlichen Funktionen. Die meisten Geräte verfügen auch über mehrere Leistungsstufen, mit denen ihr die Behandlung auf eure Bedürfnisse anpassen könnt.

Gibt es Nachteile bei IPL-Behandlungen?

Es wäre schön, wenn dem nicht so wäre. Aber jede Sonnenseite hat auch Schatten. So gibt es natürlich auch Nachteile bei der dauerhaften Haarentfernung mit IPL. Einer davon ist die Tatsache, dass IPL nicht für jeden Haartyp geeignet ist – wie ich bereits am Anfang erwähnt hatte. Weiße, graue oder allgemein sehr helles Haar sind nicht für die dauerhafte Haarentfernung mit der IPL-Technik geeignet.

Zudem solltet ihr vorsichtig sein, wenn ihr viele Sommersprossen oder Muttermale habt. Diese Hautstellen besitzen viel Melanin – den Farbstoff unserer Haare. Die Energie der IPL-Strahlen bündelt sich in diesem Protein – nicht nur in den Haaren, auch in der Haut. Heißt in Sommersprossen und Muttermalen sammelt sich viel Energie. Die Folge davon wäre, dass diese Stellen auf unserer Haut sehr empfindlich reagieren und sogar Verbrennungen davon tragen können. Einen ähnlichen Effekt haben übrigens auch Tattoos. Wenn ihr also eine glatte Haut haben wollt und tattoowiert sein möchtet, wäre die dauerhafte Haarentfernung vor dem Stechen des Tattoos sinnvoll.

IPL ja oder nein?

Dauerhafte Haarentfernung mit der Hilfe von Lichtenergie ist eine einfache und relativ schonende Methode, die wenig schmerzen verursacht und euch unter gewissen Voraussetzungen zum gewünschten Ziel führt. Ob professionell im Studio oder zuhause mit dem eigenen IPL-Gerät – die dauerhafte Haarentfernung funktioniert und ist einfacher, als ihr vielleicht denkt. Keine Kratzer mehr vom rasieren, keine Qualen beim Waxing oder epilieren – der Trend zum Enthaaren geht eindeutig in Richtung IPL. Die Geräte sind erschwinglich und können von euch leicht und ohne viel unnötigem Zubehör bedient werden. Der nächste Sommer mit schöner, glatter Haut ohne Stoppeln kann also kommen! Wann fangt ihr mit eurer dauerhaften Haarentfernung an?

Smoothie Maker: Gut für deine Gesundheit, gut für die Umwelt

Ein Smoothie Maker ist in unserer modernen, gesundheitsorientierten Welt gar nicht mehr weg zu denken. Vor allem, wenn du auch nur ein einziges Mal am Tag an Nachhaltigkeit denkst, wird dir ein Smoothie Maker sofort einleuchten.

Trinkst du täglich 1-2 Smoothies, rentiert sich ein eigener Smoothie Maker nach maximal 3 Monaten (wenn du einen teuren nimmst). Ein günstiges Exemplar zahlt sich schon nach weniger als einem halben Monat aus.

Und das betrachtet nur die Kosten, nicht den Einfluss auf deine Gesundheit und unsere Umwelt.

Also auf geht’s in die spannende Welt der Smoothie Maker!

Du findest in diesem Artikel den:

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Häufige Fragen zum Smoothie Maker

Gerade recherchieren wir für dich nach folgenden Antworten:

Wie viel Watt braucht ein Smoothie Mixer?

Gewöhnliche Smoothie Maker haben üblicherweise 200 bis 300 Watt. Im Vergleich zu großen Standmixern oder Hochleistungs- und Profigeräten, welche über bis zu 1500 Watt verfügen, mag sich diese geringe Watt Zahl vielleicht nicht viel anhören, ist aber vollkommen ausreichend um im Handumdrehen aus frischem oder gefrorenem Obst und Gemüse einen vitaminreichen Smoothie zu zaubern. Größere Smoothie Maker mit 800 bis 1000 Watt hingehen sind echte Allround Talente und bestens geeignet um große Smoothie Mengen auf einmal zu zaubern oder auch grüne Smoothies aus Gemüse herzustellen.

Wie viel Umdrehungen braucht ein Smoothie Maker?

Wie viele Umdrehungen ein Smoothie Maker braucht, hängt ganz von deinen Bedürfnissen ab. Sicherlich ist es ein Kinderspiel für dich zu beantworten wie oft der Smoothie Maker genutzt werden soll und welche Zutaten du verarbeiten möchtest. Als Faustformel lässt sich sagen, je mehr Umdrehungen ein Smoothie Mixer leistet, umso mehr verschiedene Anforderungen kann der Mixer erfüllen.

Einsteiger Smoothie Maker mit unter 2500 Umdrehungen:

Ein Smoothie Maker mit unter 2500 Umdrehungen ist meist ein kleiner Küchen Smoothie Maker oder sogar ein moderner To Go Smoothie Maker, bestens geeignet um mehrmals die Woche kleine Mengen aus Obst und weichen Zutaten in zu mixen.

Smoothie Maker mit mindestens 2500 Umdrehungen:

Möchtest dem Smoothie neben Obst und weichen Zutaten Crushed Ice oder tiefgefrorenes Obst hinzufügen, ist es ratsam einen Mixer mit mindestens 2500 Umdrehungen auszuwählen. Geräte mit mindestens 2500 Umdrehungen zaubern auch problemlos Frozen Cocktails.

Smoothie Maker mit über 18000 Umdrehungen:

Leistungsstärkere Smoothie Maker mit mindestens 18000 Umdrehungen mixen neben Obst und weichen Zutaten problemlos trockene und gefrorene Zutaten und zaubern auch grüne oder Kräuter Smoothies.

Hochleistungs Smoothie Maker mit 25000 bis 40000 Umdrehungen:

Das absolute Multitalent unter den Smoothie Makern, problemlose tägliche Nutzung und auch große Mengen sind für Geräte mit über 25000 Umdrehungen ein Kinderspiel. In null Komma nichts zerkleinern Hochleisutngs Smoothie Mixer frisches, getrocknetes oder gefrorenes Obst, Nüsse und auch grünes Gemüse um die beliebten cremigen grünen Smoothies herzustellen.

Wie funktioniert ein Smoothie Maker?

Ein Smoothie Maker ist an sich nichts anderes als ein normaler Standmixer, je nach Anforderung, an To Go Bedürfnisse angepasst oder als Hochleistungsgerät in der eigenen Küche. Ganz simpel gesagt funktionieren sie aber alle auf dieselbe Art und Weise.

Die ausgewählten Lebensmittel werden durch die schnelle Rotation der eingebauten Messer an die Glas oder Kunststoff Behälterwand geschleudert und so zu der gewünschten Konsistenz zerkleinert.

Welcher Smoothie Maker ist der Beste?

Der beste Smoothie Maker, diese Frage ist Pauschal nicht zu beantworten, individuell lässt sie sich allerdings recht schnell beantworten. Welcher Smoothie Maker der beste für dich ist, hängt ganz von deinen Bedürfnissen ab. Wie oft möchtest du ihn nutzen? Wo möchtest du ihn nutzen? Und ganz wichtig was möchtest du damit zerkleinern? So kannst du ganz schnell herausfinden, ob ein Einsteiger Modell oder ein Hochleistungs oder Profi Gerät die passende Option für dich ist.

Worauf beim Smoothie Maker achten?

Vor der Anschaffung des neuen Lieblings Smoothie Makers gibt es einige Faktoren zu bedenken. Neben den technischen Faktoren wie: wie viel Watt, wie viele Umdrehungen pro Minute oder welche Lebensmittel er zerkleiner kann, gibt es noch viele weitere Merkmale, die du vor dem Kauf bedenken solltest. Angefangen bei kleinen Pluspunkten wie der einfachen, schnellen Reinigung dank Spülmaschinen Tauglichkeit oder einem Standfuß aus Gummi um einen sicheren Mix Prozess zu gewährleisten spielen unter anderem diese Faktoren eine Rolle:

Material:
Möchtest du den Smoothie Maker als To Go Mixer nutzen, bedenke das Glas je nach Größe deutlich mehr Gewicht als Kunststoff hat. Des Weiteren wirst du selten große, leistungsstarke Mixer finden, welche einen Glasbehälter haben. Glas ist empfindlicher gegenüber Hitze und die Gefahr des Zerbrechens ist deutlich höher, daher wählen Hersteller bevorzugt Kunststoff für Hochleistungs Smoothie Maker. Vielleicht hast du schon einmal “BPA-frei” in einer Smoothie Maker Produktbeschreibung gelesen. Dies bezieht sich auf den Kunststoff Tritan, “BPA- Bisphenol A” ist eine chemische Verbindung welche negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben soll.

Messer:

Unumstritten spielen Leistung und Umdrehung eine große Rolle bei Smoothie Makern, mindestens genauso wichtig sind die integrierten Messer. Ohne gutes Messer keine gute zerkleinerte Konsistenz. Neben der Anordnung der Messerfortsätze sollte unbedingt auf Qualität und Beschaffenheit der Messer geachtet werden. Kleine Smoothie Maker verfügen meist über vier Messer, To Go Mixer sogar nur über zwei und Hochleistungs Smoothie Maker sogar über 8 versetze Messereinsätze.

Füllmenge:

To Go Smoothie Maker beginnen bei 0,25 Liter, große Mixer hingegen haben teilweise ein Füllvolumen von bis zu 2 Litern. Bedenke vor dem Kauf, welche Menge du auf einmal zubereiten möchtest. Hier gilt allerdings, nicht größer ist gleich besser. Große Mixer haben oftmals Probleme mit Luftbildung, wenn nur wenig Inhalt zubereitet werden soll. Hier empfiehlt es sich ganz klar nach dem Bedürfnis der Zubereitungsmenge zu entscheiden.

Steuerung:

Ganz simpel gesagt würde eine On und Off Schaltposition völlig ausreichen, aber Smoothie Maker bieten meist verschiedene Automatikprogramme welche in null Komma nichts erledigen was von ihnen erwartet wird. Neben verschiedenen Leistungsstufen bieten viele Smoothie Maker ein Crushed Ice oder Intervall Programm.

Gibt es einen Unterschied zwischen Smoothie Mixern und Smoothie Makern?

Simpel gesagt, NEIN! Es gibt keinen Unterschied. Egal ob in der Produktbeschreibung von einem Smoothie Maker oder einem Smoothie Mixer die Rede ist, die Geräte haben gleiche Funktionen und Eigenschaften und am Ende kommt ein cremig, frischer Smoothie heraus.

Häufige Fragen zu Smoothies

Smoothie: Was ist das?

Jeder kennt sie, Smoothies sind weit bekannt und überall erhältlich. Auch Lebensmittelhersteller sind inzwischen hinter das Geheimnis der Beliebtheit der Smoothies gekommen und du findest sie sogar in handelsüblichen Supermarkt Regalen. Doch was genau sind Smoothies eigentlich? Smoothies sind echte Vitaminbomben und einfach gesagt Mixgetränke welche aus ganzen Früchten bestehen. Smoothies bestehen fast immer aus Obst, je nach Geschmack aber auch aus Gemüse, Kräutern, Wildkräutern oder Proteinen. Doch wer Obst und Gemüse zerkleinert, erhält noch lange keinen Smoothie, hier kommt der allseits bekannte Smoothie Maker ins Spiel. Die Mixer zerkleinern die Zutaten und verarbeiten sie in null Komma Nichts zu einer cremigen Konsistenz. Möchtest du den Smoothie dünnflüssig haben gibt es verschiedene Flüssigkeiten, welche zum Einsatz kommen können. Dazu erhältst du aber weiter unten alle nötigen Informationen.

Woher kommt der Smoothie?

Smoothies gibt es schon viel länger als wir denken, die bunten, gesunden Mixgetränke haben in den 2000er Jahren unsere Regionen erobert und der Name -Smoothie- kommt ursprünglich von dem englischen Wort -smooth-, was nichts anderes als cremig, fein oder gleichmäßig bedeutet. Tatsächlich sind in amerikanischen Bars schon in den 1920er Jahren Smoothies auf den Menükarten aufgetaucht. Besonders beliebt in der heutigen Gesellschaft sind grüne Smoothies, welche ihrem Namen einzig und alleine dem grünen Blattgemüse verdanken, aus welchem sie bestehen.

Woher kommen Smoothie Bowls?

Der absolute Trend in der heutigen Zeit, Smoothie Bowls. Sie verkörpern eine gesunde, cleane Ernährung ohne künstliche Zusätze. Gewöhnlich werden Smoothies in einem Glas angerichtet und getrunken. Smoothie Bowls wurden davon abgeleitet, werden dickflüssiger zubereitet und zum Anrichten in eine Schüssel, oder im englischen Bowl, gegeben. Um die Smoothie Bowl mit weiteren Nährstoffen anzureichern werden sie liebevoll mit gesunden Fetten, Proteinen und Früchten dekoriert. Egal ob Chiasamen, Beeren, Nüsse, Getreideflocken, oder Superfoods wie Acai, hier kannst du deiner Kreativität freien lauf lassen.

Wer hat den Smoothie erfunden?

Seine Wurzeln hat der Smoothie in den USA, dort wurde er schon im frühen 19.ten Jahrhundert auf Menükarten von unterschiedlichsten Saftbars angeboten. Um genau zu sein, gehörte die erste Saftbar Katte Namens -Orange Julius- Julius Freed, unter diesem Namen eröffnete er rund einhundert Bars in Kalifornien. Nach dem Durchbruch von Freed folgten viele seinem Beispiel und es wurden weitere Healthy Food Shop Ketten in Amerika eröffnet. Neben Smoothies wurden dort auch schon Supplements oder Energy Drinks vermarktet.

Wie viele Kalorien hat ein Smoothie?

Sicherlich hast du schonmal von der Faustregel -5 Portionen frisches Obst und Gemüse am Tage essen- gehört. Vereint man diese 5 Portionen in einem Smoothie erreichst du je nach gewählten Lebensmitteln mehr oder weniger Kalorien. Smoothies haben generell weniger Kalorien, im Durchschnitt stecken in 250 Millilitern Smoothie nur rund 200 bis 250 Kalorien.

Welches Gemüse für Smoothie?

Bei der Zubereitung von Gemüse in Smoothies werden dir schier unendlich viele Möglichkeiten geboten, empfehlenswert ist: weniger ist mehr! Idealerweise besteht ein Smoothie aus Gemüse, Obst, Protein, Kräuter und Flüssigkeit. Welches Gemüse du verarbeiten möchtest, hängt ganz von deinem Geschmack ab. Für grüne Smoothies sind Feldsalat, Kohlrabi, Rucola, Spinat, Grünkohl, Mangold, Sellerie oder Salatgurke eine gute Wahl. Aber natürlich ist nicht nur grünes Gemüse gesund, auch Rote Beete, Karotten, Paprika oder Kürbis lassen sich wunderbar im Smoothie Maker klein pürieren und als kühles Getränk genießen.

Smoothie: Welche Früchte passen zusammen?

Generell kannst du für deinen Smoothie alle Früchte wählen welche du am liebsten magst. Für einen Smoothie werden meisten ungefähr 2 Obst Sorten gewählt, welche mit Gemüse und Kräutern kombiniert werden. Möchtest du einen reinen Obst Smoothie kannst du diesen ganz einfach nach dem Süße Grad der Früchte zusammenstellen. Um deinen Smoothie nicht unendlich Süß zu machen und im nachgang eine leichte Säure zu haben, wähle im Idealfall eine süße und eine neutrale oder saure Frucht aus. Verzichtest du lieber auf den süßen Geschmack im Smoothie lassen sich auch rein neutrale Früchte hervorragend kombinieren. Ein gerne gewählter Mix ist zum Beispiel Apfel und Birne oder Mango Maracuja.

Süße Früchte: Banane, Pfirsich, Feige, Wassermelone und Mango
Neutrale Früchte: Apfel, Papaya, Birne, roten Trauben, Pfirsiche
Saure Früchte: Beeren, Zitrone, Ananas, Grapefruit, Mandarine, Kiwi, grüne Trauben, Maracuja

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Smoothie: Was passt nicht zusammen?

Auch wenn es immer heißt – das ist Geschmacksache-, gibt es trotzdem Lebensmittel die du nur in Maßen und extrem vorsichtig in deinen Smoothie integrieren solltest. Brokkoli, Grünkohl und Löwenzahn sind 3 der Kandidaten. Zu viel des guten lässt das Ergebnis deines Smoothies in null Komma nichts ungenießbar werden. Diese 3 Gemüse Sorten weisen im rohen Zustand extrem viele Bitterstoffe auf, was sich auch nach dem Mixen im Smoothie widerspiegelt. Leider kommt es aber nicht selten vor, dass ein Smoothie dank einer unglücklichen Kombination ungenießbar schmeckt.

Smoothie: Welche Flüssigkeit?

Das Smoothies schon während der Herstellung im Smoothie Maker mit einer Flüssigkeit verdünnt werden, sollte kein Geheimnis sein. Doch welche Flüssigkeit verwendest du am besten? Hier kannst du nach Belieben entscheiden, wähle die Flüssigkeit die dir am besten schmeckt. Neben Wasser oder Milch kannst du noch Kokoswasser, Buttermilch oder Mandelmilch verwenden. Am besten probierst du dich mit verschiedenen Flüssigkeiten und Zutaten aus, um zu sehen, welche besonders gut zusammenpassen. Für normale Smoothies solltest du ca. 170ml bis 220ml Flüssigkeit verwenden, für grüne Smoothies ca. 350ml bis 450ml Flüssigkeit.

Smoothie: Wie lange mixen?

Smoothies sollen am besten frisch, fruchtig im Geschmack und cremig sein. Der Fehler das zu lange gemixt wird, ist leider schneller passiert als du denkst. Aber keine Sorge, dieser Fehler kann sogar Smoothie Profis passieren. Egal wie stark dein Mixer ist, wenn die Mixdauer nicht passt helfen auch die höchsten Umdrehungen nichts, und es kommt nicht selten zu unerwünschten Ergebnissen. Mixer aus den kleineren Preisklassen brauchen aus Erfahrung wesentlich länger als Standmixer oder Hochleistungs Smoothie Maker, aber in den meisten Fällen und bei den meisten Smoothie Makern kann man sich gut an einer Mix Dauer von 90 Sekunden orientieren.

Wie lange die perfekte Mixdauer mit ausgewählten Zutaten beträgt, musst du im Idealfall für dich selber herausfinden. Nachgewiesen greift allerdings die Aussage, den Mixer nicht all Zulange laufen zu lassen. Obst, Gemüse und Kräuter oxidieren bei zu starker Erhitzung wodurch wertvolle Mineralstoffe und Vitamine verloren gehen. Um die Mixdauer schon im voraus zu minimieren, werden gerne Eiswürfel hinzugegeben um die Zutaten während des Mixens zu kühlen. Vorher solltest du deine gewählten Zutaten schon grob zerkleinert in den Mixer geben. Dein Smoothie wird es dir Danken.

Welche Smoothies sind am gesündesten?

Unumstritten ist jedes Obst und Gemüse gesund, aber auch hier gibt es Allround Talente. Echte Alleskönner, welche deinen Körper mit allen benötigten Nährstoffen und Vitaminen versorgen. Rote Beete ist eines dieser Allround Talente, voller Vitamin, Eisen, Kalzium, Magnesium und Folsäure. Auch Avocado zählt zu den Alleskönnern, haufenweise gesunde Fette, voll mit Vitamin B, B5 und E, welche eine ausgezeichnete Wirkung auf die Haut haben. Aber auch nicht ausgefallene Lebensmittel wie zum Beispiel die Banane gehören zu den Multitalenten, mit jede menge Kalium und Magnesium wirkt sie belebend auf die Psyche und wirkt sich positiv auf die Herzgesundheit aus.

Wie viele Smoothies am Tag sind gesund?

Die Aussage -Viel hilft viel- darfst du bei Smoothies nicht berücksichtigen. Bist du Smoothie Neuling, möchtest du deinen Organismus sicher nicht mit einer großen, ungewohnten Menge an frischem Obst und Gemüse überfordern. Im schlimmst Fall reagiert dein Körper mit Entgiftungserscheinungen, die durch die vielen ungewohnten Mineralien und Vitaminen hervorgerufen werden. Daher mache die ersten ein bis zwei Wochen langsamer und schaue wie dein Körper die Vitaminbomben aufnimmt. Als Orientierung kannst du dir ganz einfach merken, in einem Glas Smoothie, ca. 250ml sind 2 Portionen Obst oder Gemüse enthalten. Faustformel für den menschlichen Organismus heißt: 5 Portionen Obst oder Gemüse. Also kannst du dir ohne schlechtes Gewissen 750 Milliliter bis 1 Liter Smoothie am Tag gönnen. Ist dir diese große Menge viel zu viel, spricht selbstverständlich nichts dagegen auch nur ein Glas zum Frühstück zu trinken.

Welchen Smoothie am Abend?

Smoothies können zu jeder Tageszeit konsumiert werden. Bedenke nur deine Lebensmittel und wähle am Abend besser Zutaten mit Fett und Eiweiß anstelle von Ballaststoff und energiereichen Lebensmitteln, denn Energie brauchst du vor dem Schlafen gehen eher nicht mehr.

Für deinen Smoothie am Abend kannst du Beispielsweise Joghurt, Milch, Kirschen und Banane verwenden, Milch oder Joghurt sind fettarme Eiweißlieferanten, Banane ist voller Kalium und Magnesium und Kirschen sorgen für einen guten Schlaf.

Welchen Smoothie am Morgen?

Smoothies, perfekte Vitaminbomben für einen guten Start in den Tag. Egal ob du zur Arbeit musst, in der Schule oder Uni sitzt oder an deinem freien Tag zu Hause faulenzt. Gesund, Ballaststoffreich und voller Energie. Der Smoothie am Morgen. Für deinen Smoothie am Morgen wählst du am besten Zutaten die viele Ballaststoffe beinhalten und dich lange satt machen. Haferflocken geben dir in deinem Frühstückssmoothie eine ordentliche Portion Ballaststoffe und Mineralien.

Gleichzeitig halten sie sehr lange satt und liefern eine ganze Menge Energie. Neben Ballaststoffen darf in deinem Smoothie am Morgen natürlich Obst nicht fehlen. Wähle hier eine Obstsorte ganz nach deinem Geschmack. Beeren oder Rote Beete verleihen dem Smoothie eine appetitlich bunte Farbe und haben wenig Kalorien, Banane verleiht deinem Smoothie eine natürliche Süße und gibt deinem Körper Energie. Zusätzliche Sattmacher sind Nüsse, Samen oder Proteinpulver welches du problemlos mit in den Smoothie geben kannst.

Helfen Smoothies beim Abnehmen?

Abnehmen mithilfe von Smoothies ist tatsächlich möglich, wenn du möchtest, kannst du damit täglich sogar eine Mahlzeit ersetzen und sparst so einige Kalorien. Aber Smoothie ist nicht gleich Smoothie und nicht jeder der gemixten Vitaminbomben eignet sich zum Abnehmen. Gesund sind sie alle, das ist keine Frage. Möchtest du damit abnehmen solltest du auf sättigende Lebensmittel zurückgreifen, welche viele Ballaststoffe und Proteine enthalten.

Welche Smoothies sind am besten zum Abnehmen?

Schnell gemixte Smoothies sind voller Vitamine, Mineralstoffe und Pflanzlicher Inhaltsstoffe, welche wichtig für unseren Körper sind. Die Basis von Smoothies, die dir beim Abnehmen helfen ist in der Regel Gemüse. Grünes Blattgemüse. Weit bekannt als gesunde grüne Smoothies. Spinat, Grünkohl, Löwenzahn oder Feldsalat eignen sich hierfür hervorragend und haben generell weniger Kalorien. Daher perfekt zum Abnehmen. Um einen süßen Geschmach in den Smoothie zu bekommen, greife am besten zu Banane oder Erdbeere.

Damit hast du die Basis des Abnehm-Smoothies hergestellt, jetzt kannst du nach Belieben weitere Extras hinzufügen, welche ballaststoffreich sind, gesunde Fette enthalten und Heißhungerattacken verhindern. Gut geeignet sind zum Beispiel Chiasamen, Flohsamenschalen Getreideflocken, Proteinpulver, Avocado oder Magerquark. Jetzt fehlt nur noch die Flüssigkeit, wähle für deinen Smoothie zum Abnehmen am besten reines Wasser oder fettarme Milch um unnötige Kalorien einzusparen.

Hier siehst du 3 Vorschläge welche Kombinationen sich perfekt zum Abnehmen eignen und deinem Körper trotz Diät alle wichtigen Nährstoffe bieten.

1. Mango-Petersilien-Smoothie mit Datteln
Tipp: Petersilie senkt den Cholesterinspiegel.

2. Kiwi-Gurken-Spinat-Smoothie mit Minze
Tipp: Gurken stoppen Heißhunger Attacken.

3. Apfel-Feldsalat-Grapefruit-Smoothie mit Galiamelone
Tipp: Grapefruit enthält Bitterstoffe welche Entgiftungsenzyme im Körper aktivieren.

Warum sollte es ein grüner Smoothie sein?

