Wo finde ich vegane Proteine?

Vegane Proteine

In diesem Beitrag stellen wir dir vegane Proteine vor. Manchmal scheint es doch schwer vegan Eiweiß zu bekommen.

Es gibt allerdings inzwischen viele sehr gute vegane Proteinpulver. Diese helfen als Ergänzung zu einer normalen Ernährung. Außerdem natürlich, wenn du durch viel Sport erhöhten Eiweiß-Bedarf hast.

In diesem Artikel findest du zuerst die beliebtesten veganen Proteinpulver. Anschließend gehen wir auf die verwendeten Protein-Arten ein, die in diesen Shakes verwendet werden.

Danach recherchieren wir für dich nach Eiweißquellen, die du in deine alltägliche Ernährung einbauen kannst. Natürlich gehört dazu auch ein ausführliches Wiki über Aminosäuren.

Proteinpulver: Die beliebtesten veganen Proteine als Shake

Es ist gar nicht so schwer in einer veganen Ernährung Eiweiß zu implementieren. Egal, ob du zum Sport gehst oder nicht, kann ein leckerer Shake eine gute Ergänzung für deine Ernährung bieten.

Wenn du kein großer Fan von Linsen, Erbsen und Tofu-Bergen bist, dann kannst du dich mit einem einfachen Shake mit veganem Eiweiß versorgen.

Welches vegane Proteinpulver ist am besten?

Hier findest du immer die aktuellen Top 3 Proteinpulver, die du als Veganer zu dir nehmen kannst. Sie bestehen aus Kombinationen verschiedener Eiweiße. Das ist wichtig, damit ein ausgewogenes Aminosäureprofil entsteht. Diese Kombination ist nötig, um deine Zellen ideal zu versorgen.

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Der nächste Abschnitt zeigt dir die Eigenschaften der verschiedenen Proteine auf, die in den Shakes verwendet werden:

Verschiedene pflanzliche Proteine

An dieser Stelle des Artikels werden wir dir die verschiedenen pflanzlichen Eiweißquellen vorstellen:

Reisprotein

Das Reisprotein ist fast ein Superfood. Es ist reich an Nährstoffen zum Aufbau von Muskeln. Da Reisprotein ein pflanzliches Eiweiß ist und damit zu den veganen Proteinen gehört, ist es besonders gut für den Erhalt der Knochen. Zudem wird Reisprotein sehr gut von unserem Körper verwertet und verdaut. Damit ist es auch eine super Alternative zu den Protein-Pulvern. Aber das Reisprotein hat noch weitere Vorteile, es ist vegan, laktose- und glutenfrei, frei von Soja und von Hypoallergen. Warum also nicht einen Supershake mit Hilfe von Reisprotein mixen und genießen?

Erbsenprotein

Erbsenprotein wird aus gelben und grünen Erbsen gewonnen und anschließend zu einem Pulver extrahiert. Erbsenprotein ergibt eine wertvolle Quelle, um vegane Proteine aufzunehmen. Denn Erbsenprotein ist allergenarm, rein pflanzlich und enthält sehr viele eisenreiche Aminosäuren. Erbsenprotein eignet sich gut für die zusätzliche Ernährung von Kraftsportlern mit veganen Proteinen, da das Erbsenprotein eine gute Proteinquelle darstellt. Zudem ist Erbsenprotein auch für Menschen geeignet, die abnehmen wollen, da das enthaltene Protein die Gewichtsabnahme beschleunigt.

Sojaprotein

Sojaprotein ist sehr einfach zuzubereiten, da die Sojaflocken nur mit heißem Wasser übergossen werden müssen, anschließend können frische Früchte je nach Geschmack zugegeben werden. Damit bilden die veganen Proteine des Sojaprotein eine gute Grundlage für Shakes, Müslis oder Smoothies. Sojabohnen haben jedoch zwei Nachteile, sie sind nicht nachhaltig für die Umwelt und sie verursachen bei vielen Menschen Allergien.

Weizenprotein

Weizenproteine werden auch als Gluten bezeichnet, Gluten, das ist vielen Menschen bekannt, vertragen nicht alle Menschen. Weizenproteine sind in den Getreidesorten Roggen, Weizen, Gerste, Dinkel, Grünkern, Emmer, Einkorn, Kamut und Triticale enthalten. Wird das Gluten mit Wasser vermischt, entsteht ein zäher Kleber, der sich gut zu Brot verarbeiten lässt.

