Luftkühler mit Wasserkühlung, Klimanlage oder Ventilator

Für die Raumkühlung gibt es Luftkühler mit Wasserkühlung, Klimaanlagen und Ventilatoren. Der Text bietet einen Überblick über Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile.

Inhaltsverzeichnis

Die Top 3 Luftkühler mit Wasserkühlung

Die Community-Gewinner und Top 3 Favoriten-Luftkühler findest du hier:

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Häufig gestellte Fragen zu Luftkühler

Wie funktionieren Luftkühler?

Meistens ist ein Luftkühler ein Ventilator mit einem integrierten Wassertank. Viele Nutzer empfinden die Verteilung von Wassertröpfchen in der Luft als angenehm. Die Raumtemperatur wird allerdings höchsten um 3 Grad gesenkt. Die warme Raumluft wird am gefüllten Tank vorbeigeleitet und durch Kühlkissen gepresst. Das Wasser verdampft und ein kalter Luftstrom entsteht. Die Effektivität wird durch die Zugabe von Eiswürfel oder Kühlpads erhöht.

Was taugen Luftkühler?

Unter der Rubrik Luftkühler stehen Ventilatoren und Verdunstungskühler zur Auswahl. Ventilatoren verwirbeln nur die Luft im Raum und erzeugen Wind, kühlen aber den Raum oder die direkte Umgebung nicht ab. Verdunstungskühler kühlen mit Wasser den Raum ab. Es gibt dabei Geräte mit unterschiedlichen Wassertanks, Minigeräte und Geräte mit mehreren Funktionen. Sie befeuchten und reinigen die Luft, erhöhen aber damit auch die Luftfeuchtigkeit. Manche Geräte verfügen sogar über eine Heizungsfunktion. Die Auswahl hängt vom Bedarf und vom Anwendungszweck ab. Liegt der Bedarf bei Raumkühlung, Befeuchtung oder Reinigung, ist ein Verdunstungskühler die richtige Wahl. Die Ventilatoren sind meistens preisgünstiger, da sie nur Wind produzieren.

Was sind Luftkühler?

Luftkühler arbeiten nach dem Prinzip der adabiaten Kühlung. Sie benötigen demnach keine kompressorbetriebene Kälteanlage, sondern kühlen die Raumluft nach dem Wasserverdunstungsprinzip. Notwendig ist allerdings Energie, die der Umgebung entzogen wird. Dadurch wird die Luft kühler. Die sensible Wärme wird verbraucht und anschließend in Wasserdampf als latente verborgene Energie gespeichert. Die adabiate Kühlung ist somit eine kostengünstige und natürliche Kühlmethode.

Was muss beim Luftkühler beachtet werden?

Der Markt für Angebote von Luftkühlern ist groß. Es gibt verschiedene Modelle und Unterschiede. Einige Punkte für das Modell Raumkühlung sind beispielsweise:

  • Kühlleistung,
  • Lautstärke,
  • Stromkosten,
  • Komfort und Extras.

Die Kühlleistung ist von entscheidenter Bedeutung. Luftkühler haben hier nur ein geringes Potenzial. Die Luftkühler basieren nicht so sehr auf Raumkühlung, sondern eher auf der Zirkulation von gekühlter Luft. Das verbessert die Temperaturregelung an der Haut. Die Kühlung ist nicht nur vom Kühlmittel abhängig, sondern auch von der Zirkulationsleistung. Die Leistung muss zur Raumgröße passen. Je größer der Raum, desto mehr an Leistung wird benötigt. Die Verdunstungskühler arbeiten im Gegensatz zu Klimaanlagen sehr leise. Größere und leistungsstärkere Geräte sind auch lautstärker. Luftkühler verbrauchen vergleichsweise zu Klimaanlagen wenig Strom. Luftkühler funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip. Daher sind der Konkurrenz halber Unterschiede in Komfort und Extras zu erwarten, die der Kunde abwägen kann.

Was bringen Luftkühler?

Luftkühler werden auf geeignete Anwendungsfälle verwiesen. Wer ausschließlich Erfrischung bei hohen Temperaturen sucht, ist mit einem Verdunstungskühler gut bedient. Ein Verdunstungskühler ist eine energieeffiziente und kostengünstige Lösung. Wenn konstante Werte für Luftfeuchtigkeit und Temperatur gesucht wird, sind Klimageräte die bessere Wahl, weil sie auch unabhängig von der Witterung sind. Sie sind besonders dann von Vorteil, wenn warme Temperaturen mit hohen Feuchtigkeitswerten das Wetter bestimmen.

Was bringen Luftkühler mit Wasser?

Ein Verdunstungskühler bringt angesaugte Raumluft in Kontakt mit einer feuchten Oberfläche. Das Wasser wird verdunstet. Die Energie für die Verdunstung wird der warmen Raumluft entzogen. Einfache Geräte bestehen aus einem Ventilator, der Luft durch ein Gewebe bläst. Das wird in einem Wasserbad feucht gehalten. Da die Luft Wasser nur in begrenztem Umfang aufnehmen kann, sinkt bei steigender Luftfeuchtigkeit der Wirkungsgrad. Der Nebeneffekt ist der Anstieg der Luftfeuchtigkeit im Raum. Einfache Verdunstungskühler erhöhen die Feuchtigkeit der gekühlten Luft.

Welche Luftkühler sind empfehlenswert?

Welcher Luftkühler zum Einsatz kommen soll, hängt vom persönlichen Anspruch, dem Nutzungsverhalten und dem Anwendungszweck ab. Nicht zuletzt spielt die Investitionsbereitschaft eine wesentliche Rolle.

Wie viel Grad kühlt ein Luftkühler?