Gesund, lecker, energiereich und voller Nährstoffe. Grüne Smoothies sind die Lieblinge unter den Smoothie Mixgetränken. Ein grüner Smoothie besteht in seiner Basis aus grünem Blattgemüse, welche voller Vitamine, Mineral- und Pflanzenstoffe, Aminosäuren und Enzymen sind. Diese Faktoren sprechen für sich, stehen für eine gute Verdauung, ein gestärktes Immunsystem und abnehmen wird damit zum Kinderspiel. In unterschiedlichsten Studien wurde nachgewiesen, dass grüne Smoothies, oder besser gesagt deren Inhalt unsere Mentale und Körperliche Leistung stärken und das Verlangen nach Zucker und Fast Food gemindert wird.

Grüne Smoothies weisen außerdem eine große Menge an wasserlöslichen Ballaststoffen auf, welche nachgewiesen bei der Entschlackung und Entgiftung des Körpers helfen. Bist du Smoothie Neuling kann es durchaus vorkommen, dass dein Körper in den ersten Tagen mit Verdauungsbeschwerden und Blähungen auf die gesunde Kost reagiert. Keine Sorge, diese Anzeichen sind nur Vorübergehend und Zeichen dafür, dass die gesunden Inhaltsstoffe der grünen Smoothies die Entgiftung einleiten.

Wie viel grüne Smoothies darf man am Tag trinken?

Weniger ist mehr, dieses Prinzip solltest du bei grünen Smoothies berücksichtigen. Egal wie motiviert du bist, egal ob grüner Smoothie oder Obst oder Gemüse Smoothie, starte mit ein bis zwei Gläsern pro Tag und beobachte über ungefähr 2 Wochen wie dein Körper darauf reagiert. Immerhin ist es vermutlich komplett neu für deinen Organismus Wildkräuter und grünes Gemüse in Kombination mit deiner gewählten Flüssigkeit zu bekommen. Es kommt nicht selten zu Problemen wie Verdauungsbeschwerden oder ähnlichen Darmproblemen. Dies hat den einfachen Hintergrund der ungewohnten neuen Belastung deines Darms.

Denn, auch wenn dein Smoothie Maker das grüne Blattgemüse und die Kohlsorten in null Komma nichts in eine cremige Masse verwandelt, damit ist das Gemüse noch lange nicht verdaut. Um deinen Darm in den ersten Wochen nicht zu überfordern, solltest du hier langsam beginnen und nicht gleich jeden Tag einen Liter grünen Smoothie genießen. Für den Anfang ist es vollkommen ausreichend mit 250 bis 500 ml grünem Smoothie pro Tag zu starten, keine Sorge dein Körper bekommt so immer noch ausreichend Nährstoffe und Vitamine. Merkst du nach den 2 Wochen, dass dein Körper gut damit zurechtkommt, kannst du getrost die Tageszufuhr erhöhen.

Warum wird ein Smoothie bitter?

Jeder der schon den einen oder anderen Smoothi gemixt hat kennt das Gefühl. Voller Vorfreude wird der erste Schluck genommen, angewieder das Gesicht verzogen und du stellst schnell fest, irgendetwas ist hier schief gelaufen. Der Smoothie schmeckt viel zu bitter. Doch woher kommt der bittere Geschmack? Beinhaltet dein Smoothei Ananas und Milchprodukte liegt die Lösung auf der Hand. Ananas in Kombination mit Milch oder Joghurt endet meist in einer bitteren Angelegenheit. Schuld daran ist Bromelain, ein Enzym in der Ananas welches sich nicht mit Milchprodukten verträgt. Auch gesunde grüne Smoothies haben meist einen bitteren Beigeschmack. Ein natürliches Ergebniss da grünes Blattgemüse meist von Natur aus Bitterstoffe enthält.

Was tun wenn der Smoothie zu bitter schmeckt?

Die Smoothie Mischung ist komplett misslungen oder grünes Blattgemüse sorgt für viel zu viel bitteren Nachgeschmack? Als erste Lösung kannst du versuchen dem bitteren Geschmack mit Aroma entgegenzuwirken. Eine gute Portion reife Früchte, zum Beispiel süße Erdbeeren oder reife Maracuja sorgen oftmals schon für die gewünschte Geschmacksveränderung. Auch eine extra Portion Flüssigkeit kann Wunder bewirken, um den Geschmack zu verdünnen. Leider kommt es aber auch bei den besten vor das bei einer misslungenen Smoothie Mischung nicht mehr zu retten ist und nur der Weg in die Tonne hilft.

Warum Smoothies nicht gesund sind!

Selber gemixte Smoothies helfen dir zu einem ausgewogenem Lebensstil welcher gesund und vor allem voller Nährstoffe ist. Ganz wichtige Faktoren sind die Frische und die Naturbelassenheit der ausgewählten Lebensmittel. Greifst du überwiegend zu Smoothies aus der Kühltheke, widerspricht das schon dem allerersten Punkt. Ein Produkt, welches es bis in die Regale eines Supermarktes schafft, kann auf keinen Fall mehr so frisch sein wie ein selbst gemixter Smoothie aus dem eigenen Smoothie Maker, auch Konservierungsstoffe sind oft enthalten da die Smoothies bei Lebensmittelhändlern unter anderem mehrere Tage in der Kühltheke stehen.

Somit ist das zwar eine zeitsparende und schnelle Alternative, allerdings auf Dauer keinesfalls gesund. Auch darfst du nicht vergessen, dass Smoothies keinesfalls ein Ersatz für alle Mahlzeiten sind. Wählst als Frühstücksersatz einen Smoothie, spricht überhaupt nichts dagegen, allerdings ist es für den Körper enorm wichtig seine Nährstoffe durch gewöhnliche Nahrung aufzunehmen.

Smoothie: Wie lange haltbar im Kühlschrank?

Damit selbst zubereitete Smoothies ihre gesunden Inhaltsstoffe beim Aufbewahren nicht verlieren ist das richtige Aufbewahren des Getränkes ein wesentlicher Punkt. Die Vitamin und Mineralstoffreichen Mixgetränke sollten auf jeden Fall im Kühlschrank gelagert werden. Smoothies bestehen tatsächlich nur aus reinem frischem Obst und Gemüse und beinhalten, anders als viele welche man im Supermarkt erhält, keinerlei Konservierungsstoffe. Das wiederum hat den faden Beigeschmack, dass sie nur eine Haltbarkeitsdauer von 12 bis höchstens 24 Stunden aufweisen.

Bedenke aber auch, selbst wenn dein Smoothie noch haltbar ist, je länger du den Smoothie aufbewahrst, desto mehr verliert er an gesunden Inhaltsstoffen, die für den Körper wichtig sind. Am besten bereitest du immer nur eine so kleine Menge zu, um es direkt zu verzehren. Für unterwegs schaffen To Go Smoothie Maker abhilfe um das Haltbarkeits Problem zu umgehen. Möchtest du deinen Smoothie trotzdem im Voraus zubereiten sollte er auf keinen Fall im hellen oder direkten Sonnenlicht gelagert werden.

Der Kühlschrank bietet den perfekten dunklen Ort um deinen Smoothie auch einige Stunden später noch genießen zu können. Achte auch darauf, dass der Deckel ordentlich zugedreht ist um zu vermeiden, dass Luft von außen eindringt. Grüne Smoothies hingegen, bestehen meist rein aus Gemüse und überwiegend aus Wildkräutern und halten sich ohne Probleme zwei, teilweise sogar drei Tage im Kühlschrank.

Worin kann ich Smoothies am besten transportieren?

Gesunde Smoothies immer und überall? Ganz nach diesem Motto gibt es praktische Smoothie To Go Maker mit abnehmbarer Trinkflasche welche Luftdicht verschlossen werden kann. So kannst du dir ganz einfach von unterwegs aus deinen Smoothie frisch zubereiten. Möchtest du deinen Smoothie lieber zu Hause vorbereiten und schon zubereitet mitnehmen, verwendest du am besten eine Thermosflasche.

Diese hat den großen Vorteil, dass der Smoothie lichtgeschützt ist und auch nach der Entnahme aus dem Kühlschrank noch eine ganze Zeit lang kühl bleibt. Als dritte Option bieten sich spezielle Smoothie Trinkbecher an, gehe bei der Auswahl in erster Linie nicht nach der Optik, auch wenn es noch so schön anzusehen ist, wenn man das bunte Getränk im durchsichtigen Becher sieht, für den Smoothie ist dieses Kriterium kontraproduktiv.

Achte außerdem auf ein Material welches belastbar ist und Geschmacks- und Geruchsneutrale Stoffe aufweist. Ein kleiner Pluspunkt den viele Smoothie To Go Becher haben, ist ein integrierter Strohhalm im Deckel, er schützt vor lästigen Insekten und hat den praktischen Vorteil den Behälter gar nicht erst öffnen zu müssen um zu trinken.

Wie kann ich einen Smoothie im Mixer machen?

Smoothie ohne Smoothie Maker geht nicht? Geht doch! Solltest du keinen speziellen Smoothie Maker haben und willst deinen Smoothie im haushaltsüblichen Mixer zubereiten, ist das generell möglich. Um einen misslungenen Smoothie vorzubeugen, solltest du je nach Leistung und Modell aber ein paar Faktoren bedenken. Generell solltest du immer zuerst die Flüssigkeit hinzufügen, anschließen im Voraus zerkleinertes frisches Obst und Gemüse in den Mixer geben, gefrorenes Obst kommt erst am Ende hinzu.

Zum mixen beginnst du am besten mit einem Intervall Programm. Es hilft große Stücke zu zerkleinern und eine gute Ausgangskonsistenz herzustellen. Nach Verwendung des Impuls-Programmes gehst du nicht nach dem Motto viel hilft viel, sondern beginnst optimal auf niedriger Stufe und arbeitest dich zu höheren Programmen durch, bis dein Smoothie eine cremige smoothige Konsistenz hat.

Ab wann ist ein Smoothie für’s Baby gut?

Vitaminreiches Obst und eine kleine Portion nährreiches Gemüse! Smoothies sind hervorragend auch für Babys geeignet. Ab einem Alter von ca. 8 bis 9 Monaten spricht nichts dagegen Smoothies langsam in den Alltag des Babys einfließen zu lassen. Der Nachmittagsbabybrei lässt sich zum Beispiel super durch einen Smoothie ersetzen. Für Babys sollte der Smoothie überwiegend aus Obst bestehen, nach Belieben kannst du ein paar Getreideflocken oder Nüsse zu der Obstmischung hinzugeben und schon hast du einen perfekten Nachmittagssnack kreiert.

Top 10 Smoothie Maker

Hier findest du die Top 10 der beliebtesten Smoothie Maker. Diese Liste wird täglich für dich aktualisiert. Diese Top 10 werden am häufigsten von Smoothie-Liebhabern gekauft:

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Luftkühler mit Wasserkühlung, Klimanlage oder Ventilator

Für die Raumkühlung gibt es Luftkühler mit Wasserkühlung, Klimaanlagen und Ventilatoren. Der Text bietet einen Überblick über Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile.

Die Top 3 Luftkühler mit Wasserkühlung

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Häufig gestellte Fragen zu Luftkühler

Wie funktionieren Luftkühler?

Meistens ist ein Luftkühler ein Ventilator mit einem integrierten Wassertank. Viele Nutzer empfinden die Verteilung von Wassertröpfchen in der Luft als angenehm. Die Raumtemperatur wird allerdings höchsten um 3 Grad gesenkt. Die warme Raumluft wird am gefüllten Tank vorbeigeleitet und durch Kühlkissen gepresst. Das Wasser verdampft und ein kalter Luftstrom entsteht. Die Effektivität wird durch die Zugabe von Eiswürfel oder Kühlpads erhöht.

Was taugen Luftkühler?

Unter der Rubrik Luftkühler stehen Ventilatoren und Verdunstungskühler zur Auswahl. Ventilatoren verwirbeln nur die Luft im Raum und erzeugen Wind, kühlen aber den Raum oder die direkte Umgebung nicht ab. Verdunstungskühler kühlen mit Wasser den Raum ab. Es gibt dabei Geräte mit unterschiedlichen Wassertanks, Minigeräte und Geräte mit mehreren Funktionen. Sie befeuchten und reinigen die Luft, erhöhen aber damit auch die Luftfeuchtigkeit. Manche Geräte verfügen sogar über eine Heizungsfunktion. Die Auswahl hängt vom Bedarf und vom Anwendungszweck ab. Liegt der Bedarf bei Raumkühlung, Befeuchtung oder Reinigung, ist ein Verdunstungskühler die richtige Wahl. Die Ventilatoren sind meistens preisgünstiger, da sie nur Wind produzieren.

Was sind Luftkühler?

Luftkühler arbeiten nach dem Prinzip der adabiaten Kühlung. Sie benötigen demnach keine kompressorbetriebene Kälteanlage, sondern kühlen die Raumluft nach dem Wasserverdunstungsprinzip. Notwendig ist allerdings Energie, die der Umgebung entzogen wird. Dadurch wird die Luft kühler. Die sensible Wärme wird verbraucht und anschließend in Wasserdampf als latente verborgene Energie gespeichert. Die adabiate Kühlung ist somit eine kostengünstige und natürliche Kühlmethode.

Was muss beim Luftkühler beachtet werden?

Der Markt für Angebote von Luftkühlern ist groß. Es gibt verschiedene Modelle und Unterschiede. Einige Punkte für das Modell Raumkühlung sind beispielsweise:

  • Kühlleistung,
  • Lautstärke,
  • Stromkosten,
  • Komfort und Extras.

Die Kühlleistung ist von entscheidenter Bedeutung. Luftkühler haben hier nur ein geringes Potenzial. Die Luftkühler basieren nicht so sehr auf Raumkühlung, sondern eher auf der Zirkulation von gekühlter Luft. Das verbessert die Temperaturregelung an der Haut. Die Kühlung ist nicht nur vom Kühlmittel abhängig, sondern auch von der Zirkulationsleistung. Die Leistung muss zur Raumgröße passen. Je größer der Raum, desto mehr an Leistung wird benötigt. Die Verdunstungskühler arbeiten im Gegensatz zu Klimaanlagen sehr leise. Größere und leistungsstärkere Geräte sind auch lautstärker. Luftkühler verbrauchen vergleichsweise zu Klimaanlagen wenig Strom. Luftkühler funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip. Daher sind der Konkurrenz halber Unterschiede in Komfort und Extras zu erwarten, die der Kunde abwägen kann.

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Was bringen Luftkühler?

Luftkühler werden auf geeignete Anwendungsfälle verwiesen. Wer ausschließlich Erfrischung bei hohen Temperaturen sucht, ist mit einem Verdunstungskühler gut bedient. Ein Verdunstungskühler ist eine energieeffiziente und kostengünstige Lösung. Wenn konstante Werte für Luftfeuchtigkeit und Temperatur gesucht wird, sind Klimageräte die bessere Wahl, weil sie auch unabhängig von der Witterung sind. Sie sind besonders dann von Vorteil, wenn warme Temperaturen mit hohen Feuchtigkeitswerten das Wetter bestimmen.

Was bringen Luftkühler mit Wasser?

Ein Verdunstungskühler bringt angesaugte Raumluft in Kontakt mit einer feuchten Oberfläche. Das Wasser wird verdunstet. Die Energie für die Verdunstung wird der warmen Raumluft entzogen. Einfache Geräte bestehen aus einem Ventilator, der Luft durch ein Gewebe bläst. Das wird in einem Wasserbad feucht gehalten. Da die Luft Wasser nur in begrenztem Umfang aufnehmen kann, sinkt bei steigender Luftfeuchtigkeit der Wirkungsgrad. Der Nebeneffekt ist der Anstieg der Luftfeuchtigkeit im Raum. Einfache Verdunstungskühler erhöhen die Feuchtigkeit der gekühlten Luft.

Welche Luftkühler sind empfehlenswert?

Welcher Luftkühler zum Einsatz kommen soll, hängt vom persönlichen Anspruch, dem Nutzungsverhalten und dem Anwendungszweck ab. Nicht zuletzt spielt die Investitionsbereitschaft eine wesentliche Rolle.

Wie viel Grad kühlt ein Luftkühler?

Ein Ventilator kühlt die Luft gar nicht. Der Verdunstungskühler kommt auf etwa 3 Grad Celsius pro Raum. Was die Leistung betrifft, sind die Klimageräte unschlagbar. Die Temperaturkühlung kann am Gerät eingestellt werden.

Wie gut sind Luftkühler?

Das kann man am besten an der Gegenüberstellung von Vorteilen zu Nachteilen ermessen.

Vorteile

  • Luftkühler sind preisgünstig, relativ geringe Anschaffungskosten,
  • sie sind keine echten Klimaanlagen, verbrauchen weniger Strom,
  • sie sind mobil und transportabel, sind flexibel einsetzbar,
  • die Geräte sind eigenständig und freistehend, keine Anschluss- und Montagekosten,
  • sie besitzen keinen Abluftschlauch, kein Fensterspalt, keinen Wanddurchbruch,
  • leiser als herkömmliche Klimageräte.

Nachteile

  • keine echte Klimaanlagen, funktionieren mit Verdunstungskälte,
  • vergleichbar mit Ventilator, kühlen den Raum nur gering,
  • Reichweite begrenzt, nicht für große Räume geeignet.

Wie gut funktionieren Luftkühler?

Je nach Funktion des Gerätes befeuchten die Luftkühler nicht nur, sondern reinigen die Luft gleichzeitig. Dadurch kann ein günstigeres Raumklima als bei einer Klimaanlage entstehen. Allerdings sollte oft der Raum gelüftet werden, da zu viel Feuchtigkeit in der Luft zu einer unangenehmen Schwüle führt. Ein zu schwüles Klima ist nicht nur ungesund für gewisse Personen, sondern begünstigt auch Schimmelbildung.

Wie effektiv sind Luftkühler?

Unter bestimmten Voraussetzungen sind auch Luftkühler effizient. Sie arbeiten nach dem Prinzip der Direktkühlung. Die Luft wird mit Feuchtigkeit durch die Wasserverdunstung angereichter. Es ist kein größerer Aufbau wie bei Klimaanlagen notwendig. Die Geräte werden nur aufgestellt, Wasser aufgefüllt und eingeschaltet. In der Regel lassen sie sich in kleinen Räumen je nach Ausgangstemperatur und Luftfeuchtigkeit Temperaturdifferenzen zwischen 2 bis 4 Grad erreichen, ohne dass die Raumfeuchte unangenehm wird. Der Wirkungsgrad ist abhängig von der Fläche des Verdunstungsfilters und der Gebläseleistung. Die Kühlleistung wird mit Ansteigen der Luftfeuchtigkeit verringert. Die Kühleffizienz ist direkt von der Wetterlage abhängig. Bei heißer und trockener Luft ist die Leistung der Aircooler am höchsten. Bei extrem schwülwarmem Wetter lässt sich kaum eine Kühlleistung erzielen. Das trifft für alle Verdunstungskühler zu, auch wenn die Werbung eine andere Aussage trifft.

Wie gut kühlen Luftkühler?

Luftkühler wie Ventilatoren kühlen gar nicht, Verdunstungskühler nur etwa 3 Grad Celsius und Klimageräte sind einstellbar mitunter bis auf 16 Grad.

Wie viel bringt ein Luftkühler?

Die Geräte sind preisliche günstiger als eine Klimaanlage. Sie tragen zur Abkühlung in Räumen bei. Sie sind nicht so leistungsstark wie Klimaanlagen, aber sind leicht zu transportieren und verbrauchen wenig Strom. Bei einer Dachbodenwohnung sind sie eher ungeeignet, wenn noch schlechte Isolation hinzukommt.

Was ist besser Ventilator oder Luftkühler?

Aufgrund der ständigen Luftbefeuchtung wird ein Luftkühler mit Wasserkühlung oft als angenehmer empfunden. Im Dauerbetrieb erhöht der Luftkühler mit Wasserkühlung die Schimmelgefahr. Der Wassertank muss regelmäßig nachgefüllt werden, was bei einem Ventilator nicht der Fall ist. Für beide Geräte gilt, dass weder Luftkühler mit Wasserkühlung noch Ventilator die Raumtemperatur dauerhaft senken können.

Vor- und Nachteile eines Luftkühlers

Sowohl als Ventilator als auch Klimaanlage oder Luftkühler werden Kühlgeräte am Markt verkauft. Die Klimaanlagen unterscheiden sich jedoch in mobile und Split-Klimaanlagen. Letztere werden fest verbaut. Jede Kühllösung hat ihre Vorteile und Nachteile. Ventilatoren verbrauchen weniger Strom, deren Reichweite ist aber wesentlich geringer. Sie verwirbeln nur Luft, entziehen der Luft aber keine Wärme. Die 3 beliebtesten sind hier vergleichsweise gegenübergestellt, Ventilator, Luftkühler, Split-Klimaanlage. Die mobile Klimaanlage wurde noch ergänzt.

 VentilatorLuftkühlerSplit-Klimaanlagemobile Klimaanlage
KühlsystemLuftverwirbelungWasserverdunstungKühlgas / KältemittelKältemittel
Wartung/ Pflegekaum nötigregelmäßig Wasser nachfüllen und Wassertank reinigenkaum nötigkaum nötig
Installationsaufwandgeringgeringumfassendgering
fest montiertneinneinjanein
Raumkühlungkeinemax. 3 Grad Celsiusindividuell einstellbarindividuell einstellbar
Luftbefeuchtungneinjaneinnein
Luftentfeuchtungneinneinjaja
Wirkungsgradmittlere Distanzgeringe Distanzgroße Distanzgroße Distanz
Stromverbrauchniedrigmittelhochhoch
Varianten und Extrasz. Teil mit Wassertankevtl. Luft Reinigungsfunktionz. Teil mit zusätzlicher Heizfunktionz. Teil mit zusätzlicher Heizfunktion
Preisklassenab 5 Euroab 20 Euroab 350 Euro, auch ab 250 Euro schon erhältlichteils teurer als Splitanlage

Die mobile Klimaanlage kommt dann infrage, wenn aus baulichen Gründen ein Split-Gerät oder ein Ventilator aus Leistungsgründen nicht möglich ist. Dieses Gerät wird auch als Monoblock bezeichnet und hat größtenteils 1 oder 2 Abluftschläuche. Dabei wird die Wärme aus dem Raum nach draußen transportiert. Geräte mit 2 Schläuchen haben den Vorteil, dass die Luft von außen angesaugt wird und nicht vom Raum. Dadurch entsteht kein Unterdruck im Zimmer durch das Absaugen der heißen Luft. Zur Abdichtung der Schlauchumgebung wird ein Fensterkit verwendet. Diese Monoblöcke verbrauche aber viel Strom.

Welche Hersteller verkaufen Luftkühler?

Es gibt eine Reihe deutscher, amerikanischer und asiatischer Anbieter. Zu den bekanntesten gehören:

  • AEG,
  • Amazon,
  • Boomersun,
  • Jung,
  • Kesser,
  • Klarstein,
  • MIDEA,
  • MONZANA,
  • Nobebird,
  • Trotec,
  • OneConceopt,
  • Pro Breeze,
  • Sichler,
  • Syntrox.

Wo sind Luftkühler erhältlich?

Außer den vielen Angeboten von online Shops unter anderem Amazon, eBay oder Conrad gibt es noch viele andere Fachgeschäfte, Baumärkte oder stationäre Elektronikhändler, die Luftkühler verkaufen. Mitunter sind besonders online Preisvergleiche möglich und es gibt eine Reihe von Rabattaktionen.

Woran ist ein seriöser Klimageräte Test erkennbar?

Unseriös kann sein, dass keine Quellen oder Textautoren bei den Tests angegeben sind. In den Überschriften wird oft geworben, ohne auf einen Test direkt im Text einzugehen. Eine grundlegende Beratung findet oft auch nicht statt. Oft verbergen sich hinter Button wie – Preis prüfen – nur Affiliate Links zur Kaufweiterleitung.

Die wichtigsten Infos im Überblick

Luftkühler

Luftkühler sind eigentlich mit Wasser betrieben im Gegensatz zu Ventilatoren oder Klimaanlagen. Ein anderer Begriff ist Aircooler aus dem Englischen.

Wasserkühlung

Die Wasserkühlung wird bei Wasserkühlern, Luftbefeuchter oder Luftreinigern verwendet, wozu ein Wassertank mit Wasser befühlt werden muss.

Luftkühler Test

Die Bezeichnung Luftkühler steht normalerweise für einen Verdunstungskühler. Im Luftkühler Test werden die Kundenbewertungen, maximale Kühlleistung, Bedienmöglichkeit, Gebläsestufen, Stromversorgung, Preis und Funktionen miteinander verglichen.

Luftkühler mit Wasserkühlung Test

In der Regel funktionieren die Luftkühler mit Wasserkühlung. Ein hochwertige Luftkühler mit Wasserkühlung Test zeichnen sich mit ordentlicher Kühlleistung, kaum hörbaren Betriebsgeräusch und zusätzlichen Funktionen wie Timereinstellungen aus. Neben den klassischen Aircoolern sind auch Mini-Luftkühler mit integrierter Luftbefeuchtung beliebt.

Ventilator mit Wasserkühlung

Ein Ventilator mit Wasserkühlung ist in der Regel ein sogenannter Aircooler. Er besitzt einen Wassertank.

Luftkühler kaufen

Luftkühler kaufen – ist nicht nur online, sondern auch über den Fachhandel möglich. Einen sehr guten Vergleich von Luftkühlern findet man im Internet.