Sonnenblumenprotein

Das Sonnenblumenprotein stellte eine ideale Proteinquelle für Vegetarier, Veganer und Rohköstler dar, da es 45 % Proteine enthält und sehr gut verträglich ist. Es ist zudem Soja-, Gluten- und Laktose-frei, enthält viele gute essenzielle Aminosäuren, B-Vitamine und Folsäure, Ballaststoffe und Mineralien sowie 100 % natürliches Eiweiß. Werden die veganen Proteine der Sonnenblume beispielsweise täglich über das Müsli gegeben oder als Trink eingenommen, sind sie sehr gesund für den menschlichen Körper.

Mandelprotein

Das Mandelprotein hat den Vorteil, besonders ist lecker und gesund zu sein. Außerdem enthält es 50 % pflanzliche Proteine, die frei von Gluten und Laktose sind, dafür besitzt das Mandelprotein viele gute Aminosäuren, die angenehm nach Nuss schmecken. Mandelprotein ist ein super veganes Protein, um uns gesund zu ernähren.

vegane Proteine-Liste

Hier finden sich Proteine:

  • Soja
  • Erbsen
  • Linsen
  • Kichererbsen

TOP vegane Proteinquellen

Hier recherchieren wir dir eine Liste der Proteinquellen, sortiert nach Eiweißgehalt pro 100g.

vegane Proteine nach Wertigkeit

Je nachdem, wie gut dein Körper die Proteine aufnehmen kann, wird die Wertigkeit bestimmt. Hier findest du daher eine Liste veganer Proteine, sortiert nach ihrer Wertigkeit.

Gerade recherchieren wir nach den passenden Antworten für deine wichtigsten Fragen:

Häufige Fragen zu veganen Proteinen

Proteine: Was ist das?

Wir sprechen von Eiweißen und Wissenschaftler von Proteinen. Hinter beiden Namen stecken Makromoleküle, die aus Aminosäuren, also aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff aufgebaut sind. Denn alle lebenden Organismen sind aus Proteinen aufgebaut, da sie der Grundbaustein für alle Zellen sind. Proteine sind Bausteine, die als Aminosäuren bezeichnet werden und die wiederrum aus langen Aminosäureketten bestehen, die sehr kompliziert gefaltet sind. Diese Aminosäureketten besitzen unterschiedlich lange Ketten, die sich untereinander und miteinander verschieden kombinieren, deshalb gibt es verschiedene vegane Proteine. Lebewesen und Pflanzen brauchen, um zu wachsen, das Immunsystem zu stärken, Wunden zu heilen und um die Muskeln aufzubauen, Aminosäuren, also Proteine. Proteine sind aber ebenso wichtig für die Erhaltung unserer Zellen und unseres Gewebes. Mit der täglichen Nahrung nehmen wir Proteine in Form von Getreide, Gemüse oder Obst zu uns. Würden wir keine Proteine zu uns nehmen, kämen lebenswichtige Prozesse, wie der Stoffwechsel, die Teilung der Zellen sowie deren Regeneration, aber auch der Aufbau der Muskeln, die Abwehrstärke unseres Immunsystem, die Blutgerinnung und der Aufbau von Hormonen zum Erliegen. Deshalb müssen wir Proteine mit der Nahrung zu uns nehmen, damit wir sowohl geistig als auch körperlich fit und gesund bleiben.

Wie viel Proteine pro Tag brauche ich?

Unser Bedarf an Proteinen ändert sich im Laufe unseres Lebens. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit empfiehlt Erwachsenen eine tägliche Aufnahme von 0,83g Protein pro kg Körpergewicht, Neugeborene benötigen in der Wachstum Phase, also im ersten Lebensjahr, sehr viel mehr Proteine, nämlich 2,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Jugendliche und Kinder brauchen dann ab ihrem 10. Lebensjahr nur noch durchschnittlich 1 Gramm aufzunehmen. Trotzdem benötigen wir ein Leben lang Tag für Tag die Zufuhr von vor allem veganen Proteinen, da dem Bindegewebe während des Tages und in der Nacht stetig Aminosäuren entzogen werden, um die lebenswichtigen Funktionen im Körper aufrecht zu erhalten. Vegane Proteine gehören aber auch zu den wichtigen Reservestoffen, beispielsweise wenn der Körper durch bestimmte Umstände auf Nahrung verzichten muss. Die von der Leber, der Milz und den Muskeln gespeicherten Proteine dienen dann dem Körper als Energiequelle.

Wofür sind Proteine gut?