Ein Ventilator kühlt die Luft gar nicht. Der Verdunstungskühler kommt auf etwa 3 Grad Celsius pro Raum. Was die Leistung betrifft, sind die Klimageräte unschlagbar. Die Temperaturkühlung kann am Gerät eingestellt werden.

Wie gut sind Luftkühler?

Das kann man am besten an der Gegenüberstellung von Vorteilen zu Nachteilen ermessen.

Vorteile

  • Luftkühler sind preisgünstig, relativ geringe Anschaffungskosten,
  • sie sind keine echten Klimaanlagen, verbrauchen weniger Strom,
  • sie sind mobil und transportabel, sind flexibel einsetzbar,
  • die Geräte sind eigenständig und freistehend, keine Anschluss- und Montagekosten,
  • sie besitzen keinen Abluftschlauch, kein Fensterspalt, keinen Wanddurchbruch,
  • leiser als herkömmliche Klimageräte.

Nachteile

  • keine echte Klimaanlagen, funktionieren mit Verdunstungskälte,
  • vergleichbar mit Ventilator, kühlen den Raum nur gering,
  • Reichweite begrenzt, nicht für große Räume geeignet.

Wie gut funktionieren Luftkühler?

Je nach Funktion des Gerätes befeuchten die Luftkühler nicht nur, sondern reinigen die Luft gleichzeitig. Dadurch kann ein günstigeres Raumklima als bei einer Klimaanlage entstehen. Allerdings sollte oft der Raum gelüftet werden, da zu viel Feuchtigkeit in der Luft zu einer unangenehmen Schwüle führt. Ein zu schwüles Klima ist nicht nur ungesund für gewisse Personen, sondern begünstigt auch Schimmelbildung.

Wie effektiv sind Luftkühler?

Unter bestimmten Voraussetzungen sind auch Luftkühler effizient. Sie arbeiten nach dem Prinzip der Direktkühlung. Die Luft wird mit Feuchtigkeit durch die Wasserverdunstung angereichter. Es ist kein größerer Aufbau wie bei Klimaanlagen notwendig. Die Geräte werden nur aufgestellt, Wasser aufgefüllt und eingeschaltet. In der Regel lassen sie sich in kleinen Räumen je nach Ausgangstemperatur und Luftfeuchtigkeit Temperaturdifferenzen zwischen 2 bis 4 Grad erreichen, ohne dass die Raumfeuchte unangenehm wird. Der Wirkungsgrad ist abhängig von der Fläche des Verdunstungsfilters und der Gebläseleistung. Die Kühlleistung wird mit Ansteigen der Luftfeuchtigkeit verringert. Die Kühleffizienz ist direkt von der Wetterlage abhängig. Bei heißer und trockener Luft ist die Leistung der Aircooler am höchsten. Bei extrem schwülwarmem Wetter lässt sich kaum eine Kühlleistung erzielen. Das trifft für alle Verdunstungskühler zu, auch wenn die Werbung eine andere Aussage trifft.

Wie gut kühlen Luftkühler?

Luftkühler wie Ventilatoren kühlen gar nicht, Verdunstungskühler nur etwa 3 Grad Celsius und Klimageräte sind einstellbar mitunter bis auf 16 Grad.

Wie viel bringt ein Luftkühler?

Die Geräte sind preisliche günstiger als eine Klimaanlage. Sie tragen zur Abkühlung in Räumen bei. Sie sind nicht so leistungsstark wie Klimaanlagen, aber sind leicht zu transportieren und verbrauchen wenig Strom. Bei einer Dachbodenwohnung sind sie eher ungeeignet, wenn noch schlechte Isolation hinzukommt.

Was ist besser Ventilator oder Luftkühler?

Aufgrund der ständigen Luftbefeuchtung wird ein Luftkühler mit Wasserkühlung oft als angenehmer empfunden. Im Dauerbetrieb erhöht der Luftkühler mit Wasserkühlung die Schimmelgefahr. Der Wassertank muss regelmäßig nachgefüllt werden, was bei einem Ventilator nicht der Fall ist. Für beide Geräte gilt, dass weder Luftkühler mit Wasserkühlung noch Ventilator die Raumtemperatur dauerhaft senken können.

Vor- und Nachteile eines Luftkühlers

Sowohl als Ventilator als auch Klimaanlage oder Luftkühler werden Kühlgeräte am Markt verkauft. Die Klimaanlagen unterscheiden sich jedoch in mobile und Split-Klimaanlagen. Letztere werden fest verbaut. Jede Kühllösung hat ihre Vorteile und Nachteile. Ventilatoren verbrauchen weniger Strom, deren Reichweite ist aber wesentlich geringer. Sie verwirbeln nur Luft, entziehen der Luft aber keine Wärme. Die 3 beliebtesten sind hier vergleichsweise gegenübergestellt, Ventilator, Luftkühler, Split-Klimaanlage. Die mobile Klimaanlage wurde noch ergänzt.

