Selbstheilung durch Meditation – gesund durch den Tag

Deine eigenen Gedanken beeinflussen nicht nur dein Gemüt. Auch deine Gesundheit wird verbessert, und das ist längst kein Geheimnis mehr. Meditation hilft dir dabei, deine Gedanken bewusst zu steuern. Eine richtig gute Ablenkung vom Stress des Alltags.

Auch du kannst durch Meditieren auf künstlich hergestellte Medikamente und teure Therapien verzichten. Du musst lediglich beginnen, deine Interpretation von Gesundheit zu ändern. Der erste Schritt zur Selbstheilung ist die Vorbeugung. Schon in kleinen Meditationsdosen zeigt sie starke Wirkung und vermag Krankheiten zu verhindern. Es dauert eine Zeit, bis du dich an die Routine gewöhnst. Umso intensiver merkst du aber, welche negativen Nebeneffekte durch Medikamente plötzlich wegfallen. Für den Einstieg eignet sich eine Testphase. Es muss auch gar nicht jeden Tag sein. Starte durch und verwende jeden zweiten bis dritten Tag für dich und deine Selbstheilung.

Inhaltsverzeichnis

Häufig gestellte Fragen zum Überthema ‚Selbstheilung und Meditation‘ – Kaufkriterien

Welche Bücher zur Selbstheilung durch Motivation sind empfehlenswert?

Achte beim Kauf von Büchern darauf, dass sie wenig Text beinhalten. Gerade soviel, dass das Wichtigste beschrieben wird. Steht zu viel Text im Buch, sorgt das Lesen für eine Störung des Meditationsflusses. Viel bedeutsamer sind bildhafte Darstellungen.

Du bist das Placebo - Meditationen
  • Joe Dispenza (Autor) - Marlon Rosenthal (Sprecher)

Gibt es auch DVDs und Filme über Selbstheilung und Meditation?

Ja, eine ganze Menge sogar. Bei Dokumentationen solltest du aber nebenher nicht meditieren. Für gleichzeitige Meditation eignen sich Einschulungsfilme und geführte Meditationen. Zu Beginn idealerweise etwas kürzere, später auch mehrstündige Einheiten.

Gibt es Meditationskurse?

Kostenpflichtige Meditationskurse sind zuhauf vorhanden und beinhalten Themen wie die richtige Sitzhaltung, Atemtechniken, verschiedene Übungen und auch so genannte Body-Scans. Sie sollen darauf abzielen, dass du die in der Meditation erlernte Aufmerksamkeit auch im Alltag anwenden kannst. Auch psychologische sowie physiologische Grundlagen und bewusstes Kommunizieren gehören zu solchen Schulungen dazu.

Welche Gründe gibt es, um mit dem Meditieren anzufangen?

  • Es reichen schon zwanzig Minuten am Tag
  • Gehirnareale profitieren bei langfristiger Meditation von einer besseren Verknüpfung
  • Schmerzen bei chronischen Krankheiten werden deutlich reduziert
  • Die erlernte Konzentrationsfähigkeit lässt sich auch im Alltag anwenden
  • Der Körper fährt in einen Ruhezustand und du bist nachher nicht mehr so müde
  • Meditation dient sowohl der Motivation (am Morgen) als auch der Regeneration (abends)
  • Meditierende sind weniger aggressiv und launisch und handeln oftmals auch weniger impulsiv

Häufig gestellte Fragen zum Überthema ‚Selbstheilung und Meditation‘ – Material, Hilfe und Zubehör für Selbstheilung durch Meditation

Was brauche ich alles zum Meditieren?

Das Wichtigste ist eine angenehme Umgebung ohne Störfaktoren. Hast du Kinder, solltest du dich ins Freie begeben, oder an einen anderen, für die Kinder unzugänglichen Ort. Selbiges gilt für Haustiere.

Als komfortable Unterstützung eignen sich Meditationskissen und -ketten, sowie Klangschalen und auch Räucherstäbchen. Auch ein wenig Hintergrundmusik ist erlaubt. Sportliche, aber nicht zu eng anliegende Kleidung lässt genug Freiraum zum Atmen.

Wo kann man das Meditieren lernen?