Proteine erhalten die Funktionen unseres Körpers, der aus mehr als tausend verschiedenen Proteinen zusammengesetzt ist, die im Laufe unseres Lebens immer wieder erneuert und ausgetauscht werden. Dies nennen Wissenschaftler Proteinbiosynthese. Die Proteinbiosynthese macht es erforderlich, dass wir täglich Aminosäuren in Form von Protein zu uns nehmen. Gerade vegane Proteine erhalten die Funktionen in unserem Körper, außerdem sind sie wesentlich für das Wachstum der Zellen und des Gewebes. So bestehen Enzyme aus Proteinen, die die biochemischen Reaktionen in unseren Körper regeln. Protein ist ebenso ein Baustein für das Molekül Hormon, dem es als Botenstoff dient, um so die Kommunikation zwischen den Zellen, dem Gewebe und den Organen zu gewähren. Und zu guter Letzt ist Protein ein wichtiger Baustein für die Zellen des Immunsystem, das uns vor Angriffen auf den Körper schützt.

Was ist ein Protein?

Proteine sind unterschiedliche Aminosäuren, die miteinander verknüpft sind. Nicht nur wir Menschen enthalten Aminosäuren, sondern auch die Pflanzen und die Tiere enthalten wichtige Proteinbausteine. Wir Menschen verfügen über 21 proteinogene Aminosäuren. Andere Aminosäuren, wie Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin können wir selbst nicht aufbauen, daher müssen wir sie mit der Nahrung zu uns nehmen. Ein Protein besteht aus über 300 Aminosäuren. Dabei enthält jedes Protein eine einzigartige Abfolge von Aminosäuren. Wie Buchstaben können Aminosäuren in Millionen verschiedene Reihen und Wörter angeordnet werden, sie sind es, die dem jeweiligen Protein seine bestimmte Gestalt geben. Die Gestalt von einem Protein ergibt seine Funktion. Tiere, Pflanzen und Menschen besitzen arteigene Proteine. Aminosäuren sind essenziell oder nicht essenziell. Essenzielle Aminosäuren können nicht vom Körper hergestellt werden, nur die essenziellen Aminosäuren stellt der Mensch selbst her.

Wie viele Proteine hat eine Banane?

Das uns die Banane schnell viel Energie liefert, ist den meisten Menschen bekannt, denn eine Banane enthält große Mengen an Magnesium. Aber das ist nicht alles. Die gelbe Frucht, übriges das Lieblingsobst der Deutschen, enthält zudem Kalium und Vitamin B6, Folsäure, Vitamin C, Eisen, Zink. Wobei Vitamin B6 wichtig für den Eiweißstoffwechsel ist. Jeden Tag eine Banane zu essen, liefert dem Körper neben den wichtigen veganen Proteinen gesunde Vitamine und Mineralien. Deshalb ist die Banane auch in über 50 % aller Smoothies enthalten. Wie wäre es mit einem leckeren Kiwi-Bananen-Smoothie, der ist super lecker und gibt dem Körper, was er braucht.

Wieviel Proteine pro kg Körpergewicht?

Empfohlen wird eine Tageszufuhr von 0,93 g pro Kilogramm Körpergewicht. Die Aufnahme der veganen Proteine sollte über den ganzen Tag verteilt erfolgen. Als ideal werden 25-30 Gramm Eiweiß pro Mahlzeit bezeichnet, entsprechend dem jeweiligem Körpergewicht, ob Mann oder Frau und in welcher Wachstum Phase sich der Mensch befindet. Wer abwechslungsreich und gesund isst, deckt seine tägliche Zufuhr an Proteinen durch vegane Lebensmittel.

Leistungssportler und Sportler, die Krafttraining betreiben, also Muskeln aufbauen wollen und müssen, sollten laut den Ernährungsexperten täglich 1,2 bis 1,7 g Proteine pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Aber auch Marathonläufer haben einen 20 bis 30 prozentig höheren Bedarf an veganen Proteinen, da sie viel Eiweiß beim Lauf zur Gewinnung von Energie verstoffwechseln. Demzufolge müssen auch Menschen, die aktiv sind und viel Sport treiben, mehr Proteine zu sich nehmen. Gute vegane Proteine liefern insbesondere Linsen, Erbsen, Sojabohnen und Lupinen. Da Muskeln mit Hilfe von Eiweiß aufgebaut werden. Allerdings reicht es nicht aus, nur besonders viele Proteine zu essen, die Muskulatur eines Sportlers muss auch hart arbeiten, um einen kräftigen Bizet oder einen Waschbrettbauch aufzubauen.

Welche Proteine sollten wir zu uns nehmen?