 VentilatorLuftkühlerSplit-Klimaanlagemobile Klimaanlage
KühlsystemLuftverwirbelungWasserverdunstungKühlgas / KältemittelKältemittel
Wartung/ Pflegekaum nötigregelmäßig Wasser nachfüllen und Wassertank reinigenkaum nötigkaum nötig
Installationsaufwandgeringgeringumfassendgering
fest montiertneinneinjanein
Raumkühlungkeinemax. 3 Grad Celsiusindividuell einstellbarindividuell einstellbar
Luftbefeuchtungneinjaneinnein
Luftentfeuchtungneinneinjaja
Wirkungsgradmittlere Distanzgeringe Distanzgroße Distanzgroße Distanz
Stromverbrauchniedrigmittelhochhoch
Varianten und Extrasz. Teil mit Wassertankevtl. Luft Reinigungsfunktionz. Teil mit zusätzlicher Heizfunktionz. Teil mit zusätzlicher Heizfunktion
Preisklassenab 5 Euroab 20 Euroab 350 Euro, auch ab 250 Euro schon erhältlichteils teurer als Splitanlage

Die mobile Klimaanlage kommt dann infrage, wenn aus baulichen Gründen ein Split-Gerät oder ein Ventilator aus Leistungsgründen nicht möglich ist. Dieses Gerät wird auch als Monoblock bezeichnet und hat größtenteils 1 oder 2 Abluftschläuche. Dabei wird die Wärme aus dem Raum nach draußen transportiert. Geräte mit 2 Schläuchen haben den Vorteil, dass die Luft von außen angesaugt wird und nicht vom Raum. Dadurch entsteht kein Unterdruck im Zimmer durch das Absaugen der heißen Luft. Zur Abdichtung der Schlauchumgebung wird ein Fensterkit verwendet. Diese Monoblöcke verbrauche aber viel Strom.

Welche Hersteller verkaufen Luftkühler?

Es gibt eine Reihe deutscher, amerikanischer und asiatischer Anbieter. Zu den bekanntesten gehören:

  • AEG,
  • Amazon,
  • Boomersun,
  • Jung,
  • Kesser,
  • Klarstein,
  • MIDEA,
  • MONZANA,
  • Nobebird,
  • Trotec,
  • OneConceopt,
  • Pro Breeze,
  • Sichler,
  • Syntrox.

Wo sind Luftkühler erhältlich?

Außer den vielen Angeboten von online Shops unter anderem Amazon, eBay oder Conrad gibt es noch viele andere Fachgeschäfte, Baumärkte oder stationäre Elektronikhändler, die Luftkühler verkaufen. Mitunter sind besonders online Preisvergleiche möglich und es gibt eine Reihe von Rabattaktionen.

Woran ist ein seriöser Klimageräte Test erkennbar?

Unseriös kann sein, dass keine Quellen oder Textautoren bei den Tests angegeben sind. In den Überschriften wird oft geworben, ohne auf einen Test direkt im Text einzugehen. Eine grundlegende Beratung findet oft auch nicht statt. Oft verbergen sich hinter Button wie – Preis prüfen – nur Affiliate Links zur Kaufweiterleitung.

Die wichtigsten Infos im Überblick

Luftkühler

Luftkühler sind eigentlich mit Wasser betrieben im Gegensatz zu Ventilatoren oder Klimaanlagen. Ein anderer Begriff ist Aircooler aus dem Englischen.

Wasserkühlung

Die Wasserkühlung wird bei Wasserkühlern, Luftbefeuchter oder Luftreinigern verwendet, wozu ein Wassertank mit Wasser befühlt werden muss.

Luftkühler Test

Die Bezeichnung Luftkühler steht normalerweise für einen Verdunstungskühler. Im Luftkühler Test werden die Kundenbewertungen, maximale Kühlleistung, Bedienmöglichkeit, Gebläsestufen, Stromversorgung, Preis und Funktionen miteinander verglichen.

Luftkühler mit Wasserkühlung Test

In der Regel funktionieren die Luftkühler mit Wasserkühlung. Ein hochwertige Luftkühler mit Wasserkühlung Test zeichnen sich mit ordentlicher Kühlleistung, kaum hörbaren Betriebsgeräusch und zusätzlichen Funktionen wie Timereinstellungen aus. Neben den klassischen Aircoolern sind auch Mini-Luftkühler mit integrierter Luftbefeuchtung beliebt.

Ventilator mit Wasserkühlung

Ein Ventilator mit Wasserkühlung ist in der Regel ein sogenannter Aircooler. Er besitzt einen Wassertank.

Luftkühler kaufen

Luftkühler kaufen – ist nicht nur online, sondern auch über den Fachhandel möglich. Einen sehr guten Vergleich von Luftkühlern findet man im Internet.

Ventilator mit Kühlakku

Ein Ventilator mit Kühlakku besitzt einen Wassertank, indem vorgekühlte Akkus die Wassertemperatur für die Luftkühlung senken. Sie erzeugen einen Sprühnebel und befeuchten Luft in der unmittelbaren Umgebung.

Klimagerät mobil

Ein Klimagerät mobil ist ein Kühlgerät, das mit Rollen versehen ist. Der Standort des Klimagerätes kann dadurch frei gewählt werden.

Mobile Klimageräte

Mobile Klimageräte sind Kühlgeräte, die mit Rollen versehen den Standort wechseln können. Sie unterscheiden sich in Kühlleistung und Stromverbrauch

Luft Kühler

Als Luft Kühler werden die Geräte bezeichnet, die die Raumluft oder Umgebungsluft herunterkühlen. Das sind in erster Linie Klimaanlagen und im geringen Maß Aircooler. Ventilatoren kühlen die Luft nicht.

mobiler Luftkühler

Als mobiler Luftkühler kann ein Aircooler oder eine Klimaanlage sein. Aircooler kühlen die Luft nicht so gut wie Klimaanlagen. Aber beide besitzen Rollen für eine Transportbewegung im Raum.

Wasser Luftkühler

Wasser Luftkühler sind sogenannte Verdunstungskühler. Sie unterscheiden sich in Leistung, Wassertank, Geschwindigkeitsstufen, Oszillation, Fernbedienung, Timer, Maße und Gewicht.

Ventilator mit Wassertank

Der Ventilator mit Wassertank erzeugt zusätzlich Sprühnebel und befeuchtet die Luft. Er kann auch mit Kühlakkus ausgestattet sein, die im Wassertank das Wasser noch zusätzlich herunterkühlen.