Für erste Meditationsübungen eignen sich entweder kleine Bücher oder eine erfahrene Aufsichtsperson. Beides gibt dir wertvolle Tipps, wie du schon von Beginn an das Beste aus deiner Selbstheilung herausholen kannst. Allgemein wird eher zu einer Aufsichtsperson geraten. Wenn du ein Buch heranziehst, musst du deinen Meditationsfluss nämlich immer wieder unterbrechen.

Sollte ich alleine oder in einer Gruppe meditieren?

Das hängt ganz von deinen Vorzügen ab. Die ersten Übungen empfehlen sich alleine, um das Meditieren und seine Wirkung kennen zu lernen. Wenn dir Gruppen lieber sind, erkundige dich in deiner Nachbarschaft nach Meditationsgruppen.

Häufig gestellte Fragen zum Überthema ‚Selbstheilung und Meditation‘ – sonstige häufige Fragen

Was genau ist unter Selbstheilung zu verstehen?

Der Mensch ist ein Superheld. Auch, wenn unsere Wunden und Narben nicht so schnell heilen, wie im Film, tun sie es dennoch von selbst. Mit diesem Bewusstsein lässt sich arbeiten.

Grundsätzlich ist jede Art von Heilung, sowohl physisch als auch psychisch, Selbstheilung. Der Körper arbeitet schließlich immer von allein – manchmal erhält er Hilfsmittel, die den Prozess beschleunigen, dafür aber etwas anderem schaden können. Komplett auf Selbstheilung zu setzen bedeutet, diese Hilfsmittel wegzulassen, dafür etwas mehr Zeit in Kauf zu nehmen und dem Körper nicht zu schaden.

Was genau ist eigentlich Meditation und woher weiß ich, dass ich es richtig mache?

In erster Linie sorgt Meditation für die Herabsetzung von Stressanfälligkeit. Gleichzeitig erhöht sich die Ausgeglichenheit sowie deine innere Ruhe. Die Meditation selbst ist eine Art Geistestraining. Die bewusste, konzentrierte und fokussierte Steuerung deiner Aufmerksamkeit ist ein Teil davon.

Es gibt viele verschiedene Arten von Meditation, die allesamt ihre Eigenheiten haben. Neben dem allseits bekannten Yoga und Tantra ist vor allem die Ruhemeditation weit verbreitet. Du merkst im Zuge der Selbstheilung durch Meditation, wie dein zwanghaftes Denken plötzlich aufhört. Dein Gehirn arbeitet zwar immer noch, aber die Umgebungseinflüsse wie ein Streit mit dem Freund, ein Kunde bei der Arbeit oder ein spielendes Kind sind wie ausgeblendet.

Wie trägt Meditation zur Selbstheilung bei?

Durch die geringere Stressanfälligkeit wird dein Blutdruck gesenkt. Außerdem können gewisse Ängste und Angstzustände nahezu komplett ausgelöscht werden. Die Konzentration steigt, Schlafstörungen werden reduziert und bei chronischen Krankheiten lindert Meditation Schmerzen.

Ebenfalls bei der Selbstheilung nachgewiesen sind ein reduziertes Krebsrisiko und ein weniger häufiges Vorkommen von Atemwegserkrankungen. Wenn du regelmäßig meditierst, kannst du also vielen Problemen vorbeugen; auch im Alter.

Was ist transzendentales Meditieren?

Im allerhöchsten Status der Meditation erfährst du absolute Stille und die geringste körperliche und geistige Entspannung. Viel mehr noch als in einem richtigen Tiefschlaf. Hier geht es nicht um das Erlernen absoluter Konzentration, sondern um Stille und Ruhe.

Warum sitzen so viele Meditierende bei der Selbstheilung im Lotus- oder Schneidersitz?

Im Grunde ist es ganz egal, welche Art des Sitzens du praktizierst. Allerdings muss sie für dich bequem sein. Du solltest über längere Zeit hinweg ruhig sitzen können. Wichtig ist auch, dass du gesund sitzt. Halte deinen Rücken unbedingt gerade, vom Becken bis zum Kopf. Nimm dir ein Meditationskissen als Unterstützung, wenn es für dich zu schwierig ist.

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Wie lange sollte eine Meditationseinheit dauern?