Ventilator mit Kühlakku

Ein Ventilator mit Kühlakku besitzt einen Wassertank, indem vorgekühlte Akkus die Wassertemperatur für die Luftkühlung senken. Sie erzeugen einen Sprühnebel und befeuchten Luft in der unmittelbaren Umgebung.

Klimagerät mobil

Ein Klimagerät mobil ist ein Kühlgerät, das mit Rollen versehen ist. Der Standort des Klimagerätes kann dadurch frei gewählt werden.

Mobile Klimageräte

Mobile Klimageräte sind Kühlgeräte, die mit Rollen versehen den Standort wechseln können. Sie unterscheiden sich in Kühlleistung und Stromverbrauch

Luft Kühler

Als Luft Kühler werden die Geräte bezeichnet, die die Raumluft oder Umgebungsluft herunterkühlen. Das sind in erster Linie Klimaanlagen und im geringen Maß Aircooler. Ventilatoren kühlen die Luft nicht.

mobiler Luftkühler

Als mobiler Luftkühler kann ein Aircooler oder eine Klimaanlage sein. Aircooler kühlen die Luft nicht so gut wie Klimaanlagen. Aber beide besitzen Rollen für eine Transportbewegung im Raum.

Wasser Luftkühler

Wasser Luftkühler sind sogenannte Verdunstungskühler. Sie unterscheiden sich in Leistung, Wassertank, Geschwindigkeitsstufen, Oszillation, Fernbedienung, Timer, Maße und Gewicht.

Ventilator mit Wassertank

Der Ventilator mit Wassertank erzeugt zusätzlich Sprühnebel und befeuchtet die Luft. Er kann auch mit Kühlakkus ausgestattet sein, die im Wassertank das Wasser noch zusätzlich herunterkühlen.

Verdunstungs Luftkühler

Alle Aircooler mit Wasserkühlung sind Verdunstungs Luftkühler und arbeiten nach dem Verdunstungsprinzip.

Standklimaanlage Wohnung

Eine Standklimaanlage Wohnung wird in Wohnungen eingesetzt. Sie werden aufgestellt und sind größtenteils mit Rollen versehen. Dazu gehören Aircooler und die mobilen Klimageräte.

Luftkühler mit Wasser

Luftkühler mit Wasser arbeiten nach dem Verdunstungsprinzip. Das Wasser wird für die Kühlung verwendet.

Kondens Klimagerät

Als Kondens Klimagerät wird größtenteils ein Aircooler bezeichnet, der mit Verdunstungskühlung arbeitet.

mobile Klimaanlage

Eine mobile Klimaanlage ist ein Kühlgerät mit Kühlmittel, hohen Stromverbrauch und hoher Leistung. Die warme Luft wird über einen Abluftschlauch durch einen Fensterspalt nach draußen befördert. Durch Rollen kann es in verschiedenen Räumen aufgestellt werden.

mobiles Klimagerät

Ein mobiles Klimagerät kann ein Aircooler mit Verdunstungsprinzip sein. In der Regel aber sind solche Geräte größtenteils Geräte mit Kühlmitteln, Abluftschlauch mit Lufttrocknung oder mit nur Ventilatorfunktion.

Klimagerät ohne Abluftschlauch

Das Klimagerät ohne Abluftschlauch arbeitet mit Wasserkühlung nach dem Verdunstungsprinzip. Es wird kein Abluftschlauch benötigt, da die angesaugte heiße Raumluft gekühlt und angefeuchtet wieder in den Raum ausgegeben wird.

Klimaanlage Wohnung

Als Klimaanlage Wohnung kommen infrage Split-Anlagen und mobile Klimageräte. Splitgeräte werden fest verbaut, während mobile Klimageräte für die Stellplatzveränderung mit Rollen versehen sind.

Mini Klimaanlage

Eine Mini Klimaanlage ist ein Kühlgerät in Kleinformat, etwa in Form eines Mini-Wasserkühlers oder als Minigerät für einen Wohnwagen. Eine solche kleine Klimaanlage kann sehr gut für einen Wohnwagen installiert werden.

mobile Klimaanlage ohne Abluftschlauch

Die mobile Klimaanlage ohne Abluftschlauch ist meistens ein Verdunstungskühler, der mit Wasserkühlung arbeitet.

Klimaanlage für Zuhause

Als Klimaanlage für Zuhause kann zwischen Aircoolern und Klimaanlagen, entweder mobil oder Split, gewählt werden. Ventilatoren kühlen keine Luft und sind demnach nicht als Klimaanlage zu bewerten.

kleine Klimaanlage

Eine kleine Klimaanlage wird oft in Wohnwagen installiert. Es sind meist Splitgeräte in Kleinformat. Aber auch kleine Verdunstungskühler mit kleinen Wasserbehältern sind auf dem Markt im Angebot.

Aircooler

Aircooler ist der englische Begriff für den eigentlichen Luftkühler nach dem Verdunstungsprinzip. Die Geräte besitzen keinen Abluftschlauch, aber einen Wassertank, der auch mit Eiswürfeln oder Kühlakkus zusätzlich gefüllt werden kann.

Klimageräte ohne Schlauch

Als Klimageräte ohne Schlauch sind die Aircooler oder Verdunstungskühler zu nennen, die nach dem Verdunstungsprinzip arbeiten. Ventilatoren sind keine Klimageräte, da sie keine Luft kühlen, sondern nur verwirbeln.

Kältemaschine

Eine Kältemaschine transportiert Wärmeenergie von einem kühlen zu einem wärmeren Ort. Es ist ein thermodynamischer Kreisprozess. Kältemaschinen gleichen Wärmepumpen. Es kommen meist Kältemittel zum Einsatz, die eine Siedekühlung oder Lindekühlung verwenden. Zu Kältemaschinen rechnet man hinzu:

  • Absorptionskälteanlagen,
  • Adsorptionskälteanlagen,
  • Diffussionsabsorptionskältemaschine,
  • Kompressionskälteanlagen,
  • Dampfstrahlkälteanlagen,
  • Joule-Thomson-Effekt, Linde-Verfahren,
  • Pulsröhrenkühler,
  • thermoelektrischer Effekt, Peltier-Element,
  • magnetische Kühlung,
  • Verdunstungskühlung.

Ventilator mit Kühlfunktion

Ein Ventilator mit Kühlfunktion besitzt einen Wassertank zur Sprühnebelerzeugung als Luftbefeuchter. Die Aircooler sind auch Ventilatoren mit Kühlung durch die Verdunstungskälte. Es sind aber auch Standventilatoren im Handel, die einen speziellen Wassertank unterschiedlicher Größe besitzen.

Klimaanlage Dachgeschoss

Eine Klimaanlage im Dachgeschoss muss möglichst über eine hohe Leistung verfügen. Das Dachgeschoss ist im Sommer der heißeste und im Winter der kälteste Bereich eines Wohnhauses. Das ist meist auch gültig für vermeintlich gut isolierte Dächer. Somit muss eine solche Klimaanlage mit hoher Leistung ausgewählt werden, entsprechend der berechneten Raumgröße.

Klimagerät ohne Abluft

Ein Klimagerät ohne Abluft ist meistens ein Aircooler, der nach dem Verdunstungsprinzip arbeitet und keinen Abluftschlauch benötigt.

Verschiedene Arten der Luftkühlersysteme

Sowohl Wasserkühler, Ventilatoren oder Klimaanlagen sollten wenigstens für einen Umkreis Luftkühlung bringen. Aber nicht alle kühlen dabei ganze Räume auf mehrere Grad herunter. Der Einsatzbereich von Luftkühlern hängt sehr stark vom Anwendungsbereich ab.

Luftkühler mit Wasserkühlung

Ein Luftkühler mit Wasserkühlung wird auch als Verdunstungskühler betitelt. Sie unterscheiden sich nach Preis, Qualität, Hersteller, Leistung, Energieeffizienz, Lautstärke, Fernbedienung, Design und in Größe und Gewicht. Auch die Wasserbehälter besitzen eine unterschiedliche Größe. Bei den Angeboten gibt es Ähnlichkeiten, aber auch große Unterschiede. Die verschiedenen Arten teilen sich in:

  • Kühlgebläse,
  • Trockenluftkühler.

Kühlgebläse

Die klassische Art von Luftkühler ist ein Kühlgebläse. Dabei handelt es sich um die sogenannte Verdunstungskälte. Im Gerät wird ein Unterdruck erzeugt, wodurch die Luft nach innen gesaugt wird. Diese Luft wird über einen nassen Vorhang geführt, sodass sich die Luft abkühlt. Danach wird die Luft wieder nach außen geblasen. Im Umgebungsbereich kann sich die Luft um mehrere Grad verringern. Für eine Raumkühlung reicht ein solches Gerät meistens nicht aus. Ist die Umgebungsluft trocken, fällt eine Temperaturdifferenz deutlicher aus. Die Geräte sind sehr effektiv und geräuscharm. Es wird nur wenig Energie verbraucht. Der Wassertank muss öfter nachgefüllt werden. Zur Verbesserung der Effektivität können zusätzlich Eiswürfel und Kühlakkus eingesetzt werden.

Vorteile
  • günstig in den Anschaffungskosten,
  • sehr stromsparend,
  • kaum Wartung notwendig,
  • sehr geräuscharm,
  • einfacher Kühlungsvorgang.
Nachteile
  • regelmäßig Wasser nachfüllen,
  • braucht länger zum Abkühlen der Raumluft.

Trockenluftkühler

Ein Trockenluftkühler ist eher der industriell eingesetzte Luftkühler. Das Prinzip besteht im Durchlass von Luft durch Verdampferrohre, die sich im Luftkühler befinden. Der außen an den Rohren vorbeiströmende Luftstrom wird dadurch gekühlt. Der Trockenluftkühler ist sehr flexibel und kann auch im Boden als Bodenkühler installiert werden. Er kommt beispielsweise in Warenhäusern zum Einsatz und ist im Vergleich teurer und pflegebedürftiger. Das Gerät ist meistens lauter. Dafür muss dann der richtige Aufstellungsort gefunden werden.

Vorteile
  • kann in verschiedenen Bereichen installiert werden,
  • schnelle Abkühlung.
Nachteile
  • teurer als andere,
  • relativ laut,
  • mehr Wartung notwendig,
  • passender Aufstellungsort notwendig.

Legt man sich einen Luftkühler mit Wasserkühlung zu, muss man sich vorher über Kühlleistung, Stromverbrauch und Lautstärke genau informieren. Die Raumgröße und die erforderliche notwendige Kühlleistung sollten berechnet werden. Vergleiche aus Kundenrezensionen über vorhandene Vorteile und Mängel helfen beim Kauf eines solchen Gerätes.

Die häufigsten Vorteile aus Kundenrezensionen bei Vergleichen

  • Timer: Zeiteinstellung möglich,
  • Rollen: Leichte Verstellbarkeiten im Raum,
  • Ventilator: Kraftvoll, leise,
  • Fernbedienung: Bedienung aus der Ferne möglich,
  • Volumen: Die Größe der Wassertanks,
  • Luftfilter: Saubere Luft wird ausgegeben,
  • Abmessungen: Geräte sind nicht zu groß,
  • Lautstärke: vorteilhaft leise,
  • Stromverbrauch: gering,
  • Frostschutz: oft integriert.

Die häufigsten Nachteile aus Kundenrezensionen bei Vergleichen

  • Lautstärke: Höher als erwartet,
  • Stromverbrauch: Höher als erwartet,
  • Ionisator: Oft nicht vorhanden,
  • Gewicht: Für den mobilen Einsatz zu hoch,
  • Bedienung: Umständlich,
  • Ventilator: Blockiert mitunter,
  • Leistung: Nicht hoch genug,
  • Kühlakku: Anwendung von Kühlakkus fehlt,
  • Design: altmodisch mitunter,
  • Timer: fehlen mitunter.

Bedienung

Zunächst wird Wasser eingefüllt mit oder ohne Eiswürfel und das Gerät über das Stromkabel mit dem Stromnetz verbunden. Anstellen, evtl. noch vorher auswählen die Zeit, die Intensität, und das Gerät starten. Die Bedienungsanleitung des Herstellers sollte vorher gelesen werden, besonders wichtig sind die Sicherheitshinweise. Beim Aufstellungsort ist zu beachten, dass das Gerät etwa 20 cm von der Wand entfernt steht und die Ausblaslamellen in den Raum gerichtet sind. Der Luftfilter in der Ansaugseite muss richtig eingelegt sein, damit sich kein Staub oder Schmutz im Luftansauger verfängt. Im Extremfall kann sich dadurch die Leistung verringern. Alle Türen und Fenster sind zu schließen. Der Luftfilter muss eingesetzt werden und der Wassertank ist zu füllen. Bei manchen Geräten können, wie bereits gesagt, die gewünschte Temperatur und die Zeit eingestellt werden.

Ventilatoren

Ein Ventilator erzeugt künstlich Wind. Er funktioniert als Strömungsmaschine, die mithilfe eines Laufrades Luft in Bewegung setzt. Das Laufrad wird als Propeller bezeichnet mit einer Anzahl von Flügeln. Die Drehbewegung wird durch einen Elektromotor veranlasst. Stand- und Tischventilatoren können stillstehend oder rotierend Luft strömen lassen. Meist gibt es mehrere Geschwindigkeitsstufen. Besonders im Küchenbereich werden oft Deckenventilatoren eingesetzt. Sie verwirbeln warme Luft und erzeugen einen frischen Luftstrom. An der Decke ist der Ventilator kein Hindernis im Wohnbereich. Deckenventilatoren besitzen vielfach auch eine Lampe und sind oft fernsteuerbar über eine Fernbedienung. Die Flügel des Deckenventilators sind austauschbar. Ventilatoren kühlen nicht die Raumluft. Durch die Verwirbelung der warmen Luft entsteht ein Windzug, der einen kühlenden Effekt hervorruft. Mit steigenden Geschwindigkeiten erhöht sich die Lautstärke.

Arten von Ventilatoren

Es gibt

  • Turmventilatoren,
  • Tischventilatoren,
  • Standventilatoren,
  • Deckenventilatoren,
  • Bodenventilatoren.
Turmventilatoren

Sie eignen sich besonders für das Büro, das Wohnzimmer oder das Schlafzimmer. Turmventilatoren bewegen eine große Luftmenge und sind sehr leise. Sie besitzen eine Dreh- und Standfunktion, verfügen über mehrere Geschwindigkeitsstufen und erbringen eine gute Leistung. Die Reichweite ist begrenzt. Mitunter können sie zur Stolperfalle werden.

Tischventilatoren

Sie verfügen über die vielseitigsten Anwendungsmöglichkeiten. Diese Geräte können fast überall eingesetzt werden, in der Küche, auf dem Tisch, im Büro auf dem Schreibtisch, in der Werkstatt. Diese Art Ventilatoren sind klein und leicht.

Standventilatoren

Die Standventilatoren eignen sich für große Räume. Sie bewegen eine große Luftmenge und sind oft mit Zeitschaltuhr und Fernsteuerung ausgestattet. Nachteilig ist allerdings der große Platzanspruch. Außerdem besitzen sie einen starken Motor und sind daher sehr lautstark.

Deckenventilatoren

Sie werden an der Decke befestigt und sind nicht störend. Diese Ventilatoren sind geeignet für Büro, Küchenbereiche, Werkstatt etc.

Bodenventilatoren

Sie sind geeignet für die Wohnung, Büro, Werkstatt oder Produktionsstätten. Sie blasen nach oben, unten und geradeaus mittels eines seitlichen Drehgelenks. Bodenventilatoren kühlen von unten und wirbeln nichts durcheinander auf Schreibtischen usw. Nachteilig ist, dass sie zur Stolperfalle werden können. Ein batteriebetriebenes Gerät kann die Unfallgefahr etwas verringern.

Beim Kauf eines Ventilators ist auf die Anzahl der Flügel und auf die Drehzahl zu achten. Ebenso wichtig sind die Standfestigkeit, die Lautstärke sowie das Vorhandensein eines Timers und einer Fernsteuerung. Die Geräte unterscheiden sich in Größe und Leistung, Standfestigkeit und Geräuschpegel, Design und Ausstattung.

Klimaanlagen

Klimaanlagen sind Anlagen der Luft- und Klimatechnik zur Erzeugung einer Raumluft-Qualität hinsichtlich Temperatur, Reinheit, Feuchtigkeit, oder CO2-Anteil. Sie sind unabhängig von Abwärme, Wetter sowie technischen oder menschlichen Emissionen. Die Funktionen einer Klimaanlage sind insgesamt gesehen:

  • Änderung der Lufttemperatur (heizen, kühlen),
  • Änderung der Luftfeuchtigkeit (trocknen, befeuchten),
  • Entfernen von Luftbestandteilen (filtern und austauschen),
  • Veränderung der lokalen Luftgeschwindigkeit.

Man unterscheidet in zentrale und dezentrale Gebäude-Klimaanlagen. Zu den zentralen Anlagen gehören Luft-/Wasser-Anlagen und Nur-Luft-Anlagen. Die Anforderungen hinsichtlich Luftqualität, leisem Betrieb, Luftfeuchtigkeit, Zugfreiheit, Filterung sowie Be- und Entfeuchtung sind gewährleistet. Zu den dezentralen Klimageräten zählen die Split-Geräte, Wärmepumpen und auch die Monoblock-Geräte. Die Monoblockgeräte besitzen einen Abluftschlauch, der die heiße Luft durch den Fensterspalt nach draußen führt.

Split-Geräte besitzen eine Außeneinheit und eine oder mehrere Inneneinheiten. Sie werden fest installiert. Monoblock-Geräte besitzen ein oder 2 Abluftschläuche, die durch den Fensterspalt nach draußen führen. Bei einem Schlauch wird die angesaugte heiße Luft des Raumes nach außen transportiert. Der 2. Schlauch ermöglicht das Ansaugen von Außenluft, damit im Raum selbst kein Unterdruck entsteht.

Wohnungsklimaanlagen unterteilen sich in Splitgeräte, Wärmepumpen und mobile Klimaanlagen.

Splitgeräte:

Bei diesen Geräten gibt es Außenteile und Innenteile. Sie verfügen über eine außerordentlich gute Kühlleistung und sind in der Lage, größere Räume in kurzer Zeit herunterzukühlen. Sie müssen aber fest installiert werden. Oft ist dafür ein Wanddurchbruch notwendig. Das Innenteil (oder -teile) saugt die warme Luft an und führt sie über ein Rohrsystem nach außen zum Außenteil, das die warme Luft abgibt. Installationen sind nicht immer in allen Räumlichkeiten erlaubt. Die Geräte sind teuer in der Anschaffung und Betrieb.

Vorteile
  • hervorragende Kühlleistung,
  • keine Allergene durch die Anlage.
Nachteile
  • hohe Anschaffungskosten,
  • hohe Betriebskosten,
  • nicht überall einsetzbar,
  • komplizierter Einbau.

Wärmepumpen:

Wärmepumpen können nicht nur mit Wärme versorgen, sondern auch zur Raumkühlung verwendet werden. Die Erde hat eine Temperatur von 10 bis 12 Grad. Das Kältemittel nimmt die warme Luft auf und kühlt sie durch die Erde ab. Anschließend wird die abgekühlte Luft wieder in den Raum zurückgeführt. Vergleichbar sind Wärmepumpen mit Kühlschränken. Es entsteht eine schonende und angenehme Raumkühlung. Dabei kommt es nicht zu einer Unterkühlung. Die abgeführte Wärme kann außerdem zur Warmwasserbereitung genutzt werden. Besonders wirksam sind Wärmepumpen bei gut gedämmten Gebäuden. Allerdings sind die Anschaffungskosten sehr hoch. Bei schlecht gedämmten Gebäuden sind Wärmepumpen nicht sinnvoll.

Vorteile
  • schonende und angenehme Raumkühlung,
  • keine gefährliche Unterkühlung,
  • abgeführte Wärme kann für Warmwasser genutzt werden.
Nachteile
  • sehr hohe Anschaffungskosten,
  • keine Raumfeuchteregulierung,
  • nur wirksam bei gut gedämmten Gebäuden.

Mobile Klimaanlage

Die mobile Wohnungsklimaanlage ist sehr beliebt. Es kann an jedem Ort der Wohnung aufgestellt werden. Die Anschaffungskosten und Stromverbrauch halten sich in Grenzen. Die Anlage muss in der Nähe eines Fensters aufgestellt werden, da der Abluftschlauch die heiße Luft nach draußen abführen soll. Die Leistung ist allerdings nicht mit Wärmepumpen oder Splitgeräten vergleichbar.

Vorteile
  • günstige Anschaffung,
  • mobil einsetzbar,
  • geringer Stromverbrauch.
Nachteile
  • geringe Leistung,
  • es muss immer ein Fenster in der Nähe sein,
  • dauert lange, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist,
  • geringere Lebenszeit.

Beim Kauf einer solchen mobilen Klimaanlage ist auf die Raumgröße und die dafür erforderliche Kühlleistung zu achten. Die Kühlleistung wird in Watt oder BTU angegeben. Die häufigsten Modelle liegen zwischen 2.000 bis 3.500 Watt, was einer BTU etwa von 7.000 und 12.000 entspricht. Die Luftumwälzung hängt von der Raumgröße ab. Meistens sind es heute zwischen 300 und 400 m³ Luft.

Umwelt- und gesundheitsbezogene Problem hinsichtlich der Klimaanlagen:

Es bestehen die Gefahren der bakteriellen Kontamination, des Sick-Building-Syndroms und bezüglich der Kältemittel hinsichtlich des FCKWs. Hier gelten die R-11 und R-12 als Mittel, die unter Einsatz in UV-Licht als Katalysatoren Ozon spalten. Das wurde mit R-134a abgeändert. Das kaum klimaschädliche R290 wird in Monoblockgeräten eingesetzt.

Klimaanlagen werden vorwiegend auf Leistung, Effizienz und Preis-Leistung getestet. Die Bewertungen aus Kundenrezensionen ergaben folgende Ergebnisse:

Die wichtigsten Vorteile von Klimaanlagen nach Kundenrezensionen:

  • hohe Leistung, angenehm kühl, mehr als ausreichend,
  • angenehm leise,
  • einfache und unkomplizierte Montage,
  • günstig in der Anschaffung,
  • günstig im Unterhalt,
  • einfache Wartung,
  • geringer Stromverbrauch,
  • attraktives Design,
  • hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Diese Vorteile sind bei Monoblock Geräten vorhanden. Split-Geräte sind teuer im Einbau und in der Wartung, aber wesentlich besser in der Leistung.

Die wichtigsten Nachteile von Klimaanlagen nach Kundenrezensionen:

  • wenig Leistung,
  • sehr laut,
  • schwierige Montage,
  • teure Anschaffung,
  • teurer Unterhalt,
  • aufwendige Wartung,
  • hoher Stromverbrauch,
  • unattraktives Design,
  • schlechtes Preis-Leistungs-Vverhältnis.

Entscheidungskriterien vor dem Kauf eines Luftkühlers

Luftkühler

Viele Luftkühler sind technisch weiter entwickelt worden und verfügen im Gegensatz zu früher über mehrere Funktionen. Allerdings wird durch die vielen Zusatzfunktionen eine Kaufentscheidung nicht leichter. Beim Kauf eines Luftkühlers sollten folgende Kriterien beachtet werden. Im Gegensatz zu Klimaanlagen besitzen sie keinen Abluftschlauch und werden zur Luftbefeuchtung, Luftreinigung, Ionisation und zur Umgebungskühlung mittels Wasser, Eis oder Kühlakkus eingesetzt.

  • Luftbefeuchtung,
  • Einsatzbereiche,
  • Inbetriebnahme und Pflege,
  • Luftkühler Lautstärke,
  • Windgeschwindigkeiten,
  • Fernsteuerung,
  • weitere Luftkühler Extras.

Luftbefeuchtung

Die Verdunstungskälte von Luftkühlern wirkt erfrischend. Allerdings darf in kleinen Räumen nicht zu viel an Feuchtigkeit vorhanden sein, sonst wird es schwülwarm. Das kann nicht jeder vertragen. Daher muss bei kühleren Außentemperaturen, beispielsweise nachts, gründlich gelüftet werden.

Einsatzbereiche

Luftkühler werden meistens auf geringe Distanz eingesetzt, damit sie direkt wirken. Eine effektive Raumkühlung kann nicht erwartet werden. Für größere Räume, Büros, Ladenflächen o. Ä. ist eine Klimaanlage besser geeignet.

Inbetriebnahme und Pflege

Für die Inbetriebnahme reicht es aus, den Wassertank mit Wasser, Eis oder Kühlakkus zu füllen. Nach Anschluss an die Steckdose kann das Gerät gestartet werden. Der herausnehmbare Wassertank sollte bei Zuführung von Aromen oder Duftstoffen nach Gebrauch gereinigt werden.

Luftkühler Lautstärke

Nicht nur in Schlafräumen, sondern auch in Büros spielt die Lautstärke eines Gerätes eine entscheidende Rolle. Meist liegt die Lautstärke um die 60 dB. Einige wenige Dyson Ventilatoren oder Modelle von Klimaanlagen schaffen sehr gute 10 dB. Diese geringe Lautstärke schlägt sich aber deutlich im Preis nieder.

Windgeschwindigkeiten

Die meisten Luftkühler oder Wasserkühler haben wenigstens 3 Geschwindigkeitsstufen für leicht, mittel und stark. Bei Dyson Klimageräten können bis zu 10 Einstelloptionen getroffen werden.