Verdunstungs Luftkühler

Alle Aircooler mit Wasserkühlung sind Verdunstungs Luftkühler und arbeiten nach dem Verdunstungsprinzip.

Standklimaanlage Wohnung

Eine Standklimaanlage Wohnung wird in Wohnungen eingesetzt. Sie werden aufgestellt und sind größtenteils mit Rollen versehen. Dazu gehören Aircooler und die mobilen Klimageräte.

Luftkühler mit Wasser

Luftkühler mit Wasser arbeiten nach dem Verdunstungsprinzip. Das Wasser wird für die Kühlung verwendet.

Kondens Klimagerät

Als Kondens Klimagerät wird größtenteils ein Aircooler bezeichnet, der mit Verdunstungskühlung arbeitet.

mobile Klimaanlage

Eine mobile Klimaanlage ist ein Kühlgerät mit Kühlmittel, hohen Stromverbrauch und hoher Leistung. Die warme Luft wird über einen Abluftschlauch durch einen Fensterspalt nach draußen befördert. Durch Rollen kann es in verschiedenen Räumen aufgestellt werden.

mobiles Klimagerät

Ein mobiles Klimagerät kann ein Aircooler mit Verdunstungsprinzip sein. In der Regel aber sind solche Geräte größtenteils Geräte mit Kühlmitteln, Abluftschlauch mit Lufttrocknung oder mit nur Ventilatorfunktion.

Klimagerät ohne Abluftschlauch

Das Klimagerät ohne Abluftschlauch arbeitet mit Wasserkühlung nach dem Verdunstungsprinzip. Es wird kein Abluftschlauch benötigt, da die angesaugte heiße Raumluft gekühlt und angefeuchtet wieder in den Raum ausgegeben wird.

Klimaanlage Wohnung

Als Klimaanlage Wohnung kommen infrage Split-Anlagen und mobile Klimageräte. Splitgeräte werden fest verbaut, während mobile Klimageräte für die Stellplatzveränderung mit Rollen versehen sind.

Mini Klimaanlage

Eine Mini Klimaanlage ist ein Kühlgerät in Kleinformat, etwa in Form eines Mini-Wasserkühlers oder als Minigerät für einen Wohnwagen. Eine solche kleine Klimaanlage kann sehr gut für einen Wohnwagen installiert werden.

mobile Klimaanlage ohne Abluftschlauch

Die mobile Klimaanlage ohne Abluftschlauch ist meistens ein Verdunstungskühler, der mit Wasserkühlung arbeitet.

Klimaanlage für Zuhause

Als Klimaanlage für Zuhause kann zwischen Aircoolern und Klimaanlagen, entweder mobil oder Split, gewählt werden. Ventilatoren kühlen keine Luft und sind demnach nicht als Klimaanlage zu bewerten.

kleine Klimaanlage

Eine kleine Klimaanlage wird oft in Wohnwagen installiert. Es sind meist Splitgeräte in Kleinformat. Aber auch kleine Verdunstungskühler mit kleinen Wasserbehältern sind auf dem Markt im Angebot.

Aircooler

Aircooler ist der englische Begriff für den eigentlichen Luftkühler nach dem Verdunstungsprinzip. Die Geräte besitzen keinen Abluftschlauch, aber einen Wassertank, der auch mit Eiswürfeln oder Kühlakkus zusätzlich gefüllt werden kann.

Klimageräte ohne Schlauch

Als Klimageräte ohne Schlauch sind die Aircooler oder Verdunstungskühler zu nennen, die nach dem Verdunstungsprinzip arbeiten. Ventilatoren sind keine Klimageräte, da sie keine Luft kühlen, sondern nur verwirbeln.

Kältemaschine

Eine Kältemaschine transportiert Wärmeenergie von einem kühlen zu einem wärmeren Ort. Es ist ein thermodynamischer Kreisprozess. Kältemaschinen gleichen Wärmepumpen. Es kommen meist Kältemittel zum Einsatz, die eine Siedekühlung oder Lindekühlung verwenden. Zu Kältemaschinen rechnet man hinzu:

  • Absorptionskälteanlagen,
  • Adsorptionskälteanlagen,
  • Diffussionsabsorptionskältemaschine,
  • Kompressionskälteanlagen,
  • Dampfstrahlkälteanlagen,
  • Joule-Thomson-Effekt, Linde-Verfahren,
  • Pulsröhrenkühler,
  • thermoelektrischer Effekt, Peltier-Element,
  • magnetische Kühlung,
  • Verdunstungskühlung.

Ventilator mit Kühlfunktion

Ein Ventilator mit Kühlfunktion besitzt einen Wassertank zur Sprühnebelerzeugung als Luftbefeuchter. Die Aircooler sind auch Ventilatoren mit Kühlung durch die Verdunstungskälte. Es sind aber auch Standventilatoren im Handel, die einen speziellen Wassertank unterschiedlicher Größe besitzen.

Klimaanlage Dachgeschoss

Eine Klimaanlage im Dachgeschoss muss möglichst über eine hohe Leistung verfügen. Das Dachgeschoss ist im Sommer der heißeste und im Winter der kälteste Bereich eines Wohnhauses. Das ist meist auch gültig für vermeintlich gut isolierte Dächer. Somit muss eine solche Klimaanlage mit hoher Leistung ausgewählt werden, entsprechend der berechneten Raumgröße.

Klimagerät ohne Abluft

Ein Klimagerät ohne Abluft ist meistens ein Aircooler, der nach dem Verdunstungsprinzip arbeitet und keinen Abluftschlauch benötigt.

