Kokosmehl

Die besonderen Eigenschaften (glutenfrei, cholesterinfrei, kalorienreduziert und ballaststoffreich) machen Kokosmehl zu einer hochwertigen Zutat in der bewussten Küche.

Produktempfehlungen

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Das verwendete Kokos-Fruchtfleisch weist hohe Bio Qualität auf und wurde schonend getrocknet und fein gemahlen. Durch den hohen Gehalt an wertvollen MCT-Fettsäuren eignet sich das rein pflanzliche Lebensmittel für die ausgewogene Ernährung sowie für spezielle Paleo, Low Carb oder ketogene Diäten. Die hohe Quellfähigkeit von Biojoy Bio-Kokosmehl qualifiziert dieses Produkt außerdem als Bindemittel für Dips, Dessert oder Smoothies. Das Produkt enthält keine Konservierungsstoffe und befindet sich in eine nachhaltigen Papierverpackung. Herausragend ist die naturbelassene Bio-Rohkostqualität dieses Produktes.

Bio-Kokosmehl vom Achterhof aus kontrolliert biologischem Anbau wird in Deutschland abgefüllt und kostet 15,80 € pro Kilogramm. Es ist in 250 Gramm oder 500 Gramm Papiertüten hier erhältlich:

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Die Marke Borchers bietet Premium Bio-Kokosmehl im Zweierpack à 400 Gramm an:

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Entscheidungskriterien vor dem Kauf

Vor dem Kauf von Kokosmehl sollte zum einen auf Bio-Qualität geachtet werden. Gerade wenn das Mehl roh verzehrt werden soll, dürfen keine Schadstoffe oder Düngemittel enthalten sein.

Der Grad der Entfettung variiert bei den verschiedenen Produkten. Je weniger Fett noch enthalten ist, desto weniger Kalorien und desto höher die Bindefähigkeit.

Außerdem sollte auf faire Bedingungen in der Lieferkette geachtet werden. Da die Kokosnuss aus dem außereuropäischen Ausland stammt, können Fair Trade Siegel hier Auskunft über die Arbeitsbedingungen entlang der Lieferkette geben.

Zusätzlich sollte auf eine nachhaltige Verpackung ohne unnötiges Plastik geachtet werden. So kann auch der Anteil von nicht recyclebarem Müll verringert werden.

Material und Zubehör für Kokosmehl

Zur richtigen Aufbewahrung empfiehlt es sich ein Gefäß zu wählen, welches Sonnenlicht und Luft von dem Mehl abhält. Auch Holzlöffel können bei der Dosierung und der Entnahme des Mehls aus dem Behälter nützlich sein. Ergänzend zur gesunden bewussten Ernährung kann des weiteren als Zusatz zum süßlichen Geschmack des Mehls mit Kokosraspeln oder mit Xylit als Zuckerersetz gearbeitet werden.

Häufige Fragen und Antworten

Kokosmehl – was ist das?

Kokosmehl ist eine hochwertige Zutat für die gesunde Ernährung. Durch die Eigenschaften glutenfrei, cholesterinfrei und ballastsoffreich ist Kokosmehl für die bewusste Ernährung geeignet. Besonders Menschen, die von Zöliakie betroffen sind, sowie Veganer und Diabetiker können auf die gesunde Mehlalternative zurückgreifen. Die hohe Dichte an Nährstoffen und Vitaminen macht es jedoch für jeden Menschen zu einem guten Nahrungsmittel.

Es wird nicht aus Weizen sonders aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen.

Wie wird Kokosmehl hergestellt?

Kokosmehl entsteht, wenn das Kokosnussfleisch getrocknet, entölt und zu feinem Mehl gemahlen wird.

Es hat eine strahlend weiße Farbe und duftet exotisch. Kokosraspeln oder Kokosflocken haben einen relativ hohen Fettanteil und liefern damit auch viele Kalorien. Durch die Entölung enthält das Mehl aus Kokosnüssen nur noch ein Viertel des ursprünglichen Fettes der Kokosnuss und ist damit eine fettarme Alternative zum Backen oder Kochen.