Zur Eiweißaufnahme eignen sich besonders pflanzliche Proteinquellen. Unter Sportlern sind vor allem Eiweiß- Shakes, Nüsse, Tofuprodukte und Gemüse, wie Brokkoli die Renner. Aber auch Vollkorn und Getreide wie Hafer, Roggen, Dinkel, Hirse, Quinoa, Amarant und und Buchweizen liefern neben wertvollen veganen Proteinen komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Eiweiß kann sehr gut von unserem Körper umgesetzt werden, da das Aminosäuremuster den des Menschen ähneln. Zu den pflanzlichen Eiweißquellen zählen neben den veganen Proteinen Soja-Produkte, Nüsse, Tofu, Kerne, Erbsen und Hülsenfrüchte. Gerade pflanzliche Eiweiße sind von besonders hoher Wertigkeit für den Körper. Wichtig ist jedoch, das die Aufnahme der Nahrung immer ausgewogen erfolgt, das heißt, wir sollten abwechslungsreich und gesund essen.

Wie verarbeitet der Körper Proteine?

Ein weiterer Vorteil von Eiweiß ist, das es nicht in den Fettdepots gelagert wird, sondern als Bausubstanz dient. Unser Körper nutzt das Protein nur begrenzt zur Gewinnung von Energie. Eiweiß vermindert die Pölsterchen aus Fett, da Eiweiß den Stoffwechsel auf Touren bringt. Wieso? Ganz einfach, weil unserer Körper bei der Verbrennung von Eiweiß Wärme produziert. Und Wärme schmilzt die lässigen Fettzellen weg. Eiweiß verbrennt im Schnitt rund 20 bis 30 Prozent Kalorien, während Kohlenhydrate nur rund 5 bis 10 Prozent verbrennen und Fett höchstens fünf Prozent. Damit sind die veganen Proteine der klare Gewinner, bei der Reduzierung von Gewicht.

Eiweiß erhöht die Anzahl der Sättigungshormone im Körper
Jede Mahlzeit, die viel Eiweiß enthält, lässt den Blutzucker und damit die Ausschüttung von Insulin nur wenig an – und abfallen. Weder der Blutzucker noch der Insulinspiegel sausen in die Höhe oder fallen ebenso schnell wieder hinab, wie dies durch Kohlenhydrate und vor allem durch ungesunde Nahrung geschieht. Damit bleiben die lässigen Hungerattacken aus. Der Körper hat Zeit, seine Verbrennung von Fett anzukurbeln. Aber Eiweiß hat noch einen weiteren Vorteil, denn das Protein ist ein natürlicher Dämpfer unseres Hungers. Eiweiß sättigt stark, ungefähr doppelt so viel wie Kohlenhydrate oder Fett, da es vorverdaut werden muss. Zudem bleibt Eiweiß fast fünf Stunden im menschlichen Magen, ehe es verdaut ist. Vegane Proteine senken zudem die Konzentration von Ghrelin, einem appetitfördernden Hormon im Körper.

Essentiell heißt nichts anderes als lebensnotwendig. Proteine, also Aminosäuren sind notwendige Bausteine, die wir zum größten Teil mit der Nahrung aufnehmen müssen, da unser Körper keine ausreichende Eigensynthese besitzt. Aminosäuren haben für uns nicht nur als Proteine Bausteine eine Bedeutung, sie sind auch Ausgangsprodukte für vielfältige Verbindungen von wichtigen Funktionen für den Stoffwechsel. Das lebensnotwendige L-Carnitin, bedeutsam für den Fettstoffwechsel bildet der Körper aus den zwei essentiellen Aminosäuren Lysin und Methionin. Fehlen dem Körper die Proteine Lysin und Methionin, können bestimmte, wichtige Körperfunktionen nicht optimal gewährleistet werden. Beispielsweise ist für ein neugeborenes Kind Histidin essentiell, während für einen gesunden Erwachsenen Histidin nur bedingt lebensnotwendig ist.

Was bewirkt ein Mangel an Proteinen?

Eiweiß ist für viele Aufgaben im Körper zuständig, so steuert es zum Beispiel den Aufbau und den Erhalt der Zellen im Körper, es hilft bei der Wundheilung und schützt vor Krankheiten. Ein erwachsener Mensch sollte täglich etwa 1 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht mit der Nahrung zu sich nehmen. Der Bedarf nimmt bei schwangeren und stillenden Frauen noch zu.

Ein Mangel hat Folgen, dazu zählen beispielsweise Ausfall der Haare und Antriebsarmut. Aber auch Krankheiten, wie Eiweißmangel, genannt Kwashiorkor, gehören dazu. Erkennbar an den dicken Bäuchen bei Kindern. Die dicken Bäuche entstehen dadurch, weil der Organismus mit Hilfe von Wasser versucht, den Eiweißmangel abzubauen, so dass sich mit der Zeit Wasser im Körper ablagert. Bei einem Mangel an Proteinen kommt es zudem zur Schwächung der Muskeln, zu Störungen des Wachstums, zu einer Fettleber, es bilden sich wie ausgeführt Ödeme. Wenn in unserem Körper lange Zeit ein Mangel an Eiweiß besteht, führt dies zum Marasmus (Mangelernährung) und zum Tod.