Verschiedene Arten der Luftkühlersysteme

Sowohl Wasserkühler, Ventilatoren oder Klimaanlagen sollten wenigstens für einen Umkreis Luftkühlung bringen. Aber nicht alle kühlen dabei ganze Räume auf mehrere Grad herunter. Der Einsatzbereich von Luftkühlern hängt sehr stark vom Anwendungsbereich ab.

Luftkühler mit Wasserkühlung

Ein Luftkühler mit Wasserkühlung wird auch als Verdunstungskühler betitelt. Sie unterscheiden sich nach Preis, Qualität, Hersteller, Leistung, Energieeffizienz, Lautstärke, Fernbedienung, Design und in Größe und Gewicht. Auch die Wasserbehälter besitzen eine unterschiedliche Größe. Bei den Angeboten gibt es Ähnlichkeiten, aber auch große Unterschiede. Die verschiedenen Arten teilen sich in:

  • Kühlgebläse,
  • Trockenluftkühler.

Kühlgebläse

Die klassische Art von Luftkühler ist ein Kühlgebläse. Dabei handelt es sich um die sogenannte Verdunstungskälte. Im Gerät wird ein Unterdruck erzeugt, wodurch die Luft nach innen gesaugt wird. Diese Luft wird über einen nassen Vorhang geführt, sodass sich die Luft abkühlt. Danach wird die Luft wieder nach außen geblasen. Im Umgebungsbereich kann sich die Luft um mehrere Grad verringern. Für eine Raumkühlung reicht ein solches Gerät meistens nicht aus. Ist die Umgebungsluft trocken, fällt eine Temperaturdifferenz deutlicher aus. Die Geräte sind sehr effektiv und geräuscharm. Es wird nur wenig Energie verbraucht. Der Wassertank muss öfter nachgefüllt werden. Zur Verbesserung der Effektivität können zusätzlich Eiswürfel und Kühlakkus eingesetzt werden.

Vorteile
  • günstig in den Anschaffungskosten,
  • sehr stromsparend,
  • kaum Wartung notwendig,
  • sehr geräuscharm,
  • einfacher Kühlungsvorgang.
Nachteile
  • regelmäßig Wasser nachfüllen,
  • braucht länger zum Abkühlen der Raumluft.

Trockenluftkühler

Ein Trockenluftkühler ist eher der industriell eingesetzte Luftkühler. Das Prinzip besteht im Durchlass von Luft durch Verdampferrohre, die sich im Luftkühler befinden. Der außen an den Rohren vorbeiströmende Luftstrom wird dadurch gekühlt. Der Trockenluftkühler ist sehr flexibel und kann auch im Boden als Bodenkühler installiert werden. Er kommt beispielsweise in Warenhäusern zum Einsatz und ist im Vergleich teurer und pflegebedürftiger. Das Gerät ist meistens lauter. Dafür muss dann der richtige Aufstellungsort gefunden werden.

Vorteile
  • kann in verschiedenen Bereichen installiert werden,
  • schnelle Abkühlung.
Nachteile
  • teurer als andere,
  • relativ laut,
  • mehr Wartung notwendig,
  • passender Aufstellungsort notwendig.

Legt man sich einen Luftkühler mit Wasserkühlung zu, muss man sich vorher über Kühlleistung, Stromverbrauch und Lautstärke genau informieren. Die Raumgröße und die erforderliche notwendige Kühlleistung sollten berechnet werden. Vergleiche aus Kundenrezensionen über vorhandene Vorteile und Mängel helfen beim Kauf eines solchen Gerätes.

Die häufigsten Vorteile aus Kundenrezensionen bei Vergleichen

  • Timer: Zeiteinstellung möglich,
  • Rollen: Leichte Verstellbarkeiten im Raum,
  • Ventilator: Kraftvoll, leise,
  • Fernbedienung: Bedienung aus der Ferne möglich,
  • Volumen: Die Größe der Wassertanks,
  • Luftfilter: Saubere Luft wird ausgegeben,
  • Abmessungen: Geräte sind nicht zu groß,
  • Lautstärke: vorteilhaft leise,
  • Stromverbrauch: gering,
  • Frostschutz: oft integriert.

Die häufigsten Nachteile aus Kundenrezensionen bei Vergleichen

  • Lautstärke: Höher als erwartet,
  • Stromverbrauch: Höher als erwartet,
  • Ionisator: Oft nicht vorhanden,
  • Gewicht: Für den mobilen Einsatz zu hoch,
  • Bedienung: Umständlich,
  • Ventilator: Blockiert mitunter,
  • Leistung: Nicht hoch genug,
  • Kühlakku: Anwendung von Kühlakkus fehlt,
  • Design: altmodisch mitunter,
  • Timer: fehlen mitunter.

Bedienung

Zunächst wird Wasser eingefüllt mit oder ohne Eiswürfel und das Gerät über das Stromkabel mit dem Stromnetz verbunden. Anstellen, evtl. noch vorher auswählen die Zeit, die Intensität, und das Gerät starten. Die Bedienungsanleitung des Herstellers sollte vorher gelesen werden, besonders wichtig sind die Sicherheitshinweise. Beim Aufstellungsort ist zu beachten, dass das Gerät etwa 20 cm von der Wand entfernt steht und die Ausblaslamellen in den Raum gerichtet sind. Der Luftfilter in der Ansaugseite muss richtig eingelegt sein, damit sich kein Staub oder Schmutz im Luftansauger verfängt. Im Extremfall kann sich dadurch die Leistung verringern. Alle Türen und Fenster sind zu schließen. Der Luftfilter muss eingesetzt werden und der Wassertank ist zu füllen. Bei manchen Geräten können, wie bereits gesagt, die gewünschte Temperatur und die Zeit eingestellt werden.