Das entfernte Fett wird als Kokosöl weiter vermarktet und hat somit auch noch einen Nutzen und ist kein Abfallprodukt. Kokosmehl ist eine der ergiebigsten Ballaststoffquellen und eignet sich zum Backen von Kuchen, Keksen und anderen Süßspeisen oder als Zutat in Desserts, Saucen oder Brotaufstrichen. Es kann auch in Müslis, Smoothies oder Joghurts beigemischt werden.

Besonders für Menschen mit Zöliakie oder einer Überempfindlichkeit gegen Gluten ist Mehl aus Kokosnüssen eine gute Alternative zu Getreideprodukten. Generell ist eine Reduzierung des Getreidekonsums für die meisten Menschen sinnvoll, um den Magen-Darm-Trakt zu entlasten und seine Funktion anzuregen.

Wie schmeckt Kokosmehl?

Geschmacklich verleiht Mehl aus Kokosnussfleisch in Kuchen oder anderem Gebäck eine nussig-aromatische Note. Dieser milde und fast süßliche Geschmack sollte bei der Verwendung in herzhaften Speisen bedacht werden.

Wie viel Kokosmehl statt Weizenmehl?

In glutenfreien Rezepten können andere glutenfreie Mehle zu 10 Prozent ersetzt werden. Weizenmehl kann bis zu einem Drittel durch Kokosmehl substituiert werden. Meistens wird nur ein Viertel der angegebenen Menge an Weizenmehl in Kokosmehl benötigt. Je mehr Kokosmehl verwendet wird, desto mehr Flüssigkeit in Form von Wasser, Öl oder (pflanzlicher) Milch muss hinzugefügt werden.

Oft wird Kokosmehl auch mit Ei vermengt. Dies führt jedoch wiederum dazu, dass die positive Eigenschaft dieses Mehls wenig Cholesterin zu enthalten verloren geht.

Durch die hohe Binder-Eigenschaft weicht die Dosierung also von normalem Weizenmehl ab. Es saugt Flüssigkeit auf wie ein Schwamm und eignet sich daher perfekt zum Binden von Saucen oder Suppen, muss jedoch bei Gebäck oder Brot sparsam verwendet werden. Am einfachsten ist der Gebrauch bei speziell auf die Verwendung von Kokosmehl zugeschnittenen Rezepten.

Wann ist Kokosmehl schlecht?

Kokosmehl kann bis zu zwei Jahre aufbewahrt werden, am besten im Kühl- oder Gefrierschrank. Es kann jedoch auch bei Raumtemperatur gelagert werden. Dann muss jedoch darauf geachtet werden, dass die Verpackung gut verschlossen und vor Sonneneinstrahlung geschützt ist. Auch der Schutz vor Feuchtigkeit ist enorm wichtig, um ein Verklumpen oder eine Schimmelentwicklung zu vermeiden. Ein muffiger oder ranziger Geruch ist ein Indiz dafür, dass das Mehl schlecht ist.

Was kostet Kokosmehl?

Verglichen mit dem Preis von herkömmlichem Weizenmehl ist Kokosmehl deutlich teurer. Im Discounter kostet ein Kilo Weizenmehl zirka 70 Center, Bio-Weizenmehl liegt bei 1,90 € pro Kilo. Kokosmehl hingegen kostet fast 9 Euro pro Kilo. Aufgrund der geringeren Dosierung wird Kokosmehl meist in kleineren Packungen von 200-300 Gramm angeboten.

Kokosmehl ist vor allem in Reformhäusern, Bio-Märkten und Drogerien mit Lebensmitteln erhältlich. Vereinzelt gibt es auch Angebot bei Discountern. In jedem Fall kann das Mehl online bestellt werden.

Wie viele Kohlenhydrate hat Kokosmehl?

Kokosmehl eignet sich zum Backen und Kochen im Rahmen einer Low-Carb-Ernährung, da der Kohlenhydratanteil sehr gering ist. Auf 100 Gramm Kokosmehl kommen weniger als 20 Gramm Kohlenhydrate.