In den Industrieländern ist ein Eiweißmangel jedoch selten, er tritt nur bei schwerer Krankheit oder Magersucht auf. Unsere Nahrung enthält im Durchschnitt rund 100 Gramm Eiweiß am Tag, das ist eine ausreichende Menge an Proteinen. Unsere Ernährung deckt damit den Bedarf an Eiweiß ausreichend ab. Auch für Kraftsportler ist eine tägliche Zufuhr von 1,5 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht völlig ausreichend. Aktive Sportler können ihren erhöhten Bedarf an Proteinen in der Phase des Muskelaufbaus über eine eiweißreiche vegane Ernährung abdecken. Vegane Burger, Schnitzel und Würstchen auf Basis von Soja, Seitan oder Lupinen sind inzwischen in vielen Formen und Modifikationen erhältlich. Sie sind gesund und schmecken gut.

Ein gesunder Eiweiß-Shake zur Stärkung

Es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die belegen, das die Aufnahme von Eiweißpulvern Vorteile für den Körper bringt. Shakes aus Eiweißpulver sind allerdings sehr praktisch, da sie sich sehr schnell herstellen lassen und dadurch einen einfachen Ersatz für eine Mahlzeit darstellen. Auf jeden Fall sind sie gesund. Es ist immer von Vorteil, einen Eiweiß-Shake zu trinken, wie wertlose Fast-Food-Kost zu sich zu nehmen. Gerade Vegetarier, Veganer oder Sportler, denen es nicht immer gelingt, sich vollwertig oder abwechslungsreich zu ernähren, profitieren von einem Eiweiß-Shake, zumal wenn ihm gesunde Beigaben, wie Kräuter und Früchte zugegeben werden. Trotzdem ist die Aufnahme veganer Proteine mit der normale Ernährung günstiger für unseren Körper.

Welcher Protein-Shake zum abnehmen?

Große und kleine Sternchen im Showbusiness haben Eiweiß, vor allem vegane Proteine, als das Nahrungsmittel entdeckt, das ihnen zum schlanken Körper und auf dem Weg zum Erfolg helfen soll. Wer erinnert sich nicht an den Auftritt von Heidi Klum bei der Show von Victoria Secret einige Wochen nach der Geburt ihres Sohnes. Heidi Klum trainierte nicht nur hart, um ihre alte schlanke Figur zurückzuerhalten, sie hielt auch einen sehr strengen Ernährungsplan mit vorwiegend veganen Proteinen ein. Sie aß nur Eiweiß-Shakes zum Frühstück sowie Sojajoghurt mit Früchten. Wer abnehmen möchte, profitiert also von veganer Ernährung, da die Produkte aus Tofu und Soja, aber auch Hülsenfrüchte, Nüsse und Kerne schnell satt machen und dabei viel Abwechslung bieten. Ein guter Weg, um nach und nach die Idealfigur zu erreichen.

Zum Schluss einige gute Ideen, die viele vegane Proteine auf den Tisch bringen und daher gut für Vegetarier und Veganer geeignet sind. Wie wäre es mit einem gesunden Mix aus bunten Paprikagemüse mit schmalen Streifen aus gebratenem Tofu? Ein Gericht, das viele gesunde vegane Proteine enthält. Auch lecker, wenn es draußen wieder kühler ist, ist die Kürbissuppe mit Chili-Tofu oder Pasta mit Rucola. Für die gesunden Leckermäuler gibt es Sojajoghurt-Creme mit Mango und Himbeeren, das ist super frisch und einfach lecker. Zur Hauptspeise passt schmackhafter Kartoffelsalat mit Rettich. Eine extra Portion gesunde Proteine liefert das Gericht Kartoffel-Sellerie-Püree mit einem frisch gemixtem Heidelbeershake mit Skyr und Kokosraspeln. Wem da nicht das Wasser im Munde zusammen läuft, dem ist nicht zu helfen. Denn wie immer gilt, pflanzliche Kost ist gut für die Umwelt und für unseren Körper. Hin und wieder darf es auch ein schneller Shake aus dem Reformhaus sein. Vegangen Nahrung ist gesund, abwechlungsreich und sehr lecker und vielseitig, wird sie richtig zubereitet.

Wofür brauchen wir Proteine?