Ventilatoren

Ein Ventilator erzeugt künstlich Wind. Er funktioniert als Strömungsmaschine, die mithilfe eines Laufrades Luft in Bewegung setzt. Das Laufrad wird als Propeller bezeichnet mit einer Anzahl von Flügeln. Die Drehbewegung wird durch einen Elektromotor veranlasst. Stand- und Tischventilatoren können stillstehend oder rotierend Luft strömen lassen. Meist gibt es mehrere Geschwindigkeitsstufen. Besonders im Küchenbereich werden oft Deckenventilatoren eingesetzt. Sie verwirbeln warme Luft und erzeugen einen frischen Luftstrom. An der Decke ist der Ventilator kein Hindernis im Wohnbereich. Deckenventilatoren besitzen vielfach auch eine Lampe und sind oft fernsteuerbar über eine Fernbedienung. Die Flügel des Deckenventilators sind austauschbar. Ventilatoren kühlen nicht die Raumluft. Durch die Verwirbelung der warmen Luft entsteht ein Windzug, der einen kühlenden Effekt hervorruft. Mit steigenden Geschwindigkeiten erhöht sich die Lautstärke.

Arten von Ventilatoren

Es gibt

  • Turmventilatoren,
  • Tischventilatoren,
  • Standventilatoren,
  • Deckenventilatoren,
  • Bodenventilatoren.
Turmventilatoren

Sie eignen sich besonders für das Büro, das Wohnzimmer oder das Schlafzimmer. Turmventilatoren bewegen eine große Luftmenge und sind sehr leise. Sie besitzen eine Dreh- und Standfunktion, verfügen über mehrere Geschwindigkeitsstufen und erbringen eine gute Leistung. Die Reichweite ist begrenzt. Mitunter können sie zur Stolperfalle werden.

Tischventilatoren

Sie verfügen über die vielseitigsten Anwendungsmöglichkeiten. Diese Geräte können fast überall eingesetzt werden, in der Küche, auf dem Tisch, im Büro auf dem Schreibtisch, in der Werkstatt. Diese Art Ventilatoren sind klein und leicht.

Standventilatoren

Die Standventilatoren eignen sich für große Räume. Sie bewegen eine große Luftmenge und sind oft mit Zeitschaltuhr und Fernsteuerung ausgestattet. Nachteilig ist allerdings der große Platzanspruch. Außerdem besitzen sie einen starken Motor und sind daher sehr lautstark.

Deckenventilatoren

Sie werden an der Decke befestigt und sind nicht störend. Diese Ventilatoren sind geeignet für Büro, Küchenbereiche, Werkstatt etc.

Bodenventilatoren

Sie sind geeignet für die Wohnung, Büro, Werkstatt oder Produktionsstätten. Sie blasen nach oben, unten und geradeaus mittels eines seitlichen Drehgelenks. Bodenventilatoren kühlen von unten und wirbeln nichts durcheinander auf Schreibtischen usw. Nachteilig ist, dass sie zur Stolperfalle werden können. Ein batteriebetriebenes Gerät kann die Unfallgefahr etwas verringern.

Beim Kauf eines Ventilators ist auf die Anzahl der Flügel und auf die Drehzahl zu achten. Ebenso wichtig sind die Standfestigkeit, die Lautstärke sowie das Vorhandensein eines Timers und einer Fernsteuerung. Die Geräte unterscheiden sich in Größe und Leistung, Standfestigkeit und Geräuschpegel, Design und Ausstattung.

Klimaanlagen

Klimaanlagen sind Anlagen der Luft- und Klimatechnik zur Erzeugung einer Raumluft-Qualität hinsichtlich Temperatur, Reinheit, Feuchtigkeit, oder CO2-Anteil. Sie sind unabhängig von Abwärme, Wetter sowie technischen oder menschlichen Emissionen. Die Funktionen einer Klimaanlage sind insgesamt gesehen:

  • Änderung der Lufttemperatur (heizen, kühlen),
  • Änderung der Luftfeuchtigkeit (trocknen, befeuchten),
  • Entfernen von Luftbestandteilen (filtern und austauschen),
  • Veränderung der lokalen Luftgeschwindigkeit.

Man unterscheidet in zentrale und dezentrale Gebäude-Klimaanlagen. Zu den zentralen Anlagen gehören Luft-/Wasser-Anlagen und Nur-Luft-Anlagen. Die Anforderungen hinsichtlich Luftqualität, leisem Betrieb, Luftfeuchtigkeit, Zugfreiheit, Filterung sowie Be- und Entfeuchtung sind gewährleistet. Zu den dezentralen Klimageräten zählen die Split-Geräte, Wärmepumpen und auch die Monoblock-Geräte. Die Monoblockgeräte besitzen einen Abluftschlauch, der die heiße Luft durch den Fensterspalt nach draußen führt.

Split-Geräte besitzen eine Außeneinheit und eine oder mehrere Inneneinheiten. Sie werden fest installiert. Monoblock-Geräte besitzen ein oder 2 Abluftschläuche, die durch den Fensterspalt nach draußen führen. Bei einem Schlauch wird die angesaugte heiße Luft des Raumes nach außen transportiert. Der 2. Schlauch ermöglicht das Ansaugen von Außenluft, damit im Raum selbst kein Unterdruck entsteht.

Wohnungsklimaanlagen unterteilen sich in Splitgeräte, Wärmepumpen und mobile Klimaanlagen.