Fernsteuerung

Viele Luftkühler/ Wasserkühler sind mit einer Fernsteuerung versehen. Das ist an Arbeitsplätzen, Schlafräumen oder für körperlich eingeschränkte Personen von Bedeutung. App- oder Sprachsteuerungen sind bislang noch nicht bekannt.

weitere Luftkühler Extras

Einige Hersteller liefern Kühlakkus mit. Die Kühlakkus intensivieren die Luftkühlung. Manche Klimageräte kühlen nicht nur die Luft, sondern filtern Staub und Pollen heraus. Manche Geräte verfügen über Fächer für Anti-Mücken-Tabletten, Duftöle oder über ein LED Display.

Ventilatoren

Ventilatoren gibt es als Tischventilatoren, Standventilatoren oder auch Deckenventilatoren. Es können verschiedene Geschwindigkeiten eingestellt werden. Meistens sind 3 Einstellstufen vorhanden.

Klimageräte

Bei mobilen Klimageräten gibt es sehr viele Unterschiede zu beachten. Dazu gehören die Raumgröße, die Wattanzahl oder die BTU. Im hiesigen Raum sind meist Geräte mit einer BTU von 7000 bis 12000 erhältlich. Aus dem Ausland sind oft größere BTU Leistungsangabe zu bekommen. Bei Klimageräten wird unterschieden in fest installierte und in mobile Geräte. Die Leistung dieser Geräte ist meist höher als bei den mobilen Geräten. Allerdings kann nicht überall ein Splitgerät verbaut werden. Wer eine Dachbodenwohnung besitzt, kommt mit Luftkühlern, Ventilatoren oder Klimageräten mit niedrigem BTU oft nicht aus. In manchen Dachwohnungen reichten aufgrund der Bausubstanz und Verbauung nicht einmal 12000 BTU. Eine nicht isolierte Decke zum Dachboden kann im Sommer zur Glutstätte einer Wüste werden, selbst wenn der Dachboden isoliert zu sein scheint. Wer diese Hitze nicht verträgt, dem ist zum Wohnungswechsel geraten. Ebenso nachteilig ist ein Arbeitsbereich unterhalb des Dachbodens, da die Geräte wie PC etc. Hitze entwickeln. Es kann aufgrund dessen zu Störungen des gesamten Arbeitsumfeldes und zum Arbeitsausfall kommen.

Fazit Luftkühler

In der Anschaffung und im Betrieb sind Luftkühler günstiger als Klimaanlagen. Luftkühler können überall aufgestellt werden und erfordern keine Installation. Sie beanspruchen wenig Platz und arbeiten effizient. Viele Hersteller bieten stilvolle und schlanke Geräte an. Eine Trendvariante derzeit ist der Turmluftkühler. Sie sind wie ein Turm gebaut, nehmen absolut wenig Platz ein und können dennoch in großen Räumen eingesetzt werden. An heißen Sommertagen können diese Modelle für eine erfrischende Kühle sorgen. Mobile Klimaanlagen verfügen über eine höhere Kühlleistung, verbrauchen aber auch entsprechend mehr Strom.

Studien und Quellen

1.https://www.homeandsmart.de/luftkuehler-test-vergleich

2 https://klimaanlagen-ratgeber.de/klimaanlagen-infos/luftkuehler/

3 https://www.trotec-blog.com/blog/trotec/mobile-luftkuehler-wie-effizient-sind-sie-wirklich

4 https://www.raumtemperatur.info/luftkuehler-aircooler/#Vorteile

5 https://www.raumtemperatur.info/luftkuehler-aircooler/

6 https://www.expertentesten.de/haushalt/luftkuehler-test/

7 https://www.expertentesten.de/haushalt/ventilator-test/

8 https://www.expertentesten.de/haushalt/klimaanlage-test/

9 https://de.wikipedia.org/wiki/Klimaanlage

10 https://www.expertentesten.de/elektronik/wohnungsklimaanlage-test/

Faltenbehandlung mit SPI: Sonophorese, Photonentherapie & Iontophorese

Iontophorese, Photonentherapie und Sonophorese klingen eher nach Krankenhaus oder Raumfahrttechnik. Aber sie dienen in Kombination der Faltenbehandlung. Die Kombination aus allen dreien wird SPI-Technik genannt.

Um mit der SPI-Technik eine erfolgreiche Faltenbehandlung durchzuführen, gibt es zwei Möglichkeiten. Der Gang zum Kosmetiker oder die Anschaffung eines bequemen Heim-Gerätes.

REX KARA: SPI-Beauty System Handgerät für Zuhause
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  • REX-KARA, PFLEGE DIE TIEFER GEHT! INHALT: 1 REX-KARA PREMIUM SPI-BEAUTY SYTEM mit einer exklusiven...

Woraus besteht die SPI-Technik?

Bei der SPI-Technik handelt es sich um eine gleichzeitige Behandlung von Sonophorese, Photonentherapie und Iontophorese. Diese drei Anwendungsmethoden sind aus der Naturheilkunde bekannt und für professionelle Kosmetikbehandlungen gegen Falten erprobt.

Sonophorese kurz erklärt

Bei Sonophorese handelt es sich um eine Ultraschalbehandlung. Mit Hilfe der Sonophoreswellen erhöhen sich die Schwingungen der Haut, was zu Dehnungen und Verdichtungen der Partikel führt. Damit die Schwingungen, die ober und die unteren Hautschichten erreichen, ist eine Frequenz von 1-3 MHz optimal. Wirkstoffe werden mit dem Ultraschallkopf tief in das Gewebe der Haut eingebracht.

Einsatz von Sonophorese

  • zur Hautauffrischung
  • Festigung der Hautmuskulatur
  • bei Hautkrankheiten (z. B. Couperose)
  • Faltenminderung und Faltenglättung

Photonentherapie kurz erklärt

Hierbei handelt es sich um Lichttherapie. Die Photonen sorgen für eine gesunde Zellentwicklung und unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers. Licht gilt als Grundlage des Lebens, denn Lichtschein steuert die Prozesse von Organen und Zellen.

Bei der Photonentherapie wird mit den zwei Farben Blau und Rot gearbeitet.

Blaues Licht beruhigt die Haut, was Hautreizungen lindert. Zudem wirkt das blaue Licht antiseptisch und wirkt zum Beispiel gegen Akne.

Das rote Licht regt die Produktion von Kollagen und Elastan an. Die Hautstruktur wird gestärkt und falten sichtbar gemindert.

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Was ist Iontophorese und wofür wird sie verwendet?

Bei Iontophorese handelt es sich um niederpotenten elektrischen Gleitstrom, der es ermöglicht, Arzneistoffe und kosmetische Wirkstoffe durch die Haut zu resorbieren.

Es wird überwiegend bei Hauterkrankungen angewendet, aber auch als
Instillationstherapie bei Harnblasenerkrankungen. Bewährt hat sich die Iontophorese bei Menschen, die unter starkem Schwitzen an Händen, Füssen und Achselhöhlen leiden.

Wann wirkt Iontophorese?

Eine Behandlung mit Iontophorese muss regelmäßig erfolgen, damit sie optimal wirkt. Empfohlen wird Iontophorese fünf Mal die Woche, mindestens aber dreimal die Woche. Eine Sitzung mit Iontophorese dauert ca. 10-15 Minuten. Es sollten keine großen Abstände zwischen den Behandlungen erfolgen, da die Wirkung sich dadurch abschwächen kann.

Mit einer gewünschten Heilung oder Verbesserung ist nach drei-vier Wochen zu rechnen. Danach ist eine Anwendung von Iontophorese nur einmal wöchentlich notwendig.

Hilft Iontophorese?

Bei einigen Indikationen ist die Wirkung von Iontophorese nur schwach belegt. Das gilt vor allem für stärkere Beschwerden und ernstere Erkrankungen. Bei mäßigem Schwitzen, Hand- und Fußekzemen und im kosmetischen Bereich sind gute Behandlungserfolge zu erzielen.

Wirkungsweise Iontophorese

Die Haut wird in eine Leitelektrolytlösung mit passendem Wirkstoff getaucht oder es wird eine Salbe aufgetragen, die elektrisch geladene Moleküle enthält. Der Wirkstoff muss als elektrisch geladene Teilchen enthalten, nur so kann er durch die Haut gelangen und damit in das Gewebe oder ins Blut gelangen.

Der Strom, der für die Iontophorese angelegt wird, liegt bei 10-30 mA. Durch den Strom gelangen die Ionen des Wirkstoffs durch die Haut in den Körper.

Zusätzlich wird bei einigen Beschwerden die Leitungswasseriontophorese angewendet. Hier werden keine weiteren Medikamente zugeführt, da Ionen im Leitungswasser vorhanden sind, die den Stromfluss gewährleisten.
Hände und Füße werden oft mit einer Leitungswasseriontophorese behandelt.

Der Fuß oder die Hand wird in einen Behälter gesteckt und in jeden Behälter kommt eine Elektrode. Bei einer erhöhten Schweißneigung kann eine Leitungswasseriontophorese helfen, die Schweißneigung zu vermindern.

Wie funktioniert Iontophorese in der Kosmetik?

Bei einer Gesichtsbehandlung mit Iontophorese wird Mikrostrom mit positiver Polarität eingesetzt. Die zugeführten Nährstoffe umgehen die Lipiddoppelschichten der Haut und dringen direkt in ihnen ein. Dies ist mit normalen Cremes und anderen passive Flüssigdiffusionen nicht erreichbar. Diese Verabreichungstechnik ist sehr zuverlässig und in Kombination mit Sonophorese und Photonentherapie besonders wirksam.

Nachdem die Nährstoffe in die Haut eingebracht sind, aktivieren sich die ionischen Moleküle mithilfe einer der Stimulation einer elektrischen Ladung. Das treibt die Inhaltsstoffe in tiefe Hautschichten und können so auf die Zellen einwirken.

Um in den Genuss von Iontophorese zu kommen, bedarf es den Gang zum Kosmetiker oder die Anschaffung eines Gerätes für zu Hause.

Iontophorese: Welches Gerät?

Wer ein Iontophorese-Gerät für die Anwendung zu Hause sucht, sollte darauf achten, für welche Zwecke es einsetzbar ist. Es gibt Geräte, die sind nur gegen übermäßiges Schwitzen an Händen und Füßen. Für kosmetische Zwecke gibt es extra Anti Aging und Hautregeneration Iontophorese-Geräte.

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Welche Salbe für Iontophorese?

Es gibt nicht die eine Salbe für eine Iontophorese. Salben für Iontophorese sollten Vitamine, Antioxidantien oder Peptide enthalten. Die Avene PhysioLift Tag straffende Emulsion eignet sich zum Beispiel. Sie strafft die Haut von Innen heraus und Falten werden aufgefüllt.

Von der Firma Swiss Origins INGRID COSMETIQUE Vitamol gibt es ein Fluid “Vitamol Power Fluid”, welches speziell für Iontophorese entwickelt wurde.

Weiterhin gibt es von vielen anderen Firmen ionisierte Wirkstoff-Kosmetik zum Einschleusen unter die Haut.

Was passiert bei Iontophorese?

Der Strom bei Iontophorese wird dazu genutzt Wirkstoffe über die Haut zu transportieren. Strom besteht immer aus Ionen, die Teilchen bestehen aus einem Plus und Minuspol. Der Strom wird hierfür als Transporter genutzt. Es ist wichtig, die Polarität der Salbe oder anderen Wirkstoffe zu kennen, denn dies entscheidet, ob positive oder negative Ladung in die Haut eingeschleust wird.

Vor der eigentlichen Behandlung eignet sich eine Desincrustation. Diese wird mit dem gleichen gerät durchgeführt und dient der Reinigung der Haut. Es werden nur die oberen Hautschichten bei einer Desincrustation gereinigt.

Danach wird die Salbe oder Maske auf die Haut aufgetragen und die Elektroden aufgelegt. Je nach Wunsch wird mit einer Elektrode oder mit beiden gearbeitet, um die Wirkstoffe unter die Haut zu bringen. Eine kosmetische Anwendung dauert ungefähr 10-15 Minuten. Die Salbenrückstände werden manuell in die Haut einmassiert.

Da es sich gerade am Anfang lohnt eine Behandlung regelmäßig durchzuführen, ist eine Anschaffung eines Heimgerätes sinnvoll.

Was bewirkt die Iontophorese?

Besonders gut eignet sich eine Behandlung von Hautalterung und Hyperpigmentierung. Die Pigment und Anti-Aging kontrollierenden Inhaltsstoffe können durch das Verfahren tief in die Zellen einwirken. Es wirkt zusätzlich beruhigend und hat einen gefäßverengenden Effekt.

Rötungen der Haut werden durch Iontophorese reduziert. Daher eignet es sich auch bei Hauterkrankungen wie Rosacea und Couperose.

Iontophorese ist eine zuverlässige Methode für die kosmetische Anwendung. Bei Menschen die an einen Herzerkrankung oder einen Herzschrittmacher tragen, darf sie nicht durchgeführt werden. Auch während der Schwangerschaft und bei bestimmten Krankheiten wie Krebs oder Erkrankungen des Nervensystems sollte man auf eine Anwendung mit Iontophorese verzichteten.

Die Wirkung von Iontophorese zusammengefasst

  • Die Wirkstoffe werden von der Haut besser aufgenommen
  • der Regenerationsprozesse beschleunigt sich
  • unterstützt den Zellstoffwechsel
  • wirkt beruhigend
  • vermindert Falten
  • schützt empfindliche Haut
  • wirkt bei Couperose und Rosacea

Vegane Proteine

Wo finde ich vegane Proteine?

In diesem Beitrag stellen wir dir vegane Proteine vor. Manchmal scheint es doch schwer vegan Eiweiß zu bekommen.

Es gibt allerdings inzwischen viele sehr gute vegane Proteinpulver. Diese helfen als Ergänzung zu einer normalen Ernährung. Außerdem natürlich, wenn du durch viel Sport erhöhten Eiweiß-Bedarf hast.

In diesem Artikel findest du zuerst die beliebtesten veganen Proteinpulver. Anschließend gehen wir auf die verwendeten Protein-Arten ein, die in diesen Shakes verwendet werden.

Danach recherchieren wir für dich nach Eiweißquellen, die du in deine alltägliche Ernährung einbauen kannst. Natürlich gehört dazu auch ein ausführliches Wiki über Aminosäuren.

Proteinpulver: Die beliebtesten veganen Proteine als Shake

Es ist gar nicht so schwer in einer veganen Ernährung Eiweiß zu implementieren. Egal, ob du zum Sport gehst oder nicht, kann ein leckerer Shake eine gute Ergänzung für deine Ernährung bieten.

Wenn du kein großer Fan von Linsen, Erbsen und Tofu-Bergen bist, dann kannst du dich mit einem einfachen Shake mit veganem Eiweiß versorgen.

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Welches vegane Proteinpulver ist am besten?

Hier findest du immer die aktuellen Top 3 Proteinpulver, die du als Veganer zu dir nehmen kannst. Sie bestehen aus Kombinationen verschiedener Eiweiße. Das ist wichtig, damit ein ausgewogenes Aminosäureprofil entsteht. Diese Kombination ist nötig, um deine Zellen ideal zu versorgen.

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Der nächste Abschnitt zeigt dir die Eigenschaften der verschiedenen Proteine auf, die in den Shakes verwendet werden:

Verschiedene pflanzliche Proteine

An dieser Stelle des Artikels werden wir dir die verschiedenen pflanzlichen Eiweißquellen vorstellen:

Reisprotein

Das Reisprotein ist fast ein Superfood. Es ist reich an Nährstoffen zum Aufbau von Muskeln. Da Reisprotein ein pflanzliches Eiweiß ist und damit zu den veganen Proteinen gehört, ist es besonders gut für den Erhalt der Knochen. Zudem wird Reisprotein sehr gut von unserem Körper verwertet und verdaut. Damit ist es auch eine super Alternative zu den Protein-Pulvern. Aber das Reisprotein hat noch weitere Vorteile, es ist vegan, laktose- und glutenfrei, frei von Soja und von Hypoallergen. Warum also nicht einen Supershake mit Hilfe von Reisprotein mixen und genießen?

Erbsenprotein

Erbsenprotein wird aus gelben und grünen Erbsen gewonnen und anschließend zu einem Pulver extrahiert. Erbsenprotein ergibt eine wertvolle Quelle, um vegane Proteine aufzunehmen. Denn Erbsenprotein ist allergenarm, rein pflanzlich und enthält sehr viele eisenreiche Aminosäuren. Erbsenprotein eignet sich gut für die zusätzliche Ernährung von Kraftsportlern mit veganen Proteinen, da das Erbsenprotein eine gute Proteinquelle darstellt. Zudem ist Erbsenprotein auch für Menschen geeignet, die abnehmen wollen, da das enthaltene Protein die Gewichtsabnahme beschleunigt.

Sojaprotein

Sojaprotein ist sehr einfach zuzubereiten, da die Sojaflocken nur mit heißem Wasser übergossen werden müssen, anschließend können frische Früchte je nach Geschmack zugegeben werden. Damit bilden die veganen Proteine des Sojaprotein eine gute Grundlage für Shakes, Müslis oder Smoothies. Sojabohnen haben jedoch zwei Nachteile, sie sind nicht nachhaltig für die Umwelt und sie verursachen bei vielen Menschen Allergien.

Weizenprotein

Weizenproteine werden auch als Gluten bezeichnet, Gluten, das ist vielen Menschen bekannt, vertragen nicht alle Menschen. Weizenproteine sind in den Getreidesorten Roggen, Weizen, Gerste, Dinkel, Grünkern, Emmer, Einkorn, Kamut und Triticale enthalten. Wird das Gluten mit Wasser vermischt, entsteht ein zäher Kleber, der sich gut zu Brot verarbeiten lässt.

Sonnenblumenprotein

Das Sonnenblumenprotein stellte eine ideale Proteinquelle für Vegetarier, Veganer und Rohköstler dar, da es 45 % Proteine enthält und sehr gut verträglich ist. Es ist zudem Soja-, Gluten- und Laktose-frei, enthält viele gute essenzielle Aminosäuren, B-Vitamine und Folsäure, Ballaststoffe und Mineralien sowie 100 % natürliches Eiweiß. Werden die veganen Proteine der Sonnenblume beispielsweise täglich über das Müsli gegeben oder als Trink eingenommen, sind sie sehr gesund für den menschlichen Körper.

Mandelprotein

Das Mandelprotein hat den Vorteil, besonders ist lecker und gesund zu sein. Außerdem enthält es 50 % pflanzliche Proteine, die frei von Gluten und Laktose sind, dafür besitzt das Mandelprotein viele gute Aminosäuren, die angenehm nach Nuss schmecken. Mandelprotein ist ein super veganes Protein, um uns gesund zu ernähren.

vegane Proteine-Liste

Hier finden sich Proteine:

  • Soja
  • Erbsen
  • Linsen
  • Kichererbsen

TOP vegane Proteinquellen

Hier recherchieren wir dir eine Liste der Proteinquellen, sortiert nach Eiweißgehalt pro 100g.

vegane Proteine nach Wertigkeit

Je nachdem, wie gut dein Körper die Proteine aufnehmen kann, wird die Wertigkeit bestimmt. Hier findest du daher eine Liste veganer Proteine, sortiert nach ihrer Wertigkeit.

Gerade recherchieren wir nach den passenden Antworten für deine wichtigsten Fragen:

Häufige Fragen zu veganen Proteinen

Proteine: Was ist das?

Wir sprechen von Eiweißen und Wissenschaftler von Proteinen. Hinter beiden Namen stecken Makromoleküle, die aus Aminosäuren, also aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff aufgebaut sind. Denn alle lebenden Organismen sind aus Proteinen aufgebaut, da sie der Grundbaustein für alle Zellen sind. Proteine sind Bausteine, die als Aminosäuren bezeichnet werden und die wiederrum aus langen Aminosäureketten bestehen, die sehr kompliziert gefaltet sind. Diese Aminosäureketten besitzen unterschiedlich lange Ketten, die sich untereinander und miteinander verschieden kombinieren, deshalb gibt es verschiedene vegane Proteine. Lebewesen und Pflanzen brauchen, um zu wachsen, das Immunsystem zu stärken, Wunden zu heilen und um die Muskeln aufzubauen, Aminosäuren, also Proteine. Proteine sind aber ebenso wichtig für die Erhaltung unserer Zellen und unseres Gewebes. Mit der täglichen Nahrung nehmen wir Proteine in Form von Getreide, Gemüse oder Obst zu uns. Würden wir keine Proteine zu uns nehmen, kämen lebenswichtige Prozesse, wie der Stoffwechsel, die Teilung der Zellen sowie deren Regeneration, aber auch der Aufbau der Muskeln, die Abwehrstärke unseres Immunsystem, die Blutgerinnung und der Aufbau von Hormonen zum Erliegen. Deshalb müssen wir Proteine mit der Nahrung zu uns nehmen, damit wir sowohl geistig als auch körperlich fit und gesund bleiben.

Wie viel Proteine pro Tag brauche ich?

Unser Bedarf an Proteinen ändert sich im Laufe unseres Lebens. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit empfiehlt Erwachsenen eine tägliche Aufnahme von 0,83g Protein pro kg Körpergewicht, Neugeborene benötigen in der Wachstum Phase, also im ersten Lebensjahr, sehr viel mehr Proteine, nämlich 2,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Jugendliche und Kinder brauchen dann ab ihrem 10. Lebensjahr nur noch durchschnittlich 1 Gramm aufzunehmen. Trotzdem benötigen wir ein Leben lang Tag für Tag die Zufuhr von vor allem veganen Proteinen, da dem Bindegewebe während des Tages und in der Nacht stetig Aminosäuren entzogen werden, um die lebenswichtigen Funktionen im Körper aufrecht zu erhalten. Vegane Proteine gehören aber auch zu den wichtigen Reservestoffen, beispielsweise wenn der Körper durch bestimmte Umstände auf Nahrung verzichten muss. Die von der Leber, der Milz und den Muskeln gespeicherten Proteine dienen dann dem Körper als Energiequelle.

Wofür sind Proteine gut?

Proteine erhalten die Funktionen unseres Körpers, der aus mehr als tausend verschiedenen Proteinen zusammengesetzt ist, die im Laufe unseres Lebens immer wieder erneuert und ausgetauscht werden. Dies nennen Wissenschaftler Proteinbiosynthese. Die Proteinbiosynthese macht es erforderlich, dass wir täglich Aminosäuren in Form von Protein zu uns nehmen. Gerade vegane Proteine erhalten die Funktionen in unserem Körper, außerdem sind sie wesentlich für das Wachstum der Zellen und des Gewebes. So bestehen Enzyme aus Proteinen, die die biochemischen Reaktionen in unseren Körper regeln. Protein ist ebenso ein Baustein für das Molekül Hormon, dem es als Botenstoff dient, um so die Kommunikation zwischen den Zellen, dem Gewebe und den Organen zu gewähren. Und zu guter Letzt ist Protein ein wichtiger Baustein für die Zellen des Immunsystem, das uns vor Angriffen auf den Körper schützt.

Was ist ein Protein?

Proteine sind unterschiedliche Aminosäuren, die miteinander verknüpft sind. Nicht nur wir Menschen enthalten Aminosäuren, sondern auch die Pflanzen und die Tiere enthalten wichtige Proteinbausteine. Wir Menschen verfügen über 21 proteinogene Aminosäuren. Andere Aminosäuren, wie Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin können wir selbst nicht aufbauen, daher müssen wir sie mit der Nahrung zu uns nehmen. Ein Protein besteht aus über 300 Aminosäuren. Dabei enthält jedes Protein eine einzigartige Abfolge von Aminosäuren. Wie Buchstaben können Aminosäuren in Millionen verschiedene Reihen und Wörter angeordnet werden, sie sind es, die dem jeweiligen Protein seine bestimmte Gestalt geben. Die Gestalt von einem Protein ergibt seine Funktion. Tiere, Pflanzen und Menschen besitzen arteigene Proteine. Aminosäuren sind essenziell oder nicht essenziell. Essenzielle Aminosäuren können nicht vom Körper hergestellt werden, nur die essenziellen Aminosäuren stellt der Mensch selbst her.

Wie viele Proteine hat eine Banane?

Das uns die Banane schnell viel Energie liefert, ist den meisten Menschen bekannt, denn eine Banane enthält große Mengen an Magnesium. Aber das ist nicht alles. Die gelbe Frucht, übriges das Lieblingsobst der Deutschen, enthält zudem Kalium und Vitamin B6, Folsäure, Vitamin C, Eisen, Zink. Wobei Vitamin B6 wichtig für den Eiweißstoffwechsel ist. Jeden Tag eine Banane zu essen, liefert dem Körper neben den wichtigen veganen Proteinen gesunde Vitamine und Mineralien. Deshalb ist die Banane auch in über 50 % aller Smoothies enthalten. Wie wäre es mit einem leckeren Kiwi-Bananen-Smoothie, der ist super lecker und gibt dem Körper, was er braucht.

Wieviel Proteine pro kg Körpergewicht?