Proteine liefern uns essenzielle Aminosäuren für das Wachstum und zu der Erhaltung der Zellen und des Gewebes. Außerdem werden Krankheitserreger mit Hilfe von Proteinen unschädlich gemacht. Der Bedarf an Proteinen hängt vom jeweiligen Alter des Menschen und seinem körperlichen Einsatz ab. Wer sich abwechslungsreich und gesund ernährt nimmt in der Regel die nötige Gesamtproteinmenge zu sich. So hat sich auch Mohandas Karamchand Gandhi aus Indien nur von Nüssen und ein wenig Obst ernährt, das war völlig ausreichend, da Nüsse und Kerne sehr eiweißhaltige Lebensmittel sind und viele gute vegane Proteine enthalten. So enthalten beispielsweise Pinienkerne 31,6 g Eiweiß, Mandeln 21,2 g und die Pistazie 20,3 g. Mit der Mengen von 300 g Nüssen oder Kernen kann ein Mensch seinen gesamten täglichen Bedarf an Energie decken.

Wofür sollten wir einen zusätzlichen Protein-Shake einnehmen?

Für Sportler ist der Muskelaufbau durch ein Protein Shake ideal, gerade nach einem intensiv durchgeführten Training. Durch den täglichen Shake erhält der Körper 20 Gramm zusätzliches Eiweiß. Das Eiweiß baut die Muskeln auf, regeneriert sie und sorgt für eine schnelle Versorgung mit Aminosäuren. Grundlage für einen Shakes ist immer ein Proteinpulver, das mit verschiedenen frischen Zutaten aufgepeppt werden kann.

Welches Protein für den Muskelaufbau?

Viele gute Proteinshakes gibt es in den Drogerie- und Supermärkten, den Discountern als fertiges Proteinpulver oder Protein Shakes zu kaufen. Aber man kann sie auch ganz einfach selbst herstellen, indem Soja, Reisprotein, Erbsenprotein, Hanfpulver mit Wasser, Pflanzenmilch, wie Mandel- oder Sojamilch, oder Smoothies in einem Shaker vermischt werden. Wichtig ist, dass die Inhaltsstoffe des Shakes so natürlich, wie möglich sind. Denn die fertigen Protein Shakes sind sehr unterschiedlich in ihrer Qualität. Es reicht ein wenig Proteinpulver mit Wasser zu mischen und je nach Geschmack mit Früchten, Kräutern oder Nüssen zu mixen. Für unterwegs eignen sich gesunde Eiweißriegel, um den schnellen Hunger zu befriedigen. Neu sind spezielle eiweißhaltige Lebensmittel, zum Bespiel Low Carb Nudeln oder Eiweißbrot, die den Eiweißbedarf leicht und schnell decken.

Ab wann denaturieren Proteine? Passiert das auch bei veganen Proteinen?

Immer bestimmt die jeweilige räumliche Struktur eines Proteins seine Wirkung. Wird die Struktur durch physikalische oder chemische Einwirkung verändert, wie beispielsweise beim Schlagen von Sahne oder wird Brot der Hitze ausgesetzt, nehmen Proteine dem Lebensmittel seine biologischen Eigenschaften. Diese Veränderung der Proteinstruktur wird als Denaturierung bezeichnet. Die Denaturierung zerstört verschiedene Ordnungsstufen in den Aminosäureketten, allerdings hat die Denaturierung auf die Primärstruktur keine Auswirkung. Diese Denaturierung hat ernährungsphysiologisch und lebensmitteltechnologisch eine große Bedeutung, da Enzyme abgebaut werden. Hitze, pH-Wert-Änderungen, mechanische Einflüsse, wie das Rühren oder das Schlagen, das zugeben und einlegen in Alkohole, die Einwirkung von Ultraschall oder das Bestrahlen haben eine denaturierte Wirkung auf Proteine.

Passiert das auch bei veganen Proteinen?
Ja, auch auf vegane Proteine wirken strukturelle Veränderung, wie zum Beispiel hoher Druck, starkes Rühren, Schütteln und/oder Ultraschall, Säuren oder Hitze. Denaturierung wird aber auch zur Herstellung von proteinhaltigen Lebensmitteln verwendet, wenn beispielsweise Panir oder Tofu hergestellt wird.