Splitgeräte:

Bei diesen Geräten gibt es Außenteile und Innenteile. Sie verfügen über eine außerordentlich gute Kühlleistung und sind in der Lage, größere Räume in kurzer Zeit herunterzukühlen. Sie müssen aber fest installiert werden. Oft ist dafür ein Wanddurchbruch notwendig. Das Innenteil (oder -teile) saugt die warme Luft an und führt sie über ein Rohrsystem nach außen zum Außenteil, das die warme Luft abgibt. Installationen sind nicht immer in allen Räumlichkeiten erlaubt. Die Geräte sind teuer in der Anschaffung und Betrieb.

Vorteile
  • hervorragende Kühlleistung,
  • keine Allergene durch die Anlage.
Nachteile
  • hohe Anschaffungskosten,
  • hohe Betriebskosten,
  • nicht überall einsetzbar,
  • komplizierter Einbau.

Wärmepumpen:

Wärmepumpen können nicht nur mit Wärme versorgen, sondern auch zur Raumkühlung verwendet werden. Die Erde hat eine Temperatur von 10 bis 12 Grad. Das Kältemittel nimmt die warme Luft auf und kühlt sie durch die Erde ab. Anschließend wird die abgekühlte Luft wieder in den Raum zurückgeführt. Vergleichbar sind Wärmepumpen mit Kühlschränken. Es entsteht eine schonende und angenehme Raumkühlung. Dabei kommt es nicht zu einer Unterkühlung. Die abgeführte Wärme kann außerdem zur Warmwasserbereitung genutzt werden. Besonders wirksam sind Wärmepumpen bei gut gedämmten Gebäuden. Allerdings sind die Anschaffungskosten sehr hoch. Bei schlecht gedämmten Gebäuden sind Wärmepumpen nicht sinnvoll.

Vorteile
  • schonende und angenehme Raumkühlung,
  • keine gefährliche Unterkühlung,
  • abgeführte Wärme kann für Warmwasser genutzt werden.
Nachteile
  • sehr hohe Anschaffungskosten,
  • keine Raumfeuchteregulierung,
  • nur wirksam bei gut gedämmten Gebäuden.

Mobile Klimaanlage

Die mobile Wohnungsklimaanlage ist sehr beliebt. Es kann an jedem Ort der Wohnung aufgestellt werden. Die Anschaffungskosten und Stromverbrauch halten sich in Grenzen. Die Anlage muss in der Nähe eines Fensters aufgestellt werden, da der Abluftschlauch die heiße Luft nach draußen abführen soll. Die Leistung ist allerdings nicht mit Wärmepumpen oder Splitgeräten vergleichbar.

Vorteile
  • günstige Anschaffung,
  • mobil einsetzbar,
  • geringer Stromverbrauch.
Nachteile
  • geringe Leistung,
  • es muss immer ein Fenster in der Nähe sein,
  • dauert lange, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist,
  • geringere Lebenszeit.

Beim Kauf einer solchen mobilen Klimaanlage ist auf die Raumgröße und die dafür erforderliche Kühlleistung zu achten. Die Kühlleistung wird in Watt oder BTU angegeben. Die häufigsten Modelle liegen zwischen 2.000 bis 3.500 Watt, was einer BTU etwa von 7.000 und 12.000 entspricht. Die Luftumwälzung hängt von der Raumgröße ab. Meistens sind es heute zwischen 300 und 400 m³ Luft.

Umwelt- und gesundheitsbezogene Problem hinsichtlich der Klimaanlagen:

Es bestehen die Gefahren der bakteriellen Kontamination, des Sick-Building-Syndroms und bezüglich der Kältemittel hinsichtlich des FCKWs. Hier gelten die R-11 und R-12 als Mittel, die unter Einsatz in UV-Licht als Katalysatoren Ozon spalten. Das wurde mit R-134a abgeändert. Das kaum klimaschädliche R290 wird in Monoblockgeräten eingesetzt.

Klimaanlagen werden vorwiegend auf Leistung, Effizienz und Preis-Leistung getestet. Die Bewertungen aus Kundenrezensionen ergaben folgende Ergebnisse:

Die wichtigsten Vorteile von Klimaanlagen nach Kundenrezensionen:

  • hohe Leistung, angenehm kühl, mehr als ausreichend,
  • angenehm leise,
  • einfache und unkomplizierte Montage,
  • günstig in der Anschaffung,
  • günstig im Unterhalt,
  • einfache Wartung,
  • geringer Stromverbrauch,
  • attraktives Design,
  • hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Diese Vorteile sind bei Monoblock Geräten vorhanden. Split-Geräte sind teuer im Einbau und in der Wartung, aber wesentlich besser in der Leistung.

Die wichtigsten Nachteile von Klimaanlagen nach Kundenrezensionen:

  • wenig Leistung,
  • sehr laut,
  • schwierige Montage,
  • teure Anschaffung,
  • teurer Unterhalt,
  • aufwendige Wartung,
  • hoher Stromverbrauch,
  • unattraktives Design,
  • schlechtes Preis-Leistungs-Vverhältnis.

Entscheidungskriterien vor dem Kauf eines Luftkühlers

Luftkühler

Viele Luftkühler sind technisch weiter entwickelt worden und verfügen im Gegensatz zu früher über mehrere Funktionen. Allerdings wird durch die vielen Zusatzfunktionen eine Kaufentscheidung nicht leichter. Beim Kauf eines Luftkühlers sollten folgende Kriterien beachtet werden. Im Gegensatz zu Klimaanlagen besitzen sie keinen Abluftschlauch und werden zur Luftbefeuchtung, Luftreinigung, Ionisation und zur Umgebungskühlung mittels Wasser, Eis oder Kühlakkus eingesetzt.

  • Luftbefeuchtung,
  • Einsatzbereiche,
  • Inbetriebnahme und Pflege,
  • Luftkühler Lautstärke,
  • Windgeschwindigkeiten,
  • Fernsteuerung,
  • weitere Luftkühler Extras.