Neben den vielen Ballaststoffen und Proteinen enthält Kokosmehl auch wichtige Nährstoffe wie Kalium, Magnesium, Zink und Eisen sowie diverse Vitamine.

Makros: (Pro 100g)

  • Kalorien: 240,5
  • Kohlenhydrate: 15
  • Eiweiß: 19,3
  • Fett 8,6

Was bewirkt Kokosmehl?

Die kalorienreduzierte Mehlalternative hilft bei der Gewichtsreduktion und regt den Stoffwechsel an. Die enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren bieten zudem Schutz gegen Viren, Pilze und schädliche Bakterien.

Außerdem ist Kokosmehl sehr eiweissreich und enthält alle acht essentiellen Aminosäuren.

Durch den hohen Ballaststoffgehalt (1 Esslöffel Mehl aus Kokosnuss enthält 5 Gramm Ballaststoffe) wird eine nachhaltige Sättigung erzielt und Heißhungerattacken kann vorgebeugt werden.

Der geringe Anteil an Kohlenhydraten schützt den Blutzuckerspiegel und lässt ihn nur leicht und langsam ansteigen. Somit ist diese gesunde Mehlalternative neben Menschen mit Zöliakie auch besonders für Diabetiker geeignet.

Welches Mehl statt Kokosmehl?

Genauso wie Maismehl oder Reismehl ist Mandelmehl eine gute Alternative zu Kokosmehl. Je nach dem welches Mehl beim Backen oder Kochen verwendet wird, müssen die jeweiligen Fett- und Flüssigkeitsmengen im Rezept entsprechend angepasst werden.

Wie viel Kokosmehl für Mandelmehl?

Je nach Grad der Entölung des Mandelmehls muss weniger Kokosmehl verwendet werden, da Kokosmehl deutlich mehr Flüssigkeit bindet. Mandelmehl bindet etwas dreimal so viel Wasser wie Weizenmehl, Kokosmehl sogar viermal so viel. Somit kann Mandelmehl also nicht 1:1 durch Kokosmehl ersetzt werden, da der Teig sonst zu trocken wäre.

Wie viel Wasser sollte beim Backen und Kochen mit Kokosmehl verwendet werden?

Die Menge des verwendeten Mehls wird durch den Einsatz von Kokosmehl deutlich gesenkt. Da Kokosmehl sehr viel Flüssigkeit bindet, muss entweder die Wassermenge erhöht werden oder die Mehlmenge verringert werden. Bei gleichbleibender Mehlmenge sollte etwas viermal so viel Wasser wie bei Weizenmehl verwendet werden.

Wo verwende ich Kokosmehl?

Zur Erhöhung der täglichen Ballaststoffaufnahme kann Kokosmehl in Müsli, Joghurt und Getränke gemischt werden. Auch zum Binden von Suppen oder Soßen ist es bestens geeignet. Beim Backen kann die glutenfreie Weizenmehlalternative Kalorien einsparen und den Ballaststoff- und Proteingehalt des Gebäcks steigern. Durch den leicht süßlichen Geschmack kann beim Backen von Keksen oder Kuchen oft an anderen Süßungsmitteln gespart werden. Beispiele für Rezepte mit Kokosmehl sind zum Beispiel Brownies, Quiche oder Zitronen Cupcakes.

Welche Arten von Kokosmehl gibt es?

Kokosmehl gibt es in entölter und teilentölter Form. Entöltes Mehl ist sehr fettarm und dadurch auch sehr trocken. Das Öl wird durch Pressen entfernt und es bleibt nur das fettarme Kokosfleisch übrig. Dadurch ist der Geschmack weniger intensiv und das Mehl kann mehr Flüssigkeit aufnehmen.

Bei einer Teilentölung bleibt ein Teil des enthaltenen Kokosöls enthalten. Da Öl als Geschmackträger wirkt, ist der Kokosgeschmack bei dieser Art ausgeprägter. Außerdem bleiben mehr der gesunden Mineralien und Inhaltsstoffe enthalten. Durch den höheren Fettanteil ist es weniger trocken und die Haltbarkeit des Produktes verringert sich.

Letzte Aktualisierung am 5.04.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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