Pflanzliche vegane Proteine enthalten 20 Aminosäuren. Daher kann auch mit pflanzlicher Nahrung unser täglicher Bedarf an veganen Proteinen abgedeckt werden. Hervorragend geeignet sind:
• Hülsenfrüchte wie Tofu, Sojabohnen, Linsen,
• Walnüsse, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne, Cashewnüsse,Haselnüsse, Leinsamen,
• Reis, Mais, Dinkel, Gerste, Hirse, Mais, Hafer,
• Buchweizen, Quinoa, Amaranth,
• Erbsen, Kartoffeln, Broccoli,

Hervorragende Lieferanten für veganen Proteine sind Gemüse und Obst, da sie wichtige Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffen und Ballaststoffe enthalten, die unser Körper benötigt. Besonders empfehlenswert sind vor allem Tomaten, Kohl, Rote Bete, Kürbis, Brokkoli, Äpfel, Beeren, Bananen, Melonen und Orangen. Bunt essen, tut uns gut!

Woher bekommen Veganer Proteine?

Fleisch liefert schnell Resultate, hat aber viele Nachteil, es enthält viel Fett, Cholesterin und Schwefel. Fleisch zu essen, ist sehr ungesund für den Menschen. Durch einen den Fleischkonsum erhöht sich zudem die Gefahr für Krankheiten, wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen. Wertvolle Aminosäuren, die in veganen Proteinen enthalten sind, sind sehr gesund, gute Lieferanten für vegane Proteine sind beispielsweise Bohnen, Linsen, Erbsen, Getreide, Chia und Nüsse. Daher lohnt es, die gesunden pflanzlichen veganen Proteine auf den Teller zu bringen. Gut zubereitet schmecken die pflanzlichen Proteine wunderbar, aber hier gilt, die Mischung macht´s und tut dem Körper gut.

Wieso sind Proteine so wichtig?

Proteine, also Eiweiße, bestehen aus Aminosäuren. Diese sind für den Zellaufbau der Knochen, der Haare, der Haut und der Muskeln verantwortlich. Aber auch die Übertragung der Nervenimpulse wird durch Proteine angestoßen. Ohne Proteine bildet der menschliche Körper keine Antikörper, das heißt unser Immunsystem wäre nicht vor Krankheiten geschützt. Um Hormone und Enzyme zu produzieren, sowie um Sauerstoff in den Zellen zu übertragen, ist die Aufnahme von Eiweiß nötig. Proteine steigern aber auch unsere Fähigkeit zur Leistung, sie kurbeln die Verbrennung von Fett an, deshalb gehören die wichtigen pflanzlichen Proteine auf jeden Speiseplan! Wer abnehmen möchte, sollte eiweißreiche Lebensmittel zu sich nehmen. Da unser Körper der Baustoff Eiweiß erst in Energie umwandeln muss und der Vorgang Energie kostet, wird zudem weniger Energie aufgenommen. Der Körper kann die Energie aus Eiweiß nicht sofort aus der Nahrung ziehen, so das eiweißhaltige Lebensmittel lange satt machen. Der Effekt wir nehmen weniger stark zu.

Welche Proteine gibt es im Körper?

Essentielle Aminosäuren sind für unseren Körper und unser Gehirn lebensnotwendig, da der menschliche Körper sie nicht selbst herstellen kann, müssen wir die Proteine mit der Nahrung aufnehmen. Die als semi-essentielle bezeichneten Aminosäuren werden aus anderen Aminosäuren in unseren Körper gebildet, sie sind daher weniger lebensnotwendig. Dazu gehören die Aminosäuren Arginin, Asparagin, Cystein, Glutamin, Glycin, Prolin und Tyrosin. Manche Bedingungen, wie beispielsweise das Lebensalter, die Phase des Wachstums bei Babys, eine schwere Krankheit oder hohe körperliche Aktivität über einen längeren Zeitraum, wie bei Leistungssportlern und Sportlerinnen, bewirken, das die semi-essentielle Aminosäuren für unseren Körper essentiell werden. Deshalb benötigen Neugeborenen in den ersten Wochen die Aminosäuren Arginin, Cystein, Histidin und Tyrosin, sie sind dann essentiell für die Kinder.

Zu den Aminosäuren, die nicht – essentiell sind, zählen wir Alanin, Asparaginsäure, Glutaminsäure sowie Serin. Da diese Proteine von unserem Körper selbst hergestellt werden können, führen wir ihm die nötigen Makronährstoffe für die Syntheserate zu. Fehlen dem Körper bestimmte Aminosäuren, können beispielsweise nicht mehr genügend Hormone hergestellt werden, dies führt wiederum dazu, das wichtige Funktionen in unserem Körper ausfallen, dies hat Folgen für unsere Gesundheit.

Welche Proteine sind für Haare gut?

Egal ob Frau oder Mann, egal ob auf dem eigenen Kopf oder den der anderen, alle Menschen mögen schöne, kräftige und glänzende Haare. Da das menschliche Haar vorwiegend aus Keratin besteht, einer Eiweiß-Verbindung, benötigt gesundes Haar viel Protein. Deshalb ist der gesunde Proteinstoffwechsel so bedeutend für das Wachstum, den Glanz und die Fülle auf unserem Kopf. Gerade pflanzliche Eiweißträger, wie Quinoa, Bohnen, Nüsse, Samen, Rosenkohl, Grünkohl und Wirsing sowie Wildpflanzen, Kräuter und Pilze sind hervorragende Lieferanten von Eiweiß für unsere Haare. Da Haare schon seit alters her für die Schönheit stehen, kann es nicht schaden, hin und wieder eine Handvoll Nüsse, Samen oder einen Teller Rosenkohl zu essen.

Welche Proteine spielen eine entscheidende Rolle bei der Immunabwehr?

Werden wir Menschen von Bakterien oder Viren attackiert, wehrt sich unser Körper gegen ihren Angriff, indem er die Eindringlinge aktiv abzuwehren versucht. Dafür verfügen wir über sogenannte Eiweiße zur Abwehr, sie koordinieren die gezielten Angriffe gegen die Invasoren, die in unsere Körperzellen eindringen wollen. Der menschliche Körper verfügt über 43 Eiweiße, die an der Abwehr beteiligt sind.

Unser Erbgut enthält genau zwanzig Aminosäuren, allerdings existieren weitere 250 Aminosäuren, die keine Proteine bilden. Für uns Menschen sind jedoch nur acht Aminosäuren wichtig. Diese acht Aminosäuren heißen Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phentylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. Die wichtigen Aminosäuren Arginin und Histidin kann unser Körper nicht selbst herstellen, das heißt, wir müssen sie also mit der Nahrung aufnehmen. Wir nennen sie daher nicht-essentielle Aminosäuren. Weitere zehn wichtige Aminosäuren, wie Alanin, Asparagin, Asparaginsäure, Cystein, Glutamin, Glutaminsäure, Glycin, Prolin, Serin und Tyrosin produziert unser Körper selbst, die sogenannten nicht-essentiellen Aminosäuren. So sind beispielsweise die Aminosäuren Prolin und Lysin wichtig für das Bindegewebe, ohne die beiden Proteine würde unser Körper viel schneller altern.

Gerade recherchieren wir noch die passenden Antworten für folgende Fragen:

  • Welches Protein zum abnehmen?
  • Wann sollte ich Proteine essen?
  • Welches Protein ist das beste?
  • Wieso Protein nach dem Training?

Häufige Fragen zu Aminosäuren

Wie viele Aminosäuren hat ein Protein?

Nur so zur Information, wie viele Aminosäuren in einem Protein enthalten sind, ist festgeschrieben in den jeweiligen Genen von Menschen, Tieren und Pflanzen. Die Proteine bestehen aus proteinogen Aminosäuren, diese wiederrum bestehen aus Ketten, die durch Verbindungen aus Peptiden verbunden sind. Die Ketten der Aminosäuren haben eine Länge von tausend und mehr Aminosäuren. Eine Aminosäurekette, die nur bis zu 100 Aminosäuren lang ist, bezeichnen Chemiker als Peptid und größere Ketten werden als Proteine bezeichnet. Titin ist das größte Protein mit über 30.000 Aminosäuren und 320 Proteindomänen.

Welche Aminosäure brauche ich zum abnehmen?

Leider läuft ohne das berühmte Eiweiß nichts in unseren Körper. Eiweiß dient dabei als Baustoff für Billionen von Körperzellen, für die wichtigen Enzyme und für die Hormone. Um das Zusammenspiel und das Funktionieren zu gewährleisten, müssen unsere Organe, die Muskeln, ja selbst die Haut und die Haare, sowie unser System für den Stoffwechsel, das Magen-Darm-System und das Immunsystem regelmäßig mit einem Nachschub aus Proteinen versorgt werden, die wir mit der Nahrung aufnehmen. Wer Eiweiß zu sich nimmt, verspürt ein schnelles Sättigungsgefühl, zudem wird Eiweiß, also Protein, nur sehr langsam vom Körper aufgenommen, weshalb weniger Nahrung zum Sattwerden nötig ist. So ist es bespielsweise sehr gesund, Eiweiß über das Essen von Roggenbrot aufzunehmen, das dieses sehr gut sättigt und das Sättigungsgefühl lange anhält.

Weitere Fragen, die wir gerade für dich recherchieren:

  • Was bewirkt Aminosäure im Körper?
  • Wie viele Aminosäuren sind essentiell?
  • Wie viel Aminosäuren gibt es?
  • Aminosäure: was ist das?
  • Wofür ist Aminosäure gut?

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