Luftbefeuchtung

Die Verdunstungskälte von Luftkühlern wirkt erfrischend. Allerdings darf in kleinen Räumen nicht zu viel an Feuchtigkeit vorhanden sein, sonst wird es schwülwarm. Das kann nicht jeder vertragen. Daher muss bei kühleren Außentemperaturen, beispielsweise nachts, gründlich gelüftet werden.

Einsatzbereiche

Luftkühler werden meistens auf geringe Distanz eingesetzt, damit sie direkt wirken. Eine effektive Raumkühlung kann nicht erwartet werden. Für größere Räume, Büros, Ladenflächen o. Ä. ist eine Klimaanlage besser geeignet.

Inbetriebnahme und Pflege

Für die Inbetriebnahme reicht es aus, den Wassertank mit Wasser, Eis oder Kühlakkus zu füllen. Nach Anschluss an die Steckdose kann das Gerät gestartet werden. Der herausnehmbare Wassertank sollte bei Zuführung von Aromen oder Duftstoffen nach Gebrauch gereinigt werden.

Luftkühler Lautstärke

Nicht nur in Schlafräumen, sondern auch in Büros spielt die Lautstärke eines Gerätes eine entscheidende Rolle. Meist liegt die Lautstärke um die 60 dB. Einige wenige Dyson Ventilatoren oder Modelle von Klimaanlagen schaffen sehr gute 10 dB. Diese geringe Lautstärke schlägt sich aber deutlich im Preis nieder.

Windgeschwindigkeiten

Die meisten Luftkühler oder Wasserkühler haben wenigstens 3 Geschwindigkeitsstufen für leicht, mittel und stark. Bei Dyson Klimageräten können bis zu 10 Einstelloptionen getroffen werden.

Fernsteuerung

Viele Luftkühler/ Wasserkühler sind mit einer Fernsteuerung versehen. Das ist an Arbeitsplätzen, Schlafräumen oder für körperlich eingeschränkte Personen von Bedeutung. App- oder Sprachsteuerungen sind bislang noch nicht bekannt.

weitere Luftkühler Extras

Einige Hersteller liefern Kühlakkus mit. Die Kühlakkus intensivieren die Luftkühlung. Manche Klimageräte kühlen nicht nur die Luft, sondern filtern Staub und Pollen heraus. Manche Geräte verfügen über Fächer für Anti-Mücken-Tabletten, Duftöle oder über ein LED Display.

Ventilatoren

Ventilatoren gibt es als Tischventilatoren, Standventilatoren oder auch Deckenventilatoren. Es können verschiedene Geschwindigkeiten eingestellt werden. Meistens sind 3 Einstellstufen vorhanden.

Klimageräte

Bei mobilen Klimageräten gibt es sehr viele Unterschiede zu beachten. Dazu gehören die Raumgröße, die Wattanzahl oder die BTU. Im hiesigen Raum sind meist Geräte mit einer BTU von 7000 bis 12000 erhältlich. Aus dem Ausland sind oft größere BTU Leistungsangabe zu bekommen. Bei Klimageräten wird unterschieden in fest installierte und in mobile Geräte. Die Leistung dieser Geräte ist meist höher als bei den mobilen Geräten. Allerdings kann nicht überall ein Splitgerät verbaut werden. Wer eine Dachbodenwohnung besitzt, kommt mit Luftkühlern, Ventilatoren oder Klimageräten mit niedrigem BTU oft nicht aus. In manchen Dachwohnungen reichten aufgrund der Bausubstanz und Verbauung nicht einmal 12000 BTU. Eine nicht isolierte Decke zum Dachboden kann im Sommer zur Glutstätte einer Wüste werden, selbst wenn der Dachboden isoliert zu sein scheint. Wer diese Hitze nicht verträgt, dem ist zum Wohnungswechsel geraten. Ebenso nachteilig ist ein Arbeitsbereich unterhalb des Dachbodens, da die Geräte wie PC etc. Hitze entwickeln. Es kann aufgrund dessen zu Störungen des gesamten Arbeitsumfeldes und zum Arbeitsausfall kommen.

Fazit Luftkühler

In der Anschaffung und im Betrieb sind Luftkühler günstiger als Klimaanlagen. Luftkühler können überall aufgestellt werden und erfordern keine Installation. Sie beanspruchen wenig Platz und arbeiten effizient. Viele Hersteller bieten stilvolle und schlanke Geräte an. Eine Trendvariante derzeit ist der Turmluftkühler. Sie sind wie ein Turm gebaut, nehmen absolut wenig Platz ein und können dennoch in großen Räumen eingesetzt werden. An heißen Sommertagen können diese Modelle für eine erfrischende Kühle sorgen. Mobile Klimaanlagen verfügen über eine höhere Kühlleistung, verbrauchen aber auch entsprechend mehr Strom.

Studien und Quellen

1.https://www.homeandsmart.de/luftkuehler-test-vergleich

2 https://klimaanlagen-ratgeber.de/klimaanlagen-infos/luftkuehler/

3 https://www.trotec-blog.com/blog/trotec/mobile-luftkuehler-wie-effizient-sind-sie-wirklich

4 https://www.raumtemperatur.info/luftkuehler-aircooler/#Vorteile

5 https://www.raumtemperatur.info/luftkuehler-aircooler/

6 https://www.expertentesten.de/haushalt/luftkuehler-test/

7 https://www.expertentesten.de/haushalt/ventilator-test/

8 https://www.expertentesten.de/haushalt/klimaanlage-test/

9 https://de.wikipedia.org/wiki/Klimaanlage

10 https://www.expertentesten.de/elektronik/wohnungsklimaanlage-test/

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