Empfohlen wird eine Tageszufuhr von 0,93 g pro Kilogramm Körpergewicht. Die Aufnahme der veganen Proteine sollte über den ganzen Tag verteilt erfolgen. Als ideal werden 25-30 Gramm Eiweiß pro Mahlzeit bezeichnet, entsprechend dem jeweiligem Körpergewicht, ob Mann oder Frau und in welcher Wachstum Phase sich der Mensch befindet. Wer abwechslungsreich und gesund isst, deckt seine tägliche Zufuhr an Proteinen durch vegane Lebensmittel.

Leistungssportler und Sportler, die Krafttraining betreiben, also Muskeln aufbauen wollen und müssen, sollten laut den Ernährungsexperten täglich 1,2 bis 1,7 g Proteine pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Aber auch Marathonläufer haben einen 20 bis 30 prozentig höheren Bedarf an veganen Proteinen, da sie viel Eiweiß beim Lauf zur Gewinnung von Energie verstoffwechseln. Demzufolge müssen auch Menschen, die aktiv sind und viel Sport treiben, mehr Proteine zu sich nehmen. Gute vegane Proteine liefern insbesondere Linsen, Erbsen, Sojabohnen und Lupinen. Da Muskeln mit Hilfe von Eiweiß aufgebaut werden. Allerdings reicht es nicht aus, nur besonders viele Proteine zu essen, die Muskulatur eines Sportlers muss auch hart arbeiten, um einen kräftigen Bizet oder einen Waschbrettbauch aufzubauen.

Welche Proteine sollten wir zu uns nehmen?

Zur Eiweißaufnahme eignen sich besonders pflanzliche Proteinquellen. Unter Sportlern sind vor allem Eiweiß- Shakes, Nüsse, Tofuprodukte und Gemüse, wie Brokkoli die Renner. Aber auch Vollkorn und Getreide wie Hafer, Roggen, Dinkel, Hirse, Quinoa, Amarant und und Buchweizen liefern neben wertvollen veganen Proteinen komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Eiweiß kann sehr gut von unserem Körper umgesetzt werden, da das Aminosäuremuster den des Menschen ähneln. Zu den pflanzlichen Eiweißquellen zählen neben den veganen Proteinen Soja-Produkte, Nüsse, Tofu, Kerne, Erbsen und Hülsenfrüchte. Gerade pflanzliche Eiweiße sind von besonders hoher Wertigkeit für den Körper. Wichtig ist jedoch, das die Aufnahme der Nahrung immer ausgewogen erfolgt, das heißt, wir sollten abwechslungsreich und gesund essen.

Wie verarbeitet der Körper Proteine?

Ein weiterer Vorteil von Eiweiß ist, das es nicht in den Fettdepots gelagert wird, sondern als Bausubstanz dient. Unser Körper nutzt das Protein nur begrenzt zur Gewinnung von Energie. Eiweiß vermindert die Pölsterchen aus Fett, da Eiweiß den Stoffwechsel auf Touren bringt. Wieso? Ganz einfach, weil unserer Körper bei der Verbrennung von Eiweiß Wärme produziert. Und Wärme schmilzt die lässigen Fettzellen weg. Eiweiß verbrennt im Schnitt rund 20 bis 30 Prozent Kalorien, während Kohlenhydrate nur rund 5 bis 10 Prozent verbrennen und Fett höchstens fünf Prozent. Damit sind die veganen Proteine der klare Gewinner, bei der Reduzierung von Gewicht.

Eiweiß erhöht die Anzahl der Sättigungshormone im Körper
Jede Mahlzeit, die viel Eiweiß enthält, lässt den Blutzucker und damit die Ausschüttung von Insulin nur wenig an – und abfallen. Weder der Blutzucker noch der Insulinspiegel sausen in die Höhe oder fallen ebenso schnell wieder hinab, wie dies durch Kohlenhydrate und vor allem durch ungesunde Nahrung geschieht. Damit bleiben die lässigen Hungerattacken aus. Der Körper hat Zeit, seine Verbrennung von Fett anzukurbeln. Aber Eiweiß hat noch einen weiteren Vorteil, denn das Protein ist ein natürlicher Dämpfer unseres Hungers. Eiweiß sättigt stark, ungefähr doppelt so viel wie Kohlenhydrate oder Fett, da es vorverdaut werden muss. Zudem bleibt Eiweiß fast fünf Stunden im menschlichen Magen, ehe es verdaut ist. Vegane Proteine senken zudem die Konzentration von Ghrelin, einem appetitfördernden Hormon im Körper.

Essentiell heißt nichts anderes als lebensnotwendig. Proteine, also Aminosäuren sind notwendige Bausteine, die wir zum größten Teil mit der Nahrung aufnehmen müssen, da unser Körper keine ausreichende Eigensynthese besitzt. Aminosäuren haben für uns nicht nur als Proteine Bausteine eine Bedeutung, sie sind auch Ausgangsprodukte für vielfältige Verbindungen von wichtigen Funktionen für den Stoffwechsel. Das lebensnotwendige L-Carnitin, bedeutsam für den Fettstoffwechsel bildet der Körper aus den zwei essentiellen Aminosäuren Lysin und Methionin. Fehlen dem Körper die Proteine Lysin und Methionin, können bestimmte, wichtige Körperfunktionen nicht optimal gewährleistet werden. Beispielsweise ist für ein neugeborenes Kind Histidin essentiell, während für einen gesunden Erwachsenen Histidin nur bedingt lebensnotwendig ist.

Was bewirkt ein Mangel an Proteinen?

Eiweiß ist für viele Aufgaben im Körper zuständig, so steuert es zum Beispiel den Aufbau und den Erhalt der Zellen im Körper, es hilft bei der Wundheilung und schützt vor Krankheiten. Ein erwachsener Mensch sollte täglich etwa 1 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht mit der Nahrung zu sich nehmen. Der Bedarf nimmt bei schwangeren und stillenden Frauen noch zu.

Ein Mangel hat Folgen, dazu zählen beispielsweise Ausfall der Haare und Antriebsarmut. Aber auch Krankheiten, wie Eiweißmangel, genannt Kwashiorkor, gehören dazu. Erkennbar an den dicken Bäuchen bei Kindern. Die dicken Bäuche entstehen dadurch, weil der Organismus mit Hilfe von Wasser versucht, den Eiweißmangel abzubauen, so dass sich mit der Zeit Wasser im Körper ablagert. Bei einem Mangel an Proteinen kommt es zudem zur Schwächung der Muskeln, zu Störungen des Wachstums, zu einer Fettleber, es bilden sich wie ausgeführt Ödeme. Wenn in unserem Körper lange Zeit ein Mangel an Eiweiß besteht, führt dies zum Marasmus (Mangelernährung) und zum Tod.

In den Industrieländern ist ein Eiweißmangel jedoch selten, er tritt nur bei schwerer Krankheit oder Magersucht auf. Unsere Nahrung enthält im Durchschnitt rund 100 Gramm Eiweiß am Tag, das ist eine ausreichende Menge an Proteinen. Unsere Ernährung deckt damit den Bedarf an Eiweiß ausreichend ab. Auch für Kraftsportler ist eine tägliche Zufuhr von 1,5 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht völlig ausreichend. Aktive Sportler können ihren erhöhten Bedarf an Proteinen in der Phase des Muskelaufbaus über eine eiweißreiche vegane Ernährung abdecken. Vegane Burger, Schnitzel und Würstchen auf Basis von Soja, Seitan oder Lupinen sind inzwischen in vielen Formen und Modifikationen erhältlich. Sie sind gesund und schmecken gut.

Ein gesunder Eiweiß-Shake zur Stärkung

Es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die belegen, das die Aufnahme von Eiweißpulvern Vorteile für den Körper bringt. Shakes aus Eiweißpulver sind allerdings sehr praktisch, da sie sich sehr schnell herstellen lassen und dadurch einen einfachen Ersatz für eine Mahlzeit darstellen. Auf jeden Fall sind sie gesund. Es ist immer von Vorteil, einen Eiweiß-Shake zu trinken, wie wertlose Fast-Food-Kost zu sich zu nehmen. Gerade Vegetarier, Veganer oder Sportler, denen es nicht immer gelingt, sich vollwertig oder abwechslungsreich zu ernähren, profitieren von einem Eiweiß-Shake, zumal wenn ihm gesunde Beigaben, wie Kräuter und Früchte zugegeben werden. Trotzdem ist die Aufnahme veganer Proteine mit der normale Ernährung günstiger für unseren Körper.

Welcher Protein-Shake zum abnehmen?

Große und kleine Sternchen im Showbusiness haben Eiweiß, vor allem vegane Proteine, als das Nahrungsmittel entdeckt, das ihnen zum schlanken Körper und auf dem Weg zum Erfolg helfen soll. Wer erinnert sich nicht an den Auftritt von Heidi Klum bei der Show von Victoria Secret einige Wochen nach der Geburt ihres Sohnes. Heidi Klum trainierte nicht nur hart, um ihre alte schlanke Figur zurückzuerhalten, sie hielt auch einen sehr strengen Ernährungsplan mit vorwiegend veganen Proteinen ein. Sie aß nur Eiweiß-Shakes zum Frühstück sowie Sojajoghurt mit Früchten. Wer abnehmen möchte, profitiert also von veganer Ernährung, da die Produkte aus Tofu und Soja, aber auch Hülsenfrüchte, Nüsse und Kerne schnell satt machen und dabei viel Abwechslung bieten. Ein guter Weg, um nach und nach die Idealfigur zu erreichen.

Zum Schluss einige gute Ideen, die viele vegane Proteine auf den Tisch bringen und daher gut für Vegetarier und Veganer geeignet sind. Wie wäre es mit einem gesunden Mix aus bunten Paprikagemüse mit schmalen Streifen aus gebratenem Tofu? Ein Gericht, das viele gesunde vegane Proteine enthält. Auch lecker, wenn es draußen wieder kühler ist, ist die Kürbissuppe mit Chili-Tofu oder Pasta mit Rucola. Für die gesunden Leckermäuler gibt es Sojajoghurt-Creme mit Mango und Himbeeren, das ist super frisch und einfach lecker. Zur Hauptspeise passt schmackhafter Kartoffelsalat mit Rettich. Eine extra Portion gesunde Proteine liefert das Gericht Kartoffel-Sellerie-Püree mit einem frisch gemixtem Heidelbeershake mit Skyr und Kokosraspeln. Wem da nicht das Wasser im Munde zusammen läuft, dem ist nicht zu helfen. Denn wie immer gilt, pflanzliche Kost ist gut für die Umwelt und für unseren Körper. Hin und wieder darf es auch ein schneller Shake aus dem Reformhaus sein. Vegangen Nahrung ist gesund, abwechlungsreich und sehr lecker und vielseitig, wird sie richtig zubereitet.

Wofür brauchen wir Proteine?

Proteine liefern uns essenzielle Aminosäuren für das Wachstum und zu der Erhaltung der Zellen und des Gewebes. Außerdem werden Krankheitserreger mit Hilfe von Proteinen unschädlich gemacht. Der Bedarf an Proteinen hängt vom jeweiligen Alter des Menschen und seinem körperlichen Einsatz ab. Wer sich abwechslungsreich und gesund ernährt nimmt in der Regel die nötige Gesamtproteinmenge zu sich. So hat sich auch Mohandas Karamchand Gandhi aus Indien nur von Nüssen und ein wenig Obst ernährt, das war völlig ausreichend, da Nüsse und Kerne sehr eiweißhaltige Lebensmittel sind und viele gute vegane Proteine enthalten. So enthalten beispielsweise Pinienkerne 31,6 g Eiweiß, Mandeln 21,2 g und die Pistazie 20,3 g. Mit der Mengen von 300 g Nüssen oder Kernen kann ein Mensch seinen gesamten täglichen Bedarf an Energie decken.

Wofür sollten wir einen zusätzlichen Protein-Shake einnehmen?

Für Sportler ist der Muskelaufbau durch ein Protein Shake ideal, gerade nach einem intensiv durchgeführten Training. Durch den täglichen Shake erhält der Körper 20 Gramm zusätzliches Eiweiß. Das Eiweiß baut die Muskeln auf, regeneriert sie und sorgt für eine schnelle Versorgung mit Aminosäuren. Grundlage für einen Shakes ist immer ein Proteinpulver, das mit verschiedenen frischen Zutaten aufgepeppt werden kann.

Welches Protein für den Muskelaufbau?

Viele gute Proteinshakes gibt es in den Drogerie- und Supermärkten, den Discountern als fertiges Proteinpulver oder Protein Shakes zu kaufen. Aber man kann sie auch ganz einfach selbst herstellen, indem Soja, Reisprotein, Erbsenprotein, Hanfpulver mit Wasser, Pflanzenmilch, wie Mandel- oder Sojamilch, oder Smoothies in einem Shaker vermischt werden. Wichtig ist, dass die Inhaltsstoffe des Shakes so natürlich, wie möglich sind. Denn die fertigen Protein Shakes sind sehr unterschiedlich in ihrer Qualität. Es reicht ein wenig Proteinpulver mit Wasser zu mischen und je nach Geschmack mit Früchten, Kräutern oder Nüssen zu mixen. Für unterwegs eignen sich gesunde Eiweißriegel, um den schnellen Hunger zu befriedigen. Neu sind spezielle eiweißhaltige Lebensmittel, zum Bespiel Low Carb Nudeln oder Eiweißbrot, die den Eiweißbedarf leicht und schnell decken.

Ab wann denaturieren Proteine? Passiert das auch bei veganen Proteinen?

Immer bestimmt die jeweilige räumliche Struktur eines Proteins seine Wirkung. Wird die Struktur durch physikalische oder chemische Einwirkung verändert, wie beispielsweise beim Schlagen von Sahne oder wird Brot der Hitze ausgesetzt, nehmen Proteine dem Lebensmittel seine biologischen Eigenschaften. Diese Veränderung der Proteinstruktur wird als Denaturierung bezeichnet. Die Denaturierung zerstört verschiedene Ordnungsstufen in den Aminosäureketten, allerdings hat die Denaturierung auf die Primärstruktur keine Auswirkung. Diese Denaturierung hat ernährungsphysiologisch und lebensmitteltechnologisch eine große Bedeutung, da Enzyme abgebaut werden. Hitze, pH-Wert-Änderungen, mechanische Einflüsse, wie das Rühren oder das Schlagen, das zugeben und einlegen in Alkohole, die Einwirkung von Ultraschall oder das Bestrahlen haben eine denaturierte Wirkung auf Proteine.

Passiert das auch bei veganen Proteinen?
Ja, auch auf vegane Proteine wirken strukturelle Veränderung, wie zum Beispiel hoher Druck, starkes Rühren, Schütteln und/oder Ultraschall, Säuren oder Hitze. Denaturierung wird aber auch zur Herstellung von proteinhaltigen Lebensmitteln verwendet, wenn beispielsweise Panir oder Tofu hergestellt wird.

Pflanzliche vegane Proteine enthalten 20 Aminosäuren. Daher kann auch mit pflanzlicher Nahrung unser täglicher Bedarf an veganen Proteinen abgedeckt werden. Hervorragend geeignet sind:
• Hülsenfrüchte wie Tofu, Sojabohnen, Linsen,
• Walnüsse, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne, Cashewnüsse,Haselnüsse, Leinsamen,
• Reis, Mais, Dinkel, Gerste, Hirse, Mais, Hafer,
• Buchweizen, Quinoa, Amaranth,
• Erbsen, Kartoffeln, Broccoli,

Hervorragende Lieferanten für veganen Proteine sind Gemüse und Obst, da sie wichtige Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffen und Ballaststoffe enthalten, die unser Körper benötigt. Besonders empfehlenswert sind vor allem Tomaten, Kohl, Rote Bete, Kürbis, Brokkoli, Äpfel, Beeren, Bananen, Melonen und Orangen. Bunt essen, tut uns gut!

Woher bekommen Veganer Proteine?

Fleisch liefert schnell Resultate, hat aber viele Nachteil, es enthält viel Fett, Cholesterin und Schwefel. Fleisch zu essen, ist sehr ungesund für den Menschen. Durch einen den Fleischkonsum erhöht sich zudem die Gefahr für Krankheiten, wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen. Wertvolle Aminosäuren, die in veganen Proteinen enthalten sind, sind sehr gesund, gute Lieferanten für vegane Proteine sind beispielsweise Bohnen, Linsen, Erbsen, Getreide, Chia und Nüsse. Daher lohnt es, die gesunden pflanzlichen veganen Proteine auf den Teller zu bringen. Gut zubereitet schmecken die pflanzlichen Proteine wunderbar, aber hier gilt, die Mischung macht´s und tut dem Körper gut.

Wieso sind Proteine so wichtig?

Proteine, also Eiweiße, bestehen aus Aminosäuren. Diese sind für den Zellaufbau der Knochen, der Haare, der Haut und der Muskeln verantwortlich. Aber auch die Übertragung der Nervenimpulse wird durch Proteine angestoßen. Ohne Proteine bildet der menschliche Körper keine Antikörper, das heißt unser Immunsystem wäre nicht vor Krankheiten geschützt. Um Hormone und Enzyme zu produzieren, sowie um Sauerstoff in den Zellen zu übertragen, ist die Aufnahme von Eiweiß nötig. Proteine steigern aber auch unsere Fähigkeit zur Leistung, sie kurbeln die Verbrennung von Fett an, deshalb gehören die wichtigen pflanzlichen Proteine auf jeden Speiseplan! Wer abnehmen möchte, sollte eiweißreiche Lebensmittel zu sich nehmen. Da unser Körper der Baustoff Eiweiß erst in Energie umwandeln muss und der Vorgang Energie kostet, wird zudem weniger Energie aufgenommen. Der Körper kann die Energie aus Eiweiß nicht sofort aus der Nahrung ziehen, so das eiweißhaltige Lebensmittel lange satt machen. Der Effekt wir nehmen weniger stark zu.

Welche Proteine gibt es im Körper?

Essentielle Aminosäuren sind für unseren Körper und unser Gehirn lebensnotwendig, da der menschliche Körper sie nicht selbst herstellen kann, müssen wir die Proteine mit der Nahrung aufnehmen. Die als semi-essentielle bezeichneten Aminosäuren werden aus anderen Aminosäuren in unseren Körper gebildet, sie sind daher weniger lebensnotwendig. Dazu gehören die Aminosäuren Arginin, Asparagin, Cystein, Glutamin, Glycin, Prolin und Tyrosin. Manche Bedingungen, wie beispielsweise das Lebensalter, die Phase des Wachstums bei Babys, eine schwere Krankheit oder hohe körperliche Aktivität über einen längeren Zeitraum, wie bei Leistungssportlern und Sportlerinnen, bewirken, das die semi-essentielle Aminosäuren für unseren Körper essentiell werden. Deshalb benötigen Neugeborenen in den ersten Wochen die Aminosäuren Arginin, Cystein, Histidin und Tyrosin, sie sind dann essentiell für die Kinder.

Zu den Aminosäuren, die nicht – essentiell sind, zählen wir Alanin, Asparaginsäure, Glutaminsäure sowie Serin. Da diese Proteine von unserem Körper selbst hergestellt werden können, führen wir ihm die nötigen Makronährstoffe für die Syntheserate zu. Fehlen dem Körper bestimmte Aminosäuren, können beispielsweise nicht mehr genügend Hormone hergestellt werden, dies führt wiederum dazu, das wichtige Funktionen in unserem Körper ausfallen, dies hat Folgen für unsere Gesundheit.

Welche Proteine sind für Haare gut?

Egal ob Frau oder Mann, egal ob auf dem eigenen Kopf oder den der anderen, alle Menschen mögen schöne, kräftige und glänzende Haare. Da das menschliche Haar vorwiegend aus Keratin besteht, einer Eiweiß-Verbindung, benötigt gesundes Haar viel Protein. Deshalb ist der gesunde Proteinstoffwechsel so bedeutend für das Wachstum, den Glanz und die Fülle auf unserem Kopf. Gerade pflanzliche Eiweißträger, wie Quinoa, Bohnen, Nüsse, Samen, Rosenkohl, Grünkohl und Wirsing sowie Wildpflanzen, Kräuter und Pilze sind hervorragende Lieferanten von Eiweiß für unsere Haare. Da Haare schon seit alters her für die Schönheit stehen, kann es nicht schaden, hin und wieder eine Handvoll Nüsse, Samen oder einen Teller Rosenkohl zu essen.

Welche Proteine spielen eine entscheidende Rolle bei der Immunabwehr?

Werden wir Menschen von Bakterien oder Viren attackiert, wehrt sich unser Körper gegen ihren Angriff, indem er die Eindringlinge aktiv abzuwehren versucht. Dafür verfügen wir über sogenannte Eiweiße zur Abwehr, sie koordinieren die gezielten Angriffe gegen die Invasoren, die in unsere Körperzellen eindringen wollen. Der menschliche Körper verfügt über 43 Eiweiße, die an der Abwehr beteiligt sind.

Unser Erbgut enthält genau zwanzig Aminosäuren, allerdings existieren weitere 250 Aminosäuren, die keine Proteine bilden. Für uns Menschen sind jedoch nur acht Aminosäuren wichtig. Diese acht Aminosäuren heißen Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phentylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. Die wichtigen Aminosäuren Arginin und Histidin kann unser Körper nicht selbst herstellen, das heißt, wir müssen sie also mit der Nahrung aufnehmen. Wir nennen sie daher nicht-essentielle Aminosäuren. Weitere zehn wichtige Aminosäuren, wie Alanin, Asparagin, Asparaginsäure, Cystein, Glutamin, Glutaminsäure, Glycin, Prolin, Serin und Tyrosin produziert unser Körper selbst, die sogenannten nicht-essentiellen Aminosäuren. So sind beispielsweise die Aminosäuren Prolin und Lysin wichtig für das Bindegewebe, ohne die beiden Proteine würde unser Körper viel schneller altern.

Gerade recherchieren wir noch die passenden Antworten für folgende Fragen:

  • Welches Protein zum abnehmen?
  • Wann sollte ich Proteine essen?
  • Welches Protein ist das beste?
  • Wieso Protein nach dem Training?

Häufige Fragen zu Aminosäuren

Wie viele Aminosäuren hat ein Protein?

Nur so zur Information, wie viele Aminosäuren in einem Protein enthalten sind, ist festgeschrieben in den jeweiligen Genen von Menschen, Tieren und Pflanzen. Die Proteine bestehen aus proteinogen Aminosäuren, diese wiederrum bestehen aus Ketten, die durch Verbindungen aus Peptiden verbunden sind. Die Ketten der Aminosäuren haben eine Länge von tausend und mehr Aminosäuren. Eine Aminosäurekette, die nur bis zu 100 Aminosäuren lang ist, bezeichnen Chemiker als Peptid und größere Ketten werden als Proteine bezeichnet. Titin ist das größte Protein mit über 30.000 Aminosäuren und 320 Proteindomänen.

Welche Aminosäure brauche ich zum abnehmen?

Leider läuft ohne das berühmte Eiweiß nichts in unseren Körper. Eiweiß dient dabei als Baustoff für Billionen von Körperzellen, für die wichtigen Enzyme und für die Hormone. Um das Zusammenspiel und das Funktionieren zu gewährleisten, müssen unsere Organe, die Muskeln, ja selbst die Haut und die Haare, sowie unser System für den Stoffwechsel, das Magen-Darm-System und das Immunsystem regelmäßig mit einem Nachschub aus Proteinen versorgt werden, die wir mit der Nahrung aufnehmen. Wer Eiweiß zu sich nimmt, verspürt ein schnelles Sättigungsgefühl, zudem wird Eiweiß, also Protein, nur sehr langsam vom Körper aufgenommen, weshalb weniger Nahrung zum Sattwerden nötig ist. So ist es bespielsweise sehr gesund, Eiweiß über das Essen von Roggenbrot aufzunehmen, das dieses sehr gut sättigt und das Sättigungsgefühl lange anhält.

Weitere Fragen, die wir gerade für dich recherchieren:

  • Was bewirkt Aminosäure im Körper?
  • Wie viele Aminosäuren sind essentiell?
  • Wie viel Aminosäuren gibt es?
  • Aminosäure: was ist das?
  • Wofür ist Aminosäure gut?

Fehlen dir noch Fragen oder Antworten? Dann schreibe sie in die Kommentare!

Elektrische Zahnbürsten – ein Kaufratgeber mit FAQ

Elektrische Zahnbürste – In diesem Ratgeber werden verschiedenste Arten von Elektrischen Zahnbürsten und deren Vorteile und verschiedene Nutzungen vorgestellt. Eine elektrische Zahnbürste macht deine Zähne schöner und gesünder. Durch die Rotationen werden alle Beläge besser entfernt. Deine Zähne werden bestens gereinigt. Nicht nur dein Zahnarzt wird sich freuen, sondern auch du. Elektrische Zahnbürsten gibt es auch für Kinder!

Schöne Zähne repräsentieren dein Gesicht. Kein Mensch, der etwas auf sich hält, will hässliche Zähne haben. Auch deine Zahngesundheit spielt eine wichtige Rolle. Im Mund tummeln sich viele Bakterien. Es kann leicht eine Entzündung entstehen, wenn du deine Zähne nicht sorgfältig reinigst.

Zähne, die man nicht richtig reinigt, können auch durch Mundgeruch auffallen. Dies ist nicht angenehm und du kannst es vermeiden. Elektrische Zahnbürsten reinigen deine Zähne am besten. Du kannst deinem Gegenüber ein strahlendes Lächeln schenken. Schöne Zähne strahlen Gesundheit aus.

Ein attraktives Gesicht blendet mit strahlend weißen Zähnen. Gepflegte Zähne sind Teil deiner Persönlichkeit. Auch junge Leute können bereits unter Parodontose leiden. Dies kann passieren, wenn man keinen Wert auf richtige Zahnpflege legt. Des Weiteren ist Karies nicht nur bei Kindern ein Thema!

Auch Kinder dürfen eine elektrische Zahnbürste benützen. Vor dem 3. Lebensjahr ist eine elektrische Zahnbürste aber nicht zu empfehlen. Bestelle vielleicht eine Oral B Zahnbürste und lasse deine Zähle strahlen!

Elektrische Zahnbürste was beachten

Am Markt gibt es eine Vielzahl verschiedener elektrischer Zahnbürsten. Die Auswahl ist immens groß und die Zahl der Anbieter auch. Es wird zwischen elektrischen Zahnbürsten für Erwachsene und Kindern differenziert.

Für alle Zahnbürsten gilt, dass sie Speisereste gut und sicher entfernen sollen. Plaque ist immer ein Hort für verschiedene Bakterien. Daraus resultiert Karies und deine Zähne werden geschädigt. Die Nahrung ist zucker- sowie säurehaltig und du musst deine Zähne sorgfältig putzen. In der Regel sollte das Zähne putzen 2-3 Minuten dauern.

Eine gute Zahnhygiene ist sehr wichtig für deine Lebensqualität. Schlechte Zähne findet niemand schön und Karies-Zähne sehen natürlich hässlich aus. Des Weiteren bereiten ungesunde Zähne auch Schmerzen. Es entstehen dann Entzündungen im Mund, was für deine Gesundheit sogar gefährlich werden kann.

Durch die Schmerzen bei kranken Zähnen bleibt dir der Besuch beim Zahnarzt sowieso nicht erspart. In der Regel gilt jedoch, dass du zweimal pro Jahr zum Zahnarzt zur Kontrolle gehen sollst. Wenn du ein Strahle-Lächeln willst, dann musst du deine Zähne täglich gründlich reinigen!

Hey, Julia hier!

Hast du schon mal in der Gruppe gefastet?

Fasten macht total glücklich. Nicht nur, weil ein paar Quarantäne-Pfunde purzeln. Die Leichtigkeit und die Glückshormone im Kopf sind schon fast zu schön um wahr zu sein.

Ich kann dir sagen, es ist einfach toll und die Motivation und der Ansporn sind mitreißend. Meine Freundin Cordelia ist Heilpraktikerin und startet am 4. Januar zu ihrer nächsten Online-Fastenrunde.

3 Wochen Betreuung und eine coole Community! Und Saft und Suppe wird dir nach Hause geschickt. Super bequem.

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Freie Plätze: wenige.

Der erste Eindruck ist bekanntlich der wichtigste. Dazu gehören auch schöne, weiße und gesunde Zähne. Jeder Mensch wünscht sich weiße und gesunde Zähne. Daher sollst du deine Zahnhygiene auf keinen Fall vernachlässigen!

Du musst nicht nur deine Zähne täglich putzen, sondern auch eine geeignete Zahnbürste verwenden. Die beste Wahl ist dafür eine elektrische Zahnbürste. Mit ihr kannst du die Zähne perfekt reinigen.

Morgenmuffel sind mit einer elektrischen Zahnbürste am besten beraten. Sie reinigen die Zähne sanft, gründlich und wirksam! Du brauchst die Zahnbürste nur ihre Arbeit machen lassen und sie über deine Zähne rotieren lassen.

Zahnbürste Test

Es gibt folgende Typen von Zahnbürsten:

  • Elektrische Zahnbürste
  • Handzahnbürste
  • Ultraschall Zahnbürste
  • Bambus Zahnbürste

Die elektrische Zahnbürste kann deine Speisereste am besten entfernen! Elektrische Zahnbürsten sind eindeutig besser als Handzahnbürsten. Der Bürstenkopf bei einer elektrischen Zahnbürste ist in der Regel rund.

Wenn du deine Zähne reinigst, dreht sich der Bürstenkopf in Kreisen. Auf diese Weise lösen sich Plaque und verschiedene Bakterien von der Oberfläche deiner Zähne. Hochwertige elektrische Zahnbürsten kreisen mit circa 40.000 Umdrehungen in der Minute.

Eine Handzahnbürste kann diese hohe Schwingungszahl natürlich niemals umsetzen. Vielen Menschen genügt eine Zahnbürste, die sie manuell verwenden. Dazu ist keine Technik nötig und jeder bedient seine Zahnbürste selber mit seiner Hand.

Was den Preis einer einfachen Zahnbürste betrifft, ist diese verständlicherweise um einiges billiger. Elektrische Zahnbürsten oder Ultraschallzahnbürsten kosten deutlich mehr und sind teurer im Preis. Kinder sind mit einer einfachen Handzahnbürste bestens bedient. Handzahnbürsten können entweder weiche, oder auch harte Bürstenköpfe haben.

Mit einer Bambus Zahnbürste sind alle zufrieden, die auf Plastik verzichten wollen. Da ist eine Bambus Zahnbürste die beste Wahl. Sie ist ganz aus Holz gearbeitet. Die Borsten bestehen aus natürlichen Materialien.

Bambus Zahnbürsten sind nachhaltig und sind auch ganz abbaubar. Mit einer solchen Zahnbürste musst du natürlich auch selbst Hand anlegen. Deine Zähne werden damit von Hand gereinigt. Wie du komplett auf Plastik im Bad verzichten kannst, liest du in unserem Plastikfrei-Ratgeber.

Ultraschall Zahnbürste

Ultraschall Zahnbürsten sind eine hervorragende Neuheit und Innovation. Sie sind als aktuelle Innovation am Markt bekannt. Die Speisereste und Plaque werden dabei mit Schall bearbeitet.

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Oral-B Pulsonic Slim Luxe 4900 Doppelpack Elektrische Schallzahnbürste für gesünderes Zahnfleisch...
  • Die Oral-B Pulsonic Slim Luxe mit 2. Handstück
  • Sorgt für gesünderes Zahnfleisch in 4 Wochen
  • Drei Reinigungsmodi für individuellen...
  • Die ultra-schlanke, super-leichte...
  • Der längliche Bürstenkopf hilft mit sanfter...

Das Außergewöhnliche dabei ist, dass die Zähne gar nicht aktiv gebürstet werden müssen. Eine Ultraschall Zahnbürste ist noch effektiver, was die Zahnreinigung angeht, als herkömmliche elektrische Zahnbürsten.

Munddusche

Eine Munddusche ist regelrecht legendär und eine großartige Innovation in der Zahnhygiene. Sie ist eine hervorragende Ergänzung, was die Mundhygiene betrifft. Speisereste und Plaque werden von einer Munddusche perfekt gereinigt.

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Oral-B Mundpflegecenter PRO 700 Elektrische Zahnbürste + Waterjet Munddusche
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  • Mehrfachstrahl zur sanften Massage am...
  • Der Wasserdruck kann Ihren Bedürfnissen...
  • Der runde CrossAction Bürstenkopf entfernt bis zu...
  • Lieferumfang: Waterjet Munddusche, elektrische...

Was für eine normale Zahnbürste schwerer ist, erledigt die Munddusche. Für eine Munddusche wird ein Wasseranschluss benötigt. Die Temperatur sowie die Stärke können reguliert werden.

Eine Munddusche ist im Set erhältlich.

Im Set enthalten:

  • Wasserhahn mit einigen Adaptern
  • ein Schlauch
  • Mundstück, das austauschbar ist

Die Vorteile einer Munddusche sind:

  • Keime und Speisereste werden perfekt entfernt
  • Prophylaxe gegen Karies
  • Vorbeugung gegen Parodontose
  • Strom nicht erforderlich
  • Batterien können verwendet werden
  • auf Reisen gut geeignet
  • Rasche Reinigung
  • Eignet sich auch bei Kronen, Zahnspangen oder Implantaten

Die Munddusche Oral-B WaterJet  ist einer der Testsieger. Das Gebiss wird sanft gereinigt, aber gründlich! Die Aufsätze dieser Munddusche besitzen eine doppelte Funktion.

Der dicke Strahl ist sehr stark und dann gibt es noch einen dünnen Strahl zur Auswahl. Beim dünnen Strahl ist der Druck nicht so stark, dafür ist die Reinigung sanfter. Die Oral-B WaterJet gibt es auch, wenn gewünscht, mit einer elektrische Zahnbürste dazu.

Schallzahnbürste

Eine Schallzahnbürste ist eine Innovation der Schalltechnologie. Mit ihr ist es möglich, seine Zähne sanft sowie gründlich zu reinigen. Dabei wird der Bürstenkopf mit sage und schreibe 62.000 Umdrehungen per Minute bedient.

Die Bewegungen des Bürstenkopfes sind sehr sanft. Zum Vergleich: eine Handzahnbürste schafft diese Bewegungen nicht einmal in einem Monat! Diese Zahnbürste schafft es jedoch in einer Minute. Schallzahnbürsten werden auf der ganzen Welt von den Zahnärzten empfohlen.

Schallzahnbürste Test

Dies ist eine elektrische Zahnbürste, welche sehr gründlich die Zähne reinigt. Deine Zähne werden mit dieser besonderen Zahnbürste dennoch sanft geputzt. Menschen mit Zahnfleischproblemen fahren mit solchen Zahnbürsten am besten, um ihr Gebiss zu reinigen.

Qualitativ hochwertige Zahnbürsten mit Schall verfügen über eine perfekte Handhabung sowie Reinigungswirkung. Die Akkulaufzeit sowie eine umfangreiche Ausstattung sind weitere Pluspunkte für eine Kaufentscheidung.

Hier ist ein kleiner Vergleich:

Der Vergleichssieger wurde das Modell Fairywill-Schallzahnbürste  5 Modi. Diese wurde bei einem Testvergleich im Juli 2020 mit “Sehr gut” bewertet.

Ihre Vorteile sind:

  • hat viele Zusatzbürsten
  • zahlreiche Reinigungsprogramme
  • Akkulaufzeit ist sehr lang
  • Reinigungsergebnisse sehr gut

Weitere Schallzahnbürsten, die im Juni 2020 mit “Sehr gut” bewertet wurden:

Beste elektrische Zahnbürste

Die Oral-B 690 Cross Action wurde im Testvergleich 2020 zur besten elektrischen Zahnbürste gewählt. Sie wurde mit der Note 1,8 bewertet, was einem “Gut” entspricht.

Oral-B PRO 690 CrossAction
  • 1x Reinigungsmodus: Tägliche Reinigung
  • Der Akku hält bis zu 10 Tage
  • Lieferumfang: 2x Handstücke in Weiß mit...

Ihre Vorteile sind:

  • hat 2 Bürsten und 2 Ladestationen
  • ein eingebauter Timer
  • ein gutes Preis-Leistungsverhältnis

Ihr Gewicht beträgt 550 Gramm und die Farben sind Weiß und Blau. Die Akku Laufzeit beträgt eine ganze Woche!

Philips Schallzahnbürste

Die Philips-Schallzahnbürste arbeitet mit hoher Geschwindigkeit. Dennoch reinigt diese Zahnbürste deine Zähne besonders mild und sanft. Auch dein Zahnfleisch wird auf sanfte Art und Weise gereinigt.

Philips Sonicare Protective Clean 4500 elektrische Zahnbürste HX8424/30 - Schallzahnbürste &...
  • Sanfte und effektive Reinigung dank Sonicare...
  • Bis zu 7x mehr Plaqueentfernung im Vergleich zu...
  • Andruckkontrollle für eine sanfte Reinigung und...
  • Zwei Reinigungsprogramme sowie Anzeige für den...
  • Airfloss Ultra Zahnzwischenraumreiniger entfernt...

Vorteile dieser Zahnbürste sind:

  • absolute Innovation am Markt
  • der Flüssigkeitsstrom dient der Zahnzwischenraum-Reinigung
  • das Produkt wird weltweit empfohlen

Die Philips-Schallzahnbürste hat eine ikonische Form. Sie ist 10 Mal effektiver, als es eine Handzahnbürste ist. Sie erwischt durch die starken Bewegungen weitaus mehr Plaque. Auch was Verfärbungen betrifft, ist diese Zahnbürste weit wirksamer. Sie reinigt Verfärbungen um 100% effektiver.

Braun Zahnbürste

Mit elektrischen Zahnbürsten von Braun spürt und sieht man den gewissen Unterschied! Mit Braun Zahnbürsten bekommst du deine Zähne gründlich rein und strahlend weiß. Du fühlst dich mit ihrer Verwendung wie frisch vom Zahnarzt. Deine Zähne werden dir es immer danken, wenn du die Marke Braun benützt!

Oral-B Power Genius 10100S Elektrische Zahnbürste Midnight Black, 1140 g
  • Innovative Gum wache helfen: zeigt die Bereiche,...
  • Bis zu 100% mehr Plaque-Entfernung und Gesundheit...
  • 100% Abdeckung Polieren: die einzige Zahnbürste...
  • Premium-reiseetui lädt Ihre Zahnbürste und...

Die Vorteile:

  • 100% bessere Entfernung von Plaque
  • Schützt das Zahnfleisch
  • Garantiert weißere Zähne ab der ersten Verwendung
  • Künstliche Intelligenz

Von Braun gibt es zahlreiche Modelle an Elektrozahnbürsten. Die neueste Innovation ist die Oral-B Genius X Zahnbürste. Diese arbeitet mit künstlicher Intelligenz. Sie hat Bewegungssensoren, die integriert sind und erkennen auch deine Putztechnik.

Sie ist eine intelligente Zahnbürste und putzt deine Zähne mit passendem Druck. Es gibt eine extra Oral-B App, welche gratis ist. Durch die App kannst du zu besseren Putzgewohnheiten kommen. Die App funktioniert wie eine Art Zahnarzttermin.

Die Oral-B Genius X hat einen Timer und erinnert dich auch, dass du mindestens 2 Minuten putzen sollst. Es gibt eine Andruckkontrolle, die visuell arbeitet. Sie leuchtet auf, wenn du zu stark auf deine Zähne drückst.

Diese spezielle Zahnbürste hat 6 Reinigungsstufen:

  • Tägliches Putzen
  • Pro-Clean
  • Sensitive Reinigung
  • Aufhellen
  • Reinigung
  • Schutz des Zahnfleischs

Es beinhaltet ein Premium Lade-Reise-Etui. Dabei wird nicht nur deine Zahnbürste geladen, sondern auch dein Smartphone. Dazu wird nur ein Stecker benötigt!

Sonicare Zahnbürste

Mit einer elektrischen Sonicare Zahnbürste von Philips zauberst du dir ein Lächeln ins Gesicht.

Die Vorteile:

  • 10 Mal bessere Entfernung von Plaque
  • 7 Mal mehr Zahnfleischgesundheit
  • 100% weniger Zahnverfärbungen

Eine Sonicare Zahnbürste von Philips bietet eine Kombination an Frische! Die Zahnbürste ist ein wahrer Alleskönner. Sie schenkt dir ein gesundes Zahnfleisch und deine Zähne werden auch weißer. Des Weiteren entfernt sie deinen Plaque und diese Zahnbürste ist ein besonderes Produkt.

Die Plaque wird mittels der Schalltechnologie von deinen Zähnen entfernt. Es findet eine tiefe Reinigung deiner Zähne statt. Im Handumdrehen kommst du zu deinem strahlenden Lächeln! Mit einem TongueCare Aufsteck-Satz kannst du zusätzlich deine Zungen jeden Morgen reinigen.

Oral B elektrische Zahnbürste

Das Modell GENIUS X 20000 Luxe Edition ist eine neue elektrische Zahnbürste der Oral-B Serie. Sie ist in der Farbe Anthrazit grau erhältlich und besitzt neueste Funktionen. Diese arbeitet mit künstlicher Intelligenz und besitzt Bewegungssensoren.

Oral-B Genius X Elektrische Zahnbürste, mit künstlicher Intelligenz und Premium Lade-Reise-Etui,...
  • Genius X mit künstlicher Intelligenz hat von dem...
  • Die Zahnbürste mit der kostenlosen Oral B App...
  • Dank künstlicher Intelligenz und dem runden...
  • Mit dem professionellen Timer halten Sie die von...
  • Schützt Ihr Zahnfleisch: Die visuelle...

Damit hast du die besten Ergebnisse für jeden Tag. Das GENIUS X 2000 Luxe Edition Modell gibt dir jeden Tag Feedback. Die hochmoderne, elektrische Zahnbürste unterrichtet dich beispielsweise über den richtigen Druck.

Der Bürstenkopf dieser Zahnbürste ist rund. Sie entfernt dein Plaque 100% besser, als es eine Handzahnbürste je könnte.

Innovationen:

  • künstliche Intelligenz
  • Zahnfleischschutz-Technologie, die revolutionär ist
  • personalisiertes SmartRing
  • eine visuelle Andruckkontrolle
  • Lithium-Ionen-Akku (hält über 2 Wochen)
  • Premium Lade-Reise-Etui
  • mit nur einem Stecker zu laden

Das Oral-B GENIUS X 20000 Luxe Edition-Modell kann an allen Oral-B Bürstenköpfen angesteckt werden (ausgenommen ist Oral-B Pulsonic). Die Bewegungssensoren haben eine innovative künstliche Intelligenz, die in Echtzeit arbeitet. Der Bürstenkopf ist rund, einzigartig und sorgt für mehr Plaque-Entfernung.

Mit der visuellen Andruckkontrolle bist du bestens beraten. Diese leuchtet auf, wenn die Geschwindigkeit beim Putzen zu hoch ist. Auch bei zu viel Druck während des Putzens meldet sie sich. Es gibt insgesamt sechs Reinigungsmodi, aus denen du wählen kannst.

Elektrische Zahnbürste Kinder

Die beste elektrische Kinderzahnbürste ist das Sonicare Modell Kids HX6311/07 von der Marke Philips. Das Modell hat eine schöne Optik, die wandelbar ist. Die Zahnreinigung erfolgt sehr weich und die Zahnbürste hat eine lange Akkulaufzeit.

Diese elektrische Kinderzahnbürste besticht mit vielen Funktionen. Die vorigen Jahrzehnte bescherten einen Rückgang bei Kinderkaries. Seit dem Jahr 1997 sind die Zähne von Kindern ohne Karies um das Doppelte geschrumpft! Dies zeigt eine deutsche Studie von 2016 zur Mundgesundheit.

Viele Eltern nehmen die Zahnhygiene ihrer Kinder sehr ernst. Die Stiftung Warentest kürte eine Oral-B Power Stages zum Sieger! Dieses Modell bekam die Note 2,1 und dieselbe Bewertung bekam die Janosch Kinderzahnbürste der Marke Beurer. Letzteres Modell ist jedoch nicht mehr zu kaufen.

Die Sonicare Kinderzahnbürste hat einen Griff aus Gummi. Dieser Griff passt ausgezeichnet in Kinderhände. Laut einer Ökotest-Studie enthält dieser jedoch Naphtalin. Der Stoff soll Krebs auslösen und gehört zu den Kohlenwasserstoffen.

Eltern, die deswegen Bedenken haben, können das Modell Oral-B Stages Power Kids Advanced  der Marke Braun wählen. Diese Kinderbürste kann für Kinder ab einem Alter von 3 Jahren benutzt werden.

Bei der Ökotest-Studie fiel das Oral-B Modell besser aus als die Philips Marke für Kids. Die testenden Kinder und ihre Eltern bewerteten das Modell als sehr angenehm und gründlich. Der Bürstenkopf ist kindgerecht geformt, klein und rund. Dieser kann perfekt in jeden Winkel des Mundes vordringen und die kleinen Zähne reinigen.

Eine Testerin mit 11 Jahren bemerkte, dass dieses Modell auch nicht im Mund kitzelt. Bei Schallzahnbürsten war dies nach ihrer Empfindung der Fall, was sie als störend empfand. Die Oral-B Stages Power Kids Advanced hat jedoch nur einen Putzmodus. Sie hat jedoch einen Music Timer, was vielen Kindern sehr gefällt.

Nach 60 Sekunden fängt dieses Modell zu spielen an. Hier kann man aus 16 Melodien auswählen. Die empfohlene Putz-Zeit beträgt 2 Minuten. Daher spielt nach einer Minute eine Melodie, um die Kinder zu motivieren. Auch soll das Kind die Reinigung von den oberen Zähnen auf die unteren verlagern. Vor allem Sechsjährige finden diese Extrafunktion lustig.

Elektrische Zahnbürste Test

Der elektrische Zahnbürste Testsieger wurde 2018 das Phillips Sonicare 9300 Diamond Clean Smart Jet  Modell. Das Modell wurde mit der Note 1,8 bewertet. Laut Stiftung Warentest ist dieses Modell eine absolute Luxusmarke. Die elektrische Zahnbürste hat eine sehr umfangreiche Ausstattung.

Das Modell besitzt drei Bürstenkopfaufsätze und enthält auch ein Ladewasserglas. Die Haltbarkeit wird mit sechs Jahren definiert und die Reinigungsleistung ist hervorragend.

Für diese elektrische Zahnbürste hat Stiftung Warentest nur beste Worte übrig. Der Test beinhaltete drei Kategorien: die Handhabung, die Haltbarkeit mit Umwelteigenschaften und die Zahnreinigung. Bei der Zahnreinigung bekam dieses Modell ein “Sehr gut”. In den anderen Kategorien wurde sie mit “Gut” bewertet.

Zahnbürste elektrisch

Zahnärzte empfehlen eine elektrische Zahnbürste für die Reinigung der Zähne. Verglichen mit einer Handzahnbürste ist diese effektiver in der Zahnreinigung. Mit einer Handzahnbürste sind aber gleich gute Effekte zu erreichen. Es kommt nur auf eine effektive Vorgehensweise an.

Die BIPA Handelskette verfügt über eine riesige Auswahl an verschiedenen Modellen elektrischer Zahnbürsten. Du kannst zwischen günstigen Modellen im Internet wählen, oder dich für ein teureres Modell entscheiden. Es gibt Modelle für Erwachsene und für Kinder.

Philips elektrische Zahnbürste

Von Philips gibt es verschiedene Modelle, die du auch in unterschiedlichen Preisklassen kaufen kannst. Das günstigste Modell kostet ab Euro 38,94 und ist eine elektrische Zahnbüste für Kinder. Es handelt sich um das Modell Philips Sonicare for Kids HX6322/04. Aber auch für Erwachsene gibt es unterschiedliche Modelle und Preisklassen.

Elektrozahnbürste

Das Zähne putzen ist im Alltag nicht wegzudenken! Die Zahnreinigung ist ein tägliches Ritual und sehr wichtig. Eine elektrische Zahnbürste erleichtert dir das tägliche Zähne putzen ungemein.

Mit einer elektrischen Zahnbürste erreichst du auch ein besseres Ergebnis. Dies kannst du mit einer Handzahnbürste nicht so gründlich bewerkstelligen.

Aber was sind nun die Unterschiede?

Bei Testsieger.de findest du einen guten Überblick. Es gibt unzählige Varianten an elektrischen Zahnbürsten. Sie unterscheiden sich in erster Linie in der Funktion.

1. Oszillierende Zahnbürsten haben einen Bürstenkopf, der einige tausende Male in der Minute schwingt. Bei den Modellen gibt es zumeist einen sehr kleinen, rund-ovalen Bürstenkopf. Mit dieser Zahnbürste muss jeder Zahn einzeln gebürstet werden. Braun hat eine elektrische Zahnbürste, die Oral-B, welche hier am bekanntesten ist.

2. Schallzahnbürsten besitzen einen Bürstenkopf, der sehr schnell rotiert. Die zurückgelegte Strecke ist aber geringer. Die Zähne werden dabei nicht mittels Schallwellen gereinigt. Der Bürstenkopf schwingt hier mittels eines Schallwandlers. Die Sonicare Zahnbürsten der Marke Philips sind deren Vertreter.

3. Ultraschallzahnbürsten reinigen die Zähne tatsächlich mit Schallwellen. Diese Arten stellen eine besondere Zahnbürstenform dar. Man braucht dazu eine eigene Zahnpasta. Es gibt nur wenige Produzenten, die diese herstellen.

Ausstattung und Zubehör

Eine elektrische Zahnbürste kannst du bereits unter 10 Euro kaufen. Diese haben aber keine besondere Ausstattung. Meistens haben diese preiswerten Modelle nur einen Timer, wenn überhaupt. Damit kannst du die Putzdauer einhalten.

Das Modell Braun Oral-B Pro 6500 ist ein Topmodell in dieser Kategorie. Die elektrische Zahnbürste hat eine imposante Ausstattung. Mit Bluetooth kannst du die elektrische Zahnbürste ans Smartphone ankoppeln! Mit einer App kannst du deine Zahnreinigung auch optimieren. Denn du erhältst über die App Tipps, wie du deine Zähne am besten reinigst.

Mit einer Druckkontrolle hast du eine weitere sinnvolle Ausstattung. Mit dieser Funktion kannst du dein Zahnfleisch vor Schäden bewahren. Wenn mit starkem Druck geputzt wird, dann leichtet eine Warnleuchte auf.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Elektrische Zahnbürste

Fragen und Antworten

Welche elektrische Zahnbürste?

Einige Marken und Modelle:

Welche elektrische Zahnbürste ist die beste?

Bei einer Vergleichsstudie 2020 wurde das Modell Oral-B PRO 690 CrossAction der Oral-B Serie Testsieger.

Angebot
Oral-B Pro 600 White and Clean Electric Rechargeable Toothbrush Powered by Braun by Oral-B
  • Spezialisierte Tasse poliert und hellt die Zähne...
  • Entfernt mehr Plaque als eine normale...
  • Zahnarzt-inspirierter Rundbürstenkopf oszilliert,...
  • Wiederaufladbare elektrische Zahnbürste mit einem...
  • Inhalt: Ein Griff, ein Zahnbürstenkopf, ein...

Die Vorteile:

  • besitzt einen Reinigungsmodus für die tägliche Reinigung
  • Akku ist 10 Tage lang haltbar
  • im Lieferumfang enthalten sind 2 Handstücke in der Farbe Weiß
  • Ladestation
  • 2 Aufsteckbürsten

Für Kinder bekam die Marke Philips Sonicare Elektrische Kinderzahnbürste HX6322/04 eine Bewertung mit “Sehr gut”. Das Modell wurde beim Testvergleich Vergleichssieger. Die Zahnbürste gewährleistet eine softe Reinigung für Kinderzähne.

Die Vorteile:

  • innovative Schalltechnoogie
  • 75% Mehr an Entfernung von Plaque
  • gratis App
  • 2 Putzeinstellungen
  • 8 kindergerechte Aufkleber
  • 2 Bürstengrößen

Die HX6322/04 Sonicare für Kinder der Marke Philips macht Kinderzähne gesund.

Philips Sonicare For Kids Elektrische Zahnbürste HX6322/04, mit Schalltechnologie, für Kinder,...
  • Gründliche und sanfte Reinigung von Kinderzähnen...
  • Bis zu 75% mehr Plaque-Entfernung im Vergleich zu...
  • Zwei Putzprogramme, 2-Minuten-Timer und bis zu 3...
  • Sonicare For Kids Aufsteckbürsten ab 7 Jahren -...
  • Lieferumfang: 1x Elektrische Zahnbürste...

Es gibt einen interaktiven Putzrainer, der beim Putzen der Zähne hilft. Auch 8 Aufkleber sind im Lieferumfang enthalten. Die Sticker sind bunt und lustig und sind für Kinder eine echte Motivation. Außerdem besitzt das Modell einen KidTimer sowie einen KidPacer. So wird das richtige Putzen der Kinderzähne gefördert und die Kinder lernen es im Nu.

Ab wann elektrische Zahnbürste?

Viele Forscher und Zahnärzte sind der Meinung, dass eine elektrische Zahnbürste die Zähne besser reinigt. Zahnbelag, Plaque oder verfärbte Zähne werden damit wirksamer gereinigt. Dass elektrische Zahnbürsten jedoch tatsächlich weitaus besser für das Gebiss ist, konnte nicht eindeutig bewiesen werden.

Dennoch sind elektrische Zahnbürsten weit effektiver in der Zahnreinigung. Aber es liegt eigentlich an der Technik und nicht an der Zahnbürste. Die Putztechnik entscheidet über die Gesundheit der Zähne.

Auch mit Handzahnbürsten ist die Zahnhygiene gesichert und die Zähne werden effektiv gereinigt. Karies oder andere Zahnerkrankungen können auch mit einer normalen Zahnbürste bekämpft werden.

Welche elektrische Zahnbürste bei Zahnfleischrückgang?

Sowohl bei Handzahnbürsten, als auch bei elektrischen Zahnbürsten kann es zu Zahnfleischschäden kommen. Dabei kann auch gesundes Zahnfleisch in Mitleidenschaft gezogen werden. Dies passiert vor allen Dingen bei Verwendung von harten Borsten. Bei Parodontose werden die Zahnhälse, die frei liegen, durch das Putzen geschädigt.

Ab wann elektrische Zahnbürste für Kinder?

Eine elektrische Zahnbürste für Kinder soll erst ab einem Alter von 3 Jahren in Gebrauch sein. Dieses Alter wird von Zahnärzten als Mindestalter angesehen, wenn es um elektrische Zahnbürsten geht. Von 0 bis 3 Jahren hat das Baby oder Kleinkind noch sehr empfindliche Zähne. Diese sind die ersten Zähne eines kleinen Kindes.

Vor dem 3. Lebensjahr sollte ein Kleinkind mit einer Handzahnbürste das richte Zähneputzen trainieren. Dazu eignet sich zum Beispiel eine manuelle Zahnbürste von Oral-B. Hier gibt es das Kindermodell Oral-B Winnie Pooh Handzahnbürste.

Welche elektrische Zahnbürste empfehlen Zahnärzte?

Vor circa 30 Jahren wurde die elektrische Zahnbürste erfunden. Damals verwendeten vor allem Menschen, die motorische Einschränkungen hatten, diese Art der Zahnbürste. Handzahnbürsten waren damals noch weit beliebter.

Das änderte sich dann aber rasch. Hochmoderne Technik und verschiedene Arten von elektrischen Zahnbürsten eroberten die Badezimmer. Diese rotieren und entfernen Plaque so besser. Außerdem schonen sie durch eine sanfte Reinigung die Zähne.

Nylonborsten sind bei Zahnbürsten der Standard. Naturborsten fransen schneller aus und sind daher unhygienisch. In Borstenkanälen können sich Bakterien vermehren. Abgerundete Borsten verletzen das Zahnfleisch nicht so rasch.

Zahnärzte empfehlen oft Philips Sonicare DiamondClean Smart. Dieses Modell ist überzeugend, was die Zahnhygiene betrifft. Der Preis liegt jedoch in der oberen Preiskategorie.

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Welche elektrische Zahnbürste ist gut?

Eine elektrische Zahnbürste mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Oral-B Pro 2 2000 . Die EasyClean Sonicare  wäre eine andere gute Variante. Diese Modelle gibt es im Fachhandel schon ab circa 50 Euro.

Wichtigste Ausstattung:

  • Timer
  • ausgezeichnete Reinigung
  • Akkuleistung genügt und ausreichend

Ab wann elektrische Zahnbürste Kleinkind?

Das Mindestalter liegt hier laut Zahnärzten bei 3 Jahren. Vorher sollten kleine Kinder Handzahnbürsten verwenden. Damit gewöhnen sie sich auch an eine Zahnhygiene mit Routine.

Ab wann ist eine elektrische Zahnbürste für kleine Kinder geeignet?

Warum elektrische Zahnbürste erst ab 3 Jahren?

Vor dem 3. Lebensjahr eines Kindes sind die Zähne noch sehr empfindlich.

Wann wurde die elektrische Zahnbürste erfunden?

Die erste elektrische Zahnbürste kam etwa vor 30 Jahren auf den Markt. Deren Entwicklung fand ungefähr zu der Zeit statt. In heutiger Zeit kennt sie praktisch jeder. Zumindest in der westlichen Welt sind elektrische Zahnbürsten beliebt und Standard.

Elektrische Zahnbürsten sind noch nicht so alt. Diese innovative Neuerung ist eine relativ junge Errungenschaft. Der erste Typ dieser Art erschien jedoch bereits ab dem Jahr 1880.

Im Jahre 1991 wurde mit einer Oral-B D5 elektrischen Zahnbürste ein erster Typ auf den Markt gebracht. Noch heute ist das Modell mit einem typisch rundem Bürstenkopf ausgestattet. Mit dieser Innovation gelang ein Durchbruch in der Zahnhygiene.

Was ist besser elektrische Zahnbürste oder Schallzahnbürste?

Die Schallzahnbürsten haben den Vorteil, dass man sie auch für das dritte Gebiss verwenden kann. Sie sind auch schneller in der Reinigung, als eine elektrische Zahnbürste. Das beste Putzergebnis kann man mit einer Zahnbürste mit Schalltechnologie erreichen.

Was ist besser? Elektrische Zahnbürste oder Schallzahnbürste?

Wie oft elektrische Zahnbürste wechseln?

Zahnärzte empfehlen, jedes dritte Monat die Zahnbürste zu wechseln. Drei oder auch vier Monate sollte eine Zahnbürste verwendet werden. Danach sollte diese getauscht werden.

Was ist besser elektrische Zahnbürste oder normale?

Zahnärzte empfehlen in der Regel die elektrische Zahnbürste. Mit normalen Handzahnbürsten ist die Zahnhygiene jedoch auch gewährleistet.

Entscheidungskriterien vor dem Kauf von Elektrische Zahnbürsten

Wie mit elektrischer Zahnbürste putzen?

Die Zahnbürste soll an deinen Zähnen entlang geführt werden. Das Putzen besorgt der Bürstenkopf fast von ganz alleine. Manche sind mit einer Leuchte ausgestattet, die dir anzeigt, wenn du zuviel Druck ausübst.

Wieviel Umdrehungen sollte eine elektrische Zahnbürste haben?

Eine normale, elektrische Zahnbürste arbeitet mit circa 3000 Umdrehungen in der Minute.

Ab wann dürfen Kinder elektrische Zahnbürste benutzen?

Ab dem 3. Lebensjahr ist es sinnvoll.

Wie lädt eine elektrische Zahnbürste?

Wenn die Zahnbürste leer ist, dann musst du das Gerät auf deine Ladestation legen. Dann wird die Zahnbürste wieder aufgeladen.

Elektrische Zahnbürste was ist besser Schall oder Rotation?

Die Zahnbürste mit Schall kann Zahnbeläge sorgfältig entfernen. Damit braucht es aber Handbewegungen, die du machen musst. Die Putzbewegung funktioniert hier auch mit Seitenbewegungen.

Was ist besser elektrische Zahnbürste oder Handzahnbürste?

Im Grunde ist jede Zahnbürste gut. Es kommt alleine auf die richtige Zahnputztechnik an. Beide Arten sind jedoch für die tägliche Zahnreinigung gut.

Elektrische Zahnbürste – was beachten?

Mit einer elektrischen Zahnbürste brauchst du keinen starken Druck. Du sollst deine Zähne damit auch nicht fest schrubben. Die Borsten rotieren von ganz alleine.

Welche elektrische Zahnbürste bei Zahnfleischbluten?

Bei Zahnfleischbluten sollst du eine Bürste mit weiche Borsten nehmen. Auch der Druck sollte nicht zu stark sein. Wenn du diese Maßnahmen beachtest, kannst du im Grunde jede elektrische Zahnbürste verwenden.

Wie lange elektrische Zahnbürste aufladen?

Du sollst deine elektrische Zahnbürste gemäß der Bedienungsanleitung aufladen. Die Ladezeit schwankt zwischen 12 und 22 Stunden. Es kommt auf das Modell an.

Elektrische Zahnbürste wohin beim Fliegen?

Der rotierende Metallstab ist keine Waffe. Das Ladegerät ist auch nicht gefährlich. Daher darf die elektrische Zahnbürste im Handgepäck belassen werden.

Wieviel Strom verbraucht eine elektrische Zahnbürste?

Dies ist vom Hersteller abhängig. In der Regel werden beim Aufladen 1 Watt verwendet. Verbleibt das Ladegerät ständig in einer Steckdose, dann ist der Verbrauch höher.

Bei einem Watt müssen hier etwa 2,19 Euro pro Jahr gerechnet werden. Mit 2 Watt liegt der jährliche Stromverbrauch dann bei circa 4,38 Euro.

Elektrische Zahnbürste wieviel Druck?

Mit einer elektrischen Zahnbürste brauchst du nicht soviel Druck verwenden. Ein geringer Druck reicht aus. Die Zahnbürste wird weich aufgelegt.

Wieviel Watt hat eine elektrische Zahnbürste?

Dies hängt vom Produzenten sowie dem Modell ab. Zum Aufladen werden meist 1 oder 2 Watt gebraucht.

Wo elektrische Zahnbürste entsorgen?

Bei kommunalen Annahmestellen können elektrische Zahnbürsten am besten entsorgt werden.

Welche elektrische Zahnbürste bei Kronen?

Bei Kronen oder Brücken ist die tägliche Zahnhygiene genauso wichtig. Nach dem Essen solltest du deine Zähne reinigen. Natürlich können sich bei Kronen auch Bakterien ansammeln. Durch Kronen kann der Mundgeruch auch unangenehm werden. Da ist die Zahnhygiene besonders wichtig.

Bei Kronen ist eine Ultra-Schallzahnbürste die beste Wahl.

Fazit

Mit einer elektrischen Zahnbürste lassen sich die besten Ergebnisse erzielen. Sowohl Erwachsene, als auch Kinder profitieren von einer ausgezeichneten Zahnreinigung. Karies, Plaque und Entzündungen können so der Garaus gemacht werden.

Dies ist unser Fazit, das Thema betreffend. Bis zum nächsten Mal mit einem anderem Thema!

Studien und Quellen

  • www.warenvergleich.de/zahnbuerste
  • www.allesbeste.de/test/die-beste-munddusche/
  • www.philips.at/c-e/pe/elektrische-zahnbuersten/diamondclean?
  • https://vergleich.focus.de/elektrische-zahnbuerste/?device=c&network=s&campaign=10315298080&adgroup=101626896183&target=kwd-301695234438&ad=444025184826&position=&ad-extension=&gclid=EAIaIQobChMI59y-oLa86gIVTOJ3Ch1XzQ88EAEYAiAAEgJ-N_D_BwE
  • www.oralb.de/de-de/produktkollektionen/elektrische-zahnbuersten?gclid=EAIaIQobChMIvdG167q86gIViemyCh2o7Qf4EAAYASAAEgIdIvD_BwE
  • www.philips.at/c-m-pe/elektrische-zahnbuersten?origin=7_700000001724053_71700000036024516_58700004048165242_39700048987661769&gclid=EAIaIQobChMI6svS0_q-6gIVR-N3Ch3opweDEAAYAiAAEgJJZPD_BwE&gclsrc=aw.ds
  • www.allesbeste.de/test/die-beste-elektrische-zahnbuerste-fuer-kinder/
  • www.netzvergleiche.de/elektrische-zahnbuerste/?device=c&network=g&campaign=954240691&adgroup=44198481781&target=kwd-300046927360&ad=331811060349&position=&ad-extension=&gclid=EAIaIQobChMItfnHlqzL6gIVEud3Ch2E1gjbEAAYASAAEgLi3_D_BwE
  • www.bipa.at/elektrische-zahnbuersten/mund/zahn/pflege
  • www.idealo.at/preisvergleich/ProductCategory/3233F279220.html
  • www.testsieger.de/elektrische-zahnbuerste/
  • www.vergleich.org/schallzahnbuerste/
  • www.oralb.de/de-de/produkte/elektrische-zahnbuersten/genius?gclid=EAIaIQobChMI4tT6gvbO6gIVxtmyCh3mpgECEAAYASAAEgI5XvD_BwE
  • www.meindm.at/pflege/shop/Mund–%26-Zahnpflege/Elektrische-Zahnpflege/Philips/Philips-sonicare-4300-ProtectiveClean-elektrische-Zahnb%C3%BCrste/11245/2_10051503.action
  • www.netzvergleiche.de/elektrische-zahnbuerste/?device=c&network=g&campaign=954240691&adgroup=44198481781&target=kwd-313997602295&ad=331811060349&position=&ad-extension=&gclid=EAIaIQobChMIjc2Ag-nR6gIViKkYCh32DAYVEAAYASAAEgIJgPD_BwE
  • www.zahntipps.com/mit-einer-elektrischen-zahnbuerste-lange-freude-an-ihren-kronen-bruecken-und-implantaten/
  • www.meinsmile.com/zahnpflege/zaehne-putzen-elektrisch/

Kurkuma

Kurkuma Pulver mit Holzlöffel

Kurkuma ist eine traditionsreiche und sehr beliebte Heilpflanze. Die Gewürzpflanze wird auch „indischer Safran“ oder „Goldenes Gewürz“ genannt. Die Heilpflanze stammt aus Südasien.

Kurkuma wird als Pulver, als Kapseln oder als Kurkuma-Extrakt angeboten. Das Gewürz wird in der indischen und in der westlichen Küche gerne verwendet. Es ist bekannt wegen seiner gold-gelben Farbe und seines leicht bitteren Geschmacks.

Kurkuma als Gewürz und als Heilpflanze – gesund und vielseitig einsetzbar.

Die wichtigsten Infos im Überblick

Kurkumapulver wird bei vielen Gerichten als Gewürz verwendet, dazu hat es auch eine heilende Wirkung. Der Wirkstoff Curcumin, der in dem Gewürz enthalten ist, wirkt entzündungshemmend.

Deswegen wird das Gewürz gerne auch vorbeugend eingesetzt, etwa zur Prävention von:

  • Krebserkrankungen,
  • Arthrose oder
  • Alzheimer.

Kurkuma könnt ihr für zahlreiche Gerichte verwenden, etwa für Salate, Dressings, Gemüsegerichte, Saucen, Kartoffeln, Lamm, Linsengerichte, Pfannkuchen, Risotto, Couscous, usw. Es gibt auch leckere Getränke mit dem Gewürz, wie die „Goldene Milch“, Kurkuma-Ingwer-Tee oder einen Smoothie mit Kurkuma. In diesem Artikel erfahrt ihr:

Was ist Kurkuma?

  • Wie kann man das Gewürz einnehmen,
  • welche Nebenwirkungen hat es und
  • woher kommt es?

Mit ein wenig Wissen kann es auf jeden Fall Eure tägliche Küche bereichern.

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Kurkuma: was ist das?

Kurkuma ist eine Pflanzenart, die zu den Ingwergewächsen gehört. Das Ursprungsland der Kurkumapflanze ist Südasien, die Pflanze wird aber auch in den Tropen angepflanzt. Das Rhizom (der unterirdische Wurzelstock) hat eine intensiv gelbe Farbe und ähnelt dem Wurzelstock des Ingwers. Der Wurzelstock wird geschält und kann dann als Farbstoff oder als Gewürz verwendet werden.

Kurkuma gehört in Indien seit 4.000 Jahren zu den wichtigsten Gewürzen. Es regt die Magensaftproduktion an und hat einen Einfluss auf die Gallensäureproduktion. Curcumin wirkt dazu krebshemmend, entzündungshemmend und antioxidativ. Die Kurkumapflanze wird zur allgemeinen Stärkung des körperlichen Immunsystems eingesetzt. Außerdem hilft es dabei, Infektionen und Erkrankungen der Atemwege vorzubeugen.

Woher stammt Kurkuma?

Die Kurkumapflanze (auch Safranwurzel oder gelber Ingwer) ist eine Ingwerpflanze und stammt ursprünglich aus Südasien. In den Tropen werden auch viele Kurkumapflanzen angebaut. Das Gewürz wächst ebenfalls in China und Indien.

viele Gewürze kommen aus Südasien

Nach Europa gelangte die Kurkumapflanze relativ spät, es wird vermutet, dass Marco Polo, der bekannte Seefahrer, sie im 14. Jahrhundert mit nach Europa gebracht hat.

Woher Kurkuma stammt, ist aber klar: Es ist ein Gewürz aus dem südasiatischen Raum.

Wozu dient Kurkuma?

Das Gewürz ist bekannt dafür, dass es eine positive Auswirkung auf die Gesundheit hat. Es beruhigt den Magen und hilft bei Verdauungsbeschwerden. Dafür zuständig ist das Polyphenol Curcumin, dass in Kurkuma enthalten ist.

Der Wirkstoff unterstützt die Verdauung von Fett in Magen und Darm. So können nach einem fettreichen Essen Blähungen und ein Völlegefühl verhindert werden.

Kurkuma: Was ist das für ein Gewürz?

Das Gewürz “Kurkuma” (auch Indischer Safran oder Gelbwurz) wächst als Knolle und gehört zu den Ingwergewächsen. In der indischen und in der westlichen Küche wird die Kurkumapflanze gerne als Gewürz verwendet. Sie ist außerdem wegen ihrer Orange-Gelben Farbe sehr beliebt.

Außerdem enthält das Gewürz Curcumin, das eine starke gesundheitsfördernde Wirkung hat. Kurkuma ist das Hauptgewürz in der Curry-Gewürzmischung. Der Geschmack des Gewürzes ist fein bitter, würzig und leicht scharf. Das Gewürz wird gerne zusammen mit Curmin und Koriander verwendet.

Wieviel Kurkuma pro Tag sollte man einnehmen?

Wie viel Kurkuma am Tag solltet ihr einnehmen? Diese Frage lässt sich einfach beantworten. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt, pro Tag etwa 3 g Kurkumapulver einzunehmen. Dies entspricht einer Tagesdosis von etwa 120 bis 200 mg Curcumin. Das Pulver wird aus dem getrockneten Wurzelstock der Kurkumapflanze hergestellt.

Wie viel Kurkuma am Tag ihr einnehmen könnt, ist auch von der Form des Gewürzes abhängig. Von der frischen, gehackten Kurkuma-Wurzel könnt ihr 1,5 bis 3 g pro Tag einnehmen. Vom Kurkumaextrakt sollte man 1,2 bis 1,8 g pro Tag einnehmen.

Die Dauer der Anwendung ist unbegrenzt. Das Kurkuma kann als Gewürz auf Speisen eingenommen werden. Ihr könnt es auch als Kapseln zu den warmen Mahlzeiten zu Euch nehmen. Wie viel Kurkuma am Tag ist gesund? Diese Frage muss letztendlich jeder für sich selbst beantworten. Das hängt maßgeblich auch vom Fettgehalt eurer Mahlzeiten ab.

Kurkuma: Wie einnehmen, als Gewürz oder als Kapseln?

Ihr könnt Kurkuma als Gewürz zu einer warmen Mahlzeit einnehmen. Ihr könnt den Wirkstoff aber auch als Kapseln zu Euch nehmen. Wie ihr Kurkuma einnehmen wollt, ist letztendlich eure Entscheidung.

Es ist sinnvoll, das Kurkuma gemeinsam mit etwas schwarzem Pfeffer einzunehmen. Der Pfeffer enthält Piperin, und das sorgt dafür, dass das Curcumin besser vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden kann. Dabei ist eine Prise Pfeffer schon ausreichend.

Dazu sollte das Kurkumapulver unbedingt zusammen mit Fett wie Olivenöl oder Leinöl eingenommen werden. Da Kurkuma fettlöslich ist (nicht wasserlöslich), kann es so vom Körper wesentlich besser aufgenommen werden. Ein guter Tipp ist es, das Gewürz vor seiner Verwendung mit etwas Öl zu vermischen. Wenn man jeden Tag 1 bis 2 Teelöffel Kurkuma einnehmen möchte, ist es einfacher, wenn man den Wirkstoff als Kapseln schluckt. Die Kapseln sollten zusätzlich Kurkumin und Piperin enthalten.

Wieviel Kurkuma-Pulver am Tag sollte ich einnehmen?

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) rät, dass man pro Tag etwa 3 g Kurkumapulver zu sich nimmt. Dies entspricht einer Tagesdosis von etwa 120 bis 200 mg Curcumin. Das Pulver wird aus dem getrockneten Wurzelstock der Gewürzpflanze gewonnen. Die Zeit der Anwendung ist nicht begrenzt. Wieviel Kurkuma täglich eingenommen wird, sollte mit einem Arzt oder Heilpraktiker abgesprochen werden.

Wie kann ich Kurkuma trinken?

Viele Nutzer stellen sich die Frage, wie Kurkuma trinken möglich ist. Das Gewürz kann als Tee getrunken werden. Weil es etwas bitter schmeckt, nimmt man zusätzlich andere Gewürze, die gut mit der Gelbwurz harmonisieren. So gibt es den Ingwer-Kurkuma-Tee. Man kann Kurkumapulver auch in einem grünen Smoothie verwenden.

Eine andere Möglichkeit ist die Zubereitung von Kurkumawasser. Dieses Trendgetränk wird aus Wasser, Kurkuma, Speiseöl, Zitronensaft und Honig hergestellt. Das Getränk gilt als Heilmittel und soll einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben. Eventuell ist es hilfreich bei der Behandlung von Krebs- und Alzheimererkrankungen.

Welche Kurkuma Kapseln sind die besten?

Welche Kurkumakapseln die besten sind, entscheidet sich nach den Inhaltsstoffen, der Bio-Qualität, der Bio-Verfügbarkeit, der Ergiebigkeit und dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Wichtig sind auch die Qualität des Kurkumapulvers und ob eine Kombination mit schwarzem Pfeffer vorhanden ist.

Die Bio-Qualität beschreibt die Wertigkeit des Produkts. Sie beschreibt, ob das Kurkumapulver aus kontrolliert-biologischem Anbau stammt. Die Bioverfügbarkeit beschreibt die mögliche Aufnahme und Wirkung von Curcumin im menschlichen Körper. Welche Kurkumakapseln die besten sind, könnt ihr bei Testseiten wie etwa der Stiftung Warentest einfach im Internet herausfinden.

Bekannte Kurkuma-Kapseln:

  • Allcura Bio Curcuma
  • Nu3 Bio Kurkuma
  • Govinda Bio Kurkuma
  • RevoMed Kurkuma
  • Natural Elements
  • Nature Love – Kurkuma Extrakt
  • Luondu – Kurkumaextrakt
  • Vom Achterhof – Kurkumakapseln

Warum Kurkuma nicht roh essen?

Die Kurkumawurzel wird entweder frisch oder auch als getrocknetes Gewürz benutzt. Wenn ihr die rohe Wurzel verarbeitet, solltet ihr darauf achten, dass sich Eure Haut nicht dauerhaft gelb verfärbt.

In der Schale der rohen Wurzel sind zahlreiche Bitterstoffe enthalten. Diese gehen dann geschmacklich in die gekochten Speisen über. Deswegen solltet ihr die Wurzel schälen, bevor ihr sie zum Kochen verwendet. Das ist der Grund, warum ihr die Kurkumawurzel nicht roh zu Euch nehmen solltet.

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Ab wann wirkt Kurkuma?

Wenn Kurkuma zur Behandlung von Krankheiten eingenommen wird, sollte die Dosierung unbedingt mit einem Arzt abgesprochen werden. Allgemein wird empfohlen, von dem Kurkumapulver (aus dem getrockneten Wurzelstock) pro Tag 3-5 g zu sich zu nehmen. Kurkumapulver ist jedoch auch in größeren Mengen gesund und hat fast keine Nebenwirkungen.

Wozu passt Kurkuma?

Kurkumapulver kann vielseitig genutzt werden, und kann in salzigen oder süßen Speisen verwendet werden. Eine wichtige Frage ist: Wie Kurkuma verwenden: Das Gewürz nimmt man für Gemüse, Obstsalate, Dressings, Saucen, Kartoffeln, Couscous, Risotto, Pfannkuchen und vieles mehr. Kurkumapulver kann sehr gut mit Ingwer kombiniert und auf einen Möhrensalat gestreut werden. Kurkuma was macht man damit? Auf diese Frage gibt es zahlreiche Antworten. In der indischen Küche wird Kurkuma für Currys aller Art genutzt. Hier wird Kurkuma gerne zu Lamm oder Linsensuppe serviert, aber auch zu frischer Pasta. Kurkuma was würzt man damit? Wozu das Gewürz in der westlichen Küche nutzt wird, ist ebenfalls bekannt: Man verwendet es für Eierspeisen, Gemüsegerichte oder Aufläufe.

Kurkuma – Wie gesund ist es eigentlich?

Kurkumapulver gilt als sehr gesund, da es den Wirkstoff Curcumin enthält und außerdem viele ätherische Öle. Curcumin gilt als stark entzündungshemmend. Es wird zur Prävention und zur Behandlung von Krankheiten wie Krebs, Alzheimer, Herzerkrankungen oder dem metabolischem Syndrom verwendet. Außerdem hat Curcumin eine antioxidative Wirkung auf den Menschen. Curcumin hilft ebenfalls dabei, Krankheiten des Gehirns oder altersbedingte Beschränkungen der Gehirnfunktionen zu verlangsamen.

Welches Kurkumapulver ist das Beste?

Welches Kurkumapulver das Beste ist, könnt ihr ganz einfach bei den verschiedenen Testportalen im Internet herausfinden. Beim Kauf solltet ihr auf jeden Fall auf die Herkunft und Qualität des Pulvers achten. Kurkumapulver findet ihr als Gewürz in jedem Supermarkt.

Großpackungen mit dem Pulver können im Internet bestellt werden. Die beste Qualität hat Kurkumapulver aus kontrolliert-biologischem Anbau. Es ist auch sinnvoll, auf Laborprüfungen und Zertifikate des Herstellers zu achten. Ebenso ist es wichtig, dass der Hersteller auf Pflanzenschutzmittel, Gentechnik und Bestrahlung der Pflanzen verzichtet hat.

Wie Kurkuma Pulver einnehmen?

Das getrocknete, pulverisierte Kurkumapulver könnt ihr über viele Gerichte streuen. In Frage kommen Aufläufe, Eierspeisen, indisches Curry, Gemüsegerichte, Obstsalate, Couscous, Risotto und vieles mehr. Es ist sinnvoll, Kurkumapulver gemeinsam mit schwarzem Pfeffer und Olivenöl oder Leinöl zu essen, da das Gewürz so besser im Körper verarbeitet werden kann.

Womit kann ich Kurkuma ersetzen?

Das Gewürz Kurkuma kann durch andere Gewürze ersetzt werden. Eine Möglichkeit dafür ist Currypulver. Ihr solltet zu Beginn etwas weniger Currypulver nehmen, da die Gewürzmischung noch andere Gewürze enthält. Currypulver enthält Muskat, Ingwer, Zimt und Paprikapulver.

Kurkuma kannst du mit Curry, Safran, Koriander oder Bockshornklee ersetzen. Je nachdem, welche Bedürfnisse du hast.

Ein anderer Ersatz für Kurkuma ist Safran. Dieses Gewürz ist allerdings etwas teurer. Es sorgt ebenfalls für eine gelbe Färbung der Speisen. Weitere Möglichkeiten für den Ersatz von Kurkumapulver sind Koriander und Bockshornklee.

Wovor schützt Kurkuma?

Die Kurkumapflanze ist dafür bekannt, dass es Menschen vor Alzheimer und Krebserkrankungen schützen kann. Was Kurkuma alles kann: Das Curcumin, dass in der Kurkumapflanze enthalten ist, wirkt entzündungshemmend, antioxidativ und entgiftend. So kann Kurkumapulver die Leistung des menschlichen Gedächtnisses verbessern und im Gehirn das Absterben der Nervenzellen verlangsamen. Zudem hilft Kurkumapulver bei Verdauungsbeschwerden und kann den Magen beruhigen. Curcumin eignet sich auch zur Senkung des Cholesterinspiegels.

Worin ist Kurkuma enthalten?

Kurkumapulver ist ein Hauptbestandteil der Curry-Gewürzmischung. Die intensiv goldgelbe Farbe macht es als Gewürz sehr beliebt. Es verleiht dem Curry-Pulver seine besondere gelbe Farbe. Außer Kurkumapulver ist in der Curry-Gewürzmischung noch Koriander, schwarzer Pfeffer, Kreuzkümmel und Bockshornklee enthalten. Durch die Mischung dieser Gewürze bekommt das Curry-Pulver seinen charakteristischen Geschmack. Kurkumapulver findet ihr auch in Asia-Gewürzmischungen oder Kräutergewürzsalzmischungen.

Worin löst sich Kurkuma?

Kurkumapulver ist fettlöslich und nicht wasserlöslich, d. h. es löst sich in Ölen wie Olivenöl oder Leinöl. Es ist sinnvoll, das Kurkumapulver schon vor dem Kochen mit dem Öl zu vermischen. Wenn Kurkumapulver in goldener Milch verwendet wird, sollte man immer fetthaltige Getränke wie Pflanzenmilch nutzen, damit sich das Kurkumapulver gut lösen kann. Kokosmilch oder Mandelmilch sind hier gute Möglichkeiten. In einen Kurkuma-Ingwer-Tee kann man aromatische Öle hinzugeben.

Womit kann man Kurkuma mischen?

Das Kurkumapulver lässt sich sehr gut mit Gemüse- oder mit Smoothie-Säften mischen. Sehr beliebt Ist das Rezept für die goldene Milch. Oft wird auch eine Kurkumapaste angemischt. Kurkumapaste kann man zum Kochen von leckeren Gerichten oder auch als Hausmittel benutzen. Kurkumapulver kann man auch in ein Salatdressing mischen: Hier werden Olivenöl, Balsamico, Pfeffer, Meersalz und eine Prise Ingwer miteinander vermischt. Wenn man Kurkumapulver mit Ingwer mischt, ist dies eine gute Zulage für einen Möhrensalat.

Worauf achten bei Kurkuma Kapseln?

Kapseln können die tägliche Einnahme von Kurkuma um einiges leichter machen. So bekommt der Körper eine gesunde Dosis von dem Wirkstoff Curcumin. Beim Kauf der Kapseln solltet ihr darauf achten, dass die Kapseln natürliches Kurkumapulver, Piperin und hochdosiertes Curcumin enthalten. Außerdem ist es wichtig, dass die Kapseln keine Trennmittel oder billigen Füllstoffe beinhalten. Die biozertifizierte Form ist zudem besser als die konventionelle Form.

Günstig ist es, wenn eine ausgewogene Mischung von Kurkumapulver, Curcumin und Piperin enthalten ist. Die Laboranalyse der Kapseln und eine Verkehrsfähigkeitsbescheinigung informieren über die Belastung von Pestiziden und Schwermetallen. Ihr könnt Euch über das Produkt auf der Herstellerseite gründlich informieren.

Wieso hellt Kurkuma Zähne auf?

Kurkumapulver ist bekannt dafür, dass es gelb verfärbte Zähne wieder aufhellen kann. Mit Kurkumapulver habt ihr eine natürliche Möglichkeit, Verfärbungen der Zähne zu entfernen und die Zähne zu bleichen. Das Kurkumapulver entfernt die Plaque bzw. den Zahnbeleg auf den Zähnen. Dieser sorgt dafür, dass die Zähne sich gelblich verfärben. Da Kurkumapulver eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung hat, wird der Plaque auf den Zähnen entfernt. Genaue wissenschaftliche Belege gibt es hierfür allerdings nicht. Man findet jedoch auch keine Tests, die etwas anderes belegt haben.

Warum Kurkuma mit Pfeffer verwenden?

Es ist sehr sinnvoll, Kurkumapulver zusammen mit schwarzem Pfeffer einzunehmen. Wenn ihr eine Prise Schwarzen Pfeffer zu dem Kurkumapulver dazugebt, sind die Chancen 20-fach erhöht, dass der Körper dass Curcumin gut aufnehmen kann. Wieso Kurkuma mit Pfeffer aufgenommen werden soll, hat einen weiteren Grund: Im schwarzen Pfeffer ist der Wirkstoff Piperin enthalten. Dieser Wirkstoff sorgt dafür, dass der Körper das Curcumin besser aufnehmen und verarbeiten kann. Die Curcuminabsorption wird durch das Piperin im schwarzen Pfeffer deutlich verbessert.

Wieviel Kurkuma im Smoothie?

Es gibt sehr gute Rezepte für einen Kurkuma-Smoothie. Ihr findet den gelben Kurkuma-Mango-Smoothie und den goldenen Smoothie mit Ingwer und Kurkuma. Ein Smoothie mit Kurkumapulver schmeckt gesund, würzig und fein. Als Menge wird oft 1 cm oder 2 cm Kurkumawurzel empfohlen. Alternativ kann man ½ TL Kurkumapulver verwenden.

Wozu passt Kurkuma Gewürz?

Mit Kurkuma was würzen, das fragen sich viele Hobbyköche. Das bekannte Gewürz passt zu vielen Gerichten. Eine Spitze davon passt zu Salzkartoffeln, Nudeln, Spätzle, Omeletts, Pfannekuchen- und Knödelteig oder einer leichten Quiche. Ihr könnt das Kurkuma in den Teig streuen oder mit etwas Öl ins Kochwasser für die Nudeln geben.

Bei der Frage Kurkuma wo rein fällt einem auch gleich ein schmackhaftes Salatdressing ein. Das Dressing besteht aus Olivenöl, Essig Balsamico, Pfeffer, Meersalz und einer Prise Ingwer. Wie Kurkuma zubereiten: Eine gute Kombination ist auch ein Möhrensalat mit Kurkuma und Ingwer.

Wie Kurkuma aufbewahren?

Du fragst dich, wie könnt ihr die Kurkumapflanze richtig aufbewahren? Die knollige Wurzel solltet ihr am Besten im Kühlschrank lagern. Wenn ihr die Wurzel in das Gemüsefach legt, sollte die Temperatur 4 – 8° betragen. Der Ablageort muss trocken und dunkel sein. Ihr solltet die Kurkumawurzel nicht in einen luftdichten Behälter packen, da sie sonst Schimmel ansetzt. Es ist ausreichend, wenn ihr die Wurzel einfach in eine lose Papiertüte legt. Ihr könnt die Kurkumawurzel auch in der Gefriertruhe einfrieren. Wenn ihr die empfindliche Wurzel bei normaler Zimmertemperatur lagert, wird sie schnell faserig und trocknet aus. Sie kann auch austreiben oder es setzt sich Schimmel an.

Wer darf kein Kurkuma nehmen?

Schwangere Frauen und Frauen in der Stillzeit sollten keine Nahrungsergänzungsmittel mit Kurkuma einnehmen. Patienten, die an Gallensteinen, Gallenblasen oder Leberentzündungen leiden, sollten ebenfalls auf Kurkuma verzichten. Das Curcumin kann die Leber, ein sehr empfindliches Organ, weiterhin angreifen. Auch wer entzündungshemmende Medikamente zu sich nimmt, sollte die Nahrungsergänzungsmittel mit Kurkuma nicht verzehren. Das gleiche gilt für Diabetiker. Wenn ihr Kurkuma falsch dosiert, kann dies zu Übelkeit, Blähungen oder Schmerzen im Verdauungsbereich führen.

Wer hat mit Kurkuma abgenommen?

Menschen, die an Stoffwechselstörungen leiden, können mit Kurkuma sehr gut abnehmen. Curcumin kann chronischen Entzündungen vorbeugen, die Stoffwechselstörungen beim Menschen verursachen. Ein gestörter Stoffwechsel kann der Grund für starkes Übergewicht sein und macht es Betroffenen häufig schwer, einfach abzunehmen. Zudem regt das Kurkuma den Gallenfluss an und unterstützt die körpereigene Fettverbrennung.

Welches Kurkuma bei Krebs?

Viele Nutzer stellen sich die Frage: Kurkuma wie gesund ist es eigentlich? Es wird vermutet, dass Kurkuma krebsvorbeugend wirkt und eine Tumorbildung verhindern kann. Ebenso geht man davon aus, dass es bei Brustkrebs eine Bildung von Metastasen verhindert. Bei Krebs kann Kurkuma als Nahrungsergänzungsmittel genommen werden, es sollte Curcumin in erhöhter Konzentration enthalten, und zusätzlich auch den Wirkstoff Piperin. Zur Vorbeugung von Krebs kann Kurkuma auch in Pulverform eingenommen werden.

Welches Kurkuma bei Arthrose?

Kurkuma kann auch bei Arthritis und Arthrose gegeben werden. Das Curcumin wirkt entzündungshemmend, was bei entzündeten Gelenken hilfreich sein kann. Außerdem kann das Kurkuma mithelfen, Schmerzen wirksam zu reduzieren. Wenn man Arthrose erfolgreich behandeln möchte, muss eine bestimmte Dosis Kurkuma eingenommen werden. Kurkuma sollte daher als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, da mindestens 200 mg Curcumin täglich eingenommen werden müssen. Das Kurkuma lässt sich gut als Kapseln einnehmen. Die Einnahme von Kurkuma bei Arthrose sollte immer mit einem Arzt abgesprochen werden.

Welche Kurkuma Kapseln bei Colitis Ulcerosa?

Colitis Ulcerosa ist eine chronische Darmerkrankung, die sehr langdauernd ist und oft in Schüben verläuft. Kurkuma kann bei chronischen Darmkrankheiten hilfreich sein, da das enthaltene Curcumin entzündungshemmend wirkt. Empfohlen werden z. B. die Kurkuma Kapseln von Herbano. Es ist allgemein sinnvoll, Kapseln einzunehmen, bei denen der Pfeffer schon im richtigen Verhältnis untergemischt ist.

Warum Kurkuma mit Öl?

Kurkuma ist fettlöslich und nicht wasserlöslich, deswegen sollte es immer mit etwas Öl eingenommen werden. In Frage kommen Olivenöl, Leinöl, Rapsöl oder Kokosöl. Das Kurkuma wird so vom Körper besser aufgenommen und kann seine Heilkraft besser entfalten. Durch die Fette des Öls kann der Wirkstoff Kurkuma besser in die Blutbahnen gelangen.

Warum Kurkuma mit Milch?

Ein bekanntes Rezept mit Kurkuma ist die „Goldene Milch“. Dieses Getränk besteht aus Milch, Kokosöl, Kurkuma, schwarzem Pfeffer, Ingwer und Honig. Da die Pflanzenmilch Fette enthält, wird das Curcumin vom Körper besser aufgenommen und verarbeitet. Weitere Fette sind im Kokosöl enthalten. Die Goldene Milch wirkt entzündungshemmend und kann die Gelenke vor Erkrankungen schützen. Auch Beschwerden von chronischen Entzündungen wie der Krankheit Arthrose können gelindert werden.

Nährwerte

Kurkuma enthält Harze, Eiweiße, ätherische Öle, Proteine sowie Zuckerverbindungen. 5% sind Curcumin und andere Curcuminoide, die dem Pulver die gelbe Farbe verleihen. Curcumine sind als biologisch aktive Inhaltsstoffe wirksam. Curcuma enthält Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Nährwertliste für 100g Kurkuma:

  • Eiweiss 100g
  • Kohlenhydrate 44,0 g
  • davon Zucker 2,0 g
  • Fett 10,0g
  • Ballaststoffe 20,0g
  • Alkohol 0,0g
  • Energiedichte 3,4 kcal/g
  • Kalorien: 338 kcal / 1.416 KJ

Vitamine

Kurkuma ist als Heilpflanze bekannt und enthält viele Nährstoffe und Vitamine Vitamine in 100 g Kurkuma:

  • Vitamin B1: 150 ng
  • Vitamin B2 : 230 ng
  • Vitamin C: 26 mg

Mineralstoffe

Kurkuma enthält einige wichtige Mineralstoffe wie Calcium, Kalium, Magnesium und Natrium.

Mineralstoffe in 100 g Kurkuma:

  • Calcium: 182 mg
  • Kalium: 2525 mg
  • Magnesium: 193 mg
  • Natrium: 38 mg
  • Phosphor: 268 mg
  • Chlorid: 220 mg
  • Schwefel: 100 mg

Spurenelemente

Spurenelemente wie Eisen, Zink oder Iodid sind für eine gesunde Ernährung wichtig. Diese Mineralstoffe kann der Körper nicht selbst herstellen und muss
sie deswegen über die Nahrung aufnehmen.

Spurenelemente pro 100 g Kurkuma:

  • Eisen: 41,42 ng
  • Zink: 4,35 ng
  • Kupfer: 200 ng
  • Mangan: 10.000 ng
  • Fluorid: 50 ng
  • Iodid: 5 ng

Biologische Wertigkeit

Kurkuma hat keine hohe Bioverfügbarkeit, d. h. der Blutkreislauf des Menschen kann den Stoff nicht besonders gut aufnehmen. Wenn man die Bioverfügbarkeit von Kurkuma erhöhen möchte, sollte man es zusammen mit schwarzem Pfeffer aufnehmen.

Entscheidungskriterien vor dem Kauf von Kurkuma

Wenn ihr Kurkuma kauft, solltet ihr darauf achten, dass das Produkt eine gute Qualität hat. Es sollte sich um einen seriösen Hersteller handeln, und die Art der Zusätze sollte genau definiert sein. Es ist sinnvoll, Kurkumapulver in Bio-Qualität zu kaufen. Ein Nachweis hierfür ist ein bekanntes Bio-Siegel. Dieses garantiert, dass die Anbaubedingungen des Kurkumas kontrolliert werden. Pestizide und weitere Schadstoffe dürfen nicht eingesetzt werden.

Bei Kurkuma Kapseln solltet ihr bei einem Kauf auf folgende Dinge achten: Die Herkunft der Rohstoffe sollte sichtbar sein. Der Herstellungsort sollte angegeben sein. Das Wirkungsspektrum sollte vollständig sein. Kurkumapulver und Curcumin sowie schwarzer Pfeffer (Piperin) sollten in den Kapseln im richtigen Verhältnis enthalten sein. Bei einem Kombipräparat sollten die Vitamine nicht synthetisch hergestellt sein. Ihr solltet vom Anbieter Zertifikate lesen können, die die Reinheit und Qualität des Produktes nachweisen können. Wenn der Preis des Produktes zu günstig ist (10 bis 20 Euro) handelt es sich oft um einen nicht hochwertigen Rohstoff. Bei einem Einkauf im Internet solltet ihr darauf achten, dass es sich um einen zertifizierten Online-Shop handelt. Vertrauenswürdig ist die Kennzeichnung „Trusted Shop“.

Häufige Fragen zu Kurkuma

1. Wieviel Kurkuma am Tag sollte man einnehmen?

Wieviel Kurkuma täglich? Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) wird empfohlen, als Dosis 3 g Kurkumapulver pro Tag einzunehmen. Das Pulver wird aus dem getrockneten Wurzelstock der Pflanze hergestellt. Wenn ihr Kurkumaextrakt einnehmt, reicht es aus, pro Tag einen halben bis einen Teelöffel von dem Pulver einzunehmen. Das Extrakt wirkt 40 mal konzentrierter als das Pulver aus Kurkuma.

2. Bei welchen Krankheiten hilft ein Kurkuma Nahrungsergänzungsmittel?

Kurkumapulver kann bei vielen Krankheiten hilfreich sein. Wozu Kurkuma? Kurkuma hilft bei Arthrose, Diabetes, Krebserkrankungen, Entzündungen, Erektionsstörungen, zu hohem Cholesterinspiegel, Verdauungsproblemen, Störungen von Leber und Galle, Problemen mit dem Fettstoffwechsel, rheumatischen Muskel- und Gelenkschmerzen, Harnwegserkrankungen, Depressionen und Hautkrankheiten.

3. Zu welchen Gerichten passt Kurkuma?

Kurkumapulver passt zu vielen Gerichten und wird in der indischen und in der westlichen Küche gerne verwendet. Ihr könnt es für Gemüsegerichte, Dressings, Saucen, Obstsalate, Kartoffeln, Risotto, Couscous, Pfannkuchen, Pasta und viele andere Gerichte verwenden. Sehr bekannt ist auch das Rezept für die „Goldene Milch“, ein Milchgetränk mit Ingwer und Kurkuma.

Quellenangaben:

Koreanische Gesichtspflege: Naturkosmetik für fettige Haut

Koreanische Gesichtspflege ist sehr vielseitig. Daher ist sie auch so individuell anpassbar. In diesem Artikel habe ich eine Kombination für dich zusammen gestellt, in der ich dir zeige, wie du mit Naturkosmetik eine koreanische Gesichtspflege für fettige Haut zusammen stellst.

Reinigung & Massage Öl

Sanct Bernhard Jojobaöl Gold LSF 6 Set, naturrein und kalt gepresst, 3 x 100 ml
Das hochwertige Öl hat viele pflegende Eigenschaften und kann unter anderem auch zur Vor- und Nachbehandlung von Schwangerschafts- und Wachstumsstreifen genutzt werden. Es unterstützt die Elastizität der Haut. Durch seine naturreine Formel lässt es sich aber auch gut zur Tiefenreinigung der Gesichtshaut einsetzen.

Im ersten Schritt der koreanischen Gesichtspflege steht eine Öl-Reinigung. Hierfür nimmst du einige Tropfen Öl und verteilst es in den Handflächen. Das Öl verreibst du in deinem Gesicht und kannst so Staub, Ruß und sogar wasserfestes Makeup entfernen.

Der Geheimtipp dabei ist, dass du das Öl auch ca 15-20 Minuten mit den Fingerspitzen einmassieren kannst. Dadurch werden Mitesser sanft gelöst und aus der Haut massiert. Durch die sanfte Reibung entsteht auch ein Peeling-Effekt und Hautschüppchen lösen sich ohne Irritationen.

Gerade bei gereizter Haut ist das ein großer Vorteil. Die Durchblutung wird durch die Massage angeregt und später aufgetragene Pflegeprodukte können besser wirken.

Seife

Schritt 2: Nachdem die Öl-Massage erfolgreich viele Partikel und Unreinheiten entfernt hat, wird nun das Öl abgewaschen. Da sich Öl und Wasser natürlich abstoßen, ist dafür eine milde Seife nötig. Ohne den Einsatz der Seife würde ein leichter Öl-Film zurück bleiben, den wir für die nächsten Schritte aber nicht gebrauchen können.

Wähle eine der beiden folgenden Seifen:

Für unreine und fettige Haut:

puremetics Zero Waste reinigende Gesichtspflege-Seife"Apfel Minze" | 100% natürlich, vegan & plastikfrei | Handgesiedete Naturseife | Seife gegen Pickel unreine & fettige Haut
Die vegane, plastikfreie und nachhaltige Seife ist speziell für unreine und fettige Haut. Durch eine sanfte Reinigung, können alle Schmutzpartikel entfernt werden.

Schäume das Seifenstück mit etwas Wasser in deinen Handflächen auf. Für eine weitere Öffnung und Entspannung der Poren kannst du warmes Wasser zum Waschen benutzen. Massiere den Seifenschaum sanft in dein Gesicht und spüle es dann mit klarem Wasser ab.

Gegebenenfalls kannst du die Anwendung 2-3 mal wiederholen, bis alle Öl-Reste abgewaschen sind und sich deine Haut glatt und straff anfühlt.

Bei vergrößerten Poren:

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Poren vergrößern sich, wenn sie durch Talg geweitet werden und das Gewebe erschlafft, sodass sie sich nicht mehr zusammen ziehen können.

Bevor wir ein poren-verfeinderndes Mittel verwenden, müssen die Poren also gereinigt und leer sein. Die vorhergehende Öl-Massage ist also bei vergrößerten Poren besonders wichtig und gründlich anzuwenden.

Danach kannst du die Seife ganz einfach in deinen Händen aufschäumen und mit sanften Bewegungen die Öl-Reste von deinem Gesicht waschen.

Maske

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