Einerseits so lange, wie es möglich ist, andererseits nur so lange, wie es dir auch guttut. Wenn du merkst, dass du müde wirst oder dich ein unangenehmes Gefühl überkommt, dann hör auf.

Gibt es bei der Selbstheilung durch Meditation bestimmte Rituale?

Eine Art Begrüßungs- oder Abschiedsritual gibt es nicht. Oftmals wird aber zum Aufwärmen eine kleine Atemübung praktiziert, bei der mehrmals tief ein- und ausgeatmet wird. Konzentriere dich dabei auf die Atmung und das Gefühl im Körper, das dabei entsteht. So vergisst du ziemlich schnell alles andere um dich herum und kannst direkt von der Atemtechnik in deine Meditationsübungen übergehen.

Kann man beim Meditieren etwas falsch machen?

Nicht viel. Die häufigsten Fehler passieren bei der Sitzhaltung. Sie machen sich früher oder später negativ als Schmerz bemerkbar, wenn du nicht von Anfang an auf eine korrekte Haltung achtest. Und du solltest nicht nachlassen: Wenn du nur sporadisch anstatt regelmäßig, und immer seltener meditierst hat eine Selbstheilung durch Meditation wesentlich geringere Erfolgschancen.

Welche Arten von Meditation gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man aktive und passive Formen. Bei aktiven Formen, wie Yoga, Tantra, Geh-Meditation oder auch Tanz ist viel körperliche Bewegung, teilweise ein wenig sportliche Anstrengung im Spiel. Passive Varianten hingegeben leben von reiner Geistesarbeit.

Beeinflusst mein Lebensstil (Ernährung, Sport) mein Erfolgserlebnis bei einer Meditation?

Wenn du rasche Ergebnisse sehen und fühlen möchtest, dann solltest du auch auf eine gesunde Lebensweise achten. Gegen ein Glas Fruchtsaft am Tag ist bestimmt nichts einzuwenden. Der Besuch bei McDonalds hingegen wäre etwas problematischer. Auch spielen der Konsum von Alkohol, Nikotin, Medikamente oder anderweitige Suchtmittel eine bedeutende Rolle.

Ziel ist schließlich bei der Selbstheilung von Meditation von all diesen Dingen wegzukommen, die deinem Körper oder dir schaden. Je strenger du zu dir selbst bist, umso eher gelangst du zum Ziel.

Gibt es Personen, für die Meditation ungeeignet ist?

Menschen, die an psychischer Labilität leiden, sollten keine stunden- oder tagelangen Meditationssitzungen absolvieren. Halluzinationen und Psychosen können eine Folge sein. Kurze Sitzungen hingegen können dabei helfen, Rückfälle in eine Depression zu verhindern. Es hängt also vom Zustand der jeweiligen Person ab, welche Form von Meditation besonders geeignet ist, oder nicht.

Wer dennoch meditieren möchte, dem sei ein Gespräch mit einem Arzt oder Therapeuten empfohlen. Diese können fachkundig Auskunft darüber geben, welche Möglichkeiten in der jeweiligen Situation zur Verfügung stehen.

Besteht bei Meditation Suchtgefahr?

Eine Suchtgefahr an sich besteht nicht, jedoch kannst du durchaus in eine Art Trance verfallen. Möglich ist aber eine Selbstheilung durch Meditation zum Zwecke der Suchtentwöhnung, beispielsweise bei Rauchern oder Menschen mit überdurchschnittlich hohem Alkoholkonsum. Auch die Internet- oder Fernsehsucht wird oft mit Meditation behandelt, da die Selbstheilung hier besonders viele Erfolge erzielt.

Wann ist der ideale Zeitpunkt, um mit der Selbstheilung durch Meditation zu beginnen?

Immer! Der perfekte Zeitpunkt ist der, an dem du das erste Mal darüber nachdenkst. Ob morgens oder abends, am Wochenende oder an einem Mittwoch: Zwanzig Minuten täglich reichen aus, also nimm sie dir, wann immer du die Möglichkeit dazu hast. Zum Beispiel gleich nach dem Aufstehen oder unmittelbar vor dem Schlafengehen.

Letzte Aktualisierung am 5.